Hortenbach Kristina

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Kristina Hortenbach vorstellen.
Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.

Als gelernte Journalistin und seit vielen Jahren Promireporterin beim SWR schreibe ich schon immer gerne. Zum Bücher schreiben bin ich durch Zufall gekommen – und eine Fortbildung bei Bastei Lübbe. Dort traf ich meine zukünftige Agentin, die mich unter Vertrag nahm. Und mich anhielt, eine angefangene Liebesgeschichte fertig zu schreiben. Sie erschien in zwei Bänden bei Amazon/Montlake unter Nina Bach: „Stadt, Land, Mann“ und „Stadt, Land, Herz“.
Ich war noch nicht fertig, schon bekam ich von Heyne die Auftragsarbeit für einen Cosy Crime im Gartenmilieu. Daraus wurden „Um die Hecke gebracht“ und „Grün ist der Tod“.
Erst vor Kurzem habe ich mich an meine ganz eigenen Ideen gemacht: Ein historischer Roman, der dort spielt, wo ich wohne: „Als im Hotel Messmer der Tee ausging“ – wer weiß schon, dass der Meßmer-Tee aus Baden-Baden kommt? Und – gerade erschienen – meine persönlichste Geschichte, die viele wahre Details aus dem Leben eines über 80-jährigen und seiner Mitte 50-jährigen Tochter enthält: „Pleiten, Pech und Papa“. Darin steckt viel von dem, was alle meine Geschichten eint: Humor! Im Herbst erscheint die Fortsetzung, an einer lustigen Dreier-Frauengeschichte und einer Liebesgeschichte, die ich mit meiner Kollegin Laura Windmann schreibe und die nach Schottland führt, sind wir gerade dran.
Privat spiele ich seit einigen Jahren Golf (daher auch der Schauplatz bei „Grün ist der Tod“), reise gerne und lese viel. Und träume von einem Häuschen auf Sylt.
Foto: Copyright Ivan Cerezo

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

Denk Regina

Autorinnenvorstellung


Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Regina Denk vorstellen.

Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

1981 wurde ich an der bayerisch-österreichischen Grenze geboren. Die Liebe zu Büchern und dem Schreiben begleitet mich schon mein Leben lang. Vom Literaturstudium in München, bis ans andere Ende der Welt und wieder zurück in die Heimat, nahe München, wo ich heute lebe.
Unter mehreren Pseudonym publiziere ich Unterhaltung von Thriller bis Science Fiction, unter Klarnamen widme ich mich ernsteren Stoffen. Den Themen, die mein Leben bestimmen, die ich an andere weitergeben möchte.
Auf der anderen Seite vom Buch arbeite ich als Verlagsleitung für ein Münchner Verlagshaus und betreue dort Fiction und Non-Fiction. Ich liebe die besonderen Stimmen und Geschichten, lese breit und viel und bemühe mich dennoch meiner wunderbaren Familie gerecht zu werden.
Dass meine kleine Tochter heute schon eigene Geschichten aufschreibt gibt mir die Hoffnung, dass ich so viel nicht falsch mache.
All meinen Leser:innen bin ich unendlich dankbar für die Zeit, die sie meinen Geschichten schenken.

Foto Copyright Anja Auer


Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

Manstein Bodo

Autorenvorstellung

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Bodo Manstein vorstellen.
Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Bodo Manstein, geboren 1962 in Mülheim an der Ruhr, ist ein deutscher Romanautor mit einer besonderen Nähe zur Küste – und zu Sylt. Er wuchs im Bergischen Land auf, prägend waren für ihn jedoch vor allem die vielen Aufenthalte auf Baltrum, wo seine Liebe zur See entstand und früh der Grundstein für seinen weiteren Lebensweg gelegt wurde.
Nach der Schule trat Bodo Manstein 1982 in die Marine ein. Der maritime Beruf führte ihn immer wieder nach Sylt, einer Insel, die für ihn mehr wurde als nur ein Einsatzort. Von 1994 bis 2002 lebte er dort mit seiner Familie – eine Zeit, die seine enge Verbundenheit mit der „Königin der Nordsee“ weiter vertiefte.
Diese persönliche Beziehung spiegelt sich in seinen ersten Kriminalromanen wider, die natürlich auf und von Sylt handeln. Mit lebendigen Bildern und viel Atmosphäre nimmt er seine Leserinnen und Leser mit auf „seine“ Insel – und zeigt dabei nicht nur die glänzende Urlaubsfassade, sondern auch das Sylt hinter den Kulissen.
Mit dem Roman „Juli.Mord.“ startete eine dreiteilige Sylt-Krimireihe. Im Mittelpunkt stehen der Inselmaler Robert Benning und dessen Freund, Kriminalhauptkommissar Hinrichs, die gemeinsam in spannende und vielschichtige Kriminalfälle verwickelt werden.
Im Jahr 2020 erfolgte dann mit „Alsterfeuer“ der Sprung in die pulsierende Hansestadt Hamburg, wo sich Kriminalhauptkommissar Erik van der Kolk den Abgründen einer Metropole stellt. Drei Bände sind bisher erschienen und der nächste in Arbeit.
Heute lebt Bodo Manstein mit seiner Familie in der Nähe von Kiel. Die Nähe zum Meer ist geblieben – ebenso wie seine Leidenschaft, Geschichten zu erzählen, Handlungsorte, Menschen und Spannung auf besondere Weise miteinander verbinden.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg

Gérard Marie

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Marie Gérard vorstellen.

Marie Gérard ist das Pseudonym der deutschen Journalistin und Autorin Alexandra Broeren. Sie lebt mit ihrer Familie, Hund und Katze in einem saarländischen Dorf, direkt mit dem großen Zeh in Frankreich.
Marie liebt Frankreich, kocht gerne, von allem französisch, und ist mindestens einmal in der Woche in einem französischen Supermarkt beim Einkauf der Zutaten zu finden.
Ihr Pseudonym hat sie sich übrigens von ihrer französischen Großmutter ausgeliehen.

Nach fünf erfolgreichen Ratgebern hat sie im Dezember 2025 ihren ersten Krimi herausgebracht. Neben dem Schreiben engagiert sich Marie ehrenamtlich bei den mörderischen Schwestern und im deutschen Journalistenverband und ist Mitglied im Bundesverband junger Autoren und im SelfpublisherVerband

Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

Weber Tanja

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Tanja Weber vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Es war niemals in meinem Kopf, Bücher zu schreiben – bis mich eine Agentin auf der Frankfurter Buchmesse angesprochen hat und gefragt, ob ich nicht auch Prosa schreiben möchte. Zu der Zeit war ich als Drehbuchautorin beim Fernsehen beschäftigt. Ich durfte an Serien wie Türkisch für Anfänger und Verliebt in Berlin mitwirken. Davor war ich Dramaturgin am Theater – mit klassischem Drama, Aktstruktur und Handlungsaufbau kenne ich mich aus. Nachträglich denke ich: das war alles schon die Vorbereitung fürs Bücher schreiben. Mittlerweile sind 30 Romane unter vier Namen von mir erschienen.

Neben dem Schreiben liebe ich meinen Garten, backe, koche, stricke – und bin leidenschaftliche Hundebesitzerin!

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

Stein Nick

Autorenvorstellung

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Nick Stein vorstellen.
Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Vielen Dank für die Einladung!
Ich komme aus Niedersachsen, und dass meine friesische Mutter mir schon die Anlagen zum Schreiben von Ostfrieslandkrimis mitgegeben hat, liegt somit nahe. Davon sind inzwischen elf erschienen, der Thriller „Quantenkiller“ ist der bisher letzte aus der Reihe.
Es war schon immer die Lust am Fabulieren, die mich zum Schreiben brachte. Ich erinnere mich noch an die 7. Klasse – wir sollten damals im Deutschunterricht eine Geschichte fortsetzen, die der Lehrer uns vorgesetzt hatte. Ich machte daraus eine spannende Jagd, die in Tanger tragisch endete. Mein Lehrer empfahl mir, mit dem Schreiben anzufangen. War das der posthypnotische Befehl, jetzt ein Buch nach dem anderen aus meiner Feder zu entlassen? Wer weiß. Vielleicht lag es auch an der Lust zu lesen, denn die Dorfbibliothek mit ihren 300 Büchern hatte ich schnell durch.
Irgendwer gab mir den Rat: Wenn du was veröffentlichen willst und bekannt werden willst, fang mit Krimis an. Da mir schon immer die Natur sehr am Herzen lag, wurden Umwelt- und Klimaschutzfragen gleich in die Krimis mit hineingepackt. Der erste, Adlerkiller, handelte von Kriminellen, die die damals noch wenigen Seeadler aus wirtschaftlichen Gründen bekämpften.
Durch alles zog und zieht sich das sehr ernste Thema, wie wir leben sollten, wie die Natur um uns überleben kann, wie wir uns zu verhalten haben. Das musste irgendwann ein Ende haben, und so entstand „Tyrannthropos muss sterben“, das Sachbuch über notwendig erachtete Änderungen des politischen und wirtschaftlichen Systems und unserer selbst.
Mein letztes Buch, „Quantenkiller“, spielt in der Jetztzeit und verarbeitet sehr aktuelle Themen. Zwei weitere Bücher, eine Fortsetzung des historischen Romans „Die Bierhexe“ und ein Sachbuch, sind ebenfalls fast fertig. Ich bin selbst gespannt, wie es danach weitergeht.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

