Kremzow Katrin

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Katrin Kremzow vorstellen.
Vielen Dank,  dass Du heute mein Gast bist.

Hallo, ich heiße Katrin Kremzow und habe mit 61 Jahren meinen ersten Roman veröffentlicht – wie kam es dazu?
Als ich mit dem Buch anfing, war ich dreißig Jahre verheiratet. Als unsere Kinder ihre Flügel ausbreiteten, um aus dem Nest zu fliegen, ging mir immer öfter die Frage durch den Kopf: „Soll das denn alles gewesen sein? Auch im Bett!  Geht da nicht mehr?“
Ich wollte mich aber nicht trennen oder von fremden Früchten naschen, sondern mit dem eigenen Ehemann das Liebesleben auffrischen. Was dann geschah, gleicht einem Wunder.  Ein Füllhorn von Überraschungen wurde über mir ausgegossen. Nicht alle auf einmal, sondern eine nach der anderen.
Da diese Wunder bestimmt keine Zufälle waren, beauftragte mich die geistige Welt im Sommer 2022 damit, über meine Erlebnisse einen Roman zu schreiben. Ja, so unwahrscheinlich es klingen mag: Ich wurde berufen, zu schreiben. Aber wie starten?
Die Wunder blieben mir gewogen, als ich mich auf die Suche nach einem Schreib-Coach machte: Martina Rellin, selbst erfolgreiche Autorin mit Frauenthemen, schlug bei meinen ersten Versuchen die Hände über dem Kopf zusammen: „Auf  deinen vier Seiten steht ein richtig guter Satz.” Oh Gott, dachte ich, der Rest ist Murks? Darum ging es nicht. Es ging darum, mehr von diesen guten Sätzen zu schreiben. Dafür verordnete ich mir Klausur in Martinas Schreibwerkstatt hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen. Und als das Manuskript fertig war, geschah das nächste Wunder: Ich bekam einen richtigen Verlagsvertrag, landete ich mit meinem Debüt auf der Leipziger Buchmesse 2024, erlebte eine Premieren-Lesung mit mehr als 50 Gästen!
Der Wahnsinn – das nächste Wunder.
Natürlich werde ich jetzt immer gefragt: „Was ist denn alles autobiografisch in dem Buch?” Nun, meine Hauptfiguren Rosa und Stefan erleben in meiner Geschichte vieles, was ich mit meinem Mann auch erlebt habe. Wie Rosa habe auch ich lange Zeit in der Pharmabranche gearbeitet. Vieles aber habe ich für diesen autofiktionalen Roman voller Freude dazuerfunden. Doch alles was geschrieben steht, ist von der großen Sehnsucht zweier Menschen getragen, ihre Liebe füreinander wieder wirklich fühlen zu wollen. So wird die schönste Nebensache zur schönsten Hauptsache der Welt für Rosa und Stefan, so wie für mich und meinen Mann. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen und Vorsicht, denn an irgendeiner Stelle begegnen Sie sich bestimmt auch selbst. 🙂
Von Herzen Katrin
http://www.katrinkremzow.online
katrin.kremzow@gmail.com
https://www.facebook.com/katrin.kremzow
insta: @katrinkremzow

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.
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Nordmann Valerie

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Valerie Nordmann vorstellen.
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Moin!
Ich bin Valerie Nordmann, deine freundliche Cosy-Crime-Autorin von der Nordsee, wo der Wind dir nicht nur den Kopf freibläst, sondern dir auch ins Ohr flüstert, wann es wieder Zeit für einen Mord ist – natürlich nur in Büchern.
Zwischen Kindergeschrei, kaltem Kaffee und kiloweise Wäsche tüftele ich an hinterhältigen Morden, die dann unter einer extra großen Ladung Sarkasmus versteckt in meinen Romanen landen. Und weil ein Name nicht ausreicht, habe ich mir noch einen zweiten zugelegt: Martha Simmat – mein Alter Ego für Romance, Gegenwartsromane und romantische Komödien.
Außerdem unterstütze ich vor allem Frauen dabei, ihren Traum vom eigenen Buch wahr werden zu lassen – mit Kursen, Coachings und einer guten Dosis „Du schaffst das“-Mentalität, die irgendwo zwischen „große Schwester“ und „motivierter Drill-Sergeant“ liegt. Um die Verwirrung komplett zu machen, agiere ich dabei unter meinem „echten“ Namen, Annika Bühnemann.
Wenn es dir gefallen würde, die ‚Gilmore Girls‘ Mordfälle lösen zu sehen, dann schnapp dir dein Getränk und mach es dir bequem. Bei mir bist du definitiv richtig. Um dich zu überzeugen, kannst du den ersten Band meiner Reihe „Morde mit Meerblick“ kostenlos lesen, sobald du dich für meinen Newsletter eingetragen hast. Besuche dazu einfach mein Profil und finde heraus, wie es dazu kam, dass Laura von Steiner ihr Valentinsdate erstochen auf ihrem Esstisch vorgefunden hat.
https://valerienordmann.com/

