Martin Jana

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Jana Martin  vorstellen.

Vielen Dank,  dass Du heute mein Gast bist.

Jana Martin ist das Pseudonym einer aufstrebenden Neuautorin, die ihre Liebe zum Schreiben als Werbe- und PR-Texterin mit ihrer Leidenschaft für spannende Geschichten vereint.
Sie lebt mit ihrer Familie in Österreich und ist im Genre Thriller/Psychothriller zuhause.
„Ich liebe Bücher, deren Ende nicht vorhersehbar ist und die mich von der ersten bis zur letzten Seite nicht loslassen.

Jana ist für mich kein Pseudonym, sondern eher eine zweite Identität, in der ich meine Kreativität und Leidenschaft für mitreißende Geschichten zu Papier bringen kann.

Inspiriert durch geniale Autorinnen und Autoren, die mich in abertausenden (Lese-)Stunden lustige, traurige, begeisternde und wundervolle Momente erleben ließen, versuche ich, dies meinen Lesern in meinen Geschichten ebenfalls zuteilwerden zu lassen.

Mein erstes Buch „Ich war kein braver Junge“ entstand aus einem einzigen Satz, der plötzlich in meinem Kopf war und nicht mehr verschwinden wollte. Mit jeder Zeile, wandelte sich dieser in eine Story, die mich selber überraschte. Nach zwei Wochen und mehr als 60.000 Worten wurde mir klar, dass das tatsächlich ein Buch werden könnte. Und heute kann ich stolz sagen: I did it!

Bücher:
Ich war kein braver Junge | erschienen: Dezember 2023
Nemesis – Göttin des gerechten Zorns | erschienen: April 2024
Ich will dein Leben | erscheint im Herbst 2024

Ich arbeite seit 15 Jahren im Marketing. Hauptsächlich als Texterin. Also habe ich schon immer geschrieben, nur anders. Auch wenn mir meine Arbeit Spaß macht, fehlte etwas. Mir war nur nicht bewusst, was es ist. Nun weiß ich es. Werbetexte kommen und gehen – ein Buch bleibt. Es wird für immer ein Teil von mir sein. Ob es letzten Endes so erfolgreich sein wird, dass ich davon leben kann ausschließlich Autorin zu sein oder nicht: Es ist mein Baby und ich bin stolz darauf. Mittlerweile hat mein Buch-Baby ein Schwesterchen bekommen und wie es aussieht, wächst die Familie weiter.

Im Oktober 2023 hatte ich die Idee zu meinem ersten Buch. Seither kann ich nicht mehr aufhören und arbeite bereits an meinem dritten Psychothriller. Wenn ich geahnt hätte, wie wundervoll es ist, sein eigenes Werk in Händen zu halten, hätte ich bestimmt viel früher damit begonnen.
Ich bin 44 Jahre alt, seit 18 Jahren verheiratet, habe 2 Töchter (13 und 17).
Meine Hobbys, ganz klar: lesen und schreiben.
Weiters reise ich unglaublich gerne und viel und habe immer meinen Kindle mit. Mein Interesse für andere Länder und Kulturen hat mich bereits um die halbe Welt fliegen lassen.
Let`s talk:
E-Mail jana.martin@gmx.com
Facebook Jana Martin
Instagram jana_martin_booklove
LinkedIn Jana Martin

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.
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Gerlach Wolfgang J.

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Wolfgang Gerlachs Theatertexte  vorstellen.
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Wolfgang J .Gerlach, geboren 1955, studierte nach seinem Abitur in Witten Englisch und Kunst mit dem Schwerpunkt Fotografie in Essen.
Beeinflusst von den Bänkelbarden seiner Jugend (z. B. Ulrich Roski und Schobert & Black), textete er zwischen 1996 und 2008 über einhundert Songparodien u. a. für die „Haarzopf Harmonists“ im Chorkarneval der katholischen Kirchengemeinde Christus König in Essen-Haarzopf.
Von 2005 bis zu seiner Pensionierung 2020 leitete er die Theater-AG am Gymnasium Petrinum in Recklinghausen.
So entstanden Bühnenbearbeitungen von Autoren wie Curt Goetz, Gisa Pauly, Bernd Stelter, Stücke für junge Zuschauer und „Dinner – für wann?“, die Krimiversion des bekannten TV-Sketches um den 90. Geburtstag von Miss Toffee, die 2019 die erste Aufführung eines Stücks aus seiner Feder außerhalb Nordrhein-Westfalens präsentierte.
„Der letzte Martini“ versteht den Text des Wise Guys-Songs als Ansatz und konstruiert eine Agentenparodie, in der Jamian Bunt, der allseits bekannte Geheimagent 997, seinen Job an den Nagel hängen muss und in ein Altersheim in Deutschland zieht.
Hinzu gesellten sich zahlreiche Satiren sowie eine Rock’n’Roll-Version der Shakespeare-Oper „Windsors lustige Weiber“.
Wolfgang J. Gerlach lebt und schreibt in Essen-Haarzopf und in Haselünne.

