Greifenstein Gina Das kleine Café am Friedhof

Buchvorstellung

Köstliches Beileid
Nicht jede Leiche liegt in einem Sarg …

Agnes, Waltraud und Erika teilen eine höchst ungewöhnliche Leidenschaft: Beerdigungen. Im kleinen Café am Friedhof trifft sich das betagte Trio regelmäßig nach den Begräbnissen zu Kaffee und Kuchen. Nur ein harmloses, kleines Ritual? Nicht so ganz. Die drei hüten mehr als nur ein dunkles Geheimnis.

Als eines Tages ein mysteriöser Fremder auf dem Friedhof auftaucht, der ihnen unentwegt diabolisch zuzwinkert und offenbar eine geheime Botschaft für sie hat, gerät das Trio in Unruhe. Wer ist der unheimliche Kerl? Weiß er womöglich etwas über die dunklen Kapitel ihrer Vergangenheit?

Höchst alarmiert machen sie sich auf eine skurrile Spurensuche quer durch ihre Erinnerungen, unterstützt von einem krumm­beinigen Hund mit Blähbauch und einer patenten Serviererin mit Nerven aus Stahl.

Eine tiefschwarze Krimikomödie. Makaber, absurd, berührend – aber bitte mit Sahne!

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke

Revers Andrea

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Andrea Revers vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Hallo, Ihr Lieben!
Ich bin Andrea Revers und freue mich, dass ich mich hier vorstellen darf. Meine Spezialität: Eifel-Krimis. Und Eifel-Fantasy. Und natürlich auch Sachbücher und Ratgeber zum Thema Positive Psychologie. Aber in Hauptsache Krimis. Obwohl – gerade arbeite ich an einem neuen Projekt, weder Krimi, noch Fantasy. Ein Wohlfühl-Roman. Spielt in der Eifel. Mal sehen, was das wird.
Warum Eifel? Weil ich hier wohne. Irgendwo muss die Handlung ja spielen und hier kenne ich mich aus. Pure Bequemlichkeit! Ursprünglich stamme ich aus dem Rheinland, doch vor mehr als dreißig Jahren hat es mich in die Vulkaneifel verschlagen, wo ich nun mit Mann Claus und den beiden Katzen Marple und Baumeister in einem alten Backhaus lebe. Herrlich!
Seit sechs Jahren schreibe ich hauptberuflich und habe inzwischen insgesamt 17 Bücher und rund 70 Kurzkrimis veröffentlicht. (Einige der Kurzkrimis kann man sich übrigens in meinem Vorlese-Podcast „Bitterböse Betthupferl“ auch anhören.)
Vor meiner Schriftsteller-„Karriere“ arbeitete ich als Diplom-Psychologin, Persönlichkeitstrainerin und Coach. Das war auch eine tolle Zeit, die ich nicht missen möchte. Psychologie ist immer noch ein wichtiges Thema für mich und ich denke, das spiegelt sich in all meinen Büchern und Geschichten wider.
Doch irgendwann wollte ich mir meinen Herzenswunsch erfüllen und einfach nur noch schreiben. Und so habe ich meinen Job Ende 2018 an den Nagel gehängt und mich in neue Abenteuer gestürzt. In meinem Alter ist die Zukunft in der Gegenwart angekommen. Was man jetzt nicht macht, macht man gar nicht mehr.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

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Archan Isabella – Die Mördermitzi und der eiskalte Tod

Rezension

Mitzi gönnt sich eine Auszeit in einem Retreat im Dachsteingebirge, aber wie schon fast befürchtet, zieht sie das Verbrechen an, denn sie findet bei einem Spaziergang eine als Schneemann getarnte Leiche. Die Hütte ist eingeschneit. Hilfe zu holen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Daher bleibt ihr nichts anderes übrig, als den Täter unter den Teilnehmern zu überführen.

In ihrem bereits siebten Roman, in dem die etwas naive Mitzi wieder im Mittelpunkt steht, entführt uns die Autorin in die verschneite, malerische Landschaft des Dachsteingebirges. Doch die Idylle wird bald von einem aufkommenden Schneesturm gestört, der die Teilnehmer in eine ausweglose Lage bringt, da nach einem Mord von außen keine Hilfe zu erwarten ist.
Mitzi, die sich diesmal ohne die erfahrene Kommissarin Agnes einem kniffligen Kriminalfall stellen muss, bleibt dennoch nicht allein. Ihre Zwiegespräche mit Agnes bieten nicht nur einen Einblick in ihr Denken, sondern bringt auch etwas Spannung in der Handlung. Mitzi muss man einfach ins Herz schließen. Man kann förmlich miterleben, wie das Verbrechen sie anzieht,
Jeder der Teilnehmer hat seine eigenen Geheimnisse, und das ständige Spiel aus Misstrauen und Verdacht sorgt für eine besondere Atmosphäre.

