Meier Stephan R.

Autorenvorstellung

🎤🎤🎤 #Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Stephan R. Meier vorstellen.
Vielen Dank,  dass Sie heute mein Gast sind.

🎤 Sie kommen ursprünglich aus Köln, leben in München und bei Sanremo. Was zieht Sie so sehr an die Riviera, dass auch Ihre Krimis dort spielen?

Familiär bedingt habe ich ein Vagabundenleben geführt. Das habe ich beruflich bedingt auch in meiner Karriere fortgesetzt.  Viele Länder auf allen Kontinenten durfte ich so kennenlernen. Italien – und die Italiener – hat in meinen Augen den gelungensten Querschnitt aus Lebensqualität, Selbstironie, Freude an schönen Dingen, gutem Klima, gutem Essen und einem Leben, das mit dem richtigen Tempo auf menschlichen Dimensionen und absolut Genuss fähig gelebt wird. Die Lebensart und Lebensfreude haben mich schon als junger Erwachsener bestochen. Und ein selbstverständliches, familiär geprägtes Miteinander, welches das Leben selbst zu einer Kunstform erhebt. Das alles im mildesten Klima Europas, am tiefblauen Meer, bei genial einfacher und effizienter Küche, einem weltberühmten Licht und einer einzigartigen Landschaft aus Hügeln und Meer. Und zwischen den Thunfischwärmen des Mittelmeers und den Wildschweinrotten in den Hügeln liegt  manchmal nur 1 Kilomter.

🎤  Sie haben viele Jahre als Hotelmanager gearbeitet und sind dabei vielen unterschiedlichen Menschen begegnet. Haben diese Begegnungen Sie zu Commissario Gallo oder anderen Charakteren inspiriert?

Die Charaktere in meinen Romanen sind immer inspiriert von Menschen, denen ich begneget bin. Nach über 30 Jahren Hotellerie in vielen Ländern der Welt kam da schon einiges an Begegnungen – auch mit vielen berühmten Künstlern – zusammen. Wie ein guter Wein reifen diese erfundenen Figuren mit den fortschreitenden Bänden zu einzigartigen Cuvees, und können so unter meiner Feder ein eigenes Leben entwickeln. Spannend ist es für mich, ihnen überrascht dabei zuzusehen, wie sie sich entwickeln. Das macht sie als Figuren glaubwürdig und ihre Handlungen für die Leserinnen nachvollziehbar.
Krimis leben neben den Ermittlungen auch von den Charakteren und deren Beziehungen zueinander.

🎤  Was macht den Charme des Ermittlerteams um Commissario Gallo aus?
Da war bei mir der Wunsch Vater des Gedankens: An erster Stelle steht der Teamgeist, der Zusammenhalt, der Freundschaftbund, das Verständnis füreinander. Und ein Klima, bei dem sich jeder auf den anderen verlassen kann – und vor allem die eventuellen Schwächen der anderen dabei ausgleicht. Wie im richtigen Leben menschelt es auch in Gallos Kommissariat. Gallo ist ein Chef, der sein Team nach dem Prinzip der umgedrehten Hierarchie-Pyramide zum Erfolg führt: er reisst nie alles an sich, lässt seinem Team freien Lauf, kann gut zuhören und der Erfolg seines Teams ist damit begründet, dass die entscheidenden Ideen und Schlüssel zum Lösen der teils sehr komplexen Fälle in meiner Reihe Riviera Express in kreativen Besprechungen gefunden werden. Jeder darf seine Ideen, jeder darf seinen Verdacht frei äußern. Das Team ist so zusammengesetzt, dass sowohl die historischen Bezüge der Fälle als auch die aktuelle Relevanz der Mordmotive glaubhaft recherchiert werden können. Mein Lieblingscharakter ist ganz klar Benzina, der Mechaniker – und unser Fuhrparkflüsterer.

🎤 Die Riviera ist reich an wunderschönen Orten. Wie wählen Sie Ihre Schauplätze aus? Wie sind Sie z.B. auf Triora, die Hauptstadt der Hexen, gekommen?

