Eisfeldt Carla

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Carla Eisfeldt vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Die Liebe zu Geschichten wurde Carla Eisfeldt von ihrer Omi in die Wiege gelegt: Aufgewachsen mit den Märchen der Brüder Grimm, entdeckte die Autorin bereits früh ihre kreative Ader, die sie schließlich zur Grafikerin machte. Schreiben? Lange nur beruflich. Erst der Corona-Lockdown brachte den Impuls, ihren ersten Kurzgeschichtenband zu veröffentlichen – ein zweiter ließ nicht lange auf sich warten.
Heute lebt Carla Eisfeldt mit Mann, zwei Söhnen und einer Katze in Frankfurt, unweit des Hauptfriedhofs. Dort spaziert sie gerne und hält besondere Momente mit der Kamera fest. Einer dieser Streifzüge lieferte die Idee für ihren ersten Krimi.
Ihr Motto? Geschichten warten überall darauf, entdeckt zu werden – manchmal sogar zwischen Grabsteinen.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.com/autorenvorstellung-a-z/

Esser Frank – Tatort Ostsee Falsche Fährten

Rezension

Die Polizeiinspektion Wismar hat diesmal einen besonders ungewöhnlichen Mordfall zu bearbeiten. Nicole wurde auf grausame Weise in der Ostsee getötet. Enno Schulz und seine Kollegin Karo haben schon bald einen Hauptverdächtigen, und zwar Nicoles Verlobten. Dieser ist ein erfolgreicher Autor, dessen Manuskript diese Mordhandlung beschreibt. Doch ist er tatsächlich der Mörder?

Der neue Krimi spielt in Wismar, wo ein Mordfall die Ermittler auf Trab hält.
Die Nachforschungen erweisen sich als äußerst schwierig, da kurz nach dem ersten Mord ein weiterer geschieht, der die Polizei vor neue Rätsel stellt.  Der Autor hat raffinierte Wendungen und irreführende Hinweise eingebaut, die dazu führten, dass ich mitgerätselt habe. Die Spannung bleibt bis zum Schluss bestehen, und die unerwarteten Enthüllungen machen die Geschichte umso fesselnder. Die Charaktere sind sympathisch und bestens besetzt.

Fazit: Es ist ein gelungener Auftakt, der nicht nur durch die spannende Handlung besticht, sondern auch durch die sympathischen Charaktere.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke

Wasner Simon – Mord mit Talblick

Rezension

Martin und Larissa verwirklichen ihren Traum von einer Eigentumswohnung. Leider stellt sich ihre Nachbarin Frau Strobl als Hausdrachen heraus und macht ihnen von Anfang an das Leben schwer. Da kommt der Gewinn eines Aufenthalts in einem Chalet in der Schweiz gerade recht, doch wen treffen sie dort? Ihre Nachbarin ist ebenfalls anwesend. Bereits am ersten Morgen entdecken sie eine Leiche im Alpakagehege, und ein Erdrutsch macht es ihnen unmöglich, die Polizei zu benachrichtigen.

Der Alpenkrimi entführt in die malerische Kulisse der Alpen, in der der Urlaub von Martin und Larissa alles andere als erholsam verläuft. Mit einem humorvollen Stil und skurrilen Protagonisten wird man von der ersten Seite an überrascht, was für viel Unterhaltung sorgt. Die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf, als das Paar unverhofft seiner Nachbarin begegnet und ein Mordfall die Idylle auf den Kopf stellt. Die Verwirrung ist groß, und die beiden finden sich mitten in einem spannenden Krimi wieder, in dem Alpakas eine unerwartete Rolle spielen. Was mich besonders begeistert hat, sind die zahlreichen Verwicklungen und der schwarze Humor, der sich durch die gesamte Handlung zieht. Die verschiedenen Wendungen sind nicht nur amüsant, sie sind auch so clever platziert, dass man nie sicher ist, was als Nächstes geschehen wird.

