Blunk Malin 📖 Männer, Frauen und andere Probleme

Jana Hellbach fällt durch Zufall ein Koffer voller Geld in ihre Hände. Schlagartig ist sie ihre Sorgen los. Die Frage, woher das Geld kommt, beschäftigt sie sehr. Kurz darauf lernt sie Moritz kennen und lieben. Aber kann sie ihm wirklich vertrauen?

Dies ist ein romantischer Krimi. Ich war gespannt, wie die Autorin das umsetzt.
Die Hauptcharaktere sind Jana und Moritz.
Moritz und Jana finden sehr schnell zueinander, für meine Begriffe fast zu schnell. Die beiden geraten zwischen die Fronten, als sie anzweifeln, dass in Moritz Firma alles mit rechten Dingen zugeht und sie sind auf der Flucht.
Moritz war undurchsichtig und ich wusste lange nicht, woran ich bei ihm war.
Jana genießt den Geldsegen, aber hat teilweise ein schlechtes Gewissen.
Die beiden Protagonisten waren mir aber nicht sehr sympathisch.
Die Handlung war gut. Nach und nach erfährt man, was dahintersteckt und es wird ab der Hälfte des Buches spannend.

Fazit: Die Handlung war gut, aber es lag vielleicht an den Charakteren, dass mich das Buch nicht so begeistern konnte, wie die Krimis der Autorin.
Von mir gibt es 3,5 Sterne

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Weitere Rezensionen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.com/

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Silber Eva-Maria 📖 Moorgrab

In der Einsatzleitstelle in Hannover geht ein Notruf ein. Eine Hand ragt aus dem Moor und eine Kugel liegt darin. Die neue Kollegin Effi Lu möchte unbedingt zeigen, was in ihr steckt. Sie analysiert die Umstände und lässt nicht locker. Daraufhin finden sie im Moor zwei Autos mit fünf Leichen darin.
Es wird eine Cold Case Unit gegründet, mit Kriminalhauptkommissar Montag und Effi Lu.
Die beiden ermitteln akribisch. Effi kommt der Wahrheit immer näher und gerät in Gefahr.

Dies ist der Auftakt einer neuen Reihe mit dem Ermittler Montag und Effi Lu.
Schon der Prolog beginnt spannend.
Effi Lu hat es als kleine Polizistin, die zudem chinesische Wurzeln hat, nicht leicht. Aber ihre analytische Denkweise und ihre akribische Ermittlungsarbeit zeigen erste Erfolge. Derweil hat Montag Stress mit seiner Frau, und ob das nicht reicht, auch mit Karin, der Leiterin der Mordkommission Moorleiche.
Mir haben die beiden sehr gut gefallen. Sie haben Ecken und Kanten, aber Karin war mir von Anfang an unsympathisch. Das ewige Monday, Monday war etwas übertrieben und hat mich gestört.
Die Spannung nimmt ab der Mitte des Buches zu und dann unterstützen sich die Ereignisse.

Fazit: ein gut durchdachter Fall mit Ermittlern, die Ecken und Kanten haben. Es endet mit einer Auflösung, die ich anfangs nicht erwartet hätte.
Der flüssige und bildhafte Schreibstil haben mich nur so durch die Zeilen fliegen lassen und deshalb  gibt es eine Leseempfehlung und  4,5 Sterne

Vielen Dank an für das Rezensionsxemplar.  Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Hummel Hedi

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin @Hedi Hummel vorstellen.
Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.

Ich freue mich sehr, mich heute in Helgas Bücherparadies vorstellen zu dürfen!

Obwohl ich in Rüsselsheim das Licht der Welt erblickt habe, hat mich die Opelstadt nie zum Autofahren inspiriert.
Seit meiner Kindheit verfasse ich Gedichte und Kurzgeschichten und mit 13 Jahren das kleine Theaterstück „El Zorro rächt sich“, das im Gemeindehaus der St. Josefs-Kirche aufgeführt wurde. Eintrittspreis: Fruchtgummis und Schokolade.

Von 1975 bis 1982 bin ich mit selbst verfassten Chansons, Frauen- und Protestliedern im Rhein-Main-Gebiet und in Berlin aufgetreten und kann es nicht lassen, immer einmal wieder von einer neuen Lieder-Serie zu träumen …
Nach Regieassistenz-Erfahrungen im Mainzer Stadttheater und im Wiener Theater an der Josefstadt habe ich an der FU Berlin Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft, Theaterwissenschaft und Slavistik studiert. Abschluss 1985: Magister Artium.
Robert Musils „Mann ohne Eigenschaften“ beeindruckte mich tief – Magister-Arbeit über Musils Mythenverarbeitung (Der verhinderte Dionysos) – so dass ich bis heute meine Umwelt mit Musil-Zitaten malträtiere.

