Capellmann Carla 📖 Miesmuschelmord

Freddie möchte ihren Urlaub bei ihrem Onkel und Tante in Zeeland verbringen.
Kaum ist sie dort angekommen, wird sie mit dem Tod der Nachbarin Nelleke konfrontiert. Als ihr Onkel die Tat gesteht, will sie nachforschen, warum ausgerechnet er die Nachbarin ermordet haben soll. Sie will unbedingt seine Unschuld beweisen, sehr zum Leidwesen des Hoofdinspecteur Julian Doorn. Ausgerechnet ihre Tante Gitti ist seit dem Tod der Nachbarin verschwunden. Wird es ihr gelingen, die Unschuld ihres Onkels zu beweisen?

Dies ist bereits das zweite Buch mit der Hobbyermittlerin Freddie Weihs. Diesmal hat sie es mit einem kniffligen Fall zu tun und ist unmittelbar betroffen. Sie möchte unbedingt ihrem Onkel helfen. Der Fall gestaltet sich schwierig. Es gibt viele Verdächtige, aber nachweisen kann man ihnen zunächst nicht.
Dann bringt auch noch der attraktive Inspector Freddies Herz zum Klopfen. 
Der Schreibstil ist humorvoll und hat mich nur so durch die Zeilen gleiten lassen. Auch die bildhafte Sprache hat mir Zeeland nahegebracht. Der Autorin merkt man die Liebe zur niederländischen Küste an. Die niederländischen Sätze waren selbsterklärend. Es gibt aber hinten im Buch ein Glossar.

Fazit: der humorvolle Krimi mit bildhafter Sprache hat mich gut unterhalten. Bis zum Schluss wusste ich nicht, wer dahintersteckt und das hat mir gut gefallen.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne

Vielen Dank an Emons Verlag für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Weitere Rezensionen findet ihr unter

Teil 1
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Kalpenstein Friedrich 📖 Prost, auf die Gaukler

Hauptkommissar Constantin Tischler genießt die ausgelassene Stimmung im Festzelt in Brunngries, als eine Frau das Mikrofon ergreift und verkündet, dass der Sänger Ron Goldinger tot ist.
Er wurde mit einer Pistolenarmbrust getötet. Mit Fink nimmt Tischler die Ermittlungen auf und es gibt einige Verdächtige. Aber wer steckt denn tatsächlich dahinter? 

Dies ist bereits der sechste Fall mit den beiden sympathischen Ermittlern Tischler und Fink.
Diesmal haben es Tischler und Fink mit einem Mord an einem Schlagerstar zu tun.
Fink hat sich noch weiterentwickelt und wächst über sich hinaus. Britta kehrt überraschend früher aus dem Ausland zurück und Tischler schwebt fast im Glück, wenn da nicht der Mordfall wäre.
Der Schlagabtausch ist auch hier wieder sehr gut gelungen. Die Resi darf natürlich nicht fehlen und Tischler lässt sich einiges einfallen, damit Resi sein Herrchen sehen kann.
Bis zum Schluss habe ich nicht geahnt, wer dahintersteckt und es wird zum Schluss noch richtig spannend.

Fazit: Auch der sechste Fall des Ermittlerduos ist wieder sehr unterhaltsam. Die Dialoge verlieren nicht an Faszination. Er war schön Volksfestluft zu schnuppern und durch die bewährte T-U-F Methode wurde der Fall zu aller Zufriedenheit gelöst. Friedrich Kalpenstein hat sich in der humorvollen Krimiszene zu Recht etabliert.
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank  für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Weitere Rezensionen findet ihr unter
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Voss Tom Dämmerung für Beck

Keine Pause für Nick Beck beim LKA: Während seine Kollegin Cleo Torner in Elternzeit ist, muss er mit ansehen, wie zwei Amokläufer in der Hamburger Innenstadt ein Blutbad anrichten. Der eine wird von Scharfschützen erschossen, den anderen kann Beck schließlich stoppen. Dabei handelt es sich bei den beiden Attentätern um ganz normale Familienväter, gut situiert und unauffällig. Was hat sie dazu getrieben? 