An der Riviera hat man wirklich die Qual der Wahl. Triora ist weltberühmt, das war eine leichte Wahl, als ich einen prägnanten Ort im Hinterland suchte, der als Kulisse für einen im Herbst spielenden Krimi (Halloween). Aber auch darüber hinaus ist die Riviera gespickt mit kleinen Dörfern, die zu den schönsten ‚Borghi d’Italia‘ zählen. Und in vielen von ihnen haben vor allem während der Belle Epoque ungewöhnliche Menschen die Weltbühne abgebildet. Die Querverbindungen und die aktuelle Relevanz von historischen Persönlichkeiten lassen in jedem Band einen Scheinwefer der ganz großen Weltbühne auf Gallos Fälle erstrahlen. Das ist das Einzigartige an meinem Riviera Express.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg.
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Pahr Martina

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Martina Pahr vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Martina Pahr hat schon als 13jährige gewusst, dass sie einmal vom Schreiben leben möchte. Das ist ihr auch gelungen – allerdings erst etliche Jahrzehnte später. In Heidelberg hat sie Anglistik und Germanistik studiert, wie man das so macht, wenn man gern Bücher liest und keine konkreten Pläne hat. Im Anschluss arbeitete sie als Redakteurin bei Internetunternehmen und in der TV-Produktion. Nachdem ihre Nerven dadurch so porös wie Lametta wurden, arbeitete sie als Reiseleiterin in Neuseeland, Australien, Indien, Europa, USA und Mittelamerika, und als sie nach sechseinhalb aufregenden Jahren wieder sesshaft werden wollte, verdingte sie sich als PR-Fachkraft. Dann endlich traf sie die Entscheidung, den alten Traum zu verwirklichen! Aller Unkenrufe zum Trotz schrieb sie zwei Jahre später regelmäßig für Magazine in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Martina Pahr hat zwei Ratgeber veröffentlicht, war Co-Autorin eines populären Sachbuchs und konzentriert sich nun auf das Schreiben von Schrebergartenkrimis. Nach „Nur die Wühlmaus war Zeuge“ (2024) erscheint 2025 der zweite Band „Wer die Kohlmeise stört“.
Den Sommer verbringt Martina am liebsten im Norden Schottlands, den Winter mit dem Laptop in Asien. Zwischendrin lebt und schreibt sie in München, wo gefrässige Schnecken im Gemüsebeet ihre Mordgelüste aktivieren. Außerdem veranstaltet sie dort drei Lesebühnen: eine im Kulturzentrum Trudering, eine in der Mohr-Villa in Freimann und ihre eigene (ABGEBRÜHT) im Beans and Books in Milbertshofen. Last but not least ist sie Mörderische Schwester (e.V.) aus Leidenschaft!
http://www.martinapahr.de
facebook: https://www.facebook.com/seifenblasenverkaeuferin
instagram: https://www.instagram.com/martinapahr_autorin/

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
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Meier Sabine Eva

Heute möchte ich euch das sehr sympathische Autorin Sabine Eva Meier vorstellen.
Vielen Dank,  dass Du heute mein Gast bist.

Sabine Eva Meier, 1966 in München geboren, verbrachte ihre Kindheit in der lebendigen Landeshauptstadt und später am idyllischen Tegernsee. Bereits in der Schulzeit machte sie mit fantasievollen Aufsätzen auf sich aufmerksam – ein erster Hinweis auf ihr Erzähltalent.
Ihr Einstieg ins Schreiben kam dann doch eher zufällig: Ein abgesagter Freundinnen-Trip nach Nürnberg inspirierte sie dazu, eine erste Kurzgeschichte über die Stadt zu schreiben. Darin wurden sie und ihre Freundinnen zu Figuren eines Krimis – was schließlich zu ihrem Debütroman führte.
Das Krimischreiben ist für die Gmunderin zu einem wahren Lebenselixier geworden. Im Sommer 2024 erschien ihr erster Roman, Das abstrakte Bild, gefolgt von ihrem zweiten „Feelgood Krimi“, Der verfluchte Ring, der ebenfalls bereits veröffentlicht ist und in Nördlingen spielt. Nun steht das dritte Abenteuer der Damenriege in den Startlöchern, Ein harmloses Spiel.
Sabine Eva Meier arbeitet bereits an ihrer vierten Geschichte und bleibt somit weiterhin produktiv und inspiriert.
https://www.sabineevameier.de

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Jaschinski Christian

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Christian Jaschinski vorstellen.
Vielen Dank,  dass Du heute mein Gast bist.