Fazit: Der überraschende Schluss, der den Mörder überführt, und die anschließende Auflösung sind gut durchdacht, was mir ein zufriedenes Gefühl der Aufklärung gibt. Es ist ein unterhaltsamer Krimi mit einer besonderen Atmosphäre.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Emonsverlag herzlich bedanke

Schmidt Andreas – Hass ist meine Liebe

Rezension

Ein Taxifahrer entdeckt eine Frau, die kopfüber in einem Brunnen hängt. Kommissar Björn Lasser und seine Kollegin Mia Sommer hegen sofort den Verdacht gegen den früheren Mann der Ermordeten. Doch als eine weitere weibliche Leiche an der Holsteiner Treppe aufgefunden wird, finden sie Verbindungen zwischen den verstorbenen Frauen und stoßen auf eine erste Spur.

Dies ist der Beginn einer neuen Krimi-Reihe, die sich mit Spannung in die regionalen Gefilde Wuppertals begibt. Der Roman fängt sofort packend an. Die Erzählweise wechselt geschickt zwischen verschiedenen Perspektiven, wobei besonders die Sichtweise einer Frau, die gefangen gehalten wird, hervorsticht. Ihre Unwissenheit über die Beweggründe ihres Entführers versetzte mich in einen ständigen Zustand der Anspannung. Ich habe mit ihr gelitten und gehofft und gebangt.
Während die Polizei mühsam nach Hinweisen sucht und lange ohne Erfolg ist, bleibt das Motiv für die Verbrechen lange im Dunkeln. Der Täter überrascht am Ende mit einem unerwarteten Beweggrund, was für eine gelungene Wendung sorgt.
Die sympathischen Ermittler, die in diesem Krimi agieren, sind treffend charakterisiert und sorgen für eine gute Balance zwischen Spannung und Menschlichkeit.

Fazit: Dies ist ein gut konstruierter Krimi, der nicht nur durch seine spannende Handlung besticht, sondern auch durch seine emotionalen Aspekte und die interessanten Charaktere. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung. Es ist ein fesselndes und unterhaltsames Leseerlebnis.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar wofür ich mich bei Droemer Knaur, herzlich bedanke

Falk Rita Apfelstrudel – Alibi

Buchvorstellung

Als ob der Eberhofer Franz nicht schon Ärger genug hätt: Nein, jetzt muss die Susi-Maus sich auch noch als frischgebackene Bürgermeisterin wichtigmachen. Dabei hat er ganz andere Sorgen, als seiner vielbeschäftigten Frau alles hinterherzutragen. Noch dazu, wo er nämlich einen Mordfall hat, einen waschechten.

Zumindest glaubt das der Richter Moratschek, dessen geliebte Patentochter Letitia bestimmt nicht von ganz allein in Südtirol vom Berg gestürzt ist.

Dem Eberhofer kommt das auch ganz spanisch vor – oder eher italienisch! Und so kraxelt er schon bald auf den Spuren des vermeintlichen Mordopfers in den Dolomiten herum. Und der Rudi, der muss derweil beim Hauptverdächtigen auf dem Campingplatz ermitteln – inkognito versteht sich. Na, sauber!

Unbezahlte Werbung da Rezensionsexemplar wofür ich mich bei Dtv Verlag herzlich bedanke

Weinhold Kirsten – Drei Tote am See

Rezension

Eine Frau wird leblos am Ufer eines Sees entdeckt, wobei ihre Leiche zur Schau präsentiert wurde. Mit diesem Fall beginnt Fenja Grothe ihre Karriere als neu ernannte Hauptkommissarin. Für das Team ist es eine schwierige Herausforderung, da zwei weitere grausame Morde an Frauen geschehen. Obwohl ein Verdächtiger rasch ermittelt wird, deuten die Beweise darauf hin, dass er nicht der Mörder sein kann.

Die Ermittlungen verlaufen für Grothe und ihr Team äußerst schleppend. Trotz einer Vielzahl an Hinweisen kommt es ihnen vor, als würden sie auf der Stelle treten und keine echten Fortschritte erzielen. Innerhalb der Gruppe gibt es besonders große Schwierigkeiten mit der neuen Kommissaranwärterin Ida. Ihre mürrische und distanzierte Art sorgt von Anfang an für Spannungen und es wird schnell klar, dass sie wenig Neigung zur Zusammenarbeit zeigt. Plötzlich vollzieht Ida jedoch eine überraschende Wende, die nicht nur ihre Kollegen, sondern auch mich überrascht.

