Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Lana Monroe vorstellen. Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.
Lana Monroe schreibt Geschichten, die unter die Haut gehen – voller Spannung, Leidenschaft und dunkler Geheimnisse. Nach ersten Erfolgen mit erotischen Kurzgeschichten gönnte sie sich eine kreative Pause, um sich ihrer Familie zu widmen. Heute verbindet sie ihre Liebe zu fesselnden Romanen mit ihrer Erfahrung im Copywriting. Mit ihrem Debüt „Im Sog der Schatten – Gefangen zwischen Liebe und Gefahr“ zieht sie Leser in emotionale Abgründe und überraschende Wendungen. Neben klassischen Thrillern schreibt sie auch personalisierte Romane sowie fantasievolle Klassengeschichten für Schulen – maßgeschneidert, berührend und unvergesslich. Wenn Lana nicht selbst schreibt, liest sie spannende Bücher, verschlingt Serien oder sammelt Inspirationen für die nächsten fesselnden Geschichten. Ihre Leser können sich auf weitere Werke freuen, in denen nichts so ist, wie es scheint. http://www.lanamonroe.de/
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Carla Eisfeldt vorstellen. Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.
Die Liebe zu Geschichten wurde Carla Eisfeldt von ihrer Omi in die Wiege gelegt: Aufgewachsen mit den Märchen der Brüder Grimm, entdeckte die Autorin bereits früh ihre kreative Ader, die sie schließlich zur Grafikerin machte. Schreiben? Lange nur beruflich. Erst der Corona-Lockdown brachte den Impuls, ihren ersten Kurzgeschichtenband zu veröffentlichen – ein zweiter ließ nicht lange auf sich warten. Heute lebt Carla Eisfeldt mit Mann, zwei Söhnen und einer Katze in Frankfurt, unweit des Hauptfriedhofs. Dort spaziert sie gerne und hält besondere Momente mit der Kamera fest. Einer dieser Streifzüge lieferte die Idee für ihren ersten Krimi. Ihr Motto? Geschichten warten überall darauf, entdeckt zu werden – manchmal sogar zwischen Grabsteinen.
Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Philipp J. Meckert vorstellen. Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.
Geschichten haben den langjährigen Tageszeitungs-Chefreporter Philipp Meckert immer fasziniert. Schon als Kind schrieb er fantastische Aufsätze, später mit der Reiseschreibmaschine Kurzgeschichten und wilde Stoffe für Drehbücher und Romane. Seit 2000 lebt und arbeitet Meckert in Köln. „Mond und die Villa Winter“ ist der dritte Teil der Krimireihe über die mysteriösen Fälle von Peter Mond, dem schlagkräftigen Reporter und Detektiv der Stadtgeschichte.
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Anke Feuchter vorstellen. Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.
Mein Name ist Anke Feuchter, ich bin Autorin, Lektorin, gebe Nia- und Yin Yoga-Kurse. Schon in der Schulzeit zog es mich nach Frankreich, nach dem Studium der Germanistik und Romanistik wurde aus einem für ein paar Monate geplanten Aufenthalt in Paris dann anscheinend die Entscheidung fürs Leben, denn ich bin noch immer hier – nach vielen Jahren in der Metropole lebe ich heute in der südlichen Normandie. Meine Liebe zu ‚La France‘ spiegelt sich auch in meinen zwei bislang erschienenen Romanen ‚Geschichte vom Verlieren, Suchen, Finden‘ und ‚Aus Liebe zu Roman‘. Ich befasse mich mit Schicksalen, die im Spannungsfeld der deutsch-französischen Geschichte angesiedelt sind – in meinem ersten Roman war das die deutsche Besatzung in den Jahren 1940 bis 44, im aktuellen ist es die noch weitgehend unbekannte Episode der ‚Enfants d’État‘ – Kinder aus der französischen Besatzungszone mit deutscher Mutter und französischem Vater, die in den Jahren unmittelbar nach Ende des Kriegs nach Frankreich adoptiert wurden und hier eine völlig neue Identität bekamen. Zu schreiben war für mich immer ein Herzenswunsch, und ich verbinde damit auch das Nachdenken über Lebenswege: wo sie beginnen, wie sie sich entwickeln, was man aus ihnen lernt. Deshalb stehen bei mir Frauen im Zentrum der Handlung, Frauen, die sich aus dem Fenster lehnen, sich den Herausforderungen des Lebens mutig stellen, ohne über der nötigen Zähigkeit ihre Lebensfreude zu verlieren.
