Heute möchte ich euch das sehr sympathische Autorin Sarah Tischer vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.
Ich bin Sarah, Jahrgang 1987. Aufgewachsen bin ich am Bodensee, nach meinem VWL-Studium in München und Barcelona habe ich in Zürich in der Finanzbranche gearbeitet. In einer Sinnkrise habe ich gekündigt und war zwei Monate auf dem Jakobsweg, bevor ich mir dann 2015 im nördlichen Schwarzwald, in Igelsberg bei Freudenstadt ein altes Bauern- und Pensionshaus gekauft und renoviert habe. Dort lebe ich selbst, mittlerweile mit meiner eigenen Familie. Seit 2017 bin ich Gastgeberin der Black Forest Lodge und begrüße Gäste aus aller Welt. Neben dem Laufen mache ich auch gerne anderen Sport wie Yoga und erkunde den Schwarzwald wandernd. Muss ich erwähnen, dass ich viel lese? Ich schreie Kurzgeschichten, Krimis und Kochbücher http://www.sarah-tischer.de »Letzte Nacht in Baden-Baden« ist mein erster Krimi.
Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Daniel Weber vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.
Daniel Weber, geboren 1993 in Wien, studiert Austrian Studies an der Universität Wien und ist diplomierter Schauspieler. Der leidenschaftliche Autor bewegt sich hauptsächlich im Genre der Phantastik und ist außerdem der Lyrik sehr zugetan. Als er das Werk von H.P. Lovecraft mit circa 17 Jahren entdeckte, entwickelte er den Wunsch, Texte nach seinem Geschmack zu schreiben. Aus diesem Wunsch entstand, u.a., die Welt rund um Phillipsdorf und seine Bewohner. Nebenbei ist er auch Tanzlehrer in Ausbildung und arbeitet in einer Tanzschule. Nach der Schauspielausbildung und diversen nicht besonders zufriedenstellenden Brotjobs, fand er Spaß und Freude am Gesellschaftstanz und kann nun mit Stolz von sich sagen, dass er in seinem Leben nur Dinge macht, die er liebt. Seit 2016 veröffentlicht er regelmäßig. 2022 erschien das Buch: Phantasmagoria Park. Aktuell: Die zweifelhafte Erbschaft, Die unerwartete Zeugin, Das zerfallende Genie, Die andere Welt und Der ewig junge Herr. Außerdem schreibt er für Schattenchronik. Alle seine Bücher erscheinen im @BLITZ-Verlag. Weber lebt und schreibt in Wien und Wolkersdorf (Niederösterreich). http://www.weberdaniel.at
Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Bernhard Klaffke vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.
Schon immer hat es mich fasziniert, was sich in den Köpfen anderer Menschen abspielt – besonders die dunkle Seite der Seele. Die menschlichen Abgründe, über die niemand gerne redet. Wie zum Beispiel: Was treibt gewöhnliche Menschen dazu an, sich in schreckliche Ungeheuer zu verwandeln, ohne dass es jemandem zuvor auffällt?
Irgendwann saß ich mit einem wirklich guten Freund bei einem Glas Rotwein zusammen, und wir waren uns einig: Duisburg birgt ein riesiges Potenzial für fesselnde und packende Geschichten. Man könnte jetzt an „Tatort“ und Schimanski denken, doch das war nicht der Punkt. Mein Freund war der verrückten Ansicht, dass die dunklen Gedanken, die mir hin und wieder durch den Kopf gehen, genug Stoff für ein Buch bieten könnten. Was an jenem Abend jedoch unklar blieb: War das als Kompliment gedacht, oder sprach da der Wein aus ihm?
