Alborg Anders 📖 Berlin Thriller

Hauptkommissar Sven Kowalskis größter Wunsch ist es, Boris endlich zu verhaften. Leider ist das leichter gesagt als getan, denn bei einer Razzia war Boris bereits vorgewarnt.
Nadeschda hielt sich zu diesem Zeitpunkt in dem Lokal auf und beim Anblick der Polizisten verliert sie die Kontrolle.
Sie war in diesem Lokal, denn sie hat sich leicht verdientes Geld versprochen.
Dann begegnet sie jemandem aus ihrer Vergangenheit und verspürt nur eins, Rache.
Kowalski und Nadeschda schmieden einen Plan.  Aber kann sie dem Kommissar trauen? Sie begibt sich in die Höhle des Löwen und kommt in Gefahr.

Wow, was für ein Thriller.
Schon der Prolog hat es in sich.
Nadeschda hat viel dafür getan, den Schrecken ihrer Vergangenheit abzustreifen, als ihr plötzlich jemand begegnet, der ihrer Familie böses angetan hat. Sie sinnt auf Rache.
Kowalski möchte dem Drogen- und Mädchenhändler endlich das Handwerk legen.
Er ist kein gewöhnlicher Kriminalbeamter, sondern ist für seine Alleingänge bekannt und setzt sich auch über Vorschriften hinweg.
Dem Autor ist es gut gelungen verschiedene Charaktere zu erschaffen und eine dermaßen starke Spannung aufzubauen, die kontinuierlich gesteigert wird.
Allerdings ist das Buch nichts für schwache Nerven. Ich muss einige Male schwer schlucken, als es zum Äußersten kam. Kowalskis Gegner ist kompromisslos und geht über Leichen.
Zum Schluss hat der Autor noch eins daraufgelegt. Spannender geht es fast nicht.

Fazit: ein absolut spannender, fesselnder und atemraubender Thriller, der mich mehr als begeistert hat. Ich habe bis zum Schluss mit gebangt und mitgezittert.
Das Risiko sich hier zu langweilen ist gering. Der letzte Satz im Buch lässt auf eine Fortsetzung zu hoffen.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank an für das Rezensionsxemplar.  Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Knospe Bernd Richard 📖 Bildergestöber

Meine #Rezension zu

@bernd Richard Knospe Bildergestöber

Bei einem nachmittäglichem Kaffee gehen Ruth und Richard der Frage nach, ob das Familiengrab weiter bestehen bleiben oder aufgelöst werden soll.
Beim Stöbern von Familienfotos überlegt Richard ein Buch über seine Familie zu schreiben. Er ist bereits die vierte Generation.
Hier geht es um seine Urgroßmutter Charlotta, seine Großmutter Magda, die Mutter Mia und seine Schwestern Ruth und Nicole.
Aber auch Exfrauen und Exmänner werden Raum gegeben. Dadurch finden sich viele Mitwirkende.
Die Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet, sodass man sich ein Bild von ihnen machen konnte.
Es wird in wechselnden Perspektiven berichtet, allerdings nicht chronologisch geordnet, was mir manchmal bei der Zuordnung der einzelnen Familien schwergefallen ist. Das ist so gewollt, denn das Durcheinander der Bilder im gefundenen Karton haben Emotionen bei Richard ausgelöst und es wäre schrecklich langweilig, wenn es geordnet wäre. (so ein Zitat)
Jede einzelne Person hat ihr eigenes Schicksal und dies war sehr interessant.
Übrigens, auch ich war David Cassidy Fan und es hat mir gefallen, nach so langer Zeit wieder daran erinnert zu werden.

Fazit: Wie in einem Puzzle wurden hier Stück für Stück die Familien beschrieben. Ihre Schicksale und ihr Leben waren sehr interessant geschildert.
Es geht hier unter anderem um Kinderlandverschickung, Entbehrungen, Nachkriegsjahre und mehr.
Allerdings war es auch an manchen Stellen etwas langatmig.
Die Recherche war sicher sehr umfangreich und deshalb gibt es von mir ⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank an für das Rezensionsxemplar.  Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Röckle Doris 📖 Die Wagemut der Burgtochter

Die junge  Praxedis ist mit Johan Donat  verheiratet und wohnt auf der Burg Gutenberg. Sie ist sehr unglücklich, denn Johan zeigt ihr die kalte Schulter und ihre Schwiegermutter und Schwägerin demütigen sie ununterbrochen.
Der junge Mönch Mauritius ist in geheimer Mission unterwegs, hat aber einen schweren Unfall und landet auf der Burg. Praxedis ahnt nicht, was sich daraus entwickelt.
Der Krieg hält Einzug zwischen den Habsburgern und Eidgenossen und Praxedis und ihre Freundin Katharina finden Zuflucht auf Schloss Feldkirch.

