Lindberg Ella

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Ella Lindberg vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Ella Lindberg ist die Autorin der Books&Coffee-Reihe, in der Freundschaft, Familie, Liebe und jede Menge Kaffee im Mittelpunkt stehen.
Ihre Geschichten spielen in Nürnberg, wo das „Café Zuckerzeit“ zum Herzstück vieler Begegnungen wird. Mit Humor, Wärme und einem Augenzwinkern erzählt sie von Figuren, die man am liebsten selbst auf einen Cappuccino treffen würde.
Ella Lindberg war zwei Jahre lang auf einer Schauspielschule und hat Deutsch auf Lehramt studiert, bevor sie im Literaturbetrieb gelandet ist. Unter Mara Winter hat sie einige Unterhaltungsromane in kleineren Verlagen veröffentlicht. Obwohl sie mittlerweile zwei Kinder hat, verträumt sie immer noch mehr Zeit, als man zugeben sollte, und vergisst gelegentlich profane weltliche Dinge wie Elternabende oder Staubsaugen. Dafür findet man bei ihr eine Menge Bücher und Kaffee und Verständnis für menschliche Unzulänglichkeiten. Sie wohnt mit ihrer Familie in Nürnberg und verbringt viel Zeit in Buchhandlungen und der Stadtbibliothek und sehr wenig Zeit im Sportstudio.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

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Langenbacher Elmar Katharinas Schwarzwald Sommer

Buchvorstellung

Katharinas Schwarzwaldsommer. Nach seinem Schwarzwald-Bestseller „Als Oma noch lebte. Eine Kindheit im Schwarzwald“, liegt nun Langenbachers Debüt-Roman vor. Eine berührende Erzählung über das Hin und Her des Lebens, viel mehr als nur eine zauberhafte Liebesgeschichte, die den Leser und die Leserin durch die Schönheiten des Schwarzwaldes führt. Ohne KI geschrieben! Ein Buch, das man am Stück lesen will. Aufgewachsen in Menzenschwand im Schwarzwald, zieht es Katharina nach dem Abitur in die weite Welt. Die Kirschblüten öffnen gerade ihre Blütenpracht, als Katharina, Mutter zweier Kinder, auf ihrem Flug nach Palma de Mallorca sehnsüchtig auf ihr Heimatdorf am Fuße des Feldberges hinunterschaut, wo die Frauen zu Laurentius noch Blumenkränze tragen. Lange war sie nicht mehr dort gewesen. Erinnerungen. Sie ist auf dem Weg zu ihrem Mann, Kapitän zur See Alexander von Bismarck – Katharina will ihn zum 10. Hochzeitstag überraschen. Noch weiß sie nicht, dass das Leben ihr noch heute neue Weichen stellen wird. Fernweh und Heimweh. Welches Geheimnis trägt sie mit sich? Als das Herbstlaub raschelt, fällt schließlich die Entscheidung.

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke.

Metzenthin Melanie – Die Psychoanalytikerin

Rezension

Vera Albers hat die Praxis ihres verstorbenen Mannes übernommen, und viele ihrer Klienten leiden aufgrund ihrer Kriegserfahrungen unter traumatischen Folgen. Es ereignen sich seltsame Todesfälle, weshalb Kommissar Karl Binder die Psychoanalytikerin Vera Albers um Unterstützung bittet. Dabei stellen sie fest, dass die ermordeten Personen im selben Regiment gedient haben. Zudem teilt Veras Patientin mit, dass ihr Ehemann vermisst wird.

Die Handlung des Buches findet im Jahr 1920 statt, und die Psychoanalytikerin Vera sieht sich plötzlich in einen Kriminalfall verwickelt. Ihre Zusammenarbeit mit dem Kommissar verbindet spannend Psychoanalyse mit kriminalistischen Ermittlungsmethoden und stellt die Frage: Ist Vera bereit, ihre Schweigepflicht aufzugeben, um einen Verbrecher zu fassen?
Die Autorin schafft es, starke weibliche Charaktere wie Vera und Alma eindrucksvoll darzustellen. In einer Zeit, in der Frauen gegen gesellschaftliche Erwartungen ankämpfen müssen, wird die Kraft und Entschlossenheit dieser beiden besonders deutlich. Zudem  bietet die Autorin  nicht nur Einblicke in die  Psychoanalyse, sondern auch in die Herausforderungen der Polizeiarbeit zu jener Zeit.

