Baier Oliver

Autorenvorstellung

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Oliver Baier vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Ich freue mich, mich vorstellen zu dürfen.
Alles hat mit einer Zeitungsannonce im Jahr 2018 angefangen. Groß-Gerau schreibt einen Krimi war der Aufmacher. In meinem Wohnort ein Schreibprojekt, ein Krimi für den damaligen Tatort-Fan und die Vorstellung nicht nur wahnsinnig gerne zu lesen, sondern selbst zu schreiben?
Ich habe nicht lange gezögert und mich am nächsten Tag angemeldet. Daraus ist mit dem AutorInnenkollektiv Viola Haas der Groß-Gerau Krimi Elektroschock entstanden. Er hat sogar beim Main-Taunus-Krimipreis den Bronzenen Colt gewonnen. Doch nur im Kollektiv schreiben reichte mir nicht. Ich habe sofort Kurzgeschichten geschrieben, wollte veröffentlicht werden und einige Anthologien folgten.
Ein eigenes Buch sollte es auch sein.
Neben meiner Tätigkeit als Physiotherapeut in eigener Praxis und meiner Familie habe ich die Abende und Wochenenden am Text gearbeitet. Brüche, Tabus und ungelösten Konflikte interessieren mich besonders. In den beiden Autorengruppen Coortext in Darmstadt und Dostojewskis Erben in Wiesbaden durfte ich ebenfalls an Anthologien und szenischen Lesungen mitarbeiten. Vollmitglied im Syndikat e.V. bin ich seit dem Herbst 2024.
Das Jahr 2025 hat für mich schon einiges bereitgehalten: Ich durfte als Weinschreiber einen Residenzaufenthalt in Eltville verbringen, war auf meiner ersten Criminale in Schwetzingen und habe im Mai einen New Nature Writing Kurs in Österreich besucht.
Mein Thriller Frankfurt Beats erscheint nun am 15.05.25 im mainbook Verlag und ich darf das fertige Buch bereits in den Händen halten. Ein großartiges Gefühl das Debüt in die weite Welt zu entlassen. Hätte mir dies jemand nach dieser Annonce vorhergesagt, ich weiß nicht, ob ich es geglaubt hätte.

Aktuell schreibe ich an einer Serie und der spannendsten Stadt Deutschland treu bleiben: Frankfurt hat so viel zu verhandeln, großartige Gegensätze und schläft nie. Eine Anthologie wurde bereits dieses Jahr veröffentlicht und zwei weitere folgen noch. Wir lesen voneinander? Gerne!

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.com/autorenvorstellung-a-z/

Engelmann Gabriella

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Gabriella Engelmann vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

1966 in München geboren, wurde ich 13 Jahre später nach Hamburg „umgezogen“, was mir als Jugendliche nur bedingt gefiel.

Heute bin ich meiner Mutter dankbar, denn diese Stadt ist nicht nur wunderschöne, sondern auch das Tor zu den nordfriesischen Inseln. Zuerst habe ich mich in Amrum verliebt, dann in Sylt, Föhr und das von Deichen geschützte Festland. Wasser ist mein Lebenselixier, ich wohne idyllisch am Kanal, habe meine besten Plotideen in der Badewanne und mag Aquagymnastik (wenn ich es schaffe, meinen inneren Schweinehund zu überwinden.)

Ansonsten bin ich „Bücherfrau“, seit ich das erste Pappbilderbuch in der Hand hielt. Ich habe den Beruf der Buchhändlerin gelernt und  später als Programmleiterin und Lektorin in einem Kinderbuchverlag mit Schwerpunkt „Prominente“ gearbeitet. Diese Erfahrungen bildeten den Grundstein für meine Romantic Comedy „Die Promijägerin“ und waren der Beginn meiner langjährigen Zusammenarbeit mit Droemer Knaur, für die ich viele Wohlfühlbücher geschrieben habe. Mit „Der Gesang der Seeschwalben“ habe ich zum ersten Mal eine Vergangenheitsebene gewählt, um die Situation auf Sylt 1937 beleuchten zu können. Doch keine Sorge: das Wohlfühlen kommt keinesfalls zu kurz, denn es geht vor allem um tolle Frauen und ihre Liebe zu Büchern.

