Meckert Philipp J.

Autorenvorstellung

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Philipp J.  Meckert vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Geschichten haben den langjährigen Tageszeitungs-Chefreporter Philipp Meckert immer fasziniert. Schon als Kind schrieb er fantastische Aufsätze,  später mit der Reiseschreibmaschine Kurzgeschichten und wilde Stoffe für Drehbücher und Romane. Seit 2000 lebt und arbeitet Meckert in Köln. „Mond und die Villa Winter“ ist der dritte Teil der Krimireihe über die mysteriösen Fälle von Peter Mond, dem schlagkräftigen Reporter und Detektiv der Stadtgeschichte.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
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Feuchter Anke

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Anke Feuchter vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Mein Name ist Anke Feuchter, ich bin Autorin, Lektorin, gebe Nia- und Yin Yoga-Kurse. Schon in der Schulzeit zog es mich nach Frankreich, nach dem Studium der Germanistik und Romanistik wurde aus einem für ein paar Monate geplanten Aufenthalt in Paris dann anscheinend die Entscheidung fürs Leben, denn ich bin noch immer hier – nach vielen Jahren in der Metropole lebe ich heute in der südlichen Normandie. Meine Liebe zu ‚La France‘ spiegelt sich auch in meinen zwei bislang erschienenen Romanen ‚Geschichte vom Verlieren, Suchen, Finden‘ und ‚Aus Liebe zu Roman‘. Ich befasse mich mit Schicksalen, die im Spannungsfeld der deutsch-französischen Geschichte angesiedelt sind – in meinem ersten Roman war das die deutsche Besatzung in den Jahren 1940 bis 44, im aktuellen ist es die noch weitgehend unbekannte Episode der ‚Enfants d’État‘ – Kinder aus der französischen Besatzungszone mit deutscher Mutter und französischem Vater, die in den Jahren unmittelbar nach Ende des Kriegs nach Frankreich adoptiert wurden und hier eine völlig neue Identität bekamen. Zu schreiben war für mich immer ein Herzenswunsch, und ich verbinde damit auch das Nachdenken über Lebenswege: wo sie beginnen, wie sie sich entwickeln, was man aus ihnen lernt. Deshalb stehen bei mir Frauen im Zentrum der Handlung, Frauen, die sich aus dem Fenster lehnen, sich den Herausforderungen des Lebens mutig stellen, ohne über der nötigen Zähigkeit ihre Lebensfreude zu verlieren.

Mehr zu mir und meinen Büchern gibt es hier: https://romane.anke-feuchter.com/
hier https://www.facebook.com/profile.php?id=100068505956552 und hier https://www.instagram.com/anke.feuchter/

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
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Thomson Mo

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Mo Thomson vorstellen.
Vielen Dank,  dass Du heute mein Gast bist.

In ihrer Psychothriller-Serie rund um Detective Sergeant Charlotte Bell nimmt Mo Thomson ihre Leser:innen mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt: Abgründig, verstörend und fesselnd. Was mit einem brutalen Mordfall in Edinburgh beginnt, weitet sich über Wien bis in die tiefsten Schichten von Identität, Trauma und Wahrheit aus. Wer sind wir, wenn wir selbst uns nicht mehr trauen können? Der dritte Band bringt eine neue Wendung – mit alter Schuld.
Jeder Band ist für sich lesbar, aber zusammen entfalten sie einen Sog, dem man sich schwer entziehen kann.
1973 in Wien geboren, lebt Mo heute mit ihrem halbschottischen Mann und ihrer Stieftochter in Winterthur, Schweiz. Die Leidenschaft fürs Schreiben begleitet sie seit ihrer Kindheit, doch erst spät hat sie den Schritt gewagt, ihren Traum vom eigenen Buch zu verwirklichen.
Wenn sie nicht schreibt, arbeitet Mo als Festival-Produktionsleiterin und organisiert Konzerte. Die Musik ist ihre zweite große Leidenschaft, doch beim Schreiben kann sie ihre Kreativität voll entfalten. Ihre Romane holen das Dunkel ins Licht und lassen ihre Leser:innen atemlos zurück – den Wiener Schmäh, das Fernweh und die Liebe zu Schottland immer im Gepäck.
Bisher erschienen:
Band 1: Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu
Band 2: Die Lüge flüstert, die Angst schreit
Band 3: geplante Veröffentlichung im Frühjahr 2026

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Nöske Nils

Autorenvorstellung

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Nils Nöske vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Ich komme ursprünglich aus Schleswig, das liegt überraschenderweise in Schleswig-Holstein, aber die meiste Zeit meines Lebens habe ich gefühlt in Kiel verbracht. Und schon dort war mein Weg voller schöner Umwege, die mich alle irgendwie ein bisschen mehr dahin gebracht haben, wo ich heute bin.