Fazit: Die Spannung des Buches bleibt bis zur letzten Seite erhalten, und die raffinierte Wendung sorgten dafür, dass ich es nur schwer aus der Hand legen konnte. Auch ist dem Buch eine sehr gute Recherche anzumerken.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Robotham Michael – Die weiße Krähe

Rezension

Phil McCarthy ist im Polizeidienst und bemerkt während ihrer Nachtschicht die fünfjährige Daisy auf der Straße, die sie sicher nach Hause bringt. Dort entdeckt sie die ermordete Mutter des Mädchens. Fast gleichzeitig wird ein Juweliergeschäft überfallen, und der Ehemann gerät dabei in Gefahr. In den Fokus der Ermittlungen rückt Phils Vater, der verdächtigt wird, an dem Überfall beteiligt gewesen zu sein.

Die Handlung wird abwechselnd aus Phils Sicht erzählt, ergänzt durch einen zusätzlichen Handlungsstrang, der die Situation von Daisys Vater beleuchtet, der  Opfer eines Überfalls wurde.
Im Verlauf der Geschichte wird klar, dass auch Phils Vater in fragwürdige Geschäfte verwickelt ist, die nicht unbedingt legal sind. Der Beginn der Geschichte ist spannend, jedoch fand ich es in der Mitte manchmal etwas langatmig.
Mit dem Fortschreiten der Erzählung kommen immer mehr Details ans Licht, und die Spannung nimmt deutlich zu. Der dramatische Höhepunkt ist fesselnd, und die überraschenden Wendungen haben mich überrascht.

Fazit: Der Thriller hat eine interessante Handlung, bleibt aber im Vergleich zu seinen vorherigen Büchern etwas hinter diesen zurück. Nichtsdestotrotz ist das Buch empfehlenswert. Ich gebe eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne.

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Bennett Caitlyn – Kaltblütig

Rezension

Ein verurteilter Verbrecher sucht nach einem Weg, aus dem Gefängnis zu entkommen, und bekommt unerwartete Unterstützung. Bei seiner Flucht hinterlässt er eine blutige Spur.

Dieser Thriller setzt unmittelbar an den ersten Teil Bösartig an und ich empfehle, diesen zuerst zu lesen, da sonst wichtige Informationen fehlen. Von Anfang an geht es ordentlich zur Sache, und die düstere Atmosphäre wird rasch spürbar. Der Verbrecher handelt völlig hemmungslos und ohne Rücksicht auf Verluste, was eine beklemmende Atmosphäre schafft.
Die Tatsache, dass ein Serienmörder aus dem Gefängnis entkommt und dabei überraschende Hilfe erhält, wirkte auf mich leider nicht ganz glaubhaft. Es tauchen die Charaktere aus dem ersten Buch wieder auf, doch auch sie bleiben diesmal etwas blass und vermögen nicht, die Tiefe zu erreichen, die ich mir gewünscht hätte.
Ein weiterer Nachteil sind die vielen Nebenschauplätze, die die Handlung eher verwirrend als bereichernd gestalten.

Fazit: Ich fand dieses Buch etwas schwächer als seinen Vorgänger. Es wirkte zu konstruiert und nicht ganz glaubwürdig, was meinen Lesegenuss etwas schmälerte. Dennoch bietet das Buch spannende Momente. Von mir gibt es 3,5 Sterne.

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Bennett Caitlyn – Bösartig


Rezension

Alicia hat das Gefühl, dass sie unter Beobachtung steht, und findet eine Zeitung mit einem rätselhaften Symbol. Anonyme Anrufe verstärken ihre Besorgnis, und als ihre engste Freundin Lara nicht zur Arbeit kommt, wendet sie sich an die Polizei, um eine Vermisstenanzeige aufzugeben. Wird ihre Freundin wieder auftauchen?

Der Prolog startet spannend und hat mich gefesselt. Alicia hat gute Gründe, sich um ihre Freundin Lara zu sorgen, denn diese erlebt gerade ihren eigenen Alptraum.
Der Perspektivenwechsel, bei dem wir dem Täter über die Schulter schauen, bringt eine düstere Stimmung mit sich, da er keineswegs zimperlich ist und die Szenen sehr intensiv sind. Für mich blieben die Charaktere etwas blass.