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Jennerjahn-Hakenes Birgit


Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Birgit Jennerjahn-Hakenes vorstellen.
Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Ganz herzlichen Dank, dass ich mich hier vorstellen darf!

Birgit Jennerjahn-Hakenes, Jahrgang 1968, lebt mit ihrer Familie in Süddeutschland. „Radeln für die Seele. Schwarzwald“ – erschienen bei Droste – ist ihre letzte Veröffentlichung. Aktuell arbeitet sie an einem Regiokrimi Schwarzwald Sparte Cosy Crime, der im Frühjahr 2025 bei Droste erscheinen wird.
Jennerjahn-Hakenes arbeitete 15 Jahre als Intensivfachschwester für Pädiatrie, bevor sie den Beruf für das Schreiben aufgab. Weitere Informationen zur Autorin, ihren Veröffentlichungen und Preisen unter http://www.wageundschreibe.de

Wie bist du auf die Idee zu deinem Buch „Zeit verteilt auf alle Wunden“ gekommen?

Ich habe 2012 die Kurzgeschichte „Second Word“ in der Anthologie „Autorenträume“ veröffentlicht. Die Geschichte um „Second Word“ hat mich einfach nicht losgelassen und ich wollte mit dieser Geschichte weiterarbeiten. Ursprünglich wollte ich einen Krimi aus „Second Word“ machen, 2014 habe ich an einem Schreibseminar von Titus Müller teilgenommen und dort meine Idee vorgestellt. Titus Müller hat mich gefragt, ob ich ein leises oder ein lautes Buch schreiben möchte – ich wollte ein leises Buch schreiben und so ist die Geschichte um den Gymnasiallehrer Martin entstanden, der von einem auf den anderen Tag alles hinschmeißt und der Krimi wurde ad Acta gelegt.

Wie bist du auf den Titel zu deinem Buch „Zeit verteilt auf alle Wunden“ gekommen?

Den hat mir die Nachbarin des Protagonisten Frau Wondra eingeflüstert. Sie verdreht gerne Sprichwörter und liegt dann genau richtig in ihrer Aussage.

Kommen in deinem Roman Figuren vor, die an reale Personen angelehnt sind?

Ja, es gibt Verknüpfungen zu realen Personen, aber ich bilde sie nie eins zu eins ab.
Gäbe es keine realen Personen, gäbe es auch keine fiktiven.

Was war der schwierigste Moment – den ersten oder den letzten Satz zu schreiben?

Der erste Satz bzw. das erste Kapitel war für mich am schwierigsten.

Was macht dir am Schreiben besonders Spaß?

Das Schreiben selbst – wenn es läuft und sich die Geschichte von selbst erzählt/schreibt. Ein Tipp aus einem Schreibseminar lautet: Lieblingsszenen zuerst schreiben.

Plottest du oder schreibst du einfach drauf los?

Ich plotte, aber die Geschichte darf im Verlauf auch vom Plan abweichen. Es ist immer gut, einen Plan in der Hinterhand zu haben.

Hast du eine festgelegte Schreibzeit?

Nein, ich habe keine festgelegte Schreibzeit. Mir ist nur wichtig jeden Tag an der Geschichte zu arbeiten. Motivierend für mich ist, wenn ich Ideen liegen lasse für den nächsten Tag. So habe ich keine Angst vor dem weißen Blatt.