Meine Leidenschaft für das Schreiben ist fast genauso alt wie meine Leidenschaft für Psychologie. Und ich gebe zu, beides hing schon immer relativ dicht zusammen. Meine ersten Gedichte waren meistens ziemlich düstere Metaphern für innere Prozesse. Und auch, wenn die Düsternis an vielen Stellen ein bisschen mehr Balance gefunden hat, Metaphern und psychologische Themen sind fast allen meinen Texten irgendwie geblieben. Deswegen schreibe ich wohl auch so gerne in Fantasy-Settings. Da lassen sich Metaphern so herrlich unkompliziert nutzen, um große psychologische Themen zu verbildlichen und zugänglich zu machen.
Das war schon in meinem Erstlingswerk „Choices – Die Besessenen“ so und hat sich bis zu „Choices – Die Verborgenen“ tatsächlich eher noch verstärkt. Möglicherweise auch, weil meine Umwege im Leben mir immer mehr spannende Themen gezeigt haben, über die es sich zu schreiben lohnt.
Aber keine Sorge, weil da jetzt mehrmals Choices vorne steht. Die Bücher spielen zwar alle in meiner „Welt der Entscheidungen“, sind aber alle auch unabhängig voneinander zu lesen und sogar als eigenständige Geschichten gedacht.
Wer sich jetzt von meinem wilden Geschreibsel hier angesprochen fühlt, darf gerne mal bei mir vorbeischauen, in meine Bücher reinlesen und Hallo sagen. Leseproben verteile ich gerne und Kooperationen machen mir meist ziemlichen Spaß.
Danke für eure Aufmerksamkeit und Liebe an euch alle! ❤

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Schumacher Sabine

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Sabine Schumacher vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Und ich freue mich sehr, hier zu sein, liebe Helga! Gerne erzähle ich euch ein wenig zu meiner Person:
Es war ein heißer Sommertag Ende Juli 1969, als ich als brüllende Löwin und kleine Schwester meines Bruders das Licht der Welt erblickte. Fortan durfte ich mich als „echtes Münchener Kindl“ bezeichnen. Ein redseliges Naturell, Übergewicht und Naturlocken waren meine Markenzeichen. In der Vorschule verfasste ich die erste eigene Geschichte: „der teufel hate ein hun.“ Mittlerweile sind die Plots ausgefeilter und fürs Korrektorat habe ich drei Genies an der Seite. Danke an dieser Stelle. Meine Freude am Fabulieren ist geblieben. Das Gewicht und die Locken auch.
Schnell habe ich gemerkt, dass der Humor selbst beim Schreiben grausamer Plots Teil meiner Persönlichkeit bleibt. Warum dann keine romantische Komödien verfassen? Nun, Kriminalfälle sind Denkaufgaben. Das gefällt mir. Außerdem bin ich nicht sonderlich romantisch.
Das Leben hat mir zwei tolle Kinder geschenkt und eine Menge beruflicher und menschlicher Einblicke in Medizin, Literatur, Psychologie und Esoterik. Mittlerweile leben mein Mann und ich in Isny im Allgäu. Schicksalsschläge sorgten dafür, dass ich neben der Muse seit einigen Jahren auch die Zeit zum Schreiben habe. Sechs München-Krimis und ein Ü40-Frauenroman sind seither im Selfpublishing erschienen. Freiheit und Unabhängigkeit sind mir wichtig. Ebenso wie das Aufgreifen sozialkritischer Themen, wobei ich den Zeigefinger unten lasse.
Vielen Dank für die Einladung und liebe Grüße, wo immer ihr seid …

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Jäger Cindy

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Cindy Jager vorstellen.
Vielen Dank,  dass Du heute mein Gast bist.

Yes, ich darf meinen Schwabenkrimi „Butterbrezeln und Betrüger“ bei dir vorstellen, vielen lieben Dank!
Butterbrezeln – darüber hätte ich eine Slow Burn Romance schreiben können. Ich bin nämlich in den 80ern in einer brezelfreien Zone nahe Leipzig aufgewachsen. Nach beruflichen Umwegen über Berlin und Ungarn bin ich im Ländle gelandet und habe dort mit Anfang Dreißig meine erste Brezel gegessen. Danach brauchte ich weitere zehn Jahre und unzählige Frühstücke mit meinem schwäbischen Lebensgefährten, um mich in Butterbrezeln zu verlieben. Seitdem kann ich mir mein Leben ohne Laugengebäck nicht mehr vorstellen.
Letztlich habe ich sie nicht in einem Liebesroman, sondern in meinem Krimi verewigt. Schuld daran ist meine Wahlheimat Weilheim am Fuß der Schwäbischen Alb. Hier ist es so idyllisch, dass ich erst mal ein paar Verbrechen erfinden musste, um damit klar zu kommen. Die Alb ist grüner, die Menschen freundlicher, die Butterbrezeln leckerer. Für mich die perfekte Umgebung für einen kleinen Mord.
Und eine Reigschmeggde als Ermittlerin. Ex-Trickbetrügerin Katrin Schimmelpfennig kann alles – außer Schwäbisch. Nachdem ihr ein Mord den Neustart in ein ehrliches Leben verdirbt, geht sie mit den Weilheimer Landfrauen auf Verbrecherjagd. Gefährlich wird ihr dabei Kriminalhauptkommissar Thomas Franke. Bodenständig und zielstrebig kreist er nicht nur den Mörder ein, sondern auch Katrin. Doch die tut alles dafür, dass ihre betrügerische Vergangenheit unentdeckt bleibt …
Ich kann Schwäbisch übrigens genauso gut bzw. schlecht wie Katrin Schimmelpfennig. Deshalb hilft mir meine einheimische Schwäbischlehrerin Sylvia auch mal beim Übersetzen von Dialogen. Schwäbischkenntnisse sind aber keine Voraussetzung, um meinen Krimi zu genießen.

