Winter Nova Die Nachbarin

Buchvorstellung

Ein gellender Schrei. Smilla springt in den eiskalten See und zieht den kleinen Jungen aus der Tiefe. Als er die Augen aufschlägt, trifft es sie wie ein Blitzschlag: Das ist mein Sohn. Unmöglich – sie war nie schwanger.

Die Mutter des Jungen reagiert aggressiv und ist mit ihrem Sohn schnell verschwunden. Doch schon am nächsten Tag trifft Smilla die Frau wieder – sie wohnt im Haus nebenan.

Der Vater Quentin bedankt sich überschwänglich für die Rettung, aber seine Augen bleiben kalt. Und Smillas Mann wird ihr plötzlich fremd. Je mehr Smilla zu verstehen versucht, desto klarer wird: Die Menschen um sie herum lügen. Alle. 

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Ullstein Verlag herzlich bedanke.

Cimzar Alexander

Autorenvorstellung

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Alexander Cimzar vorstellen.
Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Hallo Welt, hallo bookies!
Vielen herzlichen Dank, dass ich mich hier vorstellen darf, liebe Helga.
Vor „Alpenblut“, das Ende Juli im Emons-Verlag erscheint, habe ich lange unter Pseudonym veröffentlicht und bloß einen anderen Thriller unter meinem echten Namen. Geboren und aufgewachsen bin ich in Klagenfurt am Wörthersee, ganz im Süden Österreichs. Nach zehn Jahren als Lehrer für Ethik, Geschichte und Deutsch habe ich 2025 meine Unterrichtstätigkeiten unterbrochen, um endlich in Vollzeit zu schreiben.
Fiktive Geschichten und das Erzählen ebendieser kann getrost als mein zentraler Lebensinhalt bezeichnet werden. Es gibt nichts, womit ich mich lieber beschäftige, und zwar inzwischen seit bald dreißig Jahren.
Die Story hinter „Alpenblut“, die die Leserschaft ebenso wie die Hauptfiguren Dominik und Nelly in ein abgeschiedenes Bergsetting entführt, ist mir, wie so oft, beim (Auto)fahren zugeflogen. Und zwar als ich auf dem Weg zu einer kleinen Hütte an der österreichisch-slowenischen Grenze war, um dort ein anderes Projekt fertigzustellen (am liebsten schreibe ich in den Bergen bzw. in der Natur). Nach mehreren, den sprudelnden Gedanken geschuldeten, verpassten Ausfahrten und Irrwegen habe ich es schließlich ans Ziel geschafft. Das Geplante aber musste warten, „Alpenblut“ sollte entstehen und damit eine der kompromisslosesten Geschichten, die ich unter Klarnamen je veröffentlicht habe.
Gegenwärtig lebe ich mit meiner Partnerin und unserem Hund in Klagenfurt und Graz, arbeite an zwei, drei neuen und alten Projekten und freue mich bereits auf die zahlreichen Lesungen und Veranstaltungen, die im Herbst und Winter für „Alpenblut“ geplant sind.
Ich hoffe, dieser kleine Einblick hat euch gefallen. Und vielleicht läuft man sich ja mal bei einer Veranstaltung, einer Messe oder sonst wo über den Weg. Sprecht mich gerne an, ich freue mich!

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg!

Carter Chris Du kriegst mich nicht

Buchvorstellung

Dreizehn Jahre. So lautet das Urteil gegen Nelson Stewart – verurteilt für das, was er Samantha angetan hat. Doch noch im Gerichtssaal macht er ihr eines unmissverständlich klar: Er wird zurückkommen. Samantha verschwindet, zieht immer wieder um, und sie gibt sich einen neuen Namen. Als Mary Smith will sie in Frieden leben. Durchatmen. Aber Mary weiß, warum Nelson nicht locker lassen wird.

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Ullstein Verlag herzlich bedanke.

Mara Andrea – Alles ihre Schuld

Rezension

Marissa Irvine plant, ihren Sohn Milo an der von Jenny angegebenen Adresse abzuholen. Er war zu einem Playdate eingeladen, aber Milo ist dort nicht anzufinden, und die Frau, die ihr die Tür öffnet, kennt ihn nicht. Eine umfassende Suche wird gestartet, doch von dem vierjährigen Jungen fehlt jede Spur. Es verbreiten sich Gerüchte, und es wirkt so, als ob er von einer jungen Frau entführt worden wäre.