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Cindy Jager vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.
Yes, ich darf meinen Schwabenkrimi „Butterbrezeln und Betrüger“ bei dir vorstellen, vielen lieben Dank! Butterbrezeln – darüber hätte ich eine Slow Burn Romance schreiben können. Ich bin nämlich in den 80ern in einer brezelfreien Zone nahe Leipzig aufgewachsen. Nach beruflichen Umwegen über Berlin und Ungarn bin ich im Ländle gelandet und habe dort mit Anfang Dreißig meine erste Brezel gegessen. Danach brauchte ich weitere zehn Jahre und unzählige Frühstücke mit meinem schwäbischen Lebensgefährten, um mich in Butterbrezeln zu verlieben. Seitdem kann ich mir mein Leben ohne Laugengebäck nicht mehr vorstellen. Letztlich habe ich sie nicht in einem Liebesroman, sondern in meinem Krimi verewigt. Schuld daran ist meine Wahlheimat Weilheim am Fuß der Schwäbischen Alb. Hier ist es so idyllisch, dass ich erst mal ein paar Verbrechen erfinden musste, um damit klar zu kommen. Die Alb ist grüner, die Menschen freundlicher, die Butterbrezeln leckerer. Für mich die perfekte Umgebung für einen kleinen Mord. Und eine Reigschmeggde als Ermittlerin. Ex-Trickbetrügerin Katrin Schimmelpfennig kann alles – außer Schwäbisch. Nachdem ihr ein Mord den Neustart in ein ehrliches Leben verdirbt, geht sie mit den Weilheimer Landfrauen auf Verbrecherjagd. Gefährlich wird ihr dabei Kriminalhauptkommissar Thomas Franke. Bodenständig und zielstrebig kreist er nicht nur den Mörder ein, sondern auch Katrin. Doch die tut alles dafür, dass ihre betrügerische Vergangenheit unentdeckt bleibt … Ich kann Schwäbisch übrigens genauso gut bzw. schlecht wie Katrin Schimmelpfennig. Deshalb hilft mir meine einheimische Schwäbischlehrerin Sylvia auch mal beim Übersetzen von Dialogen. Schwäbischkenntnisse sind aber keine Voraussetzung, um meinen Krimi zu genießen.
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Stephanie Lipka vorstellen. Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.
Meine Geschichten entstanden und sind geprägt durch meine Reisen. Das Ruhrgebiet, wo ich geboren, der Morbihan, das 15te Arrondissement und Flandern, zwischen denen ich aufgewachsen bin, Münster und Cambridge, wo ich studiert, Stratford-upon-Avon, wo ich geforscht habe, und die Normandie, in der ich meine erste Festanstellung hatte, fließen in unterschiedlicher Form in meine Texte ein – manchmal lyrisch, mal als Kurzgeschichte und auch als psychologischer Thriller, für den ich das Inspectors‘ Exam ablegte (und bestand). Es sind die Orte und ihre Legenden, die mich inspirieren, aber auch die Menschen, die ich getroffen und kennengelernt habe.
Aktuell lebe ich in Bremen, bin als stellvertretende Schulleiterin einer Oberschule mit Oberstufe tätig, lerne Spanisch und arbeite an der Vervollständigung meiner Whisky-Sammlung.