Die Ermittlungen führen Nick Beck zu einer terroristischen Untergrundorganisation, die chemische Substanzen für ihre Zwecke einzusetzen versteht. Und die Terroristen haben ihr nächstes Anschlagsziel bereits im Blick: eine Friedenskonferenz im US-Konsulat an der Hamburger Alster. Um der drohenden Gefahr zu begegnen, muss Nick Beck alle Register ziehen …

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Blunk Malin 📖 Männer, Frauen und andere Probleme

Jana Hellbach fällt durch Zufall ein Koffer voller Geld in ihre Hände. Schlagartig ist sie ihre Sorgen los. Die Frage, woher das Geld kommt, beschäftigt sie sehr. Kurz darauf lernt sie Moritz kennen und lieben. Aber kann sie ihm wirklich vertrauen?

Dies ist ein romantischer Krimi. Ich war gespannt, wie die Autorin das umsetzt.
Die Hauptcharaktere sind Jana und Moritz.
Moritz und Jana finden sehr schnell zueinander, für meine Begriffe fast zu schnell. Die beiden geraten zwischen die Fronten, als sie anzweifeln, dass in Moritz Firma alles mit rechten Dingen zugeht und sie sind auf der Flucht.
Moritz war undurchsichtig und ich wusste lange nicht, woran ich bei ihm war.
Jana genießt den Geldsegen, aber hat teilweise ein schlechtes Gewissen.
Die beiden Protagonisten waren mir aber nicht sehr sympathisch.
Die Handlung war gut. Nach und nach erfährt man, was dahintersteckt und es wird ab der Hälfte des Buches spannend.

Fazit: Die Handlung war gut, aber es lag vielleicht an den Charakteren, dass mich das Buch nicht so begeistern konnte, wie die Krimis der Autorin.
Von mir gibt es 3,5 Sterne

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Silber Eva-Maria 📖 Moorgrab

In der Einsatzleitstelle in Hannover geht ein Notruf ein. Eine Hand ragt aus dem Moor und eine Kugel liegt darin. Die neue Kollegin Effi Lu möchte unbedingt zeigen, was in ihr steckt. Sie analysiert die Umstände und lässt nicht locker. Daraufhin finden sie im Moor zwei Autos mit fünf Leichen darin.
Es wird eine Cold Case Unit gegründet, mit Kriminalhauptkommissar Montag und Effi Lu.
Die beiden ermitteln akribisch. Effi kommt der Wahrheit immer näher und gerät in Gefahr.

Dies ist der Auftakt einer neuen Reihe mit dem Ermittler Montag und Effi Lu.
Schon der Prolog beginnt spannend.
Effi Lu hat es als kleine Polizistin, die zudem chinesische Wurzeln hat, nicht leicht. Aber ihre analytische Denkweise und ihre akribische Ermittlungsarbeit zeigen erste Erfolge. Derweil hat Montag Stress mit seiner Frau, und ob das nicht reicht, auch mit Karin, der Leiterin der Mordkommission Moorleiche.
Mir haben die beiden sehr gut gefallen. Sie haben Ecken und Kanten, aber Karin war mir von Anfang an unsympathisch. Das ewige Monday, Monday war etwas übertrieben und hat mich gestört.
Die Spannung nimmt ab der Mitte des Buches zu und dann unterstützen sich die Ereignisse.

Fazit: ein gut durchdachter Fall mit Ermittlern, die Ecken und Kanten haben. Es endet mit einer Auflösung, die ich anfangs nicht erwartet hätte.
Der flüssige und bildhafte Schreibstil haben mich nur so durch die Zeilen fliegen lassen und deshalb  gibt es eine Leseempfehlung und  4,5 Sterne

Vielen Dank an für das Rezensionsxemplar.  Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Hummel Hedi

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin @Hedi Hummel vorstellen.
Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.

Ich freue mich sehr, mich heute in Helgas Bücherparadies vorstellen zu dürfen!