Die Autorin versteht es hervorragend, die größte Angst aller Eltern in einen fesselnden Thriller zu verwandeln. Für Marissa beginnt ein wahrer Albtraum, als ihr Kind plötzlich spurlos verschwindet. Es gibt keine Nachricht, keine Forderung und nicht den kleinsten Hinweis darauf, was geschehen ist. Gerade diese Ungewissheit sorgt von der ersten Seite an für eine beklemmende Stimmung.
Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, insbesondere aus der Sicht von Marissa und Jenny. Dadurch entsteht ein hohes Tempo und man erhält immer neue Informationen, ohne das Gesamtbild sofort zu erkennen. Zwar wird relativ früh deutlich, wer hinter den Ereignissen stecken könnte, doch die Hintergründe bleiben lange im Dunkeln. Mehrere Todesfälle machen die Handlung zusätzlich spannend und sorgen immer wieder für neue Fragen.
Bis zum Ende habe ich mitgerätselt. Jedes Mal, wenn ich dachte, die Wahrheit entdeckt zu haben, überraschte mich die Autorin mit einer neuen Wendung. Die entscheidende Überraschung am Ende hat mich völlig überrumpelt und war für mich in keiner Weise voraussehbar.

Fazit: Dieses Buch ist ein fesselnder Pageturner, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Spannend, bedrückend und voller unerwarteter Wendungen. Die Spannung bleibt konstant hoch und hat mich mit einer packenden Handlung beeindruckt.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Bloggerportal herzlich bedanke.

Cimzar Alexander Alpenblut

Buchvorstellung

Ein romantisches Wochenende in einer Berghütte: Das ist der Plan von Dominik und Nelly. Doch schon bei der Ankunft spüren sie, dass mit der abgelegenen Alm etwas nicht stimmt. Die Einheimischen reagieren abweisend, ein stummer Greis streift durch den Wald, und auf einem verwahrlosten Hof geschehen Dinge, über die niemand sprechen will. Als Dominik sich aus Neugier vor Ort umsieht, setzt er etwas in Gang, das niemand mehr aufhalten kann – und ein gnadenloser Kampf um Leben und Tod beginnt.

Das Buch erscheint am 23.07.2026

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Emons Verlag herzlich bedanke.

Shepherd Catherine Böse Stunde

Buchvorstellung

Gegenwart: Auf einem einsamen Parkplatz sitzt ein Mann reglos hinter dem Steuer. Seine Hände umklammern das Lenkrad, als warte er nur darauf, weiterzufahren. Doch er ist längst tot. Jemand hat ihn mit Kabelbindern fixiert, den Wagen luftdicht versiegelt und ein rätselhaftes Zahnrad zurückgelassen. Kommissar Oliver Bergmann erkennt schnell: Dieser Mord ist eine Botschaft. Als der Täter ihm wenig später eine Audiodatei schickt, weiß er, dass der Tote nur der Anfang war. Ein Serienkiller hat das nächste Opfer bereits in seiner Gewalt und zwingt Oliver in einen Wettlauf gegen die Zeit.

Zons 1507: Stadtsoldat Bastian Mühlenberg entdeckt am Rheinufer die Leiche der jungen Magd Agathe. Neben ihr liegt eine Sanduhr mit Sand so rot wie Blut. In ihrem Mund steckt ein kleines Zahnrad. Bastian folgt den Spuren durch die engen Gassen der mittelalterlichen Stadt und stößt auf ein Geheimnis, das um jeden Preis verborgen bleiben soll. Doch Agathe bleibt nicht das einzige Opfer. Als eine zweite Sanduhr auftaucht, rinnen nur noch wenige Körner durch das Glas …

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Simmonds Natali – Bevor sie ihn finden

Rezension

Jules steckt in einer Krise. Ihr Ehemann Adam zieht es vor, zu arbeiten, und in seiner Freizeit widmet er sich dem Gärtnern. Ihre Tochter Leah will ihr erstes Mal hinter sich bringen und begleitet ihren Bruder Reece zu einem Konzert, wo es dazu kommen soll. Welche Folgen das für Leah hat und wie ihre Mutter darin verwickelt ist, müsst ihr unbedingt selbst lesen.