Mein wichtigstes Werk ist Devlin, meine Erzählung über einen besonderen Waisenjungen, der nach jahrelangen Misshandlungserfahrungen im Kinderheim von einer liebevollen Familie adoptiert wird und lernt Vertrauen zu fassen. Den kleinen Jungen und seine Erlebnisse gibt es wirklich, allerdings habe ich ihn mit seiner Zustimmung in ein Teufelchen verwandelt. Die Botschaft der Kurzgeschichte ist dieselbe, egal, worin Devlins Andersartigkeit besteht: dadurch, dass wir alle Individuen sind, sind wir uns letztlich auch alle gleich. Trotz der dem Kind entgegengebrachten Ablehnung ist Devlin eine Geschichte, die Hoffnung gibt und Mut macht. Eine Fortsetzung, die sich mit dem Thema Identität auseinandersetzt, ist in Arbeit.
Auf meinen Lesungen und in meinen Workshops ist dies immer wieder Thema und Anlass zu großem Dank. Da es mir wichtig ist, Devlins Geschichte zu teilen, lese ich in Bildungseinrichtungen grundsätzlich honorarfrei. Ansonsten findet man mich international auf Festen, Buchmessen und in Kulturzentren. Für diesen Sommer steht meine zweite Lesereise nach Chile an. Vielleicht sehen wir uns ja bei einer der kommenden Lesungen – in Valparaíso, in Bremen oder in Herten – sogar persönlich. Ich würde mich freuen! Bis dahin beste Grüße und viel Freude bei der Lektüre!
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Tina Schlegel vorstellen. Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.
Vielen Dank, liebe Helga, für die Einladung, mich und meine Bücher vorzustellen. Hallo Ihr Lieben, die Euch Bücher genauso am Herzen liegen wie mir. Ich bin Tina Schlegel und lebe mit meiner Familie und einem Hund seit 2020 am Niederrhein. Aufgewachsen bin ich im Unterallgäu. Ich wollte schon als Kind Schriftstellerin werden, doch es sollte einige Jahre dauern. Zunächst habe ich sehr viel Tennis gespielt, dann nebenher Literatur, Geschichte, Kunst und Medienwissenschaften in Konstanz am Bodensee studiert und meine ersten Romane geschrieben. Die Verlagssuche indessen gestaltete sich holprig, also arbeitete ich in Düsseldorf an der Komödie als Regiehospitantin und absolvierte anschließend noch den Bachelor-Studiengang Kulturkritik an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. 2012 begann ich als freie Kulturjournalistin für die Augsburger Allgemeine zu schreiben. 2015 war es endlich soweit: der Emons Verlag in Köln gab mir die Chance für mein Debut „Schreie im Nebel“. Das war ein großer Moment und ich erinnere mich noch genau, als die Redakteurin bei mir anrief und sagte, sie wollen den ersten Sito herausbringen! Meine Tochter war damals 5 Jahre alt und schon ein echter Bücherwurm. Sie hüpfte ganz aufgeregt durchs Wohnzimmer. Mittlerweile habe ich zwei Krimi-Reihen bei Emons, eine spielt in Konstanz mit dem Ermittler-Duo Paul Sito und Roman Enzig und eine Reihe spielt in Lindau mit Cora Merlin und Christian Fischl sowie einen Liebesroman bei Emons. Im Scribo Verlag erschien ein Band mit Kurzgeschichten über meine Tochter und mich, bei Thalia eine Liebesgeschichte mit zwei Schnecken. Im Frühjahr 2026 erscheint ein Kriminalroman von mir bei Ullstein. Seit 2023 schreibe ich auch für die Rheinische Post über Theater, Musik und Kunst. Ich engagiere mich im Kunstverein Kempen für politische und gesellschaftliche Themen und arbeite als Dozentin für freies Schreiben. Ihr findet mich bei Facebook, bei Instagram und unter http://www.tinaschlegel.de
Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Tan Prifti vorstellen. Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.