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Berscheid Martina

Autorinnenvorstellung

Martina Berscheid wurde 1973 in Kaiserslautern geboren und lebt heute mit ihrer Familie im Saarland. Bereits als Kind entdeckte die Autorin ihre Liebe zum geschriebenen Wort: Vor ihrer Einschulung brachte sie sich selbst das Lesen bei, als Grundschülerin notierte sie erste Geschichten in Schulhefte.
Heute schreibt die studierte Biologin Gegenwartsliteratur abseits des Mainstreams – Prosaminiaturen, Kurzgeschichten, Erzählungen und Romane -, aber auch Lyrik, inbesondere Haikus. Einige ihrer Kurzgeschichten wurden in Anthologien und Literaturzeitschriften publiziert, 2015 erhielt sie den Hans-Bernhard-Schiff-Literaturpreis der Stadt Saarbrücken.
In ihren Texten lotet die Autorin die Beziehungen zwischen den Menschen aus, das Ungesagte, Verborgene und widmet sich auch gesellschaftlichen Themen.
Dabei legt sie großen Wert auf die Ausarbeitung ihrer Figuren. „Meine Charaktere müssen vielschichtig sein, ihre Motive und Ziele für die Leser:innen nachvollziehbar. Ich verbringe viel Zeit mit meinen Protagonisten, und während des Schreibens wachsen sie mir ans Herz, werden zu Freunden.“
Neben den Figuren ist der Autorin die Sprache sehr wichtig, sie hat ein Faible für Metaphern und Vergleiche, was unter anderem auch ihre bisher vier publizierten Bücher auszeichnet:
„Leichtgewichte“, (Erzählungen, 2017), „Das Echo unseres Schweigens“, (Roman, 2018, Rabenwald Verlag, „Die Klassenkameradin“, (Roman, 2023, Edition Schaumberg, 2020 Longlist des Blogbuster-Preises), „Fremder Champagner“, Erzählungen, 2024, Mirabilis-Verlag).
Mehr über Martina Berscheid:
Facebook:
https://www.facebook.com/AutorinMartinaBerscheid/
Instagram: https://www.facebook.com/martina_berscheid_autorin

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Redflower Jaana

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Musikerin, Künstlerin und Autorin Jaana Redflower vorstellen.
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Jaana Redflower, kommt ursprünglich aus Mülheim an der Ruhr, hat in Essen Kommunikationsdesign an der Uni Folkwang studiert (mit künstlerischem Schwerpunkt), lebt nun in Witten. Sie ist als Musikerin,
Künstlerin und Autorin unterwegs, sowohl solo als auch mit Band, und unterrichtet Gitarre.
Sie hat im Dezember 2018 den ersten Platz bei den Radio Planet Awards für das Cover von «Der Tag, an dem die Vögel schwiegen» erhalten sowie den zweiten Platz für das beste Horrorbuch mit «Der Tag, an dem die Vögel schwiegen» .
https://www.jaana-redflower.de/romaneindex.php

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Kliewe Karen

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Karen Kliewe vorstellen.

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Karen Kliewe wurde 1970 in Westfalen geboren, ist verheiratet und Mutter einer Tochter. Nach ihrer Ausbildung zur Fotografin studierte sie Visuelle Kommunikation. Bevor sie das Schreiben für sich entdeckte, arbeitete sie als Illustratorin, Grafik-Designerin und Fotografin.

Ihr Debüt gab sie Anfang 2020 mit „Letzte Spur: Ostsee“ (Piper Verlag), dem ersten Band der Ostseekrimi-Reihe über die Journalistin Johanna Arnold. Es folgten drei weitere Bände. Im Spätsommer 2024 wird Kliewe mit „Blinder Zorn: Ostsee“ das Finale der Reihe einläuten. Was nicht heißt, dass sie der Ostsee den Rücken kehrt. Bereits im März erschienen, ist „Moorengel“, der Einstieg in die dtv-Reihe „Die Brandung“. Hier entführt sie ihre Leser:innen ins deutsch-dänische Grenzgebiet. Die schräge, aber sympathische Kombination aus deutschem Ermittler (Ohlsen Ohlsen) und dänischer Archäologin (Fria Svensson) ist ebenso besonders, wie der rasante Wechsel zwischen den Handlungssträngen.