Wer sich in die Schafe und die Natur Listlands verliebt und wissen möchte, wie es mit der verschollenen Schwester Martje weitergeht: Im März 2026 erscheint „Der Duft des Strandhafers.“
Foto: Copyright @thomasduffephotographer

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
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Schneider Astrid

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Astrid Schneider vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Ich bin Astrid Schneider – Autorin mit Leib und Seele, Coach mit Herz und immer auf Schatzsuche, wenn es um das Potenzial in Menschen geht.
Mehr als 60 Bücher habe ich inzwischen geschrieben – für Kinder, Erwachsene und alle dazwischen, die spüren: Da schlummert mehr in mir.
Ich schreibe für große und kleine Herzen, für Neugierige, Suchende, Sensible, Mutige – und die, die es werden wollen.
In meinen Coachings geht es um Hochsensibilität, Selbstliebe, Klarheit und den Mut, endlich echt zu leben – nicht perfekt, sondern lebendig.
Ich glaub fest daran: In jedem von uns steckt ein Schatz – manchmal braucht’s einfach nur jemanden mit Spürsinn und einer kleinen Lampe.

Neben meinen Büchern und Coachings biete ich Kindercamps und nährende Mama-Retreats an – zum Auftanken, Staunen, Wachsen und einfach Sein.
Am 18.10.25 verwandeln sich unsere Pension und das benachbarte Kloster in Gutenstein in die 2. „Bücher(t)räume-Buchmesse“ – ein außergewöhnliches und magisches Event für alle, die Literatur lieben.
Meine Bücher findest du bei Amazon und im Buchhandel – und alle Infos rund um mich und meine Arbeit gibt’s hier: http://www.astridschneider.com

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
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Green Amelia

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Amelia Green vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

„Hallo Bücherwürmer!
Ich heiße Amelia und schreibe klassische Krimis, die in den 1930ern in England spielen, im Goldenen Zeitalter der Detektivgeschichte. Am 24.03. ist mein fünftes Buch erschienen: „Mord! Klappe, die erste“ entführt euch an das Set eines frühen Tonfilms, wo nicht alles Gold ist, was glänzt.
Alle meine Bücher sind Whodunits – die große Frage lautet: wer war‘s?
Beim Lesen könnt ihr die Hinweise selbst zusammensetzen und vielleicht den Fall schneller lösen als mein Dektivteam. 👀
Whodunit-Krimis sind allgemein mein liebstes Buchgenre. Vor allem liebe ich Agatha Christie! ❤️
Meine Bücher haben noch etwas gemeinsam, nämlich die englischen Schauplätze. 🇬🇧 Ich habe als kleines Kind in England gelebt und träume mich deshalb jetzt gerne beim Schreiben dorthin zurück. Mein Krimi „Die Bücher waren Zeuge“ spielt sogar genau dort, wo ich früher gewohnt habe – auf dem Land in Northamptonshire.
Wenn ich gerade nicht schreibe, lese ich und tobe mich kreativ in der Wohnung aus. Ich liebe dekorierte Wände, Lettering und schön sortierte Bücherregale.
Ihr findet mich auf Instagram, wo ich als @amelia.green.author Einblick in meine Bücher gebe, Krimis rezensiere (vor allem im Rahmen der Read-Christie-Challenge) und alle 2 Wochen mein Bücherregal neu sortiere. 😅
Danke, Helga, dass ich mich kurz vorstellen durfte!“

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
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Winter Claire

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Claire Winter vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Hallo, ich bin Claire Winter – wobei Claire Winter eigentlich mein Autorinnenname und ein offenes Pseudonym ist, unter dem ich in den letzten Jahren meine Romane veröffentliche. Mein richtiger Name ist Claudia Ziegler. Ich habe Literaturwissenschaften studiert und als Journalistin gearbeitet, bevor ich entschied, mich ganz dem Schreiben zu widmen. Geschichten erzählen war und ist meine große Leidenschaft und meine Bücher haben es schon einige Male auf die Spiegelbestseller-Liste geschafft.
Meine Romane spielen vorwiegend in der jüngeren deutschen Historie. Ich liebe es, in meinen Geschichten wahre Begebenheiten und gründlich recherchierte Fakten mit emotional berührender Fiktion zu verweben. DIE ERBIN, die gerade im Buchhandel erscheint, ist inzwischen mein neuntes Buch.
Privat lebe ich mit meinem Mann in Berlin, aber wir sind durch seinen Beruf viel auf Reisen, was ich sehr mag. Ich bin immer neugierig auf neue Menschen, freue mich über Begegnungen und finde es faszinierend, unbekannte Orte zu erkunden. All diese Dinge inspirieren mich auch sehr beim Schreiben meiner Romane.
http://www.claire-winter.de

