Engelmann Gabriella

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Gabriella Engelmann vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

1966 in München geboren, wurde ich 13 Jahre später nach Hamburg „umgezogen“, was mir als Jugendliche nur bedingt gefiel.

Heute bin ich meiner Mutter dankbar, denn diese Stadt ist nicht nur wunderschöne, sondern auch das Tor zu den nordfriesischen Inseln. Zuerst habe ich mich in Amrum verliebt, dann in Sylt, Föhr und das von Deichen geschützte Festland. Wasser ist mein Lebenselixier, ich wohne idyllisch am Kanal, habe meine besten Plotideen in der Badewanne und mag Aquagymnastik (wenn ich es schaffe, meinen inneren Schweinehund zu überwinden.)

Ansonsten bin ich „Bücherfrau“, seit ich das erste Pappbilderbuch in der Hand hielt. Ich habe den Beruf der Buchhändlerin gelernt und  später als Programmleiterin und Lektorin in einem Kinderbuchverlag mit Schwerpunkt „Prominente“ gearbeitet. Diese Erfahrungen bildeten den Grundstein für meine Romantic Comedy „Die Promijägerin“ und waren der Beginn meiner langjährigen Zusammenarbeit mit Droemer Knaur, für die ich viele Wohlfühlbücher geschrieben habe. Mit „Der Gesang der Seeschwalben“ habe ich zum ersten Mal eine Vergangenheitsebene gewählt, um die Situation auf Sylt 1937 beleuchten zu können. Doch keine Sorge: das Wohlfühlen kommt keinesfalls zu kurz, denn es geht vor allem um tolle Frauen und ihre Liebe zu Büchern.

Wer sich in die Schafe und die Natur Listlands verliebt und wissen möchte, wie es mit der verschollenen Schwester Martje weitergeht: Im März 2026 erscheint „Der Duft des Strandhafers.“
Foto: Copyright @thomasduffephotographer

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.com/autorenvorstellung-a-z/

Schneider Astrid

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Astrid Schneider vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Ich bin Astrid Schneider – Autorin mit Leib und Seele, Coach mit Herz und immer auf Schatzsuche, wenn es um das Potenzial in Menschen geht.
Mehr als 60 Bücher habe ich inzwischen geschrieben – für Kinder, Erwachsene und alle dazwischen, die spüren: Da schlummert mehr in mir.
Ich schreibe für große und kleine Herzen, für Neugierige, Suchende, Sensible, Mutige – und die, die es werden wollen.
In meinen Coachings geht es um Hochsensibilität, Selbstliebe, Klarheit und den Mut, endlich echt zu leben – nicht perfekt, sondern lebendig.
Ich glaub fest daran: In jedem von uns steckt ein Schatz – manchmal braucht’s einfach nur jemanden mit Spürsinn und einer kleinen Lampe.

Neben meinen Büchern und Coachings biete ich Kindercamps und nährende Mama-Retreats an – zum Auftanken, Staunen, Wachsen und einfach Sein.
Am 18.10.25 verwandeln sich unsere Pension und das benachbarte Kloster in Gutenstein in die 2. „Bücher(t)räume-Buchmesse“ – ein außergewöhnliches und magisches Event für alle, die Literatur lieben.
Meine Bücher findest du bei Amazon und im Buchhandel – und alle Infos rund um mich und meine Arbeit gibt’s hier: http://www.astridschneider.com

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
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Green Amelia

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Amelia Green vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

„Hallo Bücherwürmer!
Ich heiße Amelia und schreibe klassische Krimis, die in den 1930ern in England spielen, im Goldenen Zeitalter der Detektivgeschichte. Am 24.03. ist mein fünftes Buch erschienen: „Mord! Klappe, die erste“ entführt euch an das Set eines frühen Tonfilms, wo nicht alles Gold ist, was glänzt.
Alle meine Bücher sind Whodunits – die große Frage lautet: wer war‘s?
Beim Lesen könnt ihr die Hinweise selbst zusammensetzen und vielleicht den Fall schneller lösen als mein Dektivteam. 👀
Whodunit-Krimis sind allgemein mein liebstes Buchgenre. Vor allem liebe ich Agatha Christie! ❤️
Meine Bücher haben noch etwas gemeinsam, nämlich die englischen Schauplätze. 🇬🇧 Ich habe als kleines Kind in England gelebt und träume mich deshalb jetzt gerne beim Schreiben dorthin zurück. Mein Krimi „Die Bücher waren Zeuge“ spielt sogar genau dort, wo ich früher gewohnt habe – auf dem Land in Northamptonshire.
Wenn ich gerade nicht schreibe, lese ich und tobe mich kreativ in der Wohnung aus. Ich liebe dekorierte Wände, Lettering und schön sortierte Bücherregale.
Ihr findet mich auf Instagram, wo ich als @amelia.green.author Einblick in meine Bücher gebe, Krimis rezensiere (vor allem im Rahmen der Read-Christie-Challenge) und alle 2 Wochen mein Bücherregal neu sortiere. 😅
Danke, Helga, dass ich mich kurz vorstellen durfte!“

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Söllner Stefanie

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Stefanie Söllner vorstellen.
Vielen Dank,  dass Du heute mein Gast bist.