Mein Fazit: Der Alpenkrimi ist eine völlig schräge Geschichte, die zwar manchmal etwas übertrieben wirkt, aber dadurch meinen Lesespaß keineswegs gemindert hat. Es ist ein spannendes, unterhaltsames und unvorhersehbares Lesevergnügen, das mich regelmäßig zum Lächeln gebracht hat. Insbesondere Alpaka Richie hat mein Herz gewonnen. Die Geschichte glänzt mit ihren Überraschungen und unerwarteten Wendungen. Wer Spaß an humorvollen Kriminalromanen mit einer Portion Absurdität hat, wird hier fündig.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar wofür ich mich bei Piper Verlag herzlich bedanke

Meier Stephan R. – Dynamit in der Villa Nobel

Rezension

An der idyllischen Blumenriviera ereignet sich ein Mord im Park der Villa Nobel. Commissario Tomas Gallo hat vor einiger Zeit die Leitung des Kommissariats in Sanremo übernommen und wird zum Ort des Geschehens gerufen. Das Opfer ist der angesehene Anwalt Boeri. Er wurde ermordet und hat zudem eine Dynamitstange im Mund. Was könnte der Grund für seinen Tod sein? Gallo und sein Team stehen vor einer nicht einfachen Herausforderung.

Die Ermittlungen erweisen sich als äußerst kompliziert, da anfänglich kein klares Motiv für das Verbrechen zu erkennen ist. Das Team von Ermittlern, das im Mittelpunkt steht, zeigt durch hervorragende Zusammenarbeit seine Stärke. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und hinterlassen einen sympathischen Eindruck. Besonders gefallen hat mir, wie der Autor die unterschiedlichen Persönlichkeiten in Szene setzt.
Die lebendige Beschreibung der Riviera hat mir ebenfalls sehr zugesagt. Die Schönheit dieser Region wurde vor meinen Augen lebendig. Es gibt außerdem Passagen in kursiver Schrift, deren Bedeutung lange unklar blieb.
Allerdings muss ich anmerken, dass der Schreibstil lange und verschachtelte Sätze enthält. Dies hat meinen Lesefluss ein wenig beeinträchtigt. Trotzdem bleibt das Buch spannend.

Fazit: Es ist ein spannender Krimi, der durch seine lebendige Kulisse und seine sympathischen Charaktere besticht.
Ein weiterer positiver Aspekt des Buches ist die interessante Information über Alfred Nobel.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke

Meckert Philipp J.

Autorenvorstellung

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Philipp J.  Meckert vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Geschichten haben den langjährigen Tageszeitungs-Chefreporter Philipp Meckert immer fasziniert. Schon als Kind schrieb er fantastische Aufsätze,  später mit der Reiseschreibmaschine Kurzgeschichten und wilde Stoffe für Drehbücher und Romane. Seit 2000 lebt und arbeitet Meckert in Köln. „Mond und die Villa Winter“ ist der dritte Teil der Krimireihe über die mysteriösen Fälle von Peter Mond, dem schlagkräftigen Reporter und Detektiv der Stadtgeschichte.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
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Schumacher Sabine

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Sabine Schumacher vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Und ich freue mich sehr, hier zu sein, liebe Helga! Gerne erzähle ich euch ein wenig zu meiner Person:
Es war ein heißer Sommertag Ende Juli 1969, als ich als brüllende Löwin und kleine Schwester meines Bruders das Licht der Welt erblickte. Fortan durfte ich mich als „echtes Münchener Kindl“ bezeichnen. Ein redseliges Naturell, Übergewicht und Naturlocken waren meine Markenzeichen. In der Vorschule verfasste ich die erste eigene Geschichte: „der teufel hate ein hun.“ Mittlerweile sind die Plots ausgefeilter und fürs Korrektorat habe ich drei Genies an der Seite. Danke an dieser Stelle. Meine Freude am Fabulieren ist geblieben. Das Gewicht und die Locken auch.
Schnell habe ich gemerkt, dass der Humor selbst beim Schreiben grausamer Plots Teil meiner Persönlichkeit bleibt. Warum dann keine romantische Komödien verfassen? Nun, Kriminalfälle sind Denkaufgaben. Das gefällt mir. Außerdem bin ich nicht sonderlich romantisch.
Das Leben hat mir zwei tolle Kinder geschenkt und eine Menge beruflicher und menschlicher Einblicke in Medizin, Literatur, Psychologie und Esoterik. Mittlerweile leben mein Mann und ich in Isny im Allgäu. Schicksalsschläge sorgten dafür, dass ich neben der Muse seit einigen Jahren auch die Zeit zum Schreiben habe. Sechs München-Krimis und ein Ü40-Frauenroman sind seither im Selfpublishing erschienen. Freiheit und Unabhängigkeit sind mir wichtig. Ebenso wie das Aufgreifen sozialkritischer Themen, wobei ich den Zeigefinger unten lasse.
Vielen Dank für die Einladung und liebe Grüße, wo immer ihr seid …