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Winter Claire 📖 Die Erbin

Rezension

Die reiche Erbin Cosima Liefenstein gründet eine Stiftung für bedürftige Frauen und alle erscheinen, was Rang und Namen hat. Sie stimmt einer Reportage des Journalisten Leo Marktgraf zu, da sie ihm zutraut, objektiv zu berichten. Leo ist auch noch an einer anderen Sache dran, denn der Tod seines Freundes wirft Fragen auf. Dieser hatte schwere Anschuldigungen gegen die Familie erhoben. Auch Cosima stößt auf Unstimmigkeiten und ist fest entschlossen, mehr über die düstere Vergangenheit ihrer Familie herauszufinden. Dabei hat sie nicht mit einem starken Gegner gerechnet, der alles daran setzt, dies zu verhindern.

Die Geschichte beginnt im Jahr 1957 mit der Gründung von Cosimas Stiftung und ihrer Suche nach der Wahrheit über die Schatten der Familiengeschichte. Die Autorin wechselt geschickt zwischen den Jahren 1929 und der Nachkriegszeit und gewährt Einblicke in die Unternehmerfamilie Liefenstein, die in der damaligen Zeit äußerst erfolgreich war. Die Söhne Albert und Theodor arbeiten im Werk, aber Edmund hat auch noch eine andere Leidenschaft. Die politische Situation ist für Edmund unerträglich. Elisa, das Hausmädchen, ist eine starke Frau, deren bewegende Geschichte sowohl spannend als auch traurig ist. Cosima und Elisa sind beide beeindruckende Charaktere. Claire Winter gelingt es, das traurige Kapitel der deutschen Geschichte mit großer Sensibilität darzustellen. Auch das Thema Zwangsarbeit wird eindringlich behandelt. Die 50 Jahre des wirtschaftlichen Aufschwungs, begleitet von Aufarbeitung und Verdrängung, werden ebenfalls thematisiert.

Fazit: Die emotionale Tiefe dieses Buches hat mich überwältigt und oft zu Tränen gerührt. Selten habe ich ein so stimmiges und berührendes Werk gelesen, das mir noch lange in Erinnerung bleiben wird. Die sehr gute Recherche, die hinter dieser Geschichte steckt, hat mich sehr beeindruckt. Das Buch ist nicht nur spannend und fesselnd, sondern zeigt auch, wie wichtig es ist, diese Themen nie zu vergessen.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Bloggerportal herzlich bedanke

Spörrle Mark

Autorenvorstellung

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Mark Spörrle vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Mark Spörrle wurde in Flensburg geboren und fing mit fünf Jahren an, zu schreiben, leider in nahezu unleserlicher Handschrift. Als er sechs Jahre alt war, schaffte er es, seine Eltern zu überreden, ihm eine gebrauchte Büroschreibmaschine zu kaufen. Auf der tippte Mark zuerst wilde Geschichten über Tiere. Später, nach dem Umzug der Familie nach Bayern, schrieb er über Menschen; ebenso wild, aber auch gerne lustig.
Und dabei blieb es erstmal. Auch heute, als Journalist und Redakteur der Wochenzeitung Die ZEIT, verarbeitet Mark Spörrle den irrwitzigen Alltag gern in Büchern.
Zu den bekanntesten zählen »Ist der Herd wirklich aus?« – satirische, leicht neurotische Kurzgeschichten –, »Aber dieses Jahr schenken wir uns nichts!« – irrwitzige Erzählungen zur Bewältigung der der Weihnachtszeit – und der Kurzgeschichtenband »Kommt Oma auf den Kompost, wenn sie tot ist?«, mit den besten Stücken aus seiner Kolumne »Familienglück« auf ZEIT Online.
Das (so irrwitzige wie alltägliche, aber gleichzeitig sehr nervenaufreibende) Thema Bahn beschäftigte ihn gleich in mehreren Büchern. Der satirische Bahnführer »Senk ju vor träwelling – Wie Sie mit der Bahn fahren und trotzdem ankommen«, den er mit Lutz Schumacher verfasste, stand mehr als ein Jahr unter den Top 20 der SPIEGEL-Bestenliste. Zuletzt veröffentlichte Mark Spörrle mit  „Unten ohne – Geschichten aus dem Homeoffice“ ein spaßiges Buch mit Kurzgeschichten für alle, die schon mal im Homeoffice arbeiteten, arbeiten wollten – oder es zumindest versuchten.
Und in seinem neuesten Buch spielt doch wieder ein Tier eine Rolle. »Der Maulwurf«, abwechselnd erzählt aus Frauen- und Männerperspektive, ist ein lustig-satirischer Roman über eine Familie, die aus der engen Stadtwohnung aufs Land zieht und dort die Idylle sucht. Aber dann taucht ein sehr hartnäckiger Maulwurf auf. Und das ist erst der Anfang …
Mark lebt mit seiner Familie heute wieder in Hamburg.
Foto: Copyright Vera Tammen

