Bennett Caitlyn

Die unter dem Pseudonym „Caitlyn Bennett“ schreibende Autorin wurde in der Lüneburger Heide geboren. Schon in der Schule hatte sie große Freude daran, Aufsätze zu schreiben und sich Geschichten auszudenken.
Mit 12 Jahren schrieb sie eine längere Geschichte im Stil der „Hanni und Nanni-Bücher“ und zeichnete sogar dazu. Sie durchlief eine Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau und arbeitete lange Jahre in der Bürobranche. Ihre Hobbys sind unter anderem reisen, zeichnen, lesen, fotografieren, Musik, Social Media, Internet, Spaziergänge in der Natur, Tiere, Reime verfassen und Lesungen besuchen.
Als sie das Buch „Lauf, Jane lauf“ von Joy Fielding das erste Mal las, verspürte sie den großen Wunsch, selbst ein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen. Als Vorbilder nennt Caitlyn Bennett u.a. Joy Fielding, Arno Strobel, Sebastian Fitzek und V.C. Andrews. Es sollte noch etliche Jahre dauern, bis sie Pfingsten 2024 mithilfe eines bei Facebook befreundeten, erfolgreichen Autors ihr Erstlingswerk „Bösartig“ als Selfpublisherin bei Amazon veröffentlichte.
Es werden weitere Bücher folgen.
2024  soll bereits ihr zweites Buch erscheinen.
Die Autorin lebt mit ihrem Lebensgefährten und der Katze Baggi in der Nähe von Lüneburg.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Eindrücke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

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Kramp Dagmar


Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Dagmar Kramp vorstellen.
Vielen Dank,  dass Du heute mein Gast bist.

Ganz herzlichen Dank, dass ich mich hier vorstellen darf!

Geboren und aufgewachsen bin ich am linken Niederrhein, in Viersen.
Sobald ich lesen konnte, habe ich Bücher verschlungen. Die Stapel, die ich aus der örtlichen Bücherei heimbrachte, veranlassten meine Eltern, die Lektüre zu rationieren, „damit das Kind mal an die Luft kommt“.
Je älter ich wurde, desto mehr kristallisierte sich das Interesse an den Biographien und der Entwicklung von Menschen heraus – aber auch an den Abgründen der menschlichen Seele.
Was lag näher, als dieses Interesse zum Beruf zu machen? Ich studierte in Münster Psychologie und begann nach Abschluss des Studiums 1985 als Psychotherapeutin zu arbeiten.
1993 verschlug es mich nach Mainz, wo auch meine beiden Söhne geboren sind. Dort arbeite ich bis heute in meiner eigenen Praxis, in einem geschichtsträchtigen Haus – das sicherlich auch einige Menschen und ihre Schicksale erlebt hat.
Bis heute liebe ich die Arbeit mit Menschen, immer noch bin ich neugierig auf ihre Geschichten – und es fasziniert mich, persönliche Veränderungen, die nach meiner Erfahrung zu jedem Zeitpunkt des Lebens möglich ist, zu beobachten.
Aus den Geschichten meiner Patienten entwickelten sich immer neue Geschichten in meinem Kopf. Außerdem lese ich neben spannenden Biographien am liebsten Krimis mit psychologischem Hintergrund!
So wuchs der Wunsch, einen Roman zu schreiben. Eine Weile war es nicht mehr als ein Traum – das Leben kam immer wieder dazwischen, meine Familie, daneben meine Arbeit, mein anderes Hobby, das Singen (seit über 10 Jahren singe ich in einer Akustikband namens „Cantabulous“), dann galt es, nach Trennung mein Leben neu zu sortieren.
Endlich kehrte so etwas wie „Ruhe“ ein, und ich konnte an die Planung meines ersten Romans gehen. Die Idee zu der Geschichte einer „multiplen Persönlichkeit“, dargestellt in einer spannenden Krimihandlung, geisterte schon seit über zehn Jahren in meinem Kopf herum – und so entstand mein Psychokrimi „Meine Liebe tötet“, der im Mai 2024 im „Verlag am Rande“ erschien. Ich freue mich sehr, ihn hier vorstellen zu können und ein Exemplar zur Verlosung zur Verfügung zu stellen.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.
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Bestgen Sarah


Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Sarah Bestgen vorstellen.
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Ich bin ein 1990-er Kind, Psychologin, Mama von zwei Kindern, und lebe im Rheinland.
Als Thriller-Autorin, die auch Psychologin ist, ist es meine erklärte Mission, Geschichten zum Leben zu erwecken, die nicht nur Spannung erzeugen, sondern auch wirklich berühren. Ich glaube und hoffe, dass mir das mit meinem Debütthriller HAPPY END gelingt, der mir vor allem als Mama besonders am Herzen liegt.

Doch wie bin ich überhaupt zum Schreiben gekommen? Ich glaube, über das Lesen, das
schon früh zur Leidenschaft wurde. Als ich mit elf Jahren Stephen Kings ES in die Hände bekam (danke an dieser Stelle an meine Eltern für ihr Vertrauen in das Nervenkostüm der elfjährigen Sarah ;-D), war ich absolut gefesselt. Bis heute ist es die Spannungsliteratur, die mich besonders gut in fremde Welten abtauchen lässt. Der Wunsch, Spannung mit Emotion zu verbinden, wurde mit dem Lesen zahlreicher Krimis und Thriller immer größer.
Mit dem Psychologiestudium und meiner Arbeit in der Rechts-, der klinischen und der Personalpsychologie (ja, mich interessiert nahezu jede Facette dieser großartigen Wissenschaft ☺) kam ich meiner zweiten Leidenschaft, meiner Faszination für Menschen, ihre Geschichten und ihre psychischen Extreme, nach. 
In meiner Elternzeit kam dann endlich beides zusammen und ich wagte mich an meinen großen Traum heran: einen Thriller über menschliche Abgründe und große Gefühle zu schreiben. Die Liebe zu meinen Kindern war hierbei der Motor, auch wenn das vielleicht mit Blick auf das Psychothriller-Genre merkwürdig klingt 😉 Ohne, dass ich das geplant hatte, kamen der Agentur- und Verlagsvertrag und nun bin ich mittendrin in dieser großartigen Reise als Autorin.

HAPPY END erschien am 25.10.2024 und ich freue mich wahnsinnig, dass die Geschichte, die mir so am Herzen liegt, nun ihren Weg zu ihren Lesern findet. Aktuell arbeite ich neben meinem Mama- und Psychologinnen-Dasein an meinem zweiten
Thriller, der im Herbst/Winter 2025 erscheint. Dazu dann an anderer Stelle mehr.
Foto: Anna Rixen