Hörst du beim Schreiben Musik oder hast du ein bestimmtes Ritual vor dem Schreiben?

Mein Ritual vorm Schreiben ist – ich koche mir eine Tasse Tee, wasche mir die Hände und creme sie ein. Ich schreibe meine Geschichten alle mit der Hand und diktiere sie später in den PC. Meine Hände sind mein wertvollstes Werkzeug.

Hast du ein Lieblingszitat oder Lebensmotto?

An meinem Computer hängt ein Zitat von Alice Munro: Ich bin der Mick Jagger der Literatur. Ich schreibe einfach immer weiter. Ich bin ein großer Fan von Alice Munro und Mick Jagger.

Was liebst du an deinen Hauptfiguren?

Dass sie sich weiterentwickeln und aktiv bleiben.

Was macht dein Roman für dich so besonders?

Die Verknüpfung von real Möglichem und skurriler Fiktion.

Gibt es eine Figur in deinem Buch, die dir mehr als die anderen am Herzen liegt?

Nein, sie liegen mir alle gleich am Herzen. Es ist auch jeder anders, jede Figur ist es wert, gewürdigt zu werden.

Gibt es eine Figur, über die dir das Schreiben schwerfiel?

Ja, die zuerst geplante Nachbarin meines Protagonisten hat mir das Schreiben schwer gemacht. Sie war einfach nur Klischee . Am Ende habe ich sie aus dem fertigen Roman gestrichen und durch die wertvolle Frau Wondra ersetzt. Ein Glück. Ich bekomme Zuschriften von Lesern, die sagen, so eine Nachbarin hätten sie auch gerne 😊Nebenrollen sollte man nicht unterschätzen!

Was machst du neben dem Schreiben in deiner Freizeit?

Sport, Sauna, Lesen, Zeit mit der Familie und Schreiben.

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Mahrt Silke

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Silke Mahrt vorstellen.
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Zwei besondere Landschaften prägen mich und mein Schreiben.
Geboren in Braunschweig ging es jedes Wochenende mit meinen Eltern zum Wandern in den Harz. Das kleine Örtchen Altenau ist der Handlungsort meiner Krimis. Ich liebe die Landschaft und die etwas kauzigen Menschen. Mindestens zwei Mal im Jahr mache ich mit meinem Mann dort Urlaub, lasse die Seele baumeln und suche nach neuen Tatorten. Inzwischen darf ich häufiger zu Lesungen in den Harz und so kommen noch einige Ausflüge dazu. Durch meine Krimis, durch die Lesungen und die vielen lieben Menschen, die ich dabei kennenlernen durfte, ist meine Verbundenheit mit dem norddeutschen Mittelgebirge noch einmal gewachsen.
Heute lebe ich im schönen Schleswig-Holstein, dem Land zwischen den Meeren. Auch hier wird viel gemordet, doch ich schreibe Frauenromane, die an der Nordsee spielen. Häufig verbringe ich mit meinem Mann und unserem 40 Jahre alten Bulli die Wochenenden in Dithmarschen oder Nordfriesland auf einem Campingplatz direkt am Deich. Ohne Meer fehlt mir was.
Genauso wie mir ohne Bücher etwas fehlen würde. Ich lese viel und ständig. Geschrieben habe ich schon in meiner Kindheit. Dann kamen Studium, zwei Töchter und der Beruf. Da blieb wenig Zeit für Geschichten. Jetzt nehme ich mir die Zeit zum Schreiben. Zwar klappt es nicht täglich – ich habe vier wunderbare Enkelkinder und einen interessanten Beruf – doch wenn ich Zeit zum Schreiben finde, vergesse ich die Welt um mich.
Die Themen finde ich in der Gesellschaft, in meiner Beraterinnentätigkeit, im Leben. Ich möchte auf Probleme und Missstände aufmerksam machen, zum Nachdenken anregen – und natürlich unterhalten.
Noch was Privates? Ich habe eine eigenwillige Katze und ein intelligentes Pferd.
http://www.silke-mahrt.de
http://www.harzkrimis.de
https://www.facebook.com/silke.mahrt.3/