Fazit: Es handelt sich um ein gelungenes Debüt mit kleinen Schwächen. Die Spannung bleibt von Anfang bis Ende ungebrochen und die unerwarteten Wendungen sind gut umgesetzt.
Allerdings sollte man wissen, dass das Buch nichts für schwache Nerven ist, denn es geht ganz schön zur Sache. Ich bin jetzt sehr gespannt auf die Fortsetzung
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

Robotham Michael Die weiße Krähe

Buchvorstellung

Die junge Polizistin Phil McCarthy hat es nicht leicht – als Tochter eines Kriminellen muss sie sich doppelt beweisen. Doch sie liebt ihren Beruf und setzt alles daran, Karriere zu machen. Eines Nachts, während einer routinemäßigen Streife, begegnet sie einem kleinen Mädchen, das allein durch die Straßen irrt. Phil bringt das Kind nach Hause, wo sich ihr ein schrecklicher Anblick bietet: Die Mutter des Mädchens sitzt tot in der Küche, gefesselt an einen Stuhl. Fast zeitgleich wird ganz in der Nähe ein brutaler Überfall auf den Ehemann der Toten verübt. Zwei grausame Verbrechen, die in Verbindung zu stehen scheinen, und ausgerechnet Phils Vater steht bald im Fokus der Ermittlungen

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Weinhold Kirsten – Drei Tote am See

Rezension

Eine Frau wird leblos am Ufer eines Sees entdeckt, wobei ihre Leiche zur Schau präsentiert wurde. Mit diesem Fall beginnt Fenja Grothe ihre Karriere als neu ernannte Hauptkommissarin. Für das Team ist es eine schwierige Herausforderung, da zwei weitere grausame Morde an Frauen geschehen. Obwohl ein Verdächtiger rasch ermittelt wird, deuten die Beweise darauf hin, dass er nicht der Mörder sein kann.

Die Ermittlungen verlaufen für Grothe und ihr Team äußerst schleppend. Trotz einer Vielzahl an Hinweisen kommt es ihnen vor, als würden sie auf der Stelle treten und keine echten Fortschritte erzielen. Innerhalb der Gruppe gibt es besonders große Schwierigkeiten mit der neuen Kommissaranwärterin Ida. Ihre mürrische und distanzierte Art sorgt von Anfang an für Spannungen und es wird schnell klar, dass sie wenig Neigung zur Zusammenarbeit zeigt. Plötzlich vollzieht Ida jedoch eine überraschende Wende, die nicht nur ihre Kollegen, sondern auch mich überrascht.

Fazit: Es ist ein Kriminalkrimi mit regionalem Flair, und die Beschreibung der örtlichen Gegebenheiten trägt zur Schaffung einer angenehmen Atmosphäre bei. Allerdings lag der Fokus stark auf den Ermittlungen, wodurch die Spannung etwas gedämpft wurde. Doch zum großen Finale hin steigt die Spannung dann erheblich an, und die Situation wird gefährlich und dramatisch. Mir hat der erste Teil persönlich besser gefallen, aber auch dieser Krimi hat seine eigenen Stärken.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

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Schmitt Rosemarie

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Rosemarie Schmitt vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Rosemarie Schmitt, geboren in Trier, war viele Jahre als Journalistin und Kolumnistin tätig. Sie verfasste literarische Blog-Beiträge für ZEIT-online. Ihre Kurzgeschichten wurden vielfach veröffentlicht und ausgezeichnet. Sie unterrichtet literarisches Schreiben für Jugendliche und engagiert sich aktiv für Literaturprojekte. 2025 veröffentlichte die Autorin und ehemalige Kommunale Vollzugs- und Vollstreckungsbeamtin zwei Kriminalromane.
Philo-Crime ist ein von Rosemarie Schmitt geprägter Begriff für ein Genre, das philosophische Gedanken und Konzepte mit spannender Unterhaltung in Form eines Kriminalromans verbindet. Fragestellungen zu Moral, Ethik, Wahrheit oder Sinn des Lebens dienen als zentrales Element der Handlung, um die Charaktere und ihre Motive zu vertiefen und die Leser zum Nachdenken anzuregen. Philo-Crime macht anspruchsvolle Inhalte für ein breites Publikum greifbar, indem es sie in eine konkrete, nachvollziehbare Kriminalhandlung einbettet.
Rosemarie Schmitt lebt in einem Landstrich von Rheinland-Pfalz, der weder der Eifel noch der Moselregion zugeordnet ist und in Grenznähe zu Luxemburg liegt. Die Autorin lebte einige Jahre in Luxemburg, wo auch der Verlag angesiedelt ist, für den sie Kriminalromane schreibt. Derzeit ist sie in Luxemburg und Deutschland auf Lesetour.
Rosemarie Schmitt ist Mitglied beim Syndikat e.V.
Weitere Infos findet ihr unter:
Webseite: https://www.rosemarieschmitt.de/
Facebook: Die Autorin Rosemarie Schmitt https://www.facebook.com/help/396528481579093/?helpref=uf_share
Instagram: rose.marie.schmitt

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

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