Fazit: Es ist ein Kriminalkrimi mit regionalem Flair, und die Beschreibung der örtlichen Gegebenheiten trägt zur Schaffung einer angenehmen Atmosphäre bei. Allerdings lag der Fokus stark auf den Ermittlungen, wodurch die Spannung etwas gedämpft wurde. Doch zum großen Finale hin steigt die Spannung dann erheblich an, und die Situation wird gefährlich und dramatisch. Mir hat der erste Teil persönlich besser gefallen, aber auch dieser Krimi hat seine eigenen Stärken.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

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Schmitt Rosemarie

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Rosemarie Schmitt vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Rosemarie Schmitt, geboren in Trier, war viele Jahre als Journalistin und Kolumnistin tätig. Sie verfasste literarische Blog-Beiträge für ZEIT-online. Ihre Kurzgeschichten wurden vielfach veröffentlicht und ausgezeichnet. Sie unterrichtet literarisches Schreiben für Jugendliche und engagiert sich aktiv für Literaturprojekte. 2025 veröffentlichte die Autorin und ehemalige Kommunale Vollzugs- und Vollstreckungsbeamtin zwei Kriminalromane.
Philo-Crime ist ein von Rosemarie Schmitt geprägter Begriff für ein Genre, das philosophische Gedanken und Konzepte mit spannender Unterhaltung in Form eines Kriminalromans verbindet. Fragestellungen zu Moral, Ethik, Wahrheit oder Sinn des Lebens dienen als zentrales Element der Handlung, um die Charaktere und ihre Motive zu vertiefen und die Leser zum Nachdenken anzuregen. Philo-Crime macht anspruchsvolle Inhalte für ein breites Publikum greifbar, indem es sie in eine konkrete, nachvollziehbare Kriminalhandlung einbettet.
Rosemarie Schmitt lebt in einem Landstrich von Rheinland-Pfalz, der weder der Eifel noch der Moselregion zugeordnet ist und in Grenznähe zu Luxemburg liegt. Die Autorin lebte einige Jahre in Luxemburg, wo auch der Verlag angesiedelt ist, für den sie Kriminalromane schreibt. Derzeit ist sie in Luxemburg und Deutschland auf Lesetour.
Rosemarie Schmitt ist Mitglied beim Syndikat e.V.
Weitere Infos findet ihr unter:
Webseite: https://www.rosemarieschmitt.de/
Facebook: Die Autorin Rosemarie Schmitt https://www.facebook.com/help/396528481579093/?helpref=uf_share
Instagram: rose.marie.schmitt

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

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Archan Isabella Die Mördermitzi und der eiskalte Tod

Buchvorstellung

Eigentlich wollte Mitzi nur ein bisschen zu sich kommen, doch ein Schneesturm schneidet die Hütte ihrer Retreat-Gruppe im Dachsteingebirge von der Außenwelt ab. Als sie dann auch noch eine Leiche unter einem Schneemann findet, wird klar: Einer der acht Teilnehmer ist ein Mörder. Während sich Misstrauen unter den Eingeschlossenen breitmacht, entdeckt Mitzi erschreckende Verbindungen zwischen den Anwesenden – und befindet sich selbst bald in tödlicher Gefahr.

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Winkelmann Andreas – Entführung im Himmelreich

Rezension

Gerade einmal einen Monat ist Björn Kupernikus auf dem Campingplatz Himmelreich und schon wieder gibt es große Aufregung. Der Bäcker ist verschwunden, seine Schuhe stehen am Ufer und es wird vermutet, dass er sich das Leben genommen hat. Zusammen mit Annabelle geht er auf Spurensuche, denn an einen Suizid glaubt er nicht. Das missfällt vor allem Kommissar Fass.

Der zweite Teil, der wieder auf dem idyllischen Campingplatz Himmelreich spielt, hat mir ausgesprochen gut gefallen. In dieser Folge ist Kupernikus, der liebenswerte und unkonventioneller Ermittler ohne offiziellen Titel, wieder im Einsatz. Die Geschichte beginnt damit, dass er den Backwagen findet, ohne den Bäcker. Dazu kommt ein Einbruch an einem Hausboot, der Fragen aufwirft. Gibt es einen Zusammenhang?
Besonders gefiel mir seine Beziehung zu Annabelle. Gemeinsam kommen sie immer näher an die Auflösung des Falls heran. Ein Höhepunkt ist auch die beeindruckend gestaltete Halloween-Feier.

Fazit: Es handelt sich um einen unterhaltsamen und charmanten Krimi, der durch starke Charaktere sowie Humor und Situationskomik überzeugt, sodass der Kriminalfall nicht immer im Mittelpunkt steht. Der Autor hat eine entspannte Atmosphäre geschaffen, in der keine Langeweile entsteht. Ich möchte mehr von Kupernikus und Annabelle lesen.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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