Dies ist ein historischer Roman, der im Jahre 1499 spielt und zeigt ganz klar das Elend der armen Bevölkerung und den tiefen Graben zwischen arm und reich.
Praxedis ist enttäuscht über ihr Leben mit ihrem Ehemann und der zänkischen Schwiegermutter. Sie ist hilfsbereit, stößt aber oft an ihre Grenzen die ihr auferlegt werden.
Durch die Perspektivechsel begleitet man einerseits Praxedis und anderseits nimmt man an den Intrigen teil und ist außerdem mitten im Kriegsgeschehen. Sehr bildhaft hat die Autorin das dargestellt.
Manchmal verlor ich den Faden, denn die vielen ungewohnte Namen und Orte, sowie sehr viele Mitwirkende  habe mich irritiert.
Gegen Ende wird es spannend, aber ich hätte mir mehr Details und Raum über den Verbleib von Praxedis gewünscht.

Fazit: ein historischer Roman, der das Kriegsgeschehen, aber auch die Geschichte der Praxedis schildert und über geheime Bruderschaften handelt. Es werden aber auch die Grenzen zwischen Arm und reich aufgezeigt.
Er hat mich gut unterhalten und ich gebe ⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank an Droemer Knaur für das Rezensionsxemplar.  Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Korte Alizée 📖 Eine Göttin im Advent

Etienne bekommt einen Anruf seiner Exfreundin Sandrine und quartiert sie auch gleich in die gemeinsame Wohnung ein, die er inzwischen mit Vika teilt.
Vika ist alles andere als begeistert, denn Sandrine ist selbstbewusst,  bestimmend und chaotisch. Es gibt einen kleinen Zwischenfall, den Etienne an Vikas Liebe zweifeln lässt und Vika ahnt nicht, was ihn beschäftigt. Werden sie alle Hindernisse meistern?

Nachdem mich bereits „Dein Weg, meine Liebe“ und „Zum Horizont führt keine Treppe“ begeistert hat, war ich auf Teil 3 gespannt.
Es gibt immer wieder Rückblicke und viel Raum wurde Etiennes Exfreundin Sandrine gewidmet. Auch wenn sie mir anfangs nicht sympathisch war, habe ich dies im Verlauf der Geschichte revidiert. Sie hat nämlich einen Großteil dazu beigetragen, dass Etienne sich damals nicht aufgegeben hat.
Überhaupt sind die Charaktere sehr gut ausgearbeitet und haben sich weiter entwickelt. Darin eingeschlossen sind auch Kitty und Diana. Auch hier spielt wieder die Querschnittslähmung eine große Rolle, aber andere Themen wie Tierschutz, Verlassensängste und vieles mehr, wurden mit einem gefühlvollen Schreibstil verfasst.


Fazit: ein außergewöhnlicher Roman, der im Advent spielt, ist tiefgründig und mit viel Gefühl geschrieben.
Auch wenn dieser Roman unabhängig von den anderen gelesen werden kann,  empfehle ich dennoch die Vorgänger Bücher auch zu lesen. Es lohnt sich.
Von mir gibt es eine  Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Marciniak Stefan 📖 Seegrab

Christian Dabert wird zu einem Tatort gerufen. Er findet eine Leiche voller Maden vor.
Seine Frau Luise übernimmt die Obduktion und stellt fest, dass der Mann schon vor vielen Jahren gestorben war.
Daberts erste Spur führt ihn in die Vergangenheit. Ein Schiff, namens France,  war im Ersten Weltkrieg verschwunden. Sie hatte viel Gold als Fracht dabei. Ein Geisterschiff wurde erst kürzlich gesichtet, das der France ähnlich sieht.
Dabert macht sich auf die Suche nach dem Schiff auf und trifft auf einen grausamen Widersacher.

Auch der fünfte Teil der mysteriösen Fälle des Commissaire Dabert beginnt spannend und bleibt es auch die ganze Zeit.
Dabert hat es mit seinem schwierigsten Fall zu tun, denn er ist auch noch persönlich betroffen. Das wichtigste für ihn ist, das Gold zu schützen. Keine leichte Aufgabe, denn es gibt jemanden, der dies zu seinem Eigen machen möchte.
Es erfolgt ein gnadenloser Kampf, in dem der Commissaire auch mal übers Ziel hinausschießt, dennoch einen kühlen Kopf bewahrt und den Gegner immer im Auge behält.
Die Charaktere und die sehr gute bildliche Sprache wurden ausgezeichnet dargestellt. Ich hatte die ganze Zeit alles gut vor Augen.