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Kremzow Katrin

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Katrin Kremzow vorstellen.
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Hallo, ich heiße Katrin Kremzow und habe mit 61 Jahren meinen ersten Roman veröffentlicht – wie kam es dazu?
Als ich mit dem Buch anfing, war ich dreißig Jahre verheiratet. Als unsere Kinder ihre Flügel ausbreiteten, um aus dem Nest zu fliegen, ging mir immer öfter die Frage durch den Kopf: „Soll das denn alles gewesen sein? Auch im Bett!  Geht da nicht mehr?“
Ich wollte mich aber nicht trennen oder von fremden Früchten naschen, sondern mit dem eigenen Ehemann das Liebesleben auffrischen. Was dann geschah, gleicht einem Wunder.  Ein Füllhorn von Überraschungen wurde über mir ausgegossen. Nicht alle auf einmal, sondern eine nach der anderen.
Da diese Wunder bestimmt keine Zufälle waren, beauftragte mich die geistige Welt im Sommer 2022 damit, über meine Erlebnisse einen Roman zu schreiben. Ja, so unwahrscheinlich es klingen mag: Ich wurde berufen, zu schreiben. Aber wie starten?
Die Wunder blieben mir gewogen, als ich mich auf die Suche nach einem Schreib-Coach machte: Martina Rellin, selbst erfolgreiche Autorin mit Frauenthemen, schlug bei meinen ersten Versuchen die Hände über dem Kopf zusammen: „Auf  deinen vier Seiten steht ein richtig guter Satz.” Oh Gott, dachte ich, der Rest ist Murks? Darum ging es nicht. Es ging darum, mehr von diesen guten Sätzen zu schreiben. Dafür verordnete ich mir Klausur in Martinas Schreibwerkstatt hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen. Und als das Manuskript fertig war, geschah das nächste Wunder: Ich bekam einen richtigen Verlagsvertrag, landete ich mit meinem Debüt auf der Leipziger Buchmesse 2024, erlebte eine Premieren-Lesung mit mehr als 50 Gästen!
Der Wahnsinn – das nächste Wunder.
Natürlich werde ich jetzt immer gefragt: „Was ist denn alles autobiografisch in dem Buch?” Nun, meine Hauptfiguren Rosa und Stefan erleben in meiner Geschichte vieles, was ich mit meinem Mann auch erlebt habe. Wie Rosa habe auch ich lange Zeit in der Pharmabranche gearbeitet. Vieles aber habe ich für diesen autofiktionalen Roman voller Freude dazuerfunden. Doch alles was geschrieben steht, ist von der großen Sehnsucht zweier Menschen getragen, ihre Liebe füreinander wieder wirklich fühlen zu wollen. So wird die schönste Nebensache zur schönsten Hauptsache der Welt für Rosa und Stefan, so wie für mich und meinen Mann. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen und Vorsicht, denn an irgendeiner Stelle begegnen Sie sich bestimmt auch selbst. 🙂
Von Herzen Katrin
http://www.katrinkremzow.online
katrin.kremzow@gmail.com
https://www.facebook.com/katrin.kremzow
insta: @katrinkremzow

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Nordmann Valerie

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Valerie Nordmann vorstellen.
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Moin!
Ich bin Valerie Nordmann, deine freundliche Cosy-Crime-Autorin von der Nordsee, wo der Wind dir nicht nur den Kopf freibläst, sondern dir auch ins Ohr flüstert, wann es wieder Zeit für einen Mord ist – natürlich nur in Büchern.
Zwischen Kindergeschrei, kaltem Kaffee und kiloweise Wäsche tüftele ich an hinterhältigen Morden, die dann unter einer extra großen Ladung Sarkasmus versteckt in meinen Romanen landen. Und weil ein Name nicht ausreicht, habe ich mir noch einen zweiten zugelegt: Martha Simmat – mein Alter Ego für Romance, Gegenwartsromane und romantische Komödien.
Außerdem unterstütze ich vor allem Frauen dabei, ihren Traum vom eigenen Buch wahr werden zu lassen – mit Kursen, Coachings und einer guten Dosis „Du schaffst das“-Mentalität, die irgendwo zwischen „große Schwester“ und „motivierter Drill-Sergeant“ liegt. Um die Verwirrung komplett zu machen, agiere ich dabei unter meinem „echten“ Namen, Annika Bühnemann.
Wenn es dir gefallen würde, die ‚Gilmore Girls‘ Mordfälle lösen zu sehen, dann schnapp dir dein Getränk und mach es dir bequem. Bei mir bist du definitiv richtig. Um dich zu überzeugen, kannst du den ersten Band meiner Reihe „Morde mit Meerblick“ kostenlos lesen, sobald du dich für meinen Newsletter eingetragen hast. Besuche dazu einfach mein Profil und finde heraus, wie es dazu kam, dass Laura von Steiner ihr Valentinsdate erstochen auf ihrem Esstisch vorgefunden hat.
https://valerienordmann.com/

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Jennerjahn-Hakenes Birgit


Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Birgit Jennerjahn-Hakenes vorstellen.
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Ganz herzlichen Dank, dass ich mich hier vorstellen darf!