Der Prolog sorgt sofort für Spannung und macht neugierig auf die Geschichte. Anschließend wird die Handlung abwechselnd aus der Sicht von Jules und Leah erzählt. Dadurch erhält man einen guten Einblick in ihre Gedanken und Gefühle. Besonders die Risse in der Beziehung zwischen Adam und Jules werden nach und nach sichtbar. Gleichzeitig wächst Leahs Abhängigkeit weiter an und nimmt schließlich nahezu obsessive Züge an.
Der Schreibstil ist ruhig und konzentriert sich auf ihre Konflikte. Wer von Anfang an einen rasanten Thriller erwartet, braucht etwas Geduld. Erst kurz vor dem Ende nimmt die Geschichte deutlich an Fahrt auf.

Fazit: Es ist ein Buch mit interessanten Charakteren und glaubwürdigen Konflikten. Das Finale hat mich dann mit mehreren unerwarteten Wendungen überrascht und konnte mich überzeugen. Persönlich empfinde ich es jedoch eher als Spannungsroman als klassischen Thriller. Mein kleiner Hinweis ist, dass meiner Ansicht nach der Klappentext eine etwas andere Art von Geschichte verspricht.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Droemer Knaur herzlich bedanke.

Mein Buch des Monats Juni 2026

📚 Buch des Monats Juni 2026

Wie immer fiel die Wahl nicht leicht. Es gab viele spannende Bücher zur Auswahl. Doch am Ende hat mich der Thriller von Florian Schwiecker besonders überzeugt und sich den Titel „Buch des Monats“ verdient.

Meine Empfehlung findet ihr hier:

https://helgasbuecherparadies.com/2026/06/10/schwiecker-florian-code-null-2/

Jetzt bin ich gespannt: Welches Buch war euer persönliches Lese Highlight? 📖✨

Teilt eure Empfehlungen gerne in den Kommentaren!

Unbezahlte Werbung #Rezensionsexemplar

McFadden Freida – Die Psychiaterin

Rezension

Tricia und Ethan sind auf der Suche nach einem Eigenheim. Sie schauen sich das abgelegenes Haus der Psychiaterin Adrienne Hale an, die seit drei Jahren verschwunden ist. Ein Schneesturm macht eine Rückkehr unmöglich, sodass sie im weitläufigen Anwesen schlafen müssen. Das Gebäude birgt jede Menge Geheimnisse, und Tricia stößt in einem versteckten Raum auf Kassetten von den Therapiesitzungen der Psychologin.

Der Autorin gelingt es, wieder von der ersten Seite an Spannung aufzubauen. Schon beim Betreten des abgelegenen Hauses wird deutlich, dass etwas nicht stimmt. Die bedrückende Stimmung ist spürbar, und ich konnte Tricias Unbehagen jederzeit nachvollziehen.
Besonders Ethan war für mich nur schwer einzuschätzen. Ich wusste nie, was ich von ihm halten sollte, und genau das hat die Spannung zusätzlich erhöht. Immer wieder versuchte ich, die folgenden Ereignisse vorauszusehen, und war überzeugt, bereits die Lösung zu kennen. Am Ende kam jedoch alles ganz anders. Die Autorin lenkte mich geschickt auf eine falsche Spur, und die unerwartete Wendung hat mich völlig überrascht.

Fazit: Die Autorin versteht es einfach, ihre Leser bis kurz vor dem Ende im Unklaren zu lassen. Die Geschichte ist fesselnd erzählt, das Tempo stimmt und die Auflösung ist wieder einmal grandios. Für mich war es wieder ein weiterer spannender Thriller mit einer großartigen Atmosphäre, vielen Gänsehautmomenten und einem Ende, das mich vollkommen überrascht hat.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Bloggerportal herzlich bedanke.

Peterson Katrin Der Schlüssel


Buchvorstellung

Im Schatten der rauen Ostseeküste prallen die Schicksale dreier Menschen aufeinander. Sarah kehrt nach Jahren in ihr verfallenes Elternhaus zurück, gezwungen, sich nicht nur dem Tod der Mutter, sondern auch den Narben ihrer Kindheit zu stellen. Kim, ihre Schwester, klammert sich an Routinen und Erinnerungen, während das Haus sie langsam verschlingt. Und Charly, gefangen zwischen Hoffnung auf einen Neuanfang und der Hölle zuhause, träumt von Rimini – und davon, endlich frei zu sein.

Das Taschenbuch erscheint am 28.07.2026

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Lübbe herzlich bedanke.