1986 bin ich alleine durch Japan gereist und habe drei Monate in einem Zen-Kloster in Tokyo verbracht. Die literarische Verarbeitung der Reise-und Klosterabenteuer harrt noch ihres Abschlusses. Schweren Herzens habe ich 1989 mein geliebtes Berlin verlassen und bin in die Heimat zurückkehrt, um meine Arbeit als Redakteurin beim ZDF in Mainz-Lerchenberg, in der Spielfilm Redaktion, anzutreten. Nach 30 Jahren als Mainzelfrau und der Betreuung „Die Filmnacht im ZDF“ lebe ich als freie Autorin im Wiesbadener Westend.

Wegen kurzfristigen Liebeskummers hatte ich meinen jahrelang ruhenden Roman über die turbulente, zwischenmenschliche Zeit vor dem Berliner Mauerfall wieder aufgenommen und 2004 „Pluto über Berlin. Eine kriminelle Liebesgeschichte“ beim Alkyon-Verlag, Marbach am Neckar veröffentlicht.
Meine große Liebe zu der Nordseeregion um Cuxhaven schlug sich in meinem zweiten Kriminalroman „Nachsaison in Duhnen“ nieder, den Alkyon BIK (Buchverlag Irmgard Keil) 2008 herausbrachte.
Sechs Auflagen erlebte der Roman im Alkyon Verlag. Aus Altersgründen stellten die Verleger 2016 ihre Arbeit ein.
Dankenswerter-weise übernahm der Niemeyer Verlag, Hameln, die „Nachsaison in Duhnen“ 2018 in gänzlich neuer Aufmachung.
Die 3. Auflage folgte 2021.
Im März 2021 erschien – als lockere Fortsetzung – der Nordseekrimi „Kraniche über Otterndorf“ beim Niemeyer Verlag, in dem wiederum Kommissar Hartmut Frank die Ermittlungen leitet, dieses Mal mit Verstärkung der attraktiven Profilerin Liz.

Ich bin Mitglied der Autorengruppe des Wiesbadener Literaturhauses, die sich ironisch „Dostojewskis Erben“ nennt.
Im September 2022 ist mein Herzensprojekt „Das Lied des Wassers“ beim CW Niemeyer Verlag erschienen – ein Roman über eine große Liebe, eine unzerstörbare Freundschaft und das Gedächtnis des Wassers. Spannungssüchtlinge dürfen sich auch jetzt schon auf einen neuen Nordsee-Krimi freuen.

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Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.

Lehmann Thea

🎤🎤🎤 #Autorinvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Thea Lehmann Krimi-Autorin vorstellen.

Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.

Thea Lehmann wurde am Ammersee in Oberbayern geboren, besuchte die Schule in Starnberg und studierte anschließend in München Deutsche Literatur, Geschichte und Kommunikationswissenschaften.
Als sie ihren heutigen Ehemann kennenlernte, einen gebürtigen Sachsen, tauchte sie nicht nur ein in seine Familiengeschichte und die DDR-Vergangenheit ein, sie verliebte sich auch schockartig in die Sächsische Schweiz, eine einmalige Landschaft aus engen Schluchten und hoch aufragenden Sandsteinfelsen. Heute lebt sie mit ihrer Familie im Westen Münchens, verbringt aber so viel Zeit als möglich in der Sächsischen Schweiz.
Das Schreiben entdeckte sie schon früh, schrieb als Zehnjährige ihre erste Geschichte, später auch schmalzige Pubertätsgedichte, viel später Kurzgeschichten für Magazine. Aber Schriftstellerin zu werden war damals für sie kein reeller Beruf, deshalb wählte sie den Journalismus und arbeitete lange für verschiedene Zeitschriften, bis sie sich mit einem Pressebüro selbständig machte. Aber immer war da dieser große Wunsch im Hinterkopf, einen Roman zu schreiben.
2015 war es dann soweit, der unerwartete Tod eines Nahestehenden brachte sie dazu, endlich den Traum zu realisieren.
Der erste Kriminalroman „Tod im Kirnitzschtal“ entstand. Die romantische Sächsische Schweiz wurde zur Kulisse raffinierter Morde, die es aufzuklären gilt.
In diesem Jahr erschien der siebte Heimatroman dieser Reihe „Wolfshappen“ um den bayerischen Kommissar Leo Reisinger, der mit seinen sächsischen Kollegen in der Kripo Dresden arbeitet.
Dieser Bayer ist die Leinwand, auf der Thea Lehmann all ihre persönlichen Erfahrungen mit der sächsischen Sprache, der Küche, der Lebensart zeichnen kann. Mit humorvollem Blick schaut sie auf die Unterschiede zwischen Sachsen und Bayern, findet aber deutlich mehr Gemeinsamkeiten. In jedem Krimi jagt sie den Bayer Reisinger ins malerische Gebirge.
Inzwischen gibt es LeserInnen, die mit dem Krimi in der Hand die Wanderwege im Nationalpark Sächsische Schweiz ablaufen, auf den Spuren der verschiedenen Tatorte.