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Casparis Dina

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Dina Casparis vorstellen.

Danke, liebe Helga, dass ich mich in deinem Bücherparadies vorstellen darf – was für eine schöne Bühne für Autoren!
Schon als Teenager wollte ich auf die Bühne und beschloss, Balletttänzerin zu werden – um jeden Preis und entgegen jeglicher Vernunft und guten Ratschlägen wohlmeinender Tanten, Ballett- und sonstigen Lehrern! Ballett ist so ein harter Beruf … Ja und? Und brotlos … Meine Eltern zwangen mich – Gottseidank – die Matura zu machen. Nach der Matura mit 19 Jahren zu alt für eine der renommierten Ballettschulen stiefelte ich mir meine Ausbildung selbst zusammen und trainierte ein Jahr lang zuerst in Zürich und dann ein weiteres Jahr in sogenannten «open classes» bei den besten Lehrern in Paris und New York. Zurück aus dem Big Apple reiste ich 3 Wochen durch ganz Deutschland, tanzte jeden Tag an einem anderen Theater vor und kam am letzten Tag mit einem Vertrag als Solistin am Stadttheater Hildesheim nachhause. In der Zeit lernte ich Klinkenputzen und mich von Absagen nicht entmutigen zu lassen. Das hat später auch bei der sehr frustrierenden Verlagssuche geholfen: «Never give up!», lautet mein Motto 😊
Einige Jahre später realisierte ich, wie kurz das Berufsleben einer Ballett-Tänzerin ist und beschloss, Jura zu studieren. Da lernte ich erstmal das Handwerk der «juristischen Schriftstellerei». Während des Studiums tanzte ich weiter, verdiente mein Geld auf einer Bank und lernte als Datatypistin (so hiess das damals) den Umgang mit einem Computer. Als Trainee bei einem Gold- und Devisenhändler in Genf konnte ich meine Erfahrungen in der Finanzwelt vertiefen, als Fitnesstrainerin, als Mannequin und als «Bibliotheks- Empfangs- und Telefonhüterin» in einer Anwaltskanzlei in andere Welten eintauchen. Da wurde mir klar, Rechtsanwältin ist das nächste Ziel. Und als solche verdiente ich nach dem Studium und bestandener Anwaltsprüfung meine Sporen in einer mittelgrossen Wirtschaftsanwaltskanzlei ab und später als inhouse-Anwältin bei einem Hedgefonds-Manager. Doch Zahlen und Finanzen waren nicht mein Ding – ich wollte in die Modebranche und dank einem Inserat erfüllte sich mein Traum! Meine Zeit bei Bally, dem wohl berühmtesten Schweizer «Schuhmacher» war eine ganz besondere – ich lernte meinen heutigen Ehemann kennen. Er war mein Chef und entgegen der «Praktiken» bei manchen Grosskonzernen heute … hiess das für mich ganz klar: Auf zu neuen beruflichen Ufern. Und so landete ich dann doch wieder in der Finanzbranche.
Zuerst bei einer Großbank, wo ich ausländische Private Clients bei der Nachfolgeplanung beraten haben. Dort hörte ich auf, als mein Vater starb. Ich brauchte eine Pause, wollte eine Soap Opera schreiben und machte mich als Rechtsanwältin selbstständig. Zwei Jahre und 400 Seiten später beerdigte ich meinen ersten Schreibversuch, als mir eine Klientin, eine Luxemburger Lebensversicherungsgesellschaft einen interessanten Job zum Aufbau des Schweizer Geschäfts anbot. Erst einige Jahre später, als mein auf ausländische Privatkunden spezialisiertes Knowhow mit dem Ende des Bankgeheimnisses nicht mehr gefragt war, beschloss ich, mir die Kenntnisse der «belletristischen Schriftstellerei» anzueignen, besuchte Schreibseminare, las Schreibratgeber und fand schliesslich mit Alice Grünfelder eine Lehrerin, die später meine Lektorin wurde und mir bei der Fertigstellung und Veröffentlichung meines ersten Romans «High Heels – Heisse Deals» half. Der erschien 2016 beim Münster Verlag und ist heute nur noch als E-Book erhältlich. Einige Jahre später folgte mit meinem Krimi aus der Modewelt die Fortsetzung, «High Heels – Heisse Mode». Und mein Motto, nie aufzugeben hat sich bewährt, denn Ende März 2026 erscheint im Emons Verlag mein dritter Krimi mit einer neuen Hauptfigur: «Die dunkle Seite der Schokolade» 😊

Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

Bonvin Christine

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Christine Bonvin vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Christine Bonvin lebt seit mehr als zwanzig Jahren im Kanton Wallis, im Süden der Schweiz.
Die Betriebswirtschafterin leitete lange den administrativen Teil des eigenen Ingenieurbüros. Startschuss für das Schreiben, war eine Anfrage zur Mithilfe eines Reiseführers über Historische Gast-Häuser und Hotels in England, Wales und den Kanalinseln. Es folgten zwei Genusskrimis, Kurzgeschichten in vielen Anthologien, ein Freizeitführer und die Buchreihe mit der Hauptprotagonistin Laura Pfeiffer. „Matterzorn“ erschien 2023 beim Gmeiner Verlag. 2024 folgte „Letzter Ton in Montreux“ und dieses Jahr „Brand im Alpenland“. Die drei Krimis spielen an verschiedenen Orten in Fünfsternehotels. Laura gerät jedes Mal ungewollt in massive Schwierigkeiten aus denen sie sich rauswindet.
Nebst ihrer Leidenschaft für das Schreiben setzt Christine Bonvin ihre Energie für die Vereine ein, bei denen sie Mitglied ist. Das sind: Krimi Schweiz – Verein für schweizerische Kriminalliteratur (Geschäftsstelle und Vorstand Finanzen, seit 2020), SYNDIKAT – Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur (2017 Sprecherin und 3 Monate Betreuung der Geschäftsstelle, 2018 – 2021 Vorstand Finanzen, 2024 Finanzen ad Interim), Mörderische Schwestern, WAdS – Walliser Autoren deutscher Sprache (Vorstand Finanzen ab 2024, SEV – La Société des écrivains valaisans.
Wenn die Autorin nicht in die Tasten haut oder am Kugelschreiber käut, ist sie im Naturgarten, betreut die Gäste ihres B&B oder genießt ein Glas Wein mit regionalen Spezialitäten.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

Wilczek Kirsten

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Kirsten Wilczek vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Wenn sie nicht in ihrem schwarzen Kittel, ähnlich einer Fledermaus, durch die Gerichtssäle der Republik flattert, schreibt die Kirsten – am liebsten keine Krimis. Sie kommt aber immer wieder darauf aus. Denn Miss-Marpeln ist ihr eigentliches Hobby. In Mittäterschaft mit Eva-Maria Silber hat sie schon verschiedene True Crimes begangen. Aktuell ist der gemeinsame Tatort Köln, aber nicht das heutige, sondern das aus dem Jahre 1847/48, wo ein Anwalt und sein Referendar versuchen, buchstäblich die Hälse ihrer Mandanten zu retten, während die industrielle Revolution Umwälzungen bringt und die Märzrevolution ihre Schatten vorauswirft.
Schreibt Kirsten nicht, dann liest sie „querbeet“. Im Jazz-Circle findet man sie bei Konzerten nicht am Klavier, sondern hinter der Theke. Mit ihren Hunden stapft sie „querfeldein“ durch den Niederrhein, wo sie zu Hause ist und gelegentlich mit dem lieben Gott klängert, der ja, wie Hanns Dieter Hüsch verpetzt hat, auch Niederrheiner ist.
Und für den Fall, dass ihr doch mal langweilig ist, glotzt sie Krimis – am liebsten steinalte, wo die Kommissare noch eine Fluppe nach der andern paffen und zur Bulette zwischendurch ein Altbier zischen durften.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

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