Fazit: ein besonders spannender Abenteuer-Thriller, der seinen Vorgängern in nichts nachsteht. Im Gegenteil, eine Steigerung war hier spürbar.
Mich hat der Autor auf ein interessantes und fesselndes Abenteuer mitgenommen und außergewöhnlich gut unterhalten. Auch die Recherche dazu war hervorragend.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Paris Helen 📖 On a cosy Winter Night

Jonathan möchte Weihnachten in dem anonymen Hotel Blue Cafe verbringen. Auch Marley landet dort, nachdem die Buchung für ihr Hotel schiefgelaufen ist.
Im Blue Cafe ist jeder anonym. Keiner verrät seinen wirklichen Namen. Als die Beiden aufeinander treffen, funkt es zwischen ihnen und sie verbringen eine Nacht zusammen und Marley verschwindet am Morgen. Sie haben sich an die Regel gehalten und tauschten keine Adressen aus. Keiner kann den anderen vergessen und die Suche nacheinander scheint aussichtslos.

Dieser stimmungsvolle Roman wird abwechselnd aus Sicht von Jonathan und Marley geschildert. 
Sehr unbeschwert genießen beide den  gemeinsamen  Tag und es zaubert etwas Weihnachtstimmung in das eher kalt gehaltene Hotel. Sie rodeln im Schnee, führen Gespräche und haben den gleichen Humor. Sehr einfühlsam wurde dies beschrieben. Am nächsten Morgen kommt das Erwachen und ich habe mitgefiebert, ob und wie sie sich wiederfinden.
Der Schreibstil ist flüssig und die Stimmung sehr gut eingefangen.

 Fazit: Ein tolles Setting mit einer schönen Geschichte, die mir gut gefallen hat und ich mitgefiebert habe, ob sie sich finden. Die Charaktere sind ausdrucksstark und die Stimmung hat ein übriges getan, mich gut zu unterhalten. Ein Roman, der nicht nur in die Weihnachtszeit passt.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

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Willkommen!

https://www.luebbe.de/beheartbeat/buecher/romance/on-a-cosy-winter-night/id_9535308

Steinbeck Paul

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Paul Steinbeck vorstellen.
Vielen Dank,  dass du heute mein Gast bist.

Der Autor Paul Steinbeck …
…, Jahrgang 1967, studierte Geschichte, Geographie und Medienkommunikation an der Universität Trier, mit Praxisarbeiten beim ZDF, Saarländischen Rundfunk und Trierischer Volksfreund.
Er ist gebürtiger Oberschwabe und lebt in der Region Stuttgart.
Die Zukunftssaga mit den Bänden „Der Flug des Zitronenfalters, die große Wende 2098“ und „Der Tresor im ewigen Eis, Band 2“, sowie „Apokalypse 2146“ bilden den Auftakt der Steinbeck-Werke.
Die Erzählungen rund um Kommissar Plodowski fanden mit dem WorldSkills-Krimi „Geheimcode WorldSkills“ und dem Krimi „Die Rache der Schwabenkinder“ ihren ersten Aufschlag, gefolgt vom aktuellen Werk „Schwäbische Gold“.
In allen Plodowski-Erzählungen nimmt sich der Autor besonderer Begebenheiten an, um sie der Öffentlichkeit in dramatischer Erzählform näherzubringen.
Mit dem neu erschienen Buch „Marcs Suche“ begibt sich Steinbecks Hauptfigur auf eine abenteuerliche Reise zu sich selbst. Ein vielschichtiges Werk, welches nach dem Sinn des Lebens, der Liebe und den Beziehungen fragt.
„Schreiben ist für mich eine wunderbare Reise in die Welten meiner Heldinnen und Helden. Für mich ist es jedes Mal eine echte Freiheit, die ich fern des Alltags erleben darf.“ Dabei recherchiert der Oberschwabe intensiv direkt an den Orten des Geschehens, um eine authentische Schilderung zu ermöglichen, in die sich die vielfältigen Geschichten einbetten.

https://paulsteinbeckschreibt.blog/
https://www.facebook.com/Paul.Steinbeck.Autor

https://sparkys-edition.de/

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.

Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.com/autorenvorstellung-a-z/

Archan Isabella 📖 Sterz und der Mistgabelmord

Der Europol Inspektor Ferdinand Sterz, der inzwischen in Deutschland tätig ist, erhält einen Anruf seiner ehemaligen Freundin Lena. Ihr Bruder und Ferdinands bester Freund wurde ermordet. Nach einigen Telefonaten kommt er in die Steiermark zurück und ermittelt gemeinsam mit seiner neuen Kollegin Gitte Busch. 
Kurz darauf geschieht ein zweiter Mord. Einen Zusammenhang scheint es nicht zu geben. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig und selbst Sterz kommt in Gefahr: Was verbindet die Ermordeten?