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Larsen Claire

Heute möchte ich euch das sehr sympathische Autorenpaar Claire Larsen vorstellen.

Vielen Dank, dass Ihr heute meine Gäste seid.

Wir sind Claudia Schwindt und Lars Neger und in jeder Hinsicht ein Paar. Unter dem Pseudonym CLAIRE LARSEN schreiben wir Spannungsromane mit Tiefgang.

Claudia wurde 1978 in Bonn Bad-Godesberg geboren und ist gelernte Hotelfachfrau. Obwohl sie sich seit ihrer Kindheit Geschichten ausdenkt und einige davon sogar niederschrieb, dauerte es bis ins Jahr 2019, ehe sie zusammen mit Lars ihre ersten Schritte als Schriftstellerin machte. Lars, geboren 1980 in Jülich, hat er unter anderem als Buchhändler und Verlagskaufmann gearbeitet, bevor er nach einer zweiten Dienstzeit bei der Bundeswehr die Seiten in der Buchwelt gewechselt hat und seit 2021 als freiberuflicher Lektor und Autor arbeitet. Seit 2006 wurden mehrere seiner Kurzgeschichten und 2012 der Fantasy-Roman AREON – DER WEG DES SCHWERTES publiziert.

In CLAIRE LARSEN bündelt sich unser kreatives Schaffen in einem gemeinsamen Pseudonym. Über Nacht wurde aus Claudia »Claire« und aus Lars »Larsen«. Nachdem allerdings die bereits sichere Verlagsveröffentlichung unseres ersten gemeinsamen Projekts (ironischerweise ein Pandemie-Thriller) den unruhigen Covid-Zeiten zum Opfer fiel, mussten wir sprichwörtlich neu anfangen. Gemeinsam erschufen wir hierfür die fiktive Kleinstadt Eden Lake im US-Bundesstaat Maine und damit unseren eigenen literarischen Spielplatz. NEUNZEHN JAHRE ist der Auftaktband einer Geschichtenreihe über die Bewohner dieser augenscheinlich idyllischen Gemeinde, in der nichts so ist, wie es scheint.

Wir selbst leben übrigens mit einem Berg an Büchern und vier Vögeln in einem alten Kutscherhaus in einer Kleinstadt, nicht sonderlich viel größer als Eden Lake, in der Nähe des Laacher Sees.
http://www.facebook.com/ClaireLarsenBooks
http://www.instagram.com/claire_larsen_books
http://www.clairelarsen.de

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Greifenstein Gina

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Gina Greifenstein vorstellen.
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Danke, liebe Helga, dass du mich deinen buchverrückten Followern vorstellst.
Ich heiße Gina Greifenstein – nein, es ist kein Künstlername!
Aufgewachsen bin ich in Unterfranken, kurz vor der Jahrtausendwende „strandete“ ich jedoch mit meinen beiden Kindern in der Südpfalz, wo ich noch immer als freie Autorin lebe und arbeite.
Schriftstellerisch begonnen hat alles 1998 mit einem PIXI-Buch, dem noch einige weitere folgten. Doch auch meine Kochausbildung auf der Hauswirtschaftsschule war nicht umsonst, denn 2002 erschien bei Gräfe und Unzer mein erstes Backbuch und ein unerwarteter Bestseller: „1 Teig – 50 Kuchen“.
14 weitere Koch- und Backbücher folgten.
„Tod macht erfinderisch“ war mein erster Kriminalroman, der 2005 bei Piper erschien.
Eine DELIA-Preis-Nominierung und 16 Romane und Kriminalromane später bin ich mit meinen Ideen für Kochbücher und Geschichten aller Art noch lange nicht am Ende. Zum Beispiel wollen ein Gemeinschaftsroman mit zwei Lieblingskolleginnen, zwei Kochbücher und ein Weihnachtsroman, der mit schon lange durch die Gehirnwindungen geistert,  demnächst geschrieben werden.
Bei meinen etwa 50 Veranstaltungen im Jahr kitzle ich nicht nur dank der passenden Verkleidung zu meinem Geschichten die Lachmuskeln, sondern mit dem mitgebrachten Essen auch die Geschmacksnerven meiner Zuhörer.

http://www.gina-greifenstein.de/
https://www.instagram.com/ginagreifenstein?igsh=MTRlZmdlcjY5czA4eA==

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Becker Elke

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Elke Becker vorstellen.
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Autorinnen-Interview mit Elke Becker