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
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Wood Dany R. 📖 Die eiskalte Strohwitwe von Sylt

Rezension

Oma Käthe wird von ihrer Nachbarin gebeten, für kurze Zeit deren Stelle als Haushälterin bei der wohlhabenden Familie Lindholm zu übernehmen, da diese erkrankt ist. Nicht von allen Familienmitgliedern wird sie herzlich empfangen. Gleich zu Beginn kommt es zu Konflikten mit der attraktiven Fernanda. Diese wird am darauffolgenden Tag tot am Strand aufgefunden. Das weckt sofort Käthes Interesse und sie möchte sofort den Mörder aufspüren.

Dies ist der zweite Teil der Sylt-Reihe mit Oma Käthe. Sie ist eine bemerkenswerte Frau, die offen, ehrlich und manchmal sogar zu direkt ist, was ihre Persönlichkeit prägt. Sie lässt sich nichts gefallen und hat den Wunsch, den Fall zu klären, auch wenn es keine einfache Aufgabe wird.
Die Geschichte ist gut durchdacht und bietet viele Verdächtige, von denen jedoch keiner um die Verstorbene trauert. Besonders haben mir Käthes und Hinnerks sorgfältige Ermittlungen gefallen, die auch kleinste Details berücksichtigen.
Auch zu Hause ist es zurzeit für Käthe nicht einfach, da Hinnerks Schwester bei ihnen eingezogen ist. Der Humor kommt im Buch nicht zu kurz. Ein wenig schade ist, dass Jupp und seine Frau dieses Mal nicht dabei sind, aber das mindert den Unterhaltungswert nicht.

Fazit: Das Buch ist humorvoll, unterhaltsam und besticht durch eine charmante Besetzung. Ich habe mich wieder sehr gut unterhalten gefühlt.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Teil 1
https://helgasbuecherparadies.com/2024/07/22/wood-dany-r-%f0%9f%93%96-der-tote-kurschatten-von-sylt/

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https://www.arturo-verlag.de/autor/

Jäger Cindy

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Cindy Jager vorstellen.
Vielen Dank,  dass Du heute mein Gast bist.

Yes, ich darf meinen Schwabenkrimi „Butterbrezeln und Betrüger“ bei dir vorstellen, vielen lieben Dank!
Butterbrezeln – darüber hätte ich eine Slow Burn Romance schreiben können. Ich bin nämlich in den 80ern in einer brezelfreien Zone nahe Leipzig aufgewachsen. Nach beruflichen Umwegen über Berlin und Ungarn bin ich im Ländle gelandet und habe dort mit Anfang Dreißig meine erste Brezel gegessen. Danach brauchte ich weitere zehn Jahre und unzählige Frühstücke mit meinem schwäbischen Lebensgefährten, um mich in Butterbrezeln zu verlieben. Seitdem kann ich mir mein Leben ohne Laugengebäck nicht mehr vorstellen.
Letztlich habe ich sie nicht in einem Liebesroman, sondern in meinem Krimi verewigt. Schuld daran ist meine Wahlheimat Weilheim am Fuß der Schwäbischen Alb. Hier ist es so idyllisch, dass ich erst mal ein paar Verbrechen erfinden musste, um damit klar zu kommen. Die Alb ist grüner, die Menschen freundlicher, die Butterbrezeln leckerer. Für mich die perfekte Umgebung für einen kleinen Mord.
Und eine Reigschmeggde als Ermittlerin. Ex-Trickbetrügerin Katrin Schimmelpfennig kann alles – außer Schwäbisch. Nachdem ihr ein Mord den Neustart in ein ehrliches Leben verdirbt, geht sie mit den Weilheimer Landfrauen auf Verbrecherjagd. Gefährlich wird ihr dabei Kriminalhauptkommissar Thomas Franke. Bodenständig und zielstrebig kreist er nicht nur den Mörder ein, sondern auch Katrin. Doch die tut alles dafür, dass ihre betrügerische Vergangenheit unentdeckt bleibt …
Ich kann Schwäbisch übrigens genauso gut bzw. schlecht wie Katrin Schimmelpfennig. Deshalb hilft mir meine einheimische Schwäbischlehrerin Sylvia auch mal beim Übersetzen von Dialogen. Schwäbischkenntnisse sind aber keine Voraussetzung, um meinen Krimi zu genießen.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
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Kohfink Heiko 📖 Rosalie und der Bienenstich

