
Und wie immer ist mir die Auswahl schwer gefallen, aber der Thriller von Stina Westerkamp hat mich überzeugt. https://helgasbuecherparadies.com/2025/01/16/westerkamp-stina-%f0%9f%93%96-nachtflut/
Welches war euer Lese-Highlight?
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Rezension
Nicht nur Francesco wird entführt, sondern weitere Influencer werden gefangen gehalten und gezwungen, Videos zu drehen. Wer sich widersetzt, wird vom sogenannten Regisseur bestraft. Nach Francescos Vermisstenmeldung bleibt die Polizei zunächst tatenlos. Erst als die Leiche einer Frau gefunden wird, beginnt sie zu handeln. Wird es ihnen gelingen, weitere Morde zu verhindern?
Dieser Thriller beleuchtet die dunklen Seiten der Influencer-Welt. Es werden mehrere Influencer gefangen gehalten und misshandelt. Die Brutalität, mit der der Täter seine Opfer behandelt, ist erschütternd.
Besonders emotional für mich war die Szene, in der Aurelie und Charlotte voneinander getrennt werden. Die durchgehende Spannung hielt mich in Atem. Allerdings habe ich an einigen Stellen die Polizeiarbeit innerhalb der Geschichte hinterfragt. Es gab Momente, in denen die Reaktionen der Ermittler nicht ganz nachvollziehbar waren.
Fazit: Das Buch ist von Anfang an spannend gestaltet. Es ist nichts für schwache Nerven, denn es geht manchmal ganz schön zur Sache.
Von mir gibt es eine Lesesempfehlung und ⭐⭐⭐⭐
https://www.martinastraten.de/
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Buchvorstellung
Kriminalpsychologe Simon Dorn beendet nach zahlreichen persönlichen Schicksalsschlägen seinen Polizeidienst und zieht sich in das leerstehende Hotel Dornwald in Bad Gastein zurück. Dort setzt er heimlich seine Arbeit fort. Zimmer für Zimmer verwandelt er das Dornwald in einen Schaukasten ungelöster Mordfälle. Einzige Verbindung zur Außenwelt: Karla Hofbauer vom Cold Case Management am Bundeskriminalamt Wien. Als Hofbauer in Hamburg ermordet wird, deutet alles auf einen Serientäter hin. Die junge Kriminalpolizistin Lea Wagner folgt Hofbauers Spuren nach Bad Gastein und kommt als ungebetener Gast. Doch bald schon ermitteln Dorn und Wagner gemeinsam und jagen einen Mörder, der keine Grenzen kennt.
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Rezension
Laura Gehler genießt es, nachts auf verschneiten Straßen mit dem Fahrrad zu fahren. Doch plötzlich wird sie von einem Auto von der Straße gedrängt und findet sich in einem Plexiglaskäfig wieder. Ihr Entführer stellt ihr ein Rätsel. Schafft sie es nicht, dies zu lösen, ist ihr Leben in Gefahr. Kurz nach ihrer Entführung erhält ihre Mutter eine schockierende Nachricht und sie setzt alles daran, ihre Tochter zu finden.
Ich liebe es, wenn Thriller mit einem packenden Prolog beginnen, und genau dies bietet diese Geschichte. Im Vordergrund der Erzählung steht Laura, die sich in einer dramatischen und verzweifelten Situation befindet. Während Kommissar Lukas Johannsen unermüdlich nach ihr sucht, gerät er immer mehr unter Druck, denn die Zeit rinnt ihm durch die Finger. Johannsen ist ein sympathischer Charakter, der schnell erkennt, dass es in der Vergangenheit bereits einen ähnlichen Fall gegeben hat. Ein weiterer Handlungsstrang widmet sich Ariane, die in der Abgeschiedenheit eines Waldes lebt. Es bleibt lange unklar, wie all diese Erzählstränge miteinander verknüpft sind.