Der Gedanke, zu schreiben, hatte mich nie beschäftigt. Bis dahin war ich vollkommen zufrieden damit, mich in den Geschichten anderer zu verlieren. Anfangs schien mir die Vorstellung, ein Buch zu schreiben, vollkommen unrealistisch. Dazu muss man vielleicht sagen, ich komme aus dem Handwerk und bin gelernter Maschinenbaumechaniker. Was ich sagen will: Ich habe alle Rechtschreibreformen verpasst, die es bis dato gab. Doch rückblickend war der Gedanke vielleicht das Beste, was mir passieren konnte. Anfänglich hatte ich selbstverständlich meine Probleme, denn Schreiben ist weit mehr als nur das Aneinanderreihen von Wörtern – nach und nach fing ich an zu verstehen, wie es funktioniert. Um das klarzustellen: Ich rede von Jahren.
Inzwischen bereitet es mir eine fast diabolische Freude, wenn Leser;innen mir mitteilen, dass ich mit meinen Texten Bilder in ihren Köpfen erschaffe oder sie zum Lachen bringe. Solche Rückmeldungen sind für uns Autor;innenm von unschätzbarem Wert. Wichtiger als das Lob ist jedoch die Kritik – ohne sie geht es nicht. Ich bin meinen Leser;innen deswegen auch aufrichtig dankbar, wenn wir uns über meine Arbeit austauschen. Angelehnt daran schreibe ich gerne folgenden Text in meine Bücher: „Ein Autor ohne Leser ist wie eine Ente ohne Wasser.“
Bernhard Klaffke, 1968 in Duisburg geboren, machte zunächst eine Ausbildung zum Maschinenbaumechaniker. Anschließend arbeitete er als Vorarbeiter für die Deutsche Gesellschaft für Industriekultur. Zudem war er als freier Mitarbeiter und Projektleiter im Restaurierungsatelier „Die Schmiede“ in Duisburg tätig.
Seit 2004 ist er bis heute an der Kunstakademie Düsseldorf beschäftigt, unter anderem als technischer Mitarbeiter im Bereich Bauunterhaltung. 2005 eröffnete er seine eigene „Galerie 9/46“ in Duisburg-Ruhrort. 2023 veröffentlichte er im CW Niemeyer Buchverlag seinen ersten Thriller „Totemwald. Band zwei erscheint im Herbst 2025.
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Anna Dross vorstellen. Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.
In meinem Leben war lange Zeit der Wechsel das einzig Beständige: von Kiel in den Südlichen Hochschwarzwald, von der Arbeit als Arzthelferin zum Kunststudium, von einer unbefristeten Anstellung im Öffentlichen Dienst nach Mallorca ohne Arbeit und ohne Wohnung. Und auch dort: von der gut bezahlten Praxis-Managerin zum Existenzminimum als freiberufliche Malerin und vom Dauer-Single-Leben in die Ehe mit einem Spanier.
Ein Leserbrief in der ZEIT über die miserablen Deutschkenntnisse deutscher Studenten war vor 40 Jahren meine erste Veröffentlichung. Es folgten in den 80-igern Artikel und Kurzgeschichten in der ZEIT, der taz und in der Bremer Literaturzeitschrift skript. 1989 erhielt ich vom Bremer Senat das mit 5000 DM dotierte Autorenstipendium für den Beginn eines Romans, zu dessen Vollendung es nie kam. Stattdessen wagte ich mich an einen Roman über die Wiedervereinigung – und kassierte 39 Verlags-Absagen.
2016 kauften wir ein Wohnmobil und ich schrieb mein selbstironisch erzählendes Sachbuch „Abenteuerreise Wohnmobil“, erschienen im Goldmann-Verlag. Mein zweites Buch, den Psychokrimi „Der Tod trinkt Rot … am Gardasee“, habe ich 2024 selbst veröffentlicht und bin froh, dass ich nicht vorher gewusst habe, was da auf mich zukam – dann hätte ich es vielleicht nicht getan. Heute, wenn ich die positiven Bewertungen lese, bin ich stolz darauf, diesen Schritt mit 72 Jahren gewagt zu haben. Das erste Mordopfer liegt im Wohnmobil, so gar nicht cosy-mäßig. Gerade arbeite ich am Folgekrimi, der mit derselben Protagonistin auf Mallorca spielt.
