Ein Containerschiff treibt in pechschwarzer Nacht manövrierunfähig in der Nordsee. Meterhohe Wellen lassen seine Ladung über Bord gehen. Tausende Päckchen mit weißem Pulver werden an Land gespült. Mehl ist es nicht. Drogenmafia und Trittbrettfahrer liefern sich einen tödlichen Wettlauf um das weiße Gift. Welche Rolle spielt der verschwundene Ole, dessen Lieblingsschuhe in einem Müllcontainer gefunden werden? Wer bedroht seine Frau Fenja? Warum mutiert ihre verwöhnte Katze „Fee“ plötzlich zur unnahbaren Wildkatze? Kam sie etwa mit den Drogen in Berührung? Während Recherchearbeiten verschwindet Kommissarin Miri Blum und die unberechenbare Katze „Fee“ bleibt für Täter und Ermittlerteam um Tomke Evers ein Rätsel. Aber auch Oma, Tant‘ Fienchen und deren Nachbarin Anne darf man nicht unterschätzen.
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Was tut man, wenn man sich darüber ärgert, wie oft Täter ungestraft davonkommen? Durch Schlupflöcher im Gesetzbuch, windige Verteidiger oder zu milde Richter. Die klaffende Lücke zwischen Recht und Gerechtigkeit sollte dringend geschlossen werden. Da sich sonst niemand darum kümmert, nimmt Carolin Gerber das in die Hand und erstellt eine Liste mit Namen von Menschen, denen sie zu einem Plätzchen unter der Grasnarbe verhelfen möchte. Doch das ist gar nicht so einfach, wenn einfach, wenn einem ständig jemand dazwischenfunkt.
Es fehlt jede Erinnerung, als Sybille Hooger ihre Augen wieder öffnet und erkennt, dass sie sich im Krankenhaus vom angeblichen Angriff ihres Mannes erholen muss. Hauptkommissar Klammer und seine toughe Assistentin Eva Rudolf stellen jedoch fest, dass Martin Hooger ein felsenfestes Alibi vorweisen kann. Als die Ermittler tiefer in die Recherche einsteigen, geraten sie in einen Sumpf von Intrigen innerhalb der Unternehmerfamilie, in die Martin eingeheiratet hat. Ein Mord, der von der Polizei separat behandelt wird, erfährt eine unerwartete Bedeutung im Zusammenhang mit dem Übergriff auf Sybille.
Juha und Lux werden zu einem männlichen Leichnam im Alsterkanal gerufen. In der Wohnung des Opfers entdecken sie ein beunruhigendes Video. Sein Geschäftspartner ist in einer Sauna gefesselt. Die Ermittlungen führen die Kommissare des LKA Hamburg zu einer Jugendclique und sie stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Eile ist geboten, denn sie vermuten, dass das Morden weitergeht.
Nach dem packenden Kriminalroman „Das Dickicht“ ermitteln Juha und Lux nun als Teil der Mordkommission in Hamburg. Die Handlung beginnt mit einem mysteriösen Toten im Alsterkanal, wo bald klar wird, dass es kein Suizid ist. Stattdessen stehen die beiden Ermittler vor der Aufgabe, gleich zwei Mordfälle zu klären. Die frühere Clique des Opfers hüllt sich in Schweigen und Rückblicke gewähren Einblicke in die Vergangenheit. Juha und Lux sind sympathische Ermittler, deren Privatleben geschickt in die Handlung eingebunden ist, ohne übertrieben zu wirken. Tatsächlich fand ich ihre privaten Aspekte sehr spannend.
Fazit: Das Buch ist spannend gestaltet und clever inszeniert. Besonders hervorzuheben sind die gelungenen Dialoge und die persönlichen Einblicke der Ermittler. Auch die unerwartete Wendung, die erst am Ende der Geschichte erfolgt, hat mich überrascht und bestens unterhalten. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
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Heute möchte ich euch die sympathische Autorin Jo Ann Martin vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.