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Lipka Stephanie

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Stephanie Lipka vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Meine Geschichten entstanden und sind geprägt durch meine Reisen. Das Ruhrgebiet, wo ich geboren, der Morbihan, das 15te Arrondissement und Flandern, zwischen denen ich aufgewachsen bin, Münster und Cambridge, wo ich studiert, Stratford-upon-Avon, wo ich geforscht habe, und die Normandie, in der ich meine erste Festanstellung hatte, fließen in unterschiedlicher Form in meine Texte ein – manchmal lyrisch, mal als Kurzgeschichte und auch als psychologischer Thriller, für den ich das Inspectors‘ Exam ablegte (und bestand). Es sind die Orte und ihre Legenden, die mich inspirieren, aber auch die Menschen, die ich getroffen und kennengelernt habe.

Aktuell lebe ich in Bremen, bin als stellvertretende Schulleiterin einer Oberschule mit Oberstufe tätig, lerne Spanisch und arbeite an der Vervollständigung meiner Whisky-Sammlung.

Mein wichtigstes Werk ist Devlin, meine Erzählung über einen besonderen Waisenjungen, der nach jahrelangen Misshandlungserfahrungen im Kinderheim von einer liebevollen Familie adoptiert wird und lernt Vertrauen zu fassen. Den kleinen Jungen und seine Erlebnisse gibt es wirklich, allerdings habe ich ihn mit seiner Zustimmung in ein Teufelchen verwandelt. Die Botschaft der Kurzgeschichte ist dieselbe, egal, worin Devlins Andersartigkeit besteht: dadurch, dass wir alle Individuen sind, sind wir uns letztlich auch alle gleich. Trotz der dem Kind entgegengebrachten Ablehnung ist Devlin eine Geschichte, die Hoffnung gibt und Mut macht. Eine Fortsetzung, die sich mit dem Thema Identität auseinandersetzt, ist in Arbeit.

Auf meinen Lesungen und in meinen Workshops ist dies immer wieder Thema und Anlass zu großem Dank. Da es mir wichtig ist, Devlins Geschichte zu teilen, lese ich in Bildungseinrichtungen grundsätzlich honorarfrei. Ansonsten findet man mich international auf Festen, Buchmessen und in Kulturzentren. Für diesen Sommer steht meine zweite Lesereise nach Chile an. Vielleicht sehen wir uns ja bei einer der kommenden Lesungen – in Valparaíso, in Bremen oder in Herten – sogar persönlich. Ich würde mich freuen!
Bis dahin beste Grüße und viel Freude bei der Lektüre!

http://www.thisisdevlin.com
https://www.instagram.com/this.is.devlin/
https://www.facebook.com/this.is.devlin/
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Schlegel Tina