Birgit Jennerjahn-Hakenes, Jahrgang 1968, lebt mit ihrer Familie in Süddeutschland. „Radeln für die Seele. Schwarzwald“ – erschienen bei Droste – ist ihre letzte Veröffentlichung. Aktuell arbeitet sie an einem Regiokrimi Schwarzwald Sparte Cosy Crime, der im Frühjahr 2025 bei Droste erscheinen wird.
Jennerjahn-Hakenes arbeitete 15 Jahre als Intensivfachschwester für Pädiatrie, bevor sie den Beruf für das Schreiben aufgab. Weitere Informationen zur Autorin, ihren Veröffentlichungen und Preisen unter http://www.wageundschreibe.de

Wie bist du auf die Idee zu deinem Buch „Zeit verteilt auf alle Wunden“ gekommen?

Ich habe 2012 die Kurzgeschichte „Second Word“ in der Anthologie „Autorenträume“ veröffentlicht. Die Geschichte um „Second Word“ hat mich einfach nicht losgelassen und ich wollte mit dieser Geschichte weiterarbeiten. Ursprünglich wollte ich einen Krimi aus „Second Word“ machen, 2014 habe ich an einem Schreibseminar von Titus Müller teilgenommen und dort meine Idee vorgestellt. Titus Müller hat mich gefragt, ob ich ein leises oder ein lautes Buch schreiben möchte – ich wollte ein leises Buch schreiben und so ist die Geschichte um den Gymnasiallehrer Martin entstanden, der von einem auf den anderen Tag alles hinschmeißt und der Krimi wurde ad Acta gelegt.

Wie bist du auf den Titel zu deinem Buch „Zeit verteilt auf alle Wunden“ gekommen?

Den hat mir die Nachbarin des Protagonisten Frau Wondra eingeflüstert. Sie verdreht gerne Sprichwörter und liegt dann genau richtig in ihrer Aussage.

Kommen in deinem Roman Figuren vor, die an reale Personen angelehnt sind?

Ja, es gibt Verknüpfungen zu realen Personen, aber ich bilde sie nie eins zu eins ab.
Gäbe es keine realen Personen, gäbe es auch keine fiktiven.

Was war der schwierigste Moment – den ersten oder den letzten Satz zu schreiben?

Der erste Satz bzw. das erste Kapitel war für mich am schwierigsten.

Was macht dir am Schreiben besonders Spaß?

Das Schreiben selbst – wenn es läuft und sich die Geschichte von selbst erzählt/schreibt. Ein Tipp aus einem Schreibseminar lautet: Lieblingsszenen zuerst schreiben.

Plottest du oder schreibst du einfach drauf los?

Ich plotte, aber die Geschichte darf im Verlauf auch vom Plan abweichen. Es ist immer gut, einen Plan in der Hinterhand zu haben.

Hast du eine festgelegte Schreibzeit?

Nein, ich habe keine festgelegte Schreibzeit. Mir ist nur wichtig jeden Tag an der Geschichte zu arbeiten. Motivierend für mich ist, wenn ich Ideen liegen lasse für den nächsten Tag. So habe ich keine Angst vor dem weißen Blatt.

Hörst du beim Schreiben Musik oder hast du ein bestimmtes Ritual vor dem Schreiben?

Mein Ritual vorm Schreiben ist – ich koche mir eine Tasse Tee, wasche mir die Hände und creme sie ein. Ich schreibe meine Geschichten alle mit der Hand und diktiere sie später in den PC. Meine Hände sind mein wertvollstes Werkzeug.

Hast du ein Lieblingszitat oder Lebensmotto?

An meinem Computer hängt ein Zitat von Alice Munro: Ich bin der Mick Jagger der Literatur. Ich schreibe einfach immer weiter. Ich bin ein großer Fan von Alice Munro und Mick Jagger.

Was liebst du an deinen Hauptfiguren?