Wer ich bin?
Mein Name ist Stefanie Söllner. Ich bin 37 Jahre alt, gebürtige Riedenburgerin und heutige Ihrlersteinerin (bei Kelheim). Im Herbst 2024 erschien nach meinem Psychothriller „Der unheilvolle Schein“ und dem Krimi „Die geheime Bürde“ mein dritter Roman, „Das Abenteuer einer Mutter“. Diese fesselnde Geschichte zieht die Leser in ihren Bann, indem sie zwei Welten aufeinandertreffen lässt, die kontrastreicher nicht sein könnten und hat mir durch ihre Einzigartigkeit viele positive Rückmeldungen eingebracht.

Mein Alltag und das Schreiben
Da es zu meiner Leidenschaft geworden ist, ermögliche ich es mir auch als dreifache Mutter Zeitfenster fürs Schreiben zu schaffen – manchmal bis tief in die Nacht. Es ist mir wichtig, lebensnah und unvorhersehbar zu schreiben. Gerne nutze ich Schauplätze aus der Umgebung wie Kelheim, Riedenburg, Cham oder Straubing. Ich bekomme oft das Feedback, dass sich Leser/innen in meinen Geschichten wiederfinden und diese Authentizität lieben.

Wie ich zum Schreiben kam
Zum Schreiben fand ich zufällig. Vor zwei Jahren, als leidenschaftliche Leseratte, hielt ich ein Buch in der Hand, dessen vorhersehbarer Stil mich dazu anregte, selbst darüber nachzudenken, wie ich eine Geschichte beginnen würde. So entstand der erste Satz von „Der unheilvolle Schein“. Kaum hatte ich ihn aufgeschrieben, konnte ich nicht mehr aufhören zu schreiben.

Meine Inspirationen
Meine Geschichten entspringen dem Alltag. Sobald ich schreibe, nehmen sie ihre eigene Richtung – ihr Verlauf und ihr Ende bleiben für mich anfangs ungewiss.

Aktuelle Projekte
Zurzeit arbeite ich an der amüsanten Fortsetzung von „Das Abenteuer einer Mutter“, gleichzeitig schlummert in meinem Kopf eine Geschichte mit viel Thrill, die bald aufs Papier gebracht werden will.

Der unheilvolle Schein (Januar 2024, Amazon KDP)
Die geheime Bürde (Mai 2024 Amazon KDP und jetzt auch BOD)
Das Abenteuer einer Mutter (Oktober 2024 Amazon KDP)
Mein Instagram: steffileaf

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Lehmann Anja

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Anja Lehmann vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Bücher begleiten mich schon seit meinen ersten Lebensjahren.
Ich bin mit Jim Knopf auf der Lokomotive gefahren und habe mich mit Ronja Räubertochter im Wald verloren. Das waren nicht nur die Bücher meiner Kindheit, sondern ein Teil meiner Welt.

Auch später haben mich das Lesen und Schreiben oft getragen. Das Papier hatte stets ein offenes Ohr für alle meine Gedanken und Bücher sind für mich bis heute Tore zu Welten, die uns sonst verschlossen bleiben würden. Sie geben uns die Möglichkeit, Gedanken und Handlungsweisen zu verstehen, die anders kaum nachvollziehbar sind. Bücher lassen uns nachdenken, klingen in uns nach, zeigen Möglichkeiten, die wir annehmen oder ablehnen können. Sie reißen uns oftmals aus unserer „normalen“ Gedankenwelt heraus und berühren tiefere Ebenen in uns.