Thea Lehmann ist Mitglied bei den Mörderischen Schwestern e.V., im Syndikat e.V. und erhielt im Jahr 2021/22 einen Literaturpreis der Berliner „Wortrandale“ für ihren Kurzkrimi.
Weitere Kurzgeschichten sind erschienen in der Anthologie „In 18 Morden um die Welt“, herausgegeben von Fenna Williams, in der Jubiläumsausgabe der Mörderischen Schwestern: „Tour de Mord“ herausgegeben von Carola Christiansen und Mareike Fröhlich, und in der Reihe „Genusslichter“, herausgegeben von Fenna Williams und Klaudia Zotzmann-Koch.
Folgende Sächsische Schweiz Krimis erschienen im ddv-Edition Verlag, Dresden, gibt es im Handel:
Tod im Kirnitzschtal, Taschenbuch und ebook
Dunkeltage im Elbsandstein Taschenbuch und ebook
Mordskunst im Elbtal Taschenbuch und ebook
Tatort Kuhstall
Tödliches Schweigen im Sandstein
Blut und Blüten
Wolfshappen

Informationen über die Autorin findet man auch auf ihrer Homepage http://www.thealehmann.de
https://www.facebook.com/thea.lehmann
https://instagram.com/thealehmann_krimiautorin?igshid=YmMyMTA2M2Y=

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.

Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.com/autorenvorstellung-a-z/

Silber Eva-Maria Moorgrab

Mich hat eine riesen Überraschung von Eva-Maria Silber – Silber Thriller erreicht.
Ein wunderschöner Blumenstrauß und ihr ñeues Buch.
Ich bin ganz sprachlos. Ganz herzlichen Dank. Der Strauß ist wunderschön.

Auf das Buch freue ich mich auch schon .

Lukas Bauer findet im „Toten Moor“ am Steinhuder Meer zwei vor Jahrzehnten versenkte Autos – mit fünf Leichen darin. Kurz darauf muss er selbst mit seinem Leben bezahlen. Und eins steht fest: Unfälle waren das nicht. Die Kofferräume sind voller Steine und die Fahrersitze leer. Kriminalhauptkommissar Montag, Spitzname Monday, und Effi Lu, die einzigen Mitglieder der Cold Case Unit Niedersachsen nehmen sich dem Fall an. Doch sie müssen schnell feststellen, dass der Mörder noch heute über Leichen geht, um sein Geheimnis zu schützen …


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Archan Isabella 📖 Sterz und der Mistgabelmord

Der Europol Inspektor Ferdinand Sterz, der inzwischen in Deutschland tätig ist, erhält einen Anruf seiner ehemaligen Freundin Lena. Ihr Bruder und Ferdinands bester Freund wurde ermordet. Nach einigen Telefonaten kommt er in die Steiermark zurück und ermittelt gemeinsam mit seiner neuen Kollegin Gitte Busch. 
Kurz darauf geschieht ein zweiter Mord. Einen Zusammenhang scheint es nicht zu geben. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig und selbst Sterz kommt in Gefahr: Was verbindet die Ermordeten?

Dies ist der Start einer neuen Reihe mit dem Ermittler Sterz und der Auftakt ist sehr gut gelungen.
Sterz kehrt in seine Heimat zurück und möchte unbedingt den Mord an seinem ehemaligen Freund aufklären. Seine Grazer Kollegen sind nicht gerade erfreut, aber mit Gitte versteht er sich bestens. Auch privat kommt nach Aussprachen einiges ans Tageslicht. 
Mir gefallen die Charaktere sehr gut. Die Autorin versteht es sie so darzustellen, dass man jeden einzelnen vor Augen hat. Auch die bildhafte Sprache begeistert mich. Der Humor fehlt hier auch nicht und ein wenig Dialekt ist dabei. 