Obwohl ich in Rüsselsheim das Licht der Welt erblickt habe, hat mich die Opelstadt nie zum Autofahren inspiriert.
Seit meiner Kindheit verfasse ich Gedichte und Kurzgeschichten und mit 13 Jahren das kleine Theaterstück „El Zorro rächt sich“, das im Gemeindehaus der St. Josefs-Kirche aufgeführt wurde. Eintrittspreis: Fruchtgummis und Schokolade.

Von 1975 bis 1982 bin ich mit selbst verfassten Chansons, Frauen- und Protestliedern im Rhein-Main-Gebiet und in Berlin aufgetreten und kann es nicht lassen, immer einmal wieder von einer neuen Lieder-Serie zu träumen …
Nach Regieassistenz-Erfahrungen im Mainzer Stadttheater und im Wiener Theater an der Josefstadt habe ich an der FU Berlin Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft, Theaterwissenschaft und Slavistik studiert. Abschluss 1985: Magister Artium.
Robert Musils „Mann ohne Eigenschaften“ beeindruckte mich tief – Magister-Arbeit über Musils Mythenverarbeitung (Der verhinderte Dionysos) – so dass ich bis heute meine Umwelt mit Musil-Zitaten malträtiere.

1986 bin ich alleine durch Japan gereist und habe drei Monate in einem Zen-Kloster in Tokyo verbracht. Die literarische Verarbeitung der Reise-und Klosterabenteuer harrt noch ihres Abschlusses. Schweren Herzens habe ich 1989 mein geliebtes Berlin verlassen und bin in die Heimat zurückkehrt, um meine Arbeit als Redakteurin beim ZDF in Mainz-Lerchenberg, in der Spielfilm Redaktion, anzutreten. Nach 30 Jahren als Mainzelfrau und der Betreuung „Die Filmnacht im ZDF“ lebe ich als freie Autorin im Wiesbadener Westend.

Wegen kurzfristigen Liebeskummers hatte ich meinen jahrelang ruhenden Roman über die turbulente, zwischenmenschliche Zeit vor dem Berliner Mauerfall wieder aufgenommen und 2004 „Pluto über Berlin. Eine kriminelle Liebesgeschichte“ beim Alkyon-Verlag, Marbach am Neckar veröffentlicht.
Meine große Liebe zu der Nordseeregion um Cuxhaven schlug sich in meinem zweiten Kriminalroman „Nachsaison in Duhnen“ nieder, den Alkyon BIK (Buchverlag Irmgard Keil) 2008 herausbrachte.
Sechs Auflagen erlebte der Roman im Alkyon Verlag. Aus Altersgründen stellten die Verleger 2016 ihre Arbeit ein.
Dankenswerter-weise übernahm der Niemeyer Verlag, Hameln, die „Nachsaison in Duhnen“ 2018 in gänzlich neuer Aufmachung.
Die 3. Auflage folgte 2021.
Im März 2021 erschien – als lockere Fortsetzung – der Nordseekrimi „Kraniche über Otterndorf“ beim Niemeyer Verlag, in dem wiederum Kommissar Hartmut Frank die Ermittlungen leitet, dieses Mal mit Verstärkung der attraktiven Profilerin Liz.

Ich bin Mitglied der Autorengruppe des Wiesbadener Literaturhauses, die sich ironisch „Dostojewskis Erben“ nennt.
Im September 2022 ist mein Herzensprojekt „Das Lied des Wassers“ beim CW Niemeyer Verlag erschienen – ein Roman über eine große Liebe, eine unzerstörbare Freundschaft und das Gedächtnis des Wassers. Spannungssüchtlinge dürfen sich auch jetzt schon auf einen neuen Nordsee-Krimi freuen.

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Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.

Lehmann Thea

🎤🎤🎤 #Autorinvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Thea Lehmann Krimi-Autorin vorstellen.

Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.