Fazit: Dieser Thriller ist temporeich und spannend, mit vielschichtigen Charakteren und einer fesselnden Handlung, die mich von Beginn an überzeugt hat. Allerdings lässt die Spannung im Mittelteil etwas nach, um dann schließlich wieder an Fahrt aufzunehmen. Das unerwartete Ende gleicht diese kleine Schwäche jedoch aus. Obwohl es einige subtile Hinweise auf den Täter gab, habe ich diese zunächst übersehen. Die klirrende Kälte und die eisige Umgebung tragen zur Atmosphäre des Buches bei.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
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Buchvorstellung
Sie können niemandem vertrauen, Frau Seifert. Auch nicht den Personen, mit denen Sie ganz eng zusammenarbeiten!«
Etwas Unvorstellbares ist geschehen. Auf den Berliner Polizeidirektor Boris Wolff wurde ein Mordanschlag verübt. Die gesamte Exekutive ist in Aufruhr, sodass sofort die interne Ermittlung ihre Arbeit aufnimmt. Emma Scholz ist die leitende Ermittlerin und das immense Ausmaß des Falls wird klar. Mehrere Morde an ehemaligen oder aktiven BKA-Agenten sind geschehen und alle Verbindungen führen zu Jan Theurer, Hauptkommissarin Lisa Seiferts Partner. Alle Opfer haben mit ihm zusammengearbeitet. Jan und Lisa werden in den Fall hineingezogen. Alles deutet auf eine jahrelange Verschwörung innerhalb der Polizei hin. Doch wie konnte diese so lange Zeit unentdeckt bleiben? Die Wahrheit liegt in Jans beruflicher Vergangenheit. Befindet er sich in Gefahr oder ist er selbst der Fädenzieher im Hintergrund? Wem kann Lisa noch vertrauen, denn auch Jan scheint etwas zu verbergen.
Das Buch erscheint am 28.02.2025
https://www.roland-hebesberger.com/de/
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Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Christian Jaschinski vorstellen.
Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.
Der Autor und Musiker CHRISTIAN JASCHINSKI lebt und arbeitet in der pittoresken Mittelalterstadt Lemgo. Nur zu gern lässt er sich vom Geist der alten Mauern umfangen, zwischen denen sich viele Geheimnisse und Geschichten aus düsteren Zeiten verbergen.
Einmal im Jahr trifft er sich in Ostfriesland zum kreativen Austausch mit einer eingeschworenen Autorengruppe, zu der auch Spiegelbestseller-Autoren wie Klaus-Peter Wolf und Christiane Franke gehören.
Christian Jaschinski schreibt Krimis, Thriller und Comedy-Literatur. Sein Debüt-Roman „Der Tag, an dem ich feststellte, dass Fische nicht klettern können“ erschien 2016. Er ist auch bekannt für seine Serie um Strafrichterin Tara Wolf. Die neue Thriller-Reihe rund um Staatsanwalt Andreas Starck, beginnend mit „STARCK und der erste Tag“, erscheint ab Dezember 2024 im Maximum Verlag. Er schätzt den Kontakt zu Leserinnen und Lesern sehr. Gerne via Social Media, per Mail oder Messenger. Noch lieber aber höchstpersönlich.
Daher organisiert Christian Jaschinski seine Krimi-Lese-Events als „Text-Konzerte“, bei denen Musik und Lesung harmonisch zusammenkommen. Er möchte den Gästen ein Erlebnis bereiten, das sie berührt und so noch möglichst lange nachklingt. Das Programm umfasst drei Elemente: natürlich liest er ausgewählte Textpassagen engagiert vor und plaudert mit den Gästen über Hintergründe, Recherche und Entstehung der Geschichten. Außerdem gibt es eine ordentliche Portion Musik: Am Klavier interpretiert Christian Jaschinski Titelmelodien bekannter Action-Filme und Krimi-Serien wie „Mission Impossible“ oder „Magnum“. Als besonderes Highlight kommt die Komposition „Die Komplizen“ zur Aufführung – ein Titel, den Jaschinski extra für die Hauptfiguren der Starck-Reihe geschrieben hat.
Ganz oft entsteht an diesen Abenden dieser magische Moment, wenn plötzlich ganz viel Energie den Raum erfüllt – eine vertraute Komplizenschaft zwischen Publikum und Autor, die dieser als Riesengeschenk empfindet.
https://www.christian-jaschinski.de/
Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter
https://helgasbuecherparadies.com/autorenvorstellung-a-z/

Kommissarin Franziska Frey und ihr Team werden zu einem grausamen Leichenfund gerufen. Die verstorbene Frau wurde vor ihrem Tod schwer missbraucht und misshandelt. Schnell stellt sich heraus, dass der Fundort nicht der eigentliche Tatort ist. Während ihrer Ermittlungen entdecken die Beamten Parallelen zu früheren Fällen, was die Vermutung aufkeimen lässt, dass sie es mit einem Serienmörder zu tun haben. Allerdings kommen sie in ihren Nachforschungen nur langsam voran. In der Zwischenzeit setzt der Mörder seine grausame Serie fort.
Dieser fesselnde Psychothriller hat mich bereits mit seinem packenden Prolog überzeugt. Mit mehreren Handlungssträngen hat er mich unter anderem in die düstere Welt der Obdachlosigkeit eintauchen lassen.
Betty, die wegen der Gewalt ihres Ehemannes auf der Straße lebt, kämpft tapfer ums Überleben. Ihre Begegnungen mit anderen Obdachlosen werden eindringlich und realistisch geschildert. Als eine ihrer neuen Bekannten stirbt, kommt Betty ein schrecklicher Verdacht, der ihr keine Ruhe lässt.