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Mainz Ute

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Ute Mainz  vorstellen.
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Ute Mainz wohnt seit über sechzig Jahren mit ihrer Familie in der Nordeifel und fühlt sich mit diesem Landstrich und den hier lebenden Menschen eng verbunden. Das spürt man auch in ihren unterhaltsamen Kriminalgeschichten, denn sie lässt die Leserinnen und Leser an den lokalen Besonderheiten teilhaben, die diesen manchmal etwas rauen Landstrich so liebenswert machen. 
Zur Zeit schreibt sie an einer ca. zehnbändigen Krimireihe STELING, die in der  Nordeifel spielt. Kommissar Steffens ermittelt und der Leser erfährt so ganz nebenbei viele Eigenheiten dieses besonderen Landstriches im Westzipfel von NRW.
https://utemainz.de/

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Baecker Sybille


Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Sybille Baecker vorstellen.
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Hallo, ich freue mich, dass ich mich heute bei euch vorstellen darf.
Ich komme gebürtig aus dem Emsland, lebe aber seit über 20 Jahren in Süddeutschland. Mit meiner Kommissar-Brander-Reihe ermittele ich 2008 im Ländle. Brander ist ein bodenständiger Typ, seit Band 1 bis heute (in Kürze erscheint der 12. Fall) in einer glücklichen Beziehung. Da ich selbst ein Faible für Whisky habe, darf auch mein Kommissar zum Feierabend hin und wieder einen guten Dram genießen, und bei meinen Lesungen biete ich häufig ein kleines Tasting an.
Das Interesse für Whisky ist meinem liebsten Reiseland zu verdanken: Schottland. Die nördlichen Highlands sind Schauplatz meiner zweiten Krimireihe um die Privatdetektivin Alison Dexter. In meinen Schottland-Krimis möchte ich euch nicht nur mit einem spannenden Fall unterhalten, sondern auch in die kargen Berge und an raue Küsten entführen und so ein bisschen Fernweh schüren …
Bevor ich mit dem Schreiben begann, habe ich in unterschiedlichen Branchen gearbeitet. Ich habe Nähmaschinen verkauft, war Postzustellerin, habe als Thekenkraft Bier gezapft. Ich studierte BWL, war danach viele Jahre IT-Prozessingenieurin, sattelte um und wurde Pressereferentin eines Sportfachverbandes – um nur einige Beispiele zu nennen.
Als Autorin kommt mir dieser Hintergrund sehr zugute, weil ich die Einblicke, die ich bekommen habe, wunderbar in meinen Romanen nutzen kann. Polizistin war ich nicht, daher habe ich, als ich mit den Krimireihen begann, Kontakte zur hiesigen und zur schottischen Polizei aufgenommen, sodass mir Kripo und die Highlands and Islands Police bei Fragen mit Rat zur Seite stehen.
Meine Leidenschaft gilt dem Krimigenre, nebenher habe ich aber auch zwei Ausflugsführer geschrieben und unter meinem Pseudonym Sofia Mai ist der Wohlfühlroman „Herzklopfen im Ländle“ erschienen.
Noch mehr Infos über mich findet ihr auf meiner Homepage: http://www.sybille-baecker.de
Oder ihr trefft mich auf facebook (SybilleBaecker.Autorin) oder instagram (krimis.mit.schuss).

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Steger Sibylle

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Sibylle Steger vorstellen.
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Sibylle Steger wurde 1985 in der Schweiz (in der Nähe von Bern) geboren und arbeitet heute als Erwachsenenbildnerin. Dank ihrer Karriere in der Tourismusbranche bereiste Steger weit über 40 Länder und lernte dadurch die Schönheit der verschiedenen Erdteile und ihrer unterschiedlichen Kulturen kennen.

Privat liebt sie die Natur von den Bergen bis zum Meer und tut auch gerne ihr Bestmögliches, damit auch andere sie noch geniessen dürfen. Zudem hegt sie eine Leidenschaft für stilechte, authentische Locations, die ebenfalls Wert auf viel Liebe zum Detail legen. Neue Horizonte zu entdecken und die Selbstverständlichkeit des lebenslangen Lernens gehören zu der Autorin wie der Grüne Tee zur Japanischen Teekultur. Ihre eindrücklichsten Erlebnisse teilt sie als Genussmensch gerne mit ihren Followern auf ihrer Webseite in Form von Reise- und Gastroblogs. Mit Schirm, Charme und einer Prise Humor hofft sie ihre Leser für einen Moment zu entführen und auf ihre persönliche Reise mitzunehmen.