Ihr könnt mich stalken auf meiner Webseite https://www.womo-kladde.net und auf Instagram anna_dross_reisende_Autorin
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Gaby Götz vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.
Schreiben wollte ich schon immer. Hier sammelte ich erste Erfahrungen bei der lokalen Zeitung,sowie durch eine Hospitanz bei der Deutschen Presse-Agentur. Dann kam es aber anders. Nach einem Jurastudium arbeitete ich überwiegend in der Landes – und Kommunalverwaltung. Nebenher entstanden schon mal Texte, die aber in der Schublade landeten, weil ich sie zeitmäßig nicht weiter verfolgen konnte. Allerdings las ich zweimal bei den Tübinger Bücherfesten an der Poet’s Corner und gehörte zweimal zu einer der drei Gewinner/innen des Literaturwettbewerbs. Der Liebe wegen zog ich vor bald sechs Jahren von Tübingen nach Graubünden in die Bündner Herrschaft. Seitdem widme ich mich voll und ganz – neben der Arbeit in unserem kleinen Rebberg – dem Schreiben. Im September erschien nun im Driftwood Verlag in Chur „Kein Leben lang.“ Ein Erzählband mit sechs Geschichten, in denen ich mich mit der Vielfalt und Komplexität von und in Beziehungen auseinandersetze – heute wie gestern. Zudem gehöre ich zu den 25 Autoren/Autorinnen des im März im Qultur Verlag erscheinenden Buches „Graubünden schreibt.“ In diesem Zusammenhang lese ich die Geschichte „Das gefährlichste Spielzeug“. Zu hören bin ich auch in der September Folge des Literatur- Podcasts „Literatur rockt.“ (www.literaturrockt.ch/literatur-rockt-24 oder abrufbar bei Spotify).
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Sandra Halbe vorstellen. Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.
Hallo, ich bin Sandra Halbe. Ich stamme aus dem Sauerland und bin nach dem Studium in Köln, Aix-en-Provence und Newcastle nach einem Abstecher im Rhein-Main-Gebiet im schönen Siegen-Wittgenstein gelandet. Dort lebe ich seit 2014 mit meinem Mann. Schon als Kind habe ich alle Bücher verschlungen, die mir vor die Nase gekommen sind, und bin auch heute noch eine Leseratte. Mit dem Schreiben angefangen habe ich als Jugendliche – zu der Zeit waren es eher Kurzgeschichten. 2016 habe ich meinen ersten Roman veröffentlicht. 2020 erschien mein erster Regionalkrimi, in dem meine Kommissarin Caro König mittelt. 2024 erschien mit „Verlorene Träume“ bereits ihr dritter Fall. Auch in diesem Jahr finden noch Lesungen statt und ich freue mich, wenn ihr vorbeischaut! Termine findet ihr hier auf Instagram unter Sandra_Halbe oder auf http://www.sandra-halbe.de.