Das Ermittlungsteam ist sehr sympathisch und sie arbeiten gut zusammen. Zunächst scheinen sie auf der Stelle zu treten, was die Spannung zusätzlich steigert. Die Spuren, die sie verfolgen, sind äußerst interessant. Der Täter, der erbarmungslos mit seinen Opfern umgeht, bleibt ihnen stets einen Schritt voraus und man schaut ihm bei seinen Taten über die Schulter.
Fazit: Dies ist ein Psychothriller ganz nach meinem Geschmack. Der Spannungsboden ist durchgehend vorhanden. Das Thema Obdachlosigkeit wurde sehr gut recherchiert und zeigt, wie schnell man in diese verzweifelte Lage geraten kann. Dazu gibt es auch ein Nachwort der Autorin. Das Buch ist spannend und fesselnd, so muss Thriller sein.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
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Mira ist fassungslos, als sie das Nacktvideo sieht, in dem sie ihr eigenes Gesicht, ihren eigenen Körper erkennt. Rasend schnell verbreitet sich das Deepfake im Netz und droht alles zu zerstören: ihre Karriere als Lehrerin, ihre Ehe, ihr Familienglück. Doch wer könnte einen Grund haben, sie auf so grausame Weise zu verleumden?
Die Suche führt Mira zurück in das abgeschiedene Dorf ihrer Kindheit. Hier, inmitten der dunklen Wälder, muss sie sich endlich ihrer Vergangenheit stellen. Denn vor vielen Jahren hat auch Mira durch eine Lüge ein Leben zerstört. Nur ist sie nicht die Einzige, die sich damals schuldig gemacht hat. Als Mira in ihrem Heimatdorf eintrifft, wird sie bereits erwartet.
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Ruth ist voller Vorfreude auf ihren neuen Job auf der Privatinsel des Milliardärs Edmund Lensington. Als seine Pflegerin wird sie eingestellt, da er nach einem Schlaganfall weder sprechen noch laufen kann. Mit der Haushälterin Rosie versteht sie sich prächtig. Schon bald bemerkt sie jedoch, dass etwas nicht stimmt. Als sie Schreie aus dem Leuchtturm hört, beginnt sie, nach der Ursache zu forschen.
Der Autor nimmt sich Zeit, um die Spannung schrittweise zu entwickeln. Besonders gut gelingt ihm die Beschreibung von Ruths Ängsten, und ich konnte ihre Emotionen gut nachvollziehen. Die Schreie, die aus dem Leuchtturm dringen, verstärken die unheimliche Atmosphäre, während sich das Geheimnis langsam lüftet.
Fazit: Insgesamt würde ich das Buch eher als Roman, denn als Thriller einordnen. Auch muss ich anmerken, dass es eine Weile dauert, bis die Spannung wirklich greifbar wird. Erst im späteren Verlauf des Buches kommt Schwung in die Handlung, und die Ereignisse überschlagen sich regelrecht. Von mir gibt es ⭐⭐⭐⭐

Ellen zieht nach einer gescheiterten Beziehung wieder in ihr Heimatdorf am Rande der Alpen zurück. Diesen Ort hat sie vor Jahren verlassen, nachdem ein schreckliches Verbrechen ihr Leben auf den Kopf stellte. Kaum hat sie sich eingelebt, geschieht ein Mord, der scheinbar mit ihrer Vergangenheit in Verbindung steht. Ellen hat das Gefühl, dass dies nicht einzige Tat bleibt. Gemeinsam mit Merab begibt sie sich auf die Suche nach dem Täter.
Die Geschichte beginnt vielversprechend mit einem packenden Prolog, der sofort meine Neugier geweckt hat und die Spannung wird kontinuierlich gesteigert. Als Ellen die Hausarztpraxis im Alpenort übernimmt, wird sie unvermittelt mit einem brutalen Mord konfrontiert. Die düstere Atmosphäre des kleinen Dorfes und das tiefe Misstrauen der Dorfbewohner sind sehr gut eingefangen. Vor allem die Rückblenden, die schrittweise Ellens einstige Zeiten und das Verbrechen enthüllen, sind besonders eindrucksvoll. Die Charaktere sind vielschichtig, besonders Ellen, die sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen muss. Die kurzen Kapitel und Perspektivenwechsel tragen zur konstanten Spannung bei.
Fazit: Dieser Thriller ist nicht nur spannend und fesselnd, sondern überrascht auch mit einem unerwarteten Ende. Die Themen Vergangenheitsbewältigung und Vertuschung stehen hierbei im Vordergrund.
Das Buches hält, was es verspricht, und bietet eine fesselnde und kurzweilige Lektüre.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
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