Von Kindesbeinen an liebte es die Autorin, Kurzgeschichten und Texte zu erfassen. Dank ihrem Mentor erhielt sie bereits in jungen Jahren die Möglichkeit, für die Lokalzeitung Artikel und Kolumnen unter Pseudonym zu schreiben. Ihr Anspruch ist es, den Menschen mit ihrem Tun eine kurze Auszeit zu ermöglichen und Momente für die Sinne zu gestalten. Ihr im Herbst 2024 erscheinender Debüt-Krimi lässt auf viele weitere solche Auszeiten hoffen.

In ihrem humorvollen und spannenden Schweizer-Regional-Krimi «(Vor-)Urteil» begleiten wir die tollpatschige Privatdetektivin Vittoria Beltrametti bei der Suche nach einem Mörder und werden dabei zum Hinterfragen eigener, voreiligen Schlussfolgerungen angeregt.

Und bei welchen voreiligen Schlüssen ertappst du dich?

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.
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Sjørndahl Per


Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Per Sjørndahl  vorstellen.
Vielen Dank,  dass Du heute mein Gast bist.

Ich bin am 30. Oktober 1965 geboren und lebe glücklich mit meiner Frau Carmen in Berlin. Uns verbindet die Liebe zur Ostsee, auch zum Mittelmeer – und eine Vorliebe für die einfachen Menschen, denen es nichts ausmacht, einfach nur sie selbst zu sein.

Wann immer meine Frau mich entbehren kann, sitze ich im Grünen und schreibe, auch wenn es manchmal mühselig und anstrengend ist und ich viel zu langsam vorankomme, ungeduldig werde – vielleicht sogar schlecht gelaunt, weil ich das Gefühl habe, keine Lösungen für meinen Protagonisten zu finden – und am Ende wird doch immer alles gut.

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge verkaufe ich nun meine osteopathische Praxis und gehe in einen kreativen Frühruhestand, für den die nächsten Jahre schon fest verplant sind – der zweite Teil von ALSENSUND, dann ein Roman, der die Serie unterbricht und zugleich weiterführt.
https://www.xn--persjrndahl-kgb.de/

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke.
Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.


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Caspian Hanna

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Hannah Caspian vorstellen.
Vielen Dank,  dass Du heute mein Gast bist.