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Tina Schlegel vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Vielen Dank, liebe Helga, für die Einladung, mich und meine Bücher vorzustellen.
Hallo Ihr Lieben, die Euch Bücher genauso am Herzen liegen wie mir.
Ich bin Tina Schlegel und lebe mit meiner Familie und einem Hund seit 2020 am Niederrhein. Aufgewachsen bin ich im Unterallgäu.
Ich wollte schon als Kind Schriftstellerin werden, doch es sollte einige Jahre dauern. Zunächst habe ich sehr viel Tennis gespielt, dann nebenher Literatur, Geschichte, Kunst und Medienwissenschaften in Konstanz am Bodensee studiert und meine ersten Romane geschrieben. Die Verlagssuche indessen gestaltete sich holprig, also arbeitete ich in Düsseldorf an der Komödie als Regiehospitantin und absolvierte anschließend noch den Bachelor-Studiengang Kulturkritik an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. 2012 begann ich als freie Kulturjournalistin für die Augsburger Allgemeine zu schreiben. 2015 war es endlich soweit: der Emons Verlag in Köln gab mir die Chance für mein Debut „Schreie im Nebel“. Das war ein großer Moment und ich erinnere mich noch genau, als die Redakteurin bei mir anrief und sagte, sie wollen den ersten Sito herausbringen! Meine Tochter war damals 5 Jahre alt und schon ein echter Bücherwurm. Sie hüpfte ganz aufgeregt durchs Wohnzimmer.
Mittlerweile habe ich zwei Krimi-Reihen bei Emons, eine spielt in Konstanz mit dem Ermittler-Duo Paul Sito und Roman Enzig und eine Reihe spielt in Lindau mit Cora Merlin und Christian Fischl sowie einen Liebesroman bei Emons. Im Scribo Verlag erschien ein Band mit Kurzgeschichten über meine Tochter und mich, bei Thalia eine Liebesgeschichte mit zwei Schnecken. Im Frühjahr 2026 erscheint ein Kriminalroman von mir bei Ullstein.
Seit 2023 schreibe ich auch für die Rheinische Post über Theater, Musik und Kunst. Ich engagiere mich im Kunstverein Kempen für politische und gesellschaftliche Themen und arbeite als Dozentin für freies Schreiben.
Ihr findet mich bei Facebook, bei Instagram und unter http://www.tinaschlegel.de

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Limar Fiona Gefangene des Zorns

Buchvorstellung

Während eines Abenteuerurlaubs in den schwedischen Bergen verschwinden zwei Frauen spurlos und eine dritte wird schwer verletzt aufgefunden. Zunächst sieht alles nach einem tragischen Unfall aus. Doch dann taucht in Göteborg die Leiche einer Frau auf, die zwei Jahre zuvor in der gleichen Gegend verschwand. Den Ermittlern stellt sich nun die Frage, wo sich die Frau in den vergangenen Jahren aufgehalten hatte. Verdächtig ist auch, dass in beiden Fällen der gleiche Guide die Tour begleitete. Hat er etwas mit dem Verschwinden der Frauen zu tun? Schließlich ist er außerdem der Hauptverdächtige in einem Mordfall, der drei Jahre zurückliegt. In der Hoffnung, die vermissten Frauen noch lebend zu finden, nehmen Alva Claesson und ihr Team die Spur auf. Doch die führt sie in tiefere Abgründe, als sie vermutet hatten.

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke

Faller Hanni

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Hanni Faller vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Hanni Faller dachte immer, dass die Welt besser wird, wenns mehr Schwarzwaldkrimis gibt. Deshalb begann sie mit dem Schreiben. Heute, zwei Jahre später, ist die Welt zwar erst recht im Eimer, aber es gibt immerhin mehr Schwarzwaldkrimis.
Teilerfolg!
Hanni lebt mit ihrem Mann, fünf Gitarren, sieben Mundharmonikas und einem Cajon in der Nähe von Freiburg. Wenn man ihr eine Frage stellt, wie: »Woher beziehen Sie die Inspiration für die Protagonisten Ihrer Werke?« Dann legt sie die Hand ans Kinn und blickt nach rechts oben ins Leere. Das macht sie aber nicht, weil sie über die Frage nachdenkt, sondern weil jemand, der so fragt, von einer Autorin erwartet, dass die so guckt. Nach einer angemessenen Pause würde sie wahrscheinlich antworten: »Ich denke, es ist eine Melange aus Eindrücken von Menschen, die mich auf meiner Reise als Autorin begleiten.«
Das wäre zwar genauso verschwurbelt dahergeredet wie die Frage, aber Hanni hätte das Wort ›Reise‹ untergebracht. Das ist nämlich das erklärte Lieblingswort vieler Autorinnen (Nein, das ist nicht gegendert. Es sind wirklich nur weibliche Autoren gemeint).
Tatsächlich hadert Hanni mit den Bezeichnungen ›Autor‹ oder ›Schriftsteller‹. Hierzulande haben beide einen vergeistigten Beigeschmack und man erwartet dann immer sowas wie das oben erwähnte sinnierende Gucken. In den englischsprachigen Regionen hat man es als Angehöriger der schreibenden Zunft erheblich einfacher. Da kann man sich anstandslos ›Writer‹ nennen und alles ist gesagt. Bezeichnet man sich in Deutschland als ›Schreiber‹, klingt das nach schwarzen Fingerkuppen, und von ›Schreiber_ling_‹ wollen wir gar nicht erst anfangen, obwohl Hanni das eigentlich ganz süß findet.
Wenn man jetzt den Eindruck gewonnen hat, dass Autorin, Schriftstellerin und Schöngeist Hanni Faller sich nicht so ganz ernst nimmt, dann täuscht der nicht.
Und genauso geht sie an ihre Geschichten ran.

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