1.       Dein neuer Roman ist der 2. Band einer dreiteiligen historischen Familiensaga, in der du die Familiengeschichte einer bekannten Haferflocken-Firma verarbeitest. Wie kam dir die Idee zu diesem Projekt?
Ich bin ein Landkind, von daher sind mir Getreidefelder in jeglicher Form bekannt. Hafer ist besonders schön, also haben wir oftmals die Körner direkt vom Feld gegessen. Die Spelze stachen dabei oft in den Gaumen, daher haben wir sie aufgebissen, um an den feinen Hafer zu gelangen. Meine Kindheit ist schon ein paar Tage her, doch irgendwie kam mir beim Frühstück von Kölln-Haferflocken der Gedanke, wie man damals wohl auf die Idee kam, einzelne Körner in so hübsche und zarte Flocken zu pressen und wie das wohl geklappt hat, denn bei mir sind die Körner als Kind geradezu „explodiert“, wenn man sie platt gemacht hat. Von Neugierde gepackt, machte ich mich auf die Suche nach der Antwort.

2.       Wie hat sich die Recherche gestaltet?
Die Recherche zur Familie Kölln und deren Firmengeschichte gestaltete sich recht schwierig. Es gab einen sehr großen Brand, der die komplette Fabrik und das Wohnhaus zerstörte, es gibt also aus dieser Zeit keine Firmendokumente oder Unterlagen. Gerade zu den Ehefrauen und den Geschwistern ist bei der Familiengeschichte wenig bekannt. Da musste ich Realität und Fiktion miteinander verknüpfen, um die damalige Zeit entsprechend einzufangen.

3.       Bist du während der Vorbereitung der Reihe auf besonders spannende, neue Erkenntnisse gestoßen, die die ursprüngliche Idee der Geschichte noch einmal anders beeinflusst haben?
Ich recherchiere vor Arbeitsbeginn sehr genau, zumindest für den ersten Band, der weitere Verlauf entwickelt sich dynamisch, da tatsächliche Begebenheiten und Fiktion vermischen und die Charaktere zum Leben erwachen und ein Eigenleben entwickeln. Ein spannender Umstand war allerdings beim großen Werksbrand. Es blieb nichts übrig, außer einem Schrank mit bestem Leinen. Es muss ein seltsames Bild abgegeben haben, den Schrank auf der Straße zu sehen, während alles andere ein Opfer der Flammen wurde. Die Geschichte und die Bedeutung des Schranks für die Ehefrau des damaligen Fabrikinhabers muss groß gewesen sein, ich habe das zumindest so empfunden, also habe ich ihm eine große Bedeutung gegeben.

4.       Für die Recherche zum Buch bist du extra von deiner Wahlheimat Mallorca nach Norddeutschland gereist. Worin begründet sich deine Faszination für diese Unternehmens- und Familiengeschichte?
Bevor ich nach Hamburg/Elmshorn reiste, habe ich alle zu Kölln erhältlichen Bücher auf die Insel bestellt. Darunter auch das Buch zum 125-jährigen Firmenjubiläum, darin erfuhr ich vom frühen Tod des Mühlenwerks. Peter Ferdinand Köllns Ehefrau musste das Werk führen, bis ihr Sohn Peter Claus Kölln in der Lage war, das Werk zu führen. Das erforderte in der damaligen Zeit Mut, Fingerspitzengefühl und Durchsetzungskraft zur gleichen Zeit. Wie die Witwe das geschafft hat, wollte ich erfahren, also reiste ich nach Norddeutschland und begab mich auf die Spuren der Familie. Im Industriemuseum Elmshorn bekam ich eine Fülle an Informationen, wie Elmshorn in dieser Zeit gewesen ist. Damit stand fest, diese Geschichte will ich schreiben.

5.       Im Laufe der Trilogie begleiten wir drei sehr unterschiedliche Protagonistinnen, die alle Teil einer großen Familie sind. Wessen Geschichte hat dich am meisten gefesselt?
Jede Geschichte hat ihre Besonderheit, ich kann mich beim besten Willen nicht entscheiden. Selbst die Nebenfiguren sind stark und zeigen, wie sehr manche Frau für ihr Glück kämpfte, obwohl ihnen fast alles verboten war. Jede für sich fand ihren Weg, die Regeln so zu beugen, um ans Ziel zu kommen.

6.       Was hat dich beim Schreiben dieser neuen Reihe am meisten begeistert?
Wie alle Frauen ihren Weg finden, ihre Ziele trotz der Einschränkungen durchsetzen. Und es war Frauen damals fast alles verboten, das Radfahren ist nur ein kleines Beispiel dafür. Ich glaube, ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass es die eine oder andere Protagonistin gab, die sich nicht davon abhalten ließ. Das ist alles noch gar nicht so lange her. Alles, was wir inzwischen für selbstverständlich halten, war für die Frauen damals ein Kampf um ihre Individualität. Wir haben den mutigen Frauen von damals sehr viel zu verdanken.