Lieben Dank Helga, dass ich mich hier in die illustre Reihe deiner Autorinnen einreihen und vorstellen darf.
Ich komme vom Niederrhein und habe ich Aachen Germanistik, Politikwissenschaften und Sprachen studiert. Ich war dann lange im Bereich Presse, PR, Werbung und Marketing unterwegs, bevor ich mit Mitte 40 den Sprung ins kalte Wasser gewagt habe, und mich als Autorin selbstständig gemacht habe. Damals noch ohne Verlag oder Agentur. Waghalsig, sag ich da nur. Und würde es niemandem raten.
Ich schreibe bevorzugt historische Romane, die in der jüngeren deutschen Geschichte spielen. Die Kaiserzeit ist eine sehr spannende Zeit, denn damals gab es ähnliche gesellschaftliche Umbrüche, wie man sie auch heute wieder findet. Obwohl viele der gravierenden Änderungen schon in den drei Jahrzehnten vorher begonnen hatten, nahmen sie aber erst ab der Jahrhundertwende so richtig Fahrt auf: die Elektrizität, Automobile, die Verbreitung der Zeitungen, die durch das Mehr an Informationen auch die Ideen und Wünsche nach Freiheit und Gleichheit befeuerten. Im deutschen Kaiserreich gab es große und gravierende Umbrüche, meistens bedingt durch technologischen Fortschritt. Ich vergleiche sie gerne mit dem digitalen Umbruch, den wir jetzt gerade erleben. Geschichte wiederholt sich, immer anders ausgestaltet, und dennoch mit interessanten Übereinstimmungen. Das ist spannend und motiviert mich, Geschichten zu schreiben, die das aufgreifen.
Damals z. B. brachte die Elektrizität nicht nur das Licht in die Häuser. Auch die Straße waren plötzlich heller. Die Bevölkerung hatte plötzlich mehr Bewegungsfreiheit. Ein positiver Aspekt. Ein negativer war, dass die Nacht zum Tage gemacht werden konnte. Auf einmal mussten die Leute länger arbeiten. Man hing nicht mehr vom Tageslicht ab. Der Schlaf wurde weniger, der Zivilisationsstress nahm seinen Anfang. Ein solches Thema bietet mehr Spannung als nur die reine Information, wann es wo elektrisches Licht gab.
Mit meinen historischen Romanen erkläre ich mir eigentlich immer selbst die Welt. Während meiner Recherchen stolpere ich oft ungeplant über Aspekte in der deutschen Geschichte, die in der öffentlichen Wahrnehmung zu kurz gekommen sind. Fragen tauchen auf. Wieso war das so? Wieso habe ich davon noch nie was gehört. Oder auch: Ach, so war das also: Dann bin ich angefixt. Und will es genauer wissen.
So ging es mir auch mit dem Thema meines aktuelle Romans IM TAKT DER FREIHEIT. Eigentlich wollte ich darüber schreiben, wie das moderne Fahrrad den Frauen mehr Bewegungsfreiheiten gebracht hat. Aber einmal mit dem Thema Mobilität in Kontakt gekommen, tauchten plötzlich viele Fragen auf. Das Thema Eisenbahn und Eisenbahnbau war überraschenderweise viel spannender, als ich dachte. Mir war vorher nicht klar, wie viel die Möglichkeit, mit der Eisenbahn zu reisen, den Bürgern Freiheiten brachte. Freiheiten, die zuvor nur den vermögenden Adel vorbehalten war. Und so habe ich Felicitas Louisburg, die Tochter eines Eisenbahn-Tycoon, kreiert. Eine junge Frau, die sich alles leisten kann, möchte man meinen. Tatsächlich aber bekommt sie kein Pfennig Bargeld in die Hand. Zwar könnte sie sich alles leisten, ist aber doch extrem abhängig vom Willen ihres Vaters. Sie darf nicht mal allein aus dem Haus. Ein extrem beengtes Leben. Wie viel Freiheit muss ihr da ein Fahrrad versprochen haben.
Dass das Fahrrad für die Frauen so wichtig war, war mir vorher auch nicht klar. Und da sind wir beim Thema – Freiheit. Eigentlich müßig zu sagen, aber Frauen unterlagen damals so vielen Regeln und Normen und Verboten, dass ich mich manchmal frage, wie sie überlebt haben. Ich könnte vermutlich nicht einen Tag dort frei atmen. Und doch nahm der Aufbruch der Frauen in diesen Jahren, wir sprechen über die 1880er, ihren Anfang. Wir alle stehen nur auf den Schultern von Riesen, heißt es. Was bedeutet: Unser heutiges komfortables Leben baut auf den Errungenschaften auf, die die Menschen vor uns erkämpft haben. Wofür ich sehr dankbar bin. Und die verschiedenen Aspekte von Freiheit zur Kaiserzeit zu beleuchten, war ein wirklich spannendes Unterfangen. Es ist ein Roman aus einer Zeit, in der Deutschland sich anschickte, Technologieführer weltweit zu werden. Und wir sehen eine Gesellschaft, die in jeder Hinsicht in Bewegung gerät.
Außerdem reise ich sehr gerne und war auch schon auf fünf Kontinenten unterwegs. Unter anderem war in mal in Namibia, eine ehemalige deutsche Kolonie. Nicht ganz zufällig haben wir dort Urlaub gemacht, denn ich wollte mehr über diesen Aspekt der Geschichte wissen. Dieses „Sein Glück in der Fremde suchen“ hat etwas Faszinierendes. Und so habE ich dann meine Südsee-Saga geschrieben. Meine Romane UNTER DEM SÜDSEEMOND und DER GLANZ VON SÜDSEEMUSCHELN  spielen in der deutschen Südsee. Samoa war auch einmal deutsche Kolonie. Ganz nebenbei konnte ich dann noch mein Lieblingsland Australien mit einbauen. Geradezu perfekt.
Oft werde ich gefragt, wie ich auf meine Themen kommen. Wie gesagt, meistens ergibt es sich aus der Recherche zu einem vorhergehenden Roman. Ich habe in meiner GUT GREIFENAU-Reihe aus der Sicht einer Grafenfamilie erzählt, wie es eigentlich zum Ende der Monarchie in Deutschland gekommen ist. Ein Thema, über das ich bei meinen Recherchen zu DIE KIRSCHVILLA gestolpert bin. Und dann gab es da gerade Downton Abbey, (Riesenfan) und ich wollte so etwas schreiben. Aber die deutsche Geschichte ist mit dem Ende der Monarchie (Ja, es gibt keinen deutschen Adel mehr) ganz anders gekommen als in Großbritannien. Und wieso es dazu kam, wollte ich unbedingt rauskriegen.  Also hab ich mal einfach ein paar Bücher darüber geschrieben.
Meine SCHLOSS LIEBENBERG-Trilogie beleuchtet das Leben der Dienstboten. Nachdem ich eine tolle BBC-Dokumentation über die Arbeit und die Lebensumstände von Dienstboten gesehen hatte, wusste ich, das wird mein nächstes Thema.
Mehr Infos über all meine historischen Romane findet ihr unter http://www.hanna-caspian.de. Dort könnt ihr euch auch zu meinem Newsletter anmelden, um auf dem Laufenden zu bleiben. Weiter könnt ihr euch mit mir verbinden auf:
Insta: @hanna_caspian_autorin
Facebook: https://www.facebook.com/caspian.hanna/
Lovelybooks: https://www.lovelybooks.de/mitglied/Hanna-Caspian/