Rezension

Rosalie Rosenstein hat eine große Begeisterung für ihren regelmäßig stattfindenden Krimi-Club und schätzt die Stille in Steinhilben, bis sie eines Tages ihre Nachbarin schwerst verletzt in ihren Bienenstöcken entdeckt. Rosalies kriminalistischer Instinkt wird geweckt, und zusammen mit ihrem Freund Gustav geht sie auf Spurensuche. Dabei gilt es, ein Rätsel zu lösen, und die Situation wird auch gefährlich.

Der Autor entführt uns in ein malerisches schwäbisches Dorf, das durch den Vorfall mit Amalia gehörig erschüttert wird und die friedliche Atmosphäre gehört der Vergangenheit an.
Rosalie, die leidenschaftliche Hobbyermittlerin, und Gustav beginnen die Nachforschungen und folgen den Spuren von Miss Marple und Mister Stringer. Mit viel List, Tücke und einem guten Gespür für Details stoßen sie auf die ersten Hinweise. Besonders gefallen haben mir die originellen Charaktere, die das Buch lebendig machen. Der Humor, gewürzt mit schwäbischen Sätzen, sorgte bei mir zusätzlich für Vergnügen.
Auch die bekannten Schwaben-Cops sind mit von der Partie und erweisen sich nicht unbedingt als große Unterstützung.

Fazit: Dies ist ein sehr unterhaltsamer Krimi, der durch seinen humorvollen Stil und die liebevoll gezeichneten Charaktere besticht. Das Glossar am Ende, welches die schwäbischen Ausdrücke erklärt, ist eine gelungene Ergänzung und macht das Buch auch für Leser außerhalb von Schwaben zugänglich. Ich freue mich bereits auf die Fortsetzung.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne

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Schlegel Tina

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Tina Schlegel vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Vielen Dank, liebe Helga, für die Einladung, mich und meine Bücher vorzustellen.
Hallo Ihr Lieben, die Euch Bücher genauso am Herzen liegen wie mir.
Ich bin Tina Schlegel und lebe mit meiner Familie und einem Hund seit 2020 am Niederrhein. Aufgewachsen bin ich im Unterallgäu.
Ich wollte schon als Kind Schriftstellerin werden, doch es sollte einige Jahre dauern. Zunächst habe ich sehr viel Tennis gespielt, dann nebenher Literatur, Geschichte, Kunst und Medienwissenschaften in Konstanz am Bodensee studiert und meine ersten Romane geschrieben. Die Verlagssuche indessen gestaltete sich holprig, also arbeitete ich in Düsseldorf an der Komödie als Regiehospitantin und absolvierte anschließend noch den Bachelor-Studiengang Kulturkritik an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. 2012 begann ich als freie Kulturjournalistin für die Augsburger Allgemeine zu schreiben. 2015 war es endlich soweit: der Emons Verlag in Köln gab mir die Chance für mein Debut „Schreie im Nebel“. Das war ein großer Moment und ich erinnere mich noch genau, als die Redakteurin bei mir anrief und sagte, sie wollen den ersten Sito herausbringen! Meine Tochter war damals 5 Jahre alt und schon ein echter Bücherwurm. Sie hüpfte ganz aufgeregt durchs Wohnzimmer.
Mittlerweile habe ich zwei Krimi-Reihen bei Emons, eine spielt in Konstanz mit dem Ermittler-Duo Paul Sito und Roman Enzig und eine Reihe spielt in Lindau mit Cora Merlin und Christian Fischl sowie einen Liebesroman bei Emons. Im Scribo Verlag erschien ein Band mit Kurzgeschichten über meine Tochter und mich, bei Thalia eine Liebesgeschichte mit zwei Schnecken. Im Frühjahr 2026 erscheint ein Kriminalroman von mir bei Ullstein.
Seit 2023 schreibe ich auch für die Rheinische Post über Theater, Musik und Kunst. Ich engagiere mich im Kunstverein Kempen für politische und gesellschaftliche Themen und arbeite als Dozentin für freies Schreiben.
Ihr findet mich bei Facebook, bei Instagram und unter http://www.tinaschlegel.de

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
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