Die Autorin Gaby Kaden stammt aus Hessen und lebt, gemeinsam mit ihrem Mann, seit mehr als 13 Jahren in Carolinensiel, an der Nordseeküste. In der alten Heimat war sie vielseitig tätig, folgte ihrer Berufung, der spirituellen Arbeit, veröffentlichte 2011 ihr erstes Buch „Schluss mit Angst und Panik“, das Meditationen, Kurzgeschichten und Erfahrungsberichte zu diesem Thema beinhaltet. Dieses Buch wird im Frühjahr 2025 in neuer Auflage erscheinen. „Veränderungen sind wichtig, bringen mich weiter“, sagt sie. 2013 erschien ihr erster Küstenkrimi „Die Tote im Siel“, 10 weitere folgten, alle spannend, regional, ostfriesisch, alle erschienen bei CW Niemeyer Buchverlage. Sie hat sich mit ihren Geschichten schnell einen Namen gemacht, sammelt wahre, dem Volk vom Munde abgeschaute Geschichten, die mit Erfundenem, Humor, Spannung und „Lokalkolorit“ verschmelzen. Ihre Leserinnen und Leser wollen immer mehr, denn ihr natürlicher, unbefangener Schreibstil kommt gut an. Kadens Cliffhanger sind legendär. Berührungsängste sind ihr fremd. „Der ganz persönliche Kontakt mit meinen Leserinnen und Lesern ist mir wichtig“, sagt sie. Mit ihrem Herzensprojekt, dem Bildband KÜSTENBLICK – einzigartiges Ostfriesland, zeigt Gaby Kaden ihre große Liebe zu Ostfriesland. „Ich wollte die Schönheit meiner neuen Heimat in Bildern zeigen, verbunden mit spannenden, humorvollen und wahren Geschichten“. Das ist ihr mit diesem Werk gelungen. Mit dem Buch „Weihnachtsanektötchen aus Ostfriesland“ hat sie zusammengetragen was man sich aus früherer Zeit so erzählt …
Gaby Kaden unterstützt regelmäßig regionale Einrichtungen, bietet spannende Lesungen, Krimiwanderungen und mehr an. Mehr über Gaby Kaden unter: http://www.gaby-kaden.de
Mein Name ist Patricia Weise. Schon als Kind, aber auch als Jugendliche habe ich durch meine Eltern viel gelesen. Damals war ich öfter in der Bibliothek, als anderen lieb war. Besonders gelockt haben mich die Freiheit der Worte, das Spiel mit ihnen oder die Kunst des Erzählens an sich. Ob ich jemals daran gedacht habe, selbst zu schreiben? Auf keinen Fall. Erst heute, nachdem ich drei Kinder großgezogen und viele Umwege genommen habe, konnte ich es mir vorstellen. Mein erstes Kinderbuch „Der Reiher vom Weiher“ erschien 2019 unter dem Pseudonym Sandra Cas. Der zweite Band „Schwanengesang“ folgte und spiegelt meine tiefe Naturverbundenheit wider. Im Jahr 2023 startete ich mit „Niemals wieder, Habibi“ eine aufregende Reise mit meiner Protagonistin Cassandra in den Nahen Osten. Nach einer wahren Geschichte geschrieben, können die Leser*innen ihren unglaublichen Weg begleiten. Mein neuester Roman erscheint noch im Dezember 2024 und ist mein persönlichster Beleg, nicht aufzugeben, was immer auch im Leben geschieht.
Autorinnenvorstellung Nadine d‘Arachart und Sarah Wedler
Heute möchte ich euch das sehr sympathische Autorinnenduo Nadine d‘Arachart und Sarah Wedler vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.
Nadine d‘Arachart und Sarah Wedler schreiben zusammen, seit sie 12 Jahre alt waren. Das Schreiben hat sie durch die Schulzeit und das sozialwissenschaftliche Studium begleitet. Ihr Roman »Die Muse des Mörders« wurde für ZDF und ORF verfilmt. Wenn die beiden Autorinnen nicht gerade schreiben, erkunden sie Lost Places oder fremde Länder. Außerdem betreiben sie den True Crime Podcast MORD HOCH ZWEI. Aktuelle Infos gibt es stets auf: http://www.facebook.de/darachartwedler / http://www.instagram.com/thrillerladys / http://www.tiktok.com/@thrillerladysmordhoch2
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Pia Herzog vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.
Ich, Pia Herzog, wurde 1959 in Niedersachsen, Deutschland, geboren. Während der Pandemie entdeckte ich meine Leidenschaft für das Schreiben als „Stay-at-home“-Autorin. In dieser Zeit erkannte ich die Kraft der Worte für mich. Meine Werke spiegeln die Vielfalt des menschlichen Lebens wider und erzählen emotionale, spannende Geschichten, die das Herz berühren. Obwohl ich erst spät begonnen habe, wurde deutlich, dass es nie zu spät ist, die kreative Seite zu entfalten. Heute schreibe ich immer noch, denn einmal angefangen, lässt einen das Schreiben nicht mehr los.