Fazit: Ein spannender Krimi mit ausdrucksstarken Charakteren und mit einem unvorhergesehenen Mörder haben mich sehr gut unterhalten. Ein klasse Start einer neuen Reihe mit viel Lokalkolorit. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank  an benevento für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Weitere Rezensionen findet ihr unter
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Summer Drea 📖 Der Nordseeritzer

Vor den Augen des Kriminalhauptkommissars Jan Graf springt auf Sylt ein Mann von den Klippen. Er versucht ihn noch festzuhalten, jedoch ohne eine Chance.
Es stellt sich heraus, dass dies kein Selbstmord war. Die erste heiße Spur führt Jan Graf und Steffi Teufel zu einem sehr alten Fall.
Gleichzeitig haben sie es noch mit einer Vermissten zu tun.

Diesmal spielt der neue Krimi von Drea Summer auf Sylt und mit Jan Graf und Steffi Teufel ist der Autorin ein gutes Ermittlungsteam gelungen. Nach gründlicher Recherche erkennen die Beiden Parallelen zum Nordseeritzer, der vor vielen Jahren sein Unwesen in Norddeutschland trieb.
Sie gehen der Frage nach, was hat den Mann veranlasst von den Brücke zu springen.
Keine einfache Aufgabe.
Gleichzeitig wird Leyla entführt und wir sind hautnah dabei,  was mit Leyla geschieht.
Durch geschickte Wendungen bleibt die Spannung hoch. In wechselnden Perspektiven wird erzählt.  Am Ende wurden  alle losen Fäden verknüpft, aber durch die vielen Verstrickungen fehlte mir ab und zu der Durchblick.

Fazit: ein guter Start einer neuen  Reihe mit einem sympathischen Ermittlerduo,  das spannend und fesselnd erzählt wird.
Von mir gibt es ⭐ ⭐ ⭐ ⭐

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Milare George The High Heels Signature

Ein Mord erschüttert die schöne Schlösserstadt Potsdam. Im Park Sanssouci wird die Leiche eines Teenagers gefunden. Das Opfer wurde brutal zusammengeschlagen und sterbend zurückgelassen – mit dem Wundmal eines Stöckelschuhs auf dem Rücken. Die markante Handschrift des Täters ähnelt denen dreier weiterer ungelöster Kriminalfälle.
Für die Ermittler beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Es gilt, den Mörder zu stoppen, bevor er erneut zuschlagen kann. Der erfolgreichste und exzentrischste Profiler Deutschlands bringt die Kriminalisten schließlich auf eine neue Fährte. Doch dann stimmen die forensischen Ergebnisse nicht mehr mit dem Täterprofil überein. Und die Spuren führen nach Asien und Afrika.

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Bauer Martina 📖 Morden für Fortgeschrittene

Maria hat einen der begehrten Plätze für ein Schreibseminar bei dem erfolgreichen Autor Rufus Brecht erhalten.
Der Autor hat zehn Autoren in sein Schloss Eisenstein im Schwarzwald eingeladen. Etwas Mystisches und Geheimnisvolles liegt in der Luft. Auch die Teilnehmer findet Maria seltsam. Als eine Leiche entdeckt wird, hat Maria Angst um ihr Leben. Es geschehen weitere Unglücke. Durch den Schneefall und den Ausfall der Telefonleitungen ist Hilfe holen erstmal nicht möglich. 

Die Autorin führt den Leser in den verschneiten Schwarzwald nach Kaltenbronn in der Nähe des Hochmoors. Sehr düster, kalt und mystisch liegt das Schloss und ist dir Stimmung.
Es wird aus Sicht von Maria erzählt und von Anfang an, spürte ich eine gewisse Beklemmung. Zehn Autoren möchten viel lernen bei einem Schreibseminar  des Erfolgsautors. Nach und nach geschehen Dinge, die sich nicht erklären lassen. Als ein Mord geschieht, wird das Misstrauen untereinander groß. 
Was das Setting anbelangt, hat die Autorin es richtig gut getroffen. Der verschneite Schwarzwald, Dunkelheit und ein mystisches Schloss, sowie Misstrauen prägen das Buch. 

 Fazit: Dieser äußerst spannende und kurzweilige Thriller, mit einer großartigen Kulisse und einer fesselnden Geschichte, hat mich von Anfang an sehr gut unterhalten.
Bis zuletzt rätselte ich mit und war komplett auf dem Holzweg. 
Schon „Stilles Kind“ hat mich von der Autorin begeistert und auch dieses bekommt von mir eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Weitere Rezensionen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.wordpress.com/2019/11/10/martina-bauer-stilles-kind/ https://helgasbuecherparadies.com/

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Lange Roland

🎤🎤🎤 Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor  Roland Lange vorstellen.
Vielen Dank,  dass du heute mein Gast bist.