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Janaczek Rita

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Rita Janaczek vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Rita Janaczek wurde 1967 im traumschönen Dörfchen Legden im Münsterland geboren und lebt heute in Haselünne im Emsland. Ihre zwei erwachsenen Kinder sind ausgezogen, ihr Häuschen teilt sie mit Mann und Katze Fine. Sie studierte Soziale Arbeit und war viele Jahre in diesem Beruf tätig. Inzwischen verdient sie ihre Brötchen mit dem Jonglieren von Zahlen in der Abrechnung. In ihrer Freizeit malt sie, unter anderem für die „Kunstautomaten“, fotografiert und tanzt.

Das Schreiben von Krimis und Kurzgeschichten ist ihre Leidenschaft, sie begeistert sich aber auch für andere Genres. Bislang wurde eine Kriminal-Trilogie, ein Liebesroman mit Katze und mehrere Kurzgeschichten als Minibücher und in Anthologien veröffentlicht. Ihre erste Auszeichnung gewann sie 2013, als sie den Jury- und den Publikumspreis des 18. Münchner Kurzgeschichtenwettbewerbs für ihre Geschichte „Tage und Wochen“ erhielt.  Ihre Story „Gabriel und die Frau in Schwarz“ war 2024 für den Glauserpreis in der Kategorie Kurzkrimi nominiert. 2025 steht sie wieder auf der Shortlist des Glauser, diesmal mit dem Kurzkrimi „7 Minuten vor Mitternacht“. Ihr neuester Kriminalroman „Killer-Elli“ spielt in Rostock und ist 2024 erschienen.
Rita Janaczek ist Mitglied bei den „Mörderischen Schwestern“ und beim „Syndikat“. 
https://www.janaczek.de/
https://www.facebook.com/JanaczekRita/
https://www.instagram.com/rita_janaczek/
https://www.moerderische-schwestern.eu/wer-wir-sind/autorinnen/j/rita-maria-janaczek/
https://www.das-syndikat.com/autoren/autor/7997-rita-janaczek.html
https://www.autorenwelt.de/person/rita-janaczek

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Seibert Moritz

Autorenvorstellung

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Moritz Seibert vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Ich bin 1967 in West-Berlin geboren und bin in Bonn aufgewachsen, wo ich auch heute lebe und arbeite. Schon als Kind habe ich viel und gerne geschrieben und habe sehr viel Theater gemacht. Es hat aber lange gedauert, bis mir klarwurde, dass ich daraus auch meinen Beruf machen könnte.

Nach dem Abitur habe ich Jura studiert und nebenher als Journalist gearbeitet. Ab 1992 wr ich an der Filmakademie Baden-Württemberg, wo ich Filmproduktion und ab 1995 dann Regie und Drehbuch studiert habe. Schon während des Studiums konnte ich meine ersten Filme fürs Fernsehen drehen.1998 kam dann ‚David im Wunderland‘ heraus, mein erster und bislang einziger Kinospielfilm.

Als ich 1999 das Diplom der Filmakademie in der Tasche hatte, habe ich begonnen, auch für das ‚Junge Theater Bonn‘ zu arbeiten. In den folgenden Jahren wurde mir mehr und mehr Verantwortung übertragen, später wurde ich dann der Intendant des Theaters. Diese Aufgabe erfülle ich bis heute, mit sehr viel Spaß und großer Überzeugung. Geschichten für junge Menschen zu erzählen, und oft auch in Zusammenarbeit mit jungen Menschen, das mache ich inzwischen fast ein ganzes Leben lang, und ich habe nie etwas anderes machen wollen.