Mit meinen Büchern möchte ich zeigen, dass das Leben ein wertvolles Abenteuer ist, das sich in allen Farben und Formen, die wir uns wünschen, entfalten darf. Dass es ein Geschenk ist, auch wenn es nicht immer danach aussieht. Ich möchte Dir, lieber Lesender, den Mut schenken, Dein Leben anzunehmen und es nach Deinen Vorstellungen zum größtmöglichen Glück für Dich selbst und andere zu gestalten.
Ich brenne darauf, mir immer neue Geschichten auszudenken und zu Dir zu bringen. 

https://www.autorin-anjalehmann.de/

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Abresch Michaela

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Michaela Abresch vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Michaela Abresch stammt aus dem Westerwald, wo sie lebt und arbeitet. Sie ist verheiratet, hat zwei erwachsene Söhne und eine Enkelin. Neben ihrer Tätigkeit in der pflegerischen Beratung ist sie freiberuflich als Dozentin und Autorin tätig.
Feste Schreibzeiten sind ihr wichtig. Sie schreibt am Tag und in der Nacht. Am liebsten Romane, in denen es (auch) um existentielle Themen geht. Um Entscheidungen, die alles verändern. Um Krisen, auf die niemand vorbereitet ist. Um Familiengeheimnisse, die nie ans Licht kommen dürfen. Um Liebe, Glück und das Sterben. Und um die kleinen Dinge, die bedeutsamer sind als es auf den ersten Blick scheint.
Ihr neuer Roman „Die verborgene Erinnerung“ ist im März im Verlag Bastei Lübbe erschienen.

https://www.michaelaabresch.com/

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Winter Claire

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Claire Winter vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Hallo, ich bin Claire Winter – wobei Claire Winter eigentlich mein Autorinnenname und ein offenes Pseudonym ist, unter dem ich in den letzten Jahren meine Romane veröffentliche. Mein richtiger Name ist Claudia Ziegler. Ich habe Literaturwissenschaften studiert und als Journalistin gearbeitet, bevor ich entschied, mich ganz dem Schreiben zu widmen. Geschichten erzählen war und ist meine große Leidenschaft und meine Bücher haben es schon einige Male auf die Spiegelbestseller-Liste geschafft.
Meine Romane spielen vorwiegend in der jüngeren deutschen Historie. Ich liebe es, in meinen Geschichten wahre Begebenheiten und gründlich recherchierte Fakten mit emotional berührender Fiktion zu verweben. DIE ERBIN, die gerade im Buchhandel erscheint, ist inzwischen mein neuntes Buch.
Privat lebe ich mit meinem Mann in Berlin, aber wir sind durch seinen Beruf viel auf Reisen, was ich sehr mag. Ich bin immer neugierig auf neue Menschen, freue mich über Begegnungen und finde es faszinierend, unbekannte Orte zu erkunden. All diese Dinge inspirieren mich auch sehr beim Schreiben meiner Romane.
http://www.claire-winter.de

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Winter Claire 📖 Die Erbin

Rezension

Die reiche Erbin Cosima Liefenstein gründet eine Stiftung für bedürftige Frauen und alle erscheinen, was Rang und Namen hat. Sie stimmt einer Reportage des Journalisten Leo Marktgraf zu, da sie ihm zutraut, objektiv zu berichten. Leo ist auch noch an einer anderen Sache dran, denn der Tod seines Freundes wirft Fragen auf. Dieser hatte schwere Anschuldigungen gegen die Familie erhoben. Auch Cosima stößt auf Unstimmigkeiten und ist fest entschlossen, mehr über die düstere Vergangenheit ihrer Familie herauszufinden. Dabei hat sie nicht mit einem starken Gegner gerechnet, der alles daran setzt, dies zu verhindern.

Die Geschichte beginnt im Jahr 1957 mit der Gründung von Cosimas Stiftung und ihrer Suche nach der Wahrheit über die Schatten der Familiengeschichte. Die Autorin wechselt geschickt zwischen den Jahren 1929 und der Nachkriegszeit und gewährt Einblicke in die Unternehmerfamilie Liefenstein, die in der damaligen Zeit äußerst erfolgreich war. Die Söhne Albert und Theodor arbeiten im Werk, aber Edmund hat auch noch eine andere Leidenschaft. Die politische Situation ist für Edmund unerträglich. Elisa, das Hausmädchen, ist eine starke Frau, deren bewegende Geschichte sowohl spannend als auch traurig ist. Cosima und Elisa sind beide beeindruckende Charaktere. Claire Winter gelingt es, das traurige Kapitel der deutschen Geschichte mit großer Sensibilität darzustellen. Auch das Thema Zwangsarbeit wird eindringlich behandelt. Die 50 Jahre des wirtschaftlichen Aufschwungs, begleitet von Aufarbeitung und Verdrängung, werden ebenfalls thematisiert.