Thea Lehmann wurde am Ammersee in Oberbayern geboren, besuchte die Schule in Starnberg und studierte anschließend in München Deutsche Literatur, Geschichte und Kommunikationswissenschaften.
Als sie ihren heutigen Ehemann kennenlernte, einen gebürtigen Sachsen, tauchte sie nicht nur ein in seine Familiengeschichte und die DDR-Vergangenheit ein, sie verliebte sich auch schockartig in die Sächsische Schweiz, eine einmalige Landschaft aus engen Schluchten und hoch aufragenden Sandsteinfelsen. Heute lebt sie mit ihrer Familie im Westen Münchens, verbringt aber so viel Zeit als möglich in der Sächsischen Schweiz.
Das Schreiben entdeckte sie schon früh, schrieb als Zehnjährige ihre erste Geschichte, später auch schmalzige Pubertätsgedichte, viel später Kurzgeschichten für Magazine. Aber Schriftstellerin zu werden war damals für sie kein reeller Beruf, deshalb wählte sie den Journalismus und arbeitete lange für verschiedene Zeitschriften, bis sie sich mit einem Pressebüro selbständig machte. Aber immer war da dieser große Wunsch im Hinterkopf, einen Roman zu schreiben.
2015 war es dann soweit, der unerwartete Tod eines Nahestehenden brachte sie dazu, endlich den Traum zu realisieren.
Der erste Kriminalroman „Tod im Kirnitzschtal“ entstand. Die romantische Sächsische Schweiz wurde zur Kulisse raffinierter Morde, die es aufzuklären gilt.
In diesem Jahr erschien der siebte Heimatroman dieser Reihe „Wolfshappen“ um den bayerischen Kommissar Leo Reisinger, der mit seinen sächsischen Kollegen in der Kripo Dresden arbeitet.
Dieser Bayer ist die Leinwand, auf der Thea Lehmann all ihre persönlichen Erfahrungen mit der sächsischen Sprache, der Küche, der Lebensart zeichnen kann. Mit humorvollem Blick schaut sie auf die Unterschiede zwischen Sachsen und Bayern, findet aber deutlich mehr Gemeinsamkeiten. In jedem Krimi jagt sie den Bayer Reisinger ins malerische Gebirge.
Inzwischen gibt es LeserInnen, die mit dem Krimi in der Hand die Wanderwege im Nationalpark Sächsische Schweiz ablaufen, auf den Spuren der verschiedenen Tatorte.

Thea Lehmann ist Mitglied bei den Mörderischen Schwestern e.V., im Syndikat e.V. und erhielt im Jahr 2021/22 einen Literaturpreis der Berliner „Wortrandale“ für ihren Kurzkrimi.
Weitere Kurzgeschichten sind erschienen in der Anthologie „In 18 Morden um die Welt“, herausgegeben von Fenna Williams, in der Jubiläumsausgabe der Mörderischen Schwestern: „Tour de Mord“ herausgegeben von Carola Christiansen und Mareike Fröhlich, und in der Reihe „Genusslichter“, herausgegeben von Fenna Williams und Klaudia Zotzmann-Koch.
Folgende Sächsische Schweiz Krimis erschienen im ddv-Edition Verlag, Dresden, gibt es im Handel:
Tod im Kirnitzschtal, Taschenbuch und ebook
Dunkeltage im Elbsandstein Taschenbuch und ebook
Mordskunst im Elbtal Taschenbuch und ebook
Tatort Kuhstall
Tödliches Schweigen im Sandstein
Blut und Blüten
Wolfshappen

Informationen über die Autorin findet man auch auf ihrer Homepage http://www.thealehmann.de
https://www.facebook.com/thea.lehmann
https://instagram.com/thealehmann_krimiautorin?igshid=YmMyMTA2M2Y=

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.

Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.com/autorenvorstellung-a-z/

Silber Eva-Maria Moorgrab

Mich hat eine riesen Überraschung von Eva-Maria Silber – Silber Thriller erreicht.
Ein wunderschöner Blumenstrauß und ihr ñeues Buch.
Ich bin ganz sprachlos. Ganz herzlichen Dank. Der Strauß ist wunderschön.