Während der Pandemie, als alle Theater geschlossen waren, kam mir meine Erfahrung aus Film und Fernsehen sehr zugute. Innerhalb weniger Wochen haben wir 2020 ein vollständig digitales Theaterprojekt entwickelt und produziert. ‚TKKG – Gefangen in der Vergangenheit‘ war für mich eine Rückkehr zum Fernsehen; nicht nur, weil MagentaTV die Produktion mitfinanziert und gesendet und gestreamt hat. Unser digitales Theater funktionierte im Grunde wie ein gründlich geprobter und dann live gedrehter und live geschnittener Fernsehfilm.

Nach dem Ende der Pandemie habe ich dann auch wieder angefangen, Ideen und Stoffe für Film und Fernsehen zu entwickeln. Mit der Produktionsfirma ‚Giganten Film‘, die 2024 den Deutschen Filmpreis Silber für ‚Der Fuchs‘ gewonnen haben, entwickele ich derzeit eine Serie und ein TV-Movie. Der Produzent Gerrit Klein hat von 2004 bis 2009 dem Nachwuchsensemble des Jungen Theaters angehört.

Als Theaterintendant durfte ich oft Romane und Kinderbücher auf die Bühne bringen. Schon vor der Pandemie hatte ich damit begonnen, meinen ersten eigenen Roman zu schreiben. Die Geschichte des Theaterstückes ‚Das letzte Aufgebot‘, das ich 2018/19 mit Jugendlichen aus dem Theater entwickelt und dann inszeniert habe, war für mich offenbar noch nicht auserzählt – vermutlich, weil in die fiktive Geschichte verwoben die Erinnerungen an meinen Vater sind, der als Jugendlicher am Ende des Zweiten Weltkriegs eine ganz ähnliche Geschichte erlebt hat.
Meiner Agentin Bettina Breitling ist es dann 2024 gelungen, den Karibu Verlag für das Thema zu begeistern, die den Roman ‚Das letzte Aufgebot‘ im März 2025 herausbringen.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
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Root Roosa

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Roosa Root vorstellen.
Vielen Dank,  dass Du heute mein Gast bist.

Lesepassion, Reisefieber und ein unbändiger Optimismus – das sind nur ein paar Dinge, die mich ausmachen. Und natürlich nicht zu vergessen, meine Liebe zu allem, was mit Harry Potter zu tun hat!
Ich lebe mit meiner Familie und unseren Tieren in einem Häuschen mit Geschichte in Österreich.
Wenn ich nicht gerade an meinen Romanen schreibe, lese, backe oder häkle, findest du mich vielleicht am Meer.
Bereits seit meiner Kindheit träume ich davon, Menschen auf eine ganz
spezielle Art und Weise zu  unterhalten.
Und an Träumen soll man ja bekanntlich festhalten, nicht wahr?
In einer gesundheitlich herausfordernden Phase meines Lebens entschied ich mich, diesen Traum zu verwirklichen und ein Buch zu schreiben.
Und soll ich Dir etwas verraten?
Es war die beste Entscheidung meines Lebens! 
Ein “Zufall” führte mich schlussendlich  zum Empire-Verlag und dort fanden meine Geschichten ein zu Hause. Ich bin unendlich dankbar dafür, dass man so an mich glaubt. 
Im Jänner erschien mein Debütroman, die Hochzeitsallergikerin, welches mittlerweile von den Leser:innen als das “heimliche weibliche Pendant” zu Hangover gehandelt wird 🙂
Im Februar der Altweiber-Frühling, eine Provinzkomödie. Dieser ist all den Frauen ab 50+ gewidmet – für die es meiner Meinung nach viel zu wenig Romane gibt.
Mit einer ordentlichen Portion Liebe, Abenteuer, Skurrilität und Humor in meinen Geschichten möchte ich der Farbtupfer in Deinem Leben sein und Deine Welt ein wenig bunter werden lassen.
♥ Denn Dein Lachen ist das schönste Kompliment für mich.♥
http://www.roosaroot.com/

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