Fazit: Die emotionale Tiefe dieses Buches hat mich überwältigt und oft zu Tränen gerührt. Selten habe ich ein so stimmiges und berührendes Werk gelesen, das mir noch lange in Erinnerung bleiben wird. Die sehr gute Recherche, die hinter dieser Geschichte steckt, hat mich sehr beeindruckt. Das Buch ist nicht nur spannend und fesselnd, sondern zeigt auch, wie wichtig es ist, diese Themen nie zu vergessen.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Start

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Bloggerportal herzlich bedanke

Spörrle Mark

Autorenvorstellung

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Mark Spörrle vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Mark Spörrle wurde in Flensburg geboren und fing mit fünf Jahren an, zu schreiben, leider in nahezu unleserlicher Handschrift. Als er sechs Jahre alt war, schaffte er es, seine Eltern zu überreden, ihm eine gebrauchte Büroschreibmaschine zu kaufen. Auf der tippte Mark zuerst wilde Geschichten über Tiere. Später, nach dem Umzug der Familie nach Bayern, schrieb er über Menschen; ebenso wild, aber auch gerne lustig.
Und dabei blieb es erstmal. Auch heute, als Journalist und Redakteur der Wochenzeitung Die ZEIT, verarbeitet Mark Spörrle den irrwitzigen Alltag gern in Büchern.
Zu den bekanntesten zählen »Ist der Herd wirklich aus?« – satirische, leicht neurotische Kurzgeschichten –, »Aber dieses Jahr schenken wir uns nichts!« – irrwitzige Erzählungen zur Bewältigung der der Weihnachtszeit – und der Kurzgeschichtenband »Kommt Oma auf den Kompost, wenn sie tot ist?«, mit den besten Stücken aus seiner Kolumne »Familienglück« auf ZEIT Online.
Das (so irrwitzige wie alltägliche, aber gleichzeitig sehr nervenaufreibende) Thema Bahn beschäftigte ihn gleich in mehreren Büchern. Der satirische Bahnführer »Senk ju vor träwelling – Wie Sie mit der Bahn fahren und trotzdem ankommen«, den er mit Lutz Schumacher verfasste, stand mehr als ein Jahr unter den Top 20 der SPIEGEL-Bestenliste. Zuletzt veröffentlichte Mark Spörrle mit  „Unten ohne – Geschichten aus dem Homeoffice“ ein spaßiges Buch mit Kurzgeschichten für alle, die schon mal im Homeoffice arbeiteten, arbeiten wollten – oder es zumindest versuchten.
Und in seinem neuesten Buch spielt doch wieder ein Tier eine Rolle. »Der Maulwurf«, abwechselnd erzählt aus Frauen- und Männerperspektive, ist ein lustig-satirischer Roman über eine Familie, die aus der engen Stadtwohnung aufs Land zieht und dort die Idylle sucht. Aber dann taucht ein sehr hartnäckiger Maulwurf auf. Und das ist erst der Anfang …
Mark lebt mit seiner Familie heute wieder in Hamburg.
Foto: Copyright Vera Tammen

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Gebert Anke

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Anke Gebert vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Ich bin Anke Gebert.
Ich freue mich sehr, dass ich mich in Helgas Bücherparadies als Autorin vorstellen darf.
Ich schreibe seit vielen Jahren Bücher – Romane, Krimis, erzählende Sachbücher (z.B. Biografien), manchmal arbeite ich als Co-Autorin oder auch als Ghostwriterin mit oder für interessante Persönlichkeiten. Ich habe Drehbücher geschrieben, u.a. für die TV-Serie ROTE ROSEN als Editorin gearbeitet und neuerdings schreibe ich auch Theaterstücke …
Dass in meinem Autorinnenleben ein solches „Durcheinander“ herrscht, wirkt vielleicht etwas irritierend. Es hat sich beruflich so ergeben, und ich liebe es, denn ich könnte mir nicht vorstellen, mein Leben lang Bücher desselben Genres zu schreiben. Ich finde, dass das Schreiben eine wunderbare Tätigkeit ist, deshalb ermuntere und ermutige ich auch gern andere Menschen in meinen Seminaren oder im Schreibcoaching dazu, gleichgültig, ob sie „nur“ für sich schreiben möchten oder meinen, dass ihre Geschichten auch für andere Menschen interessant sein könnten und sie diese deshalb gern veröffentlichen würden.
Der Roman, den ich zuletzt veröffentlicht habe, heißt WO DU NICHT BIST. Dabei handelt es sich um eine spannende und berührende Geschichte nach wahren Ereignissen, es handelt sich um die vielleicht außergewöhnlichste Liebesgeschichte des 20. Jahrhunderts.
Ich halte dieses Buch für das vielleicht Wichtigste, das ich je geschrieben habe.
Herzliche Grüße von Anke Gebert.

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