Die Münsterländerin Jo Ann Martin hat es vor vielen Jahren in die Vulkaneifel verschlagen. Dort sind ihre Krimis entstanden, die tiefe Einblicke in das Dorfleben geben und sozialkritische sowie politische Themen aufgreifen. Die promovierte Biologin war knapp dreißig Jahre lang erfolgreich als Medizinjournalistin tätig, bevor sie sich ganz ihren Büchern widmete. Zu ihren Hobbys zählen Literatur, Islandpferde, naturnahes Gärtnern, baubiologische Sanierung, Umwelt/Nachhaltigkeit sowie Wandern und Radfahren (bei Münsterländern unvermeidbar 😊).
Mit „Tod unter Wacholdern“ ist im Juli 2025 der erste Band ihrer Vulkaneifel-Krimireihe im @eifelerliteraturverlag erschienen. In diesem Roman wird Stalking thematisiert, insbesondere im Hinblick auf die Auswirkungen auf das Opfer und die entscheidende Rolle des Umfelds für die Erfolgschancen eines Stalkers. Mit viel heiterem Lokalkolorit und unorthodoxen Methoden ermittelt eine Wochenend-WG in einem rätselhaften Mordfall, der mit dem Stalker in Zusammenhang zu stehen scheint.
Zwei weitere Bände dieser Reihe stehen in den Startlöchern. Momentan arbeitet sie an einer Krimireihe, die an der schottischen Küste spielt. Dort kennt sie sich aus, da der Clan ihres Mannes beachtliche Ausmaße hat und regelmäßig besucht wird.
Jo Ann Martin ist Mitglied bei den Mörderischen Schwestern e. V. und beim Syndikat e. V. Weitere Infos findet ihr unter https://productive-books.org/jo-ann-martin/ , unter Instagram: @jo.ann.martin.author und Facebook: Jo Ann Martin
Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg. Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.com/
Rezension Bei einer Wildschweinjagd wird die Leiche eines Jägers gefunden und ein weiterer Jäger ist verschwunden. Alle Hinweise deuten darauf hin, dass der vermisste Jäger der Täter sein könnte. Commissario Tomas Gallo hat außerdem mit einer verschwundenen Naturforscherin zu kämpfen und vermutet einen Zusammenhang.
Dies ist bereits der zweite Fall für Commissario Gallo und er spielt erneut an der italienischen Riviera. Neben dem Mordfall begleiten wir Gallo und sein Team in der Gegenwart und es gibt auch Rückblenden ins 16. Jahrhundert, als in Triora Hexen hingerichtet wurden. Die Ermittlungen gestalten sich als herausfordernd, da das Halloween-Fest in Triora bald viele Touristen anziehen wird. Auch die Charaktere, vor allem Commissario Gallo, sind wie im ersten Band sehr lebendig gestaltet.
Fazit: Die Spannung kommt erst gegen Ende richtig auf. Dafür entschädigen die Geschichten über die Hexen und die großartigen Landschaftsbeschreibungen von Triora mit den blühenden Safranfeldern. Es ist eine interessante Mischung aus Krimi und historischer Erzählung. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐
Bei einer Wildschweinjagd wird die Leiche eines Jägers gefunden und ein weiterer Jäger ist verschwunden. Alle Hinweise deuten darauf hin, dass der vermisste Jäger der Täter sein könnte. Commissario Tomas Gallo hat außerdem mit einer verschwundenen Naturforscherin zu kämpfen und vermutet einen Zusammenhang.
Dies ist bereits der zweite Fall für Commissario Gallo und er spielt erneut an der italienischen Riviera. Neben dem Mordfall begleiten wir Gallo und sein Team in der Gegenwart und es gibt auch Rückblenden ins 16. Jahrhundert, als in Triora Hexen hingerichtet wurden. Die Ermittlungen gestalten sich als herausfordernd, da das Halloween-Fest in Triora bald viele Touristen anziehen wird. Auch die Charaktere, vor allem Commissario Gallo, sind wie im ersten Band sehr lebendig gestaltet.
Fazit: Die Spannung kommt erst gegen Ende richtig auf. Dafür entschädigen die Geschichten über die Hexen und die großartigen Landschaftsbeschreibungen von Triora mit den blühenden Safranfeldern. Es ist eine interessante Mischung aus Krimi und historischer Erzählung. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐
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Entsetzen auf der weltbekannten Berliner Museumsinsel: Im Kuppelsaal der Nofretete wird eine grausam verstümmelte Leiche entdeckt. Augen, Ohren und Zunge wurden entfernt. Kurz darauf wird ein zweites Opfer gefunden. Die ganze Stadt spricht schon bald von einem Pharaonenfluch. Kommissarin Annetta Niedlich und ihr pensionierter Ex-Chef Magnus Böhm stehen vor einem Rätsel, denn der Täter hinterlässt keine Spuren – nur ein mysteriöses Symbol aus dem Ägyptischen Totenbuch. Dann schlägt der Killer im Pergamonmuseum zu und es wird klar, die Opfer verbindet ein dunkles Geheimnis. Aber was hat es mit der „Waage der Maat“ auf sich?