Auf das Buch freue ich mich auch schon .

Lukas Bauer findet im „Toten Moor“ am Steinhuder Meer zwei vor Jahrzehnten versenkte Autos – mit fünf Leichen darin. Kurz darauf muss er selbst mit seinem Leben bezahlen. Und eins steht fest: Unfälle waren das nicht. Die Kofferräume sind voller Steine und die Fahrersitze leer. Kriminalhauptkommissar Montag, Spitzname Monday, und Effi Lu, die einzigen Mitglieder der Cold Case Unit Niedersachsen nehmen sich dem Fall an. Doch sie müssen schnell feststellen, dass der Mörder noch heute über Leichen geht, um sein Geheimnis zu schützen …


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Archan Isabella 📖 Sterz und der Mistgabelmord

Der Europol Inspektor Ferdinand Sterz, der inzwischen in Deutschland tätig ist, erhält einen Anruf seiner ehemaligen Freundin Lena. Ihr Bruder und Ferdinands bester Freund wurde ermordet. Nach einigen Telefonaten kommt er in die Steiermark zurück und ermittelt gemeinsam mit seiner neuen Kollegin Gitte Busch. 
Kurz darauf geschieht ein zweiter Mord. Einen Zusammenhang scheint es nicht zu geben. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig und selbst Sterz kommt in Gefahr: Was verbindet die Ermordeten?

Dies ist der Start einer neuen Reihe mit dem Ermittler Sterz und der Auftakt ist sehr gut gelungen.
Sterz kehrt in seine Heimat zurück und möchte unbedingt den Mord an seinem ehemaligen Freund aufklären. Seine Grazer Kollegen sind nicht gerade erfreut, aber mit Gitte versteht er sich bestens. Auch privat kommt nach Aussprachen einiges ans Tageslicht. 
Mir gefallen die Charaktere sehr gut. Die Autorin versteht es sie so darzustellen, dass man jeden einzelnen vor Augen hat. Auch die bildhafte Sprache begeistert mich. Der Humor fehlt hier auch nicht und ein wenig Dialekt ist dabei. 

Fazit: Ein spannender Krimi mit ausdrucksstarken Charakteren und mit einem unvorhergesehenen Mörder haben mich sehr gut unterhalten. Ein klasse Start einer neuen Reihe mit viel Lokalkolorit. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank  an benevento für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Weitere Rezensionen findet ihr unter
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Summer Drea 📖 Der Nordseeritzer

Vor den Augen des Kriminalhauptkommissars Jan Graf springt auf Sylt ein Mann von den Klippen. Er versucht ihn noch festzuhalten, jedoch ohne eine Chance.
Es stellt sich heraus, dass dies kein Selbstmord war. Die erste heiße Spur führt Jan Graf und Steffi Teufel zu einem sehr alten Fall.
Gleichzeitig haben sie es noch mit einer Vermissten zu tun.

Diesmal spielt der neue Krimi von Drea Summer auf Sylt und mit Jan Graf und Steffi Teufel ist der Autorin ein gutes Ermittlungsteam gelungen. Nach gründlicher Recherche erkennen die Beiden Parallelen zum Nordseeritzer, der vor vielen Jahren sein Unwesen in Norddeutschland trieb.
Sie gehen der Frage nach, was hat den Mann veranlasst von den Brücke zu springen.
Keine einfache Aufgabe.
Gleichzeitig wird Leyla entführt und wir sind hautnah dabei,  was mit Leyla geschieht.
Durch geschickte Wendungen bleibt die Spannung hoch. In wechselnden Perspektiven wird erzählt.  Am Ende wurden  alle losen Fäden verknüpft, aber durch die vielen Verstrickungen fehlte mir ab und zu der Durchblick.

Fazit: ein guter Start einer neuen  Reihe mit einem sympathischen Ermittlerduo,  das spannend und fesselnd erzählt wird.
Von mir gibt es ⭐ ⭐ ⭐ ⭐

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