Dies ist der Start einer neuen Reihe mit dem Ermittler Sterz und der Auftakt ist sehr gut gelungen.
Sterz kehrt in seine Heimat zurück und möchte unbedingt den Mord an seinem ehemaligen Freund aufklären. Seine Grazer Kollegen sind nicht gerade erfreut, aber mit Gitte versteht er sich bestens. Auch privat kommt nach Aussprachen einiges ans Tageslicht. 
Mir gefallen die Charaktere sehr gut. Die Autorin versteht es sie so darzustellen, dass man jeden einzelnen vor Augen hat. Auch die bildhafte Sprache begeistert mich. Der Humor fehlt hier auch nicht und ein wenig Dialekt ist dabei. 

Fazit: Ein spannender Krimi mit ausdrucksstarken Charakteren und mit einem unvorhergesehenen Mörder haben mich sehr gut unterhalten. Ein klasse Start einer neuen Reihe mit viel Lokalkolorit. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Summer Drea 📖 Der Nordseeritzer

Vor den Augen des Kriminalhauptkommissars Jan Graf springt auf Sylt ein Mann von den Klippen. Er versucht ihn noch festzuhalten, jedoch ohne eine Chance.
Es stellt sich heraus, dass dies kein Selbstmord war. Die erste heiße Spur führt Jan Graf und Steffi Teufel zu einem sehr alten Fall.
Gleichzeitig haben sie es noch mit einer Vermissten zu tun.

Diesmal spielt der neue Krimi von Drea Summer auf Sylt und mit Jan Graf und Steffi Teufel ist der Autorin ein gutes Ermittlungsteam gelungen. Nach gründlicher Recherche erkennen die Beiden Parallelen zum Nordseeritzer, der vor vielen Jahren sein Unwesen in Norddeutschland trieb.
Sie gehen der Frage nach, was hat den Mann veranlasst von den Brücke zu springen.
Keine einfache Aufgabe.
Gleichzeitig wird Leyla entführt und wir sind hautnah dabei,  was mit Leyla geschieht.
Durch geschickte Wendungen bleibt die Spannung hoch. In wechselnden Perspektiven wird erzählt.  Am Ende wurden  alle losen Fäden verknüpft, aber durch die vielen Verstrickungen fehlte mir ab und zu der Durchblick.

Fazit: ein guter Start einer neuen  Reihe mit einem sympathischen Ermittlerduo,  das spannend und fesselnd erzählt wird.
Von mir gibt es ⭐ ⭐ ⭐ ⭐

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Rodeit Julia K. 📖 Winter im kleinen Inselhotel hinterm Deich

Die erfolgreiche Scheidungsanwältin Nella wird noch im Gericht von dem Ehemann einer Mandantin bedroht und angegriffen. Sie fühlt sich nicht mehr sicher zu Hause und reist zu ihrer Freundin Sarah nach Amrum. Ganz unverhofft trifft sie auf Ben, den sie vor ein paar Jahren kennengelernt  und der ihr den Kopf verdreht hat, aber nach einer gemeinsamen Nacht verschwunden ist. Sie möchte es ihm gerne heimzahlen. Wird ihr das gelingen?

Julia K. Rodeit hat mich wieder mit ihrem Wohfühlroman verzaubert.
Dies ist der zweite Band der Reihe. Ich kam gleich in die Geschichte, obwohl ich das Vorgängerbuch nicht kannte.
Im verschneiten Amrum hat die Autorin eine schöne Kulisse erschaffen.
Nella gefällt mir sehr. Ihre Vergangenheit und ihr Handeln hat mich sehr berührt. Auch wie sie sich verhalten hat, fand ich sehr interessant .
Das Zusammentreffen der Beiden hat mich amüsiert.
Ich finde, dass die Autorin die Charaktere liebevoll gestaltet und ausgearbeitet hat. Sie sind mir sehr ans Herz gewachsen. Auch die bildliche Sprache und die Emotionen wurden äußerst gut eingefangen.

Fazit: Dieser Wohfühlroman mit einer wunderschönen Geschichte hat mich berührt und mich auf die verschneite Insel Amrum entführt.
Ich hatte sehr schöne Lesestunden, die mich vom Alltag ablenkten.
Die Bücher des Inselhotels können unabhängig voneinander gelesen werden.
Von mir eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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