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Roos Sonja

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Sonja Roos vorstellen.

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Gerne stelle ich mich Dir vor.
Vita: Sonja Roos, Jahrgang 1974, lebt und arbeitet im Westerwald, wo sie mit Mann, drei Töchtern und einem Australien Shepard zuhause ist. Privat liebt sie es zu reisen, Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen, zu lesen und Serien auf Netflix wegzusuchten. Von Haus aus ist Sonja Roos Journalistin, sie arbeitet mit halber Stelle bei einer großen Tageszeitung. Während der Elternzeit ihrer dritten Tochter 2014 kam ihr alter Wunsch wieder auf, ein Buch zu schreiben, so dass sie die (wenigen) freien Zeiten, in denen ihr Baby schlief und ihre anderen Töchter beschäftigt waren, nutzte, um ihren ersten Roman zu verfassen. Es dauerte dann aber, bis ihre Bücher den Weg zum Publikum fanden. Der erste Roman blieb nämlich zunächst in der Schublade, weil das Buch mehr ein Verarbeitungsprozess war, denn in dieser Zeit erkrankte eine gute Freundin von ihr unheilbar an ALS. Da sie aber nun wusste, dass sie genug Ideen, Ausdauer und Kreativität hatte, um ein Buch zu schreiben, setzte sie sich an ihren zweiten Roman – „Für immer und ein Vierteljar“ erschien 2019 im Acabus-Verlag. Dann ging es Schlag auf Schlag. Sie fand eine Agentur und über diese ein Zuhause für ihre nächsten Romane, nämlich den Goldmann-Verlag. Hier erschienen bereits „Der Windhof“ (2021), „Die Lavendeljahre“ (2022), und zuletzt „Die Sonntagsschwestern“ im Dezember 2023. Das Besondere an diesem Buch: Es ist ihr erster Roman, den sie überarbeitet hat und ihrer mittlerweile verstorbenen Freundin widmete. Unter dem Pseudonym Sienna David hat sie zudem eine Roman-Biografie über Ada Lovelace verfasst (Ada und die Gleichung des Glücks, erschienen 2022 bei Lübbe). Jetzt, 2024, kommt mit „Eine grenzenlose Welt“ ihre erste, rein historische, Trilogie, ebenfalls bei Goldmann. In den Romanen geht es um vier Auswanderer, die 1892 von Hamburg aus nach New York gehen, um ihr Glück zu suchen. Es geht aber auch um Journalismus, ums Zeitungsmachen und darum, wie spannend die Anfangsjahre der Branche waren – besonders im schillernden New York des Gilded Age. Somit ist die Trilogie auch ein Brückenschlag zwischen ihren beiden Berufen.

Mehr über Sonja Roos findet ihr hier:
https://www.sonjaroos.de
https://www.instagram.com/sonja_roos_autorin?igsh=M3g1dGlhbXQycWR2&utm_source=qr
https://www.facebook.com/sonjaroosautorin

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Kreher Gabi

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Gabi Kreher vorstellen.
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Gabi Kreher ist gelernte Kauffrau für Bürokommunikation. Sie ist Jahrgang 1966 und wuchs im Kreis Freudenstadt auf. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im Kreis Rottweil.
Seit zehn Jahren ist sie als Postzustellerin bei der Deutschen Post AG angestellt und übt diese berufliche Tätigkeit mit Leidenschaft aus.
Der perfekte Gegenpart zur körperlichen Arbeit, ist für sie das Schreiben.
Die Burgruine Wehrstein in ihrem Wohnort Sulz a. N. – Fischingen inspirierte sie zu dem Jugendroman „Wehrstein“, welchen sie im Selfpublishing im Dezember 2018 über BOD veröffentlichte.
Eigentlich schlägt ihr Herz jedoch für Frauenschicksale. In ihrem zweiten Roman „Albtraumland“ beschreibt sie das bewegende Leben einer jungen Frau. Spannung, Drama, Gewalt, Liebe und Romantik – das sind die Schlagwörter, in deren Welt sie sich am liebsten bewegt.
Schon als Kind hat sie Bücher verschlungen. Sie liebt es, in ihre Erzählungen rätselhafte Andeutungen einzustreuen und den Leser bis zum Schluss im Unklaren zu lassen. Denn nichts ist, wie es scheint …

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