Zunächst möchte ich mich ganz herzlich bei Helga für die Möglichkeit bedanken, mich hier vorzustellen.
Ich bin Tan Prifti, 52 Jahre alt, und habe schon früh meine Liebe zum Schreiben entdeckt. Bereits als Kind verfasste ich Gedichte und Kurzgeschichten. Mein Lebensweg war von vielen Erfahrungen geprägt, und alles, was mich inspiriert, findet seinen Weg auf Papier. Heute lebe ich mit meiner Familie in der wunderschönen Stadt Boppard am Rhein. In meinen Büchern verbinde ich Spannung mit psychologischem Tiefgang und unerwarteten Wendungen. Wer fesselnde und inspirierende Literatur sucht, wird in meinen Geschichten keine Langeweile finden.
Ein großes Dankeschön an alle Leser – bleibt gespannt, es wird immer etwas Neues geben!
Heute möchte ich euch das sehr sympathische Autorin Cat Tyler vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.
Hallo, ich bin Cat. Ich liebe es zu reisen und neue Orte und Geschichten zu entdecken. Meine größte Liebe gilt den schottischen Highlands, wohin ich mich einmal im Jahr zurückziehe und in einem kleinen Cottage in den Bergen meine Romane schreibe. Der Kamin flackert, die Tasse Earl Grey dampft … und ich haue in die Tasten. So entstehen dann entweder leidenschaftliche Liebesromane oder märchenhafte Romantasy. Beim Entwickeln meiner Geschichten ist mir die Gefühlswelt meiner Figuren sehr wichtig. Was sind ihre Träume, ihre verrückten Ideen, ihre traurigen Momente? Was begehren sie? Was bereuen sie? Obwohl meine Romane alle in längst vergangenen Zeiten spielen, erschaffe ich gern „moderne“ Figuren mit einem „aufgeklärten“ Blick auf die Welt. Das mag manchmal anachronistisch sein – aber ich denke, meinen Leserinnen und Lesern fällt es so leichter, sich in die Figuren hineinzuversetzen. Bei allen Höhen und Tiefen, die meine Figuren durchleben – egal ob Wikinger oder Normannenfräulein, ob liebeskranker Ritter oder beherzte Nixenschwester – der Humor und die Lebensfreude dürfen nicht zu kurz kommen. Und wer genau hinliest, wird bestimmt entdecken, wo ich mit einem amüsierten Augenzwinkern geschrieben habe … Wenn Ihr mehr über mich und meine Bücher erfahren wollt, dann besucht mich doch auf Facebook: http://www.facebook.com/autorin.cat.taylor oder Instagram: http://www.instagram.com/cattaylor_romance Dort zeige ich Euch, was mich zu meinen Romanen inspiriert, nehme Euch mit auf meine Recherchereisen und versorge Euch mit Gewinnspielen, Cover Reveals und Buchempfehlun-gen. Ich freue mich, von Euch zu hören.
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Gabriele Hasmann vorstellen. Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.
Gabriele Hasmann wurde 1968 in Wien geboren und begann schon als junges Mädchen Geschichten zu schreiben. Ab ihrem 20. Lebensjahr präsentierte die Jungliteratin Texte vor Publikum auf selbstorganisierten Events wie Marathon-Lesung, Haiku-Lesung oder Erotik-Liege-Lesung und brachte außerdem eine Literaturzeitung heraus. Nach ihrem Studium der Germanistik und Philosophie arbeitete sie als Kolumnistin, Lokal- und Kultur-Redakteurin, Lokal-Reporterin sowie TV-Redakteurin und Producerin.
Seit 2010 ist Gabriele Hasmann als selbstständige Schriftstellerin tätig und verfasst Sachbücher zu Themen in den Bereichen True Crime, Gruseliges, Historisches, Regionales und Unterhaltendes. Darüber hinaus veranstaltet sie das „Mystery Dinner“ und führt auf historischen Pfaden durch Wien. Foto (Copyright Tina King)