Dass sie sich weiterentwickeln und aktiv bleiben.

Was macht dein Roman für dich so besonders?

Die Verknüpfung von real Möglichem und skurriler Fiktion.

Gibt es eine Figur in deinem Buch, die dir mehr als die anderen am Herzen liegt?

Nein, sie liegen mir alle gleich am Herzen. Es ist auch jeder anders, jede Figur ist es wert, gewürdigt zu werden.

Gibt es eine Figur, über die dir das Schreiben schwerfiel?

Ja, die zuerst geplante Nachbarin meines Protagonisten hat mir das Schreiben schwer gemacht. Sie war einfach nur Klischee . Am Ende habe ich sie aus dem fertigen Roman gestrichen und durch die wertvolle Frau Wondra ersetzt. Ein Glück. Ich bekomme Zuschriften von Lesern, die sagen, so eine Nachbarin hätten sie auch gerne 😊Nebenrollen sollte man nicht unterschätzen!

Was machst du neben dem Schreiben in deiner Freizeit?

Sport, Sauna, Lesen, Zeit mit der Familie und Schreiben.

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Mahrt Silke

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Silke Mahrt vorstellen.
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Zwei besondere Landschaften prägen mich und mein Schreiben.
Geboren in Braunschweig ging es jedes Wochenende mit meinen Eltern zum Wandern in den Harz. Das kleine Örtchen Altenau ist der Handlungsort meiner Krimis. Ich liebe die Landschaft und die etwas kauzigen Menschen. Mindestens zwei Mal im Jahr mache ich mit meinem Mann dort Urlaub, lasse die Seele baumeln und suche nach neuen Tatorten. Inzwischen darf ich häufiger zu Lesungen in den Harz und so kommen noch einige Ausflüge dazu. Durch meine Krimis, durch die Lesungen und die vielen lieben Menschen, die ich dabei kennenlernen durfte, ist meine Verbundenheit mit dem norddeutschen Mittelgebirge noch einmal gewachsen.
Heute lebe ich im schönen Schleswig-Holstein, dem Land zwischen den Meeren. Auch hier wird viel gemordet, doch ich schreibe Frauenromane, die an der Nordsee spielen. Häufig verbringe ich mit meinem Mann und unserem 40 Jahre alten Bulli die Wochenenden in Dithmarschen oder Nordfriesland auf einem Campingplatz direkt am Deich. Ohne Meer fehlt mir was.
Genauso wie mir ohne Bücher etwas fehlen würde. Ich lese viel und ständig. Geschrieben habe ich schon in meiner Kindheit. Dann kamen Studium, zwei Töchter und der Beruf. Da blieb wenig Zeit für Geschichten. Jetzt nehme ich mir die Zeit zum Schreiben. Zwar klappt es nicht täglich – ich habe vier wunderbare Enkelkinder und einen interessanten Beruf – doch wenn ich Zeit zum Schreiben finde, vergesse ich die Welt um mich.
Die Themen finde ich in der Gesellschaft, in meiner Beraterinnentätigkeit, im Leben. Ich möchte auf Probleme und Missstände aufmerksam machen, zum Nachdenken anregen – und natürlich unterhalten.
Noch was Privates? Ich habe eine eigenwillige Katze und ein intelligentes Pferd.
http://www.silke-mahrt.de
http://www.harzkrimis.de
https://www.facebook.com/silke.mahrt.3/

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Mainz Ute

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Ute Mainz  vorstellen.
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Ute Mainz wohnt seit über sechzig Jahren mit ihrer Familie in der Nordeifel und fühlt sich mit diesem Landstrich und den hier lebenden Menschen eng verbunden. Das spürt man auch in ihren unterhaltsamen Kriminalgeschichten, denn sie lässt die Leserinnen und Leser an den lokalen Besonderheiten teilhaben, die diesen manchmal etwas rauen Landstrich so liebenswert machen. 
Zur Zeit schreibt sie an einer ca. zehnbändigen Krimireihe STELING, die in der  Nordeifel spielt. Kommissar Steffens ermittelt und der Leser erfährt so ganz nebenbei viele Eigenheiten dieses besonderen Landstriches im Westzipfel von NRW.
https://utemainz.de/