Auf dieses Buch freue ich mich besonders. Schon Pietà hat mir unglaublich gut gefallen und das Besondere an diesem Buch ist, dass mein Zitat auf der Rückseite des Covers ist.
Unbezahlte Werbung da Rezensionsexemplar wofür ich mich bei Gmeiner Verlag herzlich bedanke
Im frühen Morgengrauen eines Januartages stößt eine Stand-up-Paddlerin im Alsterkanal mit einer Leiche zusammen. Juha und Lux, die nach der spektakulären Lösung ihres ersten gemeinsamen Falls zur Mordkommission des LKA Hamburg gewechselt sind, übernehmen – doch das Sterben geht weiter. Auf dem Handy des Getöteten müssen sie live mit ansehen, wie dessen Geschäftspartner gefesselt in einer Sauna um sein Leben kämpft. Jede Rettung kommt zu spät. Die Spuren führen zu einem Freundeskreis erfolgreicher junger Menschen, die sich bereits aus Studententagen kennen. Juha ahnt, dass sie unter ihnen den Täter finden, doch die Verbliebenen hüllen sich in Schweigen. Entschlossen graben sich die beiden Ermittler tiefer in den Fall, der für Lux bald überraschend persönlich wird und die tiefe Freundschaft zwischen ihnen auf die Probe stellt. Stück für Stück offenbart sich eine Geschichte, die ihren verhängnisvollen Anfang Jahre zuvor nahm und sich seitdem unaufhaltsam in die Gegenwart frisst.
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Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Carla Eisfeldt vorstellen. Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.
Die Liebe zu Geschichten wurde Carla Eisfeldt von ihrer Omi in die Wiege gelegt: Aufgewachsen mit den Märchen der Brüder Grimm, entdeckte die Autorin bereits früh ihre kreative Ader, die sie schließlich zur Grafikerin machte. Schreiben? Lange nur beruflich. Erst der Corona-Lockdown brachte den Impuls, ihren ersten Kurzgeschichtenband zu veröffentlichen – ein zweiter ließ nicht lange auf sich warten. Heute lebt Carla Eisfeldt mit Mann, zwei Söhnen und einer Katze in Frankfurt, unweit des Hauptfriedhofs. Dort spaziert sie gerne und hält besondere Momente mit der Kamera fest. Einer dieser Streifzüge lieferte die Idee für ihren ersten Krimi. Ihr Motto? Geschichten warten überall darauf, entdeckt zu werden – manchmal sogar zwischen Grabsteinen.
Die Polizeiinspektion Wismar hat diesmal einen besonders ungewöhnlichen Mordfall zu bearbeiten. Nicole wurde auf grausame Weise in der Ostsee getötet. Enno Schulz und seine Kollegin Karo haben schon bald einen Hauptverdächtigen, und zwar Nicoles Verlobten. Dieser ist ein erfolgreicher Autor, dessen Manuskript diese Mordhandlung beschreibt. Doch ist er tatsächlich der Mörder?
Der neue Krimi spielt in Wismar, wo ein Mordfall die Ermittler auf Trab hält. Die Nachforschungen erweisen sich als äußerst schwierig, da kurz nach dem ersten Mord ein weiterer geschieht, der die Polizei vor neue Rätsel stellt. Der Autor hat raffinierte Wendungen und irreführende Hinweise eingebaut, die dazu führten, dass ich mitgerätselt habe. Die Spannung bleibt bis zum Schluss bestehen, und die unerwarteten Enthüllungen machen die Geschichte umso fesselnder. Die Charaktere sind sympathisch und bestens besetzt.
Fazit: Es ist ein gelungener Auftakt, der nicht nur durch die spannende Handlung besticht, sondern auch durch die sympathischen Charaktere. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
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