Die dunklen Seiten – Tatort Harz – das ist Motto und Motivation für mein kriminelles schriftstellerisches Treiben.

Aber halt! Erst einmal zurück auf Anfang. Ich bin Jahrgang 1954, Goldener Oktober. Geboren wurde ich am Harzrand, in einem kleinen Dorf namens Förste, das jetzt zur Stadt Osterode am Harz gehört. Abgesehen von studien- und berufsbedingten Ortsveränderungen bin ich dem Harz Zeit meines Lebens treu geblieben. Bis heute lebe ich in der Nähe „meines“ Mittelgebirges in Katlenburg-Lindau.

Ich habe auf dem Gymnasium den mathematischen Zweig gewählt, habe nach dem Abitur Vermessungskunde in Hamburg studiert und danach bis 2014 als Vermessungsingenieur in den Katasterämtern in Göttingen und später in Osterode am Harz gearbeitet. Kling komisch, ist aber so 😉
Immer wieder wurde und werde ich gefragt, wie das zusammengeht – Vermessungstechnik und Schriftstellerei. Ehrlich gesagt, darüber habe ich auch oft nachgedacht. Ich weiß nur, dass es schon immer in mir war, mich künstlerisch-kreativ auszudrücken. Sei es durch Malerei (als Kind auf kleinen Kuchen-Papptabletts), durch Musik (als Sänger in einer Rock’n’Roll-Band in meiner jugendlichen Sturm- und Drangzeit) oder eben schriftstellerisch, anfangs mit Gedichten, Liedtexten und Kurzgeschichten und ersten Veröffentlichungen ab 1991). Begleitet von einer gewissen Orientierungslosigkeit und (Selbst-)Versuchen, u.a. auch im Bereich Selfpublishing, zog sich das Ausprobieren über Jahre hin. Das Genre Krimi stand dabei immer im Zentrum.
Richtig los ging es schließlich 2010 mit der Veröffentlichung meines Krimis „Höhlenopfer“ im Prolibris Verlag. Sieben weitere Bücher mit dem Hauptkommissar Ingo Behrends folgten, ehe 2020 der Privatdetektiv Stefan Blume in meinem Krimi „Harzkinder“ im Niemeyer Verlag ins Licht der Öffentlichkeit trat. Zwei weitere Krimis („Harzhunde“ und „Harzhenker“) folgten.

Nun zu meinem Motto „Die dunklen Seiten – Tatort Harz“: Wenn mich etwas wirklich fasziniert, dann die dunklen Seiten der Menschen! Die Abgründe der menschlichen Seele üben einen besonderen Reiz auf mich aus und beflügeln meine Fantasie.
Tatort Harz – auch hier geht es um die dunklen Seiten, zumeist um die geschichtlichen dunklen Seiten, die mit Geschehnissen während und zum Ende des 2. Weltkriegs und insbesondere mit der innerdeutschen Grenze zusammenhängen und oft Basis und Ursprung meiner Krimis bilden.
Und immer bietet der Harz die Kulisse für meine Bücher. „Mein“ Mittelgebirge ist wie geschaffen für dunkle Geschichten. Mystisch, düster, geheimnisvoll und „sagenhaft“. Der eigentliche Grund aber ist der, dass der Harz meine Heimat ist. Dort kenne ich mich besser aus, als an anderen spannenden Orten. Es geht mir auch um Authentizität. Deshalb spielen meine Krimis hier – im Harz.

Und sonst? Nun, wenn ich nicht gerade schreibe, widme ich mich meinen Hunden (die Kinder sind erwachsen und kommen alleine klar). Und ich lese. Viel. Täglich. Vor allen Dingen – na klar, Krimis.
Und noch ein „Zeitvertreib“, den ich unbedingt erwähnen muss: Im Jahr 2011 habe ich das Harzer Krimifestival „MORDSHARZ“ ins Leben gerufen. Seitdem gehöre ich zum Veranstalter-Team. Das Festival findet jedes Jahr Mitte September statt und hat sich zu einem Event-Magneten entwickelt, mit nationalen und internationalen Krimi-Größen im Programm. (www.mordsharz-festival.com)

https://roland-lange-autor.de/
https://www.facebook.com/roland.p.lange
https://instagram.com/rolandlangewriter?igshid=YmMyMTA2M2Y=

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.