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Baecker Sybille


Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Sybille Baecker vorstellen.
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Hallo, ich freue mich, dass ich mich heute bei euch vorstellen darf.
Ich komme gebürtig aus dem Emsland, lebe aber seit über 20 Jahren in Süddeutschland. Mit meiner Kommissar-Brander-Reihe ermittele ich 2008 im Ländle. Brander ist ein bodenständiger Typ, seit Band 1 bis heute (in Kürze erscheint der 12. Fall) in einer glücklichen Beziehung. Da ich selbst ein Faible für Whisky habe, darf auch mein Kommissar zum Feierabend hin und wieder einen guten Dram genießen, und bei meinen Lesungen biete ich häufig ein kleines Tasting an.
Das Interesse für Whisky ist meinem liebsten Reiseland zu verdanken: Schottland. Die nördlichen Highlands sind Schauplatz meiner zweiten Krimireihe um die Privatdetektivin Alison Dexter. In meinen Schottland-Krimis möchte ich euch nicht nur mit einem spannenden Fall unterhalten, sondern auch in die kargen Berge und an raue Küsten entführen und so ein bisschen Fernweh schüren …
Bevor ich mit dem Schreiben begann, habe ich in unterschiedlichen Branchen gearbeitet. Ich habe Nähmaschinen verkauft, war Postzustellerin, habe als Thekenkraft Bier gezapft. Ich studierte BWL, war danach viele Jahre IT-Prozessingenieurin, sattelte um und wurde Pressereferentin eines Sportfachverbandes – um nur einige Beispiele zu nennen.
Als Autorin kommt mir dieser Hintergrund sehr zugute, weil ich die Einblicke, die ich bekommen habe, wunderbar in meinen Romanen nutzen kann. Polizistin war ich nicht, daher habe ich, als ich mit den Krimireihen begann, Kontakte zur hiesigen und zur schottischen Polizei aufgenommen, sodass mir Kripo und die Highlands and Islands Police bei Fragen mit Rat zur Seite stehen.
Meine Leidenschaft gilt dem Krimigenre, nebenher habe ich aber auch zwei Ausflugsführer geschrieben und unter meinem Pseudonym Sofia Mai ist der Wohlfühlroman „Herzklopfen im Ländle“ erschienen.
Noch mehr Infos über mich findet ihr auf meiner Homepage: http://www.sybille-baecker.de
Oder ihr trefft mich auf facebook (SybilleBaecker.Autorin) oder instagram (krimis.mit.schuss).

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Sjørndahl Per


Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Per Sjørndahl  vorstellen.
Vielen Dank,  dass Du heute mein Gast bist.

Ich bin am 30. Oktober 1965 geboren und lebe glücklich mit meiner Frau Carmen in Berlin. Uns verbindet die Liebe zur Ostsee, auch zum Mittelmeer – und eine Vorliebe für die einfachen Menschen, denen es nichts ausmacht, einfach nur sie selbst zu sein.

Wann immer meine Frau mich entbehren kann, sitze ich im Grünen und schreibe, auch wenn es manchmal mühselig und anstrengend ist und ich viel zu langsam vorankomme, ungeduldig werde – vielleicht sogar schlecht gelaunt, weil ich das Gefühl habe, keine Lösungen für meinen Protagonisten zu finden – und am Ende wird doch immer alles gut.

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge verkaufe ich nun meine osteopathische Praxis und gehe in einen kreativen Frühruhestand, für den die nächsten Jahre schon fest verplant sind – der zweite Teil von ALSENSUND, dann ein Roman, der die Serie unterbricht und zugleich weiterführt.
https://www.xn--persjrndahl-kgb.de/

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