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Lüscher Conny

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Conny Lüscher vorstellen.
Vielen Dank,  dass Du heute mein Gast bist.

Ganz herzlichen Dank, dass ich mich hier vorstellen darf!
Bücher waren in meiner nicht ganz so rosigen Kindheit das Wichtigste für mich. Türen in andere Welten und schnell habe ich entdeckt, dass ich mir mit eigenen Geschichten ganze Universen erschaffen konnte. Das mache ich bis heute mit großer Leidenschaft.
Ich habe auch gar keine Wahl, denn um meinen Schreibtisch drängeln sich immer wieder neue Protagonisten, die ihre Geschichte erzählt haben wollen.
2013 ist mein erster Roman erschienen, gefolgt von dreizehn weiteren Büchern. Hauptsächlich schreibe ich ziemlich böse Thriller, denn ich liebe es, die Leute um den Schlaf zu bringen. «In einem Rutsch verschlungen» ist für mich das schönste Kompliment.
Doch als ich mit einem neuen Thriller begonnen hatte, wurde ich von den Protagonisten des Fantasyromans «Der Klang von Dunkel und Licht» regelrecht gezwungen, mich ihrer anzunehmen. Feewyn, die Nachtkatze Smelda und all die anderen haben mir keine Ruhe gelassen und ich bin ihren Spuren gefolgt.
Die vielen Feedbacks der Lesenden machen mich sehr glücklich, vor allem ihr Wunsch nach einer Fortsetzung.
Im Moment arbeite ich an einem Buch mit Kurzgeschichten. Und für einmal wird darin nicht gemordet, sondern herzhaft gelacht. Vielleicht stimmt ja, was eine Journalistin mal über mich geschrieben hat: «Sie ist die weibliche Ausgabe von Jekyll und Hyde.»
Also privat bin ich ja ganz harmlos und lieb. Sagt jedenfalls mein Mann, mit dem ich in einer Kleinstadt in der Schweiz lebe. Ich freue mich, wenn ihr auf meiner Homepage vorbeischaut, hier findet ihr zu jedem Buch einen Trailer, Leseproben und alle Infos und Links: http://www.connyluescher.ch Oder folgt mir auf Facebook, Instagram oder Tiktok. Habt alle eine gute Zeit, immer genug Lesestoff und bleibt gesund! Herzlichst Conny

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