Der Autor und Musiker CHRISTIAN JASCHINSKI lebt und arbeitet in der pittoresken Mittelalterstadt Lemgo. Nur zu gern lässt er sich vom Geist der alten Mauern umfangen, zwischen denen sich viele Geheimnisse und Geschichten aus düsteren Zeiten verbergen.
Einmal im Jahr trifft er sich in Ostfriesland zum kreativen Austausch mit einer eingeschworenen Autorengruppe, zu der auch Spiegelbestseller-Autoren wie Klaus-Peter Wolf und Christiane Franke gehören.

Christian Jaschinski schreibt Krimis, Thriller und Comedy-Literatur. Sein Debüt-Roman „Der Tag, an dem ich feststellte, dass Fische nicht klettern können“ erschien 2016. Er ist auch bekannt für seine Serie um Strafrichterin Tara Wolf. Die neue Thriller-Reihe rund um Staatsanwalt Andreas Starck, beginnend mit „STARCK und der erste Tag“, erscheint ab Dezember 2024 im Maximum Verlag. Er schätzt den Kontakt zu Leserinnen und Lesern sehr. Gerne via Social Media, per Mail oder Messenger. Noch lieber aber höchstpersönlich.

Daher organisiert Christian Jaschinski seine Krimi-Lese-Events als „Text-Konzerte“, bei denen Musik und Lesung harmonisch zusammenkommen. Er möchte den Gästen ein Erlebnis bereiten, das sie berührt und so noch möglichst lange nachklingt. Das Programm umfasst drei Elemente: natürlich liest er ausgewählte Textpassagen engagiert vor und plaudert mit den Gästen über Hintergründe, Recherche und Entstehung der Geschichten. Außerdem gibt es eine ordentliche Portion Musik: Am Klavier interpretiert Christian Jaschinski Titelmelodien bekannter Action-Filme und Krimi-Serien wie „Mission Impossible“ oder „Magnum“. Als besonderes Highlight kommt die Komposition „Die Komplizen“ zur Aufführung – ein Titel, den Jaschinski extra für die Hauptfiguren der Starck-Reihe geschrieben hat.

Ganz oft entsteht an diesen Abenden dieser magische Moment, wenn plötzlich ganz viel Energie den Raum erfüllt – eine vertraute Komplizenschaft zwischen Publikum und Autor, die dieser als Riesengeschenk empfindet.
https://www.christian-jaschinski.de/

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Tischer Sarah

Heute möchte ich euch das sehr sympathische Autorin Sarah Tischer vorstellen.
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Ich bin Sarah, Jahrgang 1987. Aufgewachsen bin ich am Bodensee, nach meinem VWL-Studium in München und Barcelona habe ich in Zürich in der Finanzbranche gearbeitet. In einer Sinnkrise habe ich gekündigt und war zwei Monate auf dem Jakobsweg, bevor ich mir dann 2015 im nördlichen Schwarzwald, in Igelsberg bei Freudenstadt ein altes Bauern- und Pensionshaus gekauft und renoviert habe. Dort lebe ich selbst, mittlerweile mit meiner eigenen Familie. Seit 2017 bin ich Gastgeberin der Black Forest Lodge und begrüße Gäste aus aller Welt.
Neben dem Laufen mache ich auch gerne anderen Sport wie Yoga und erkunde den Schwarzwald wandernd. Muss ich erwähnen, dass ich viel lese? Ich schreie Kurzgeschichten, Krimis und Kochbücher  http://www.sarah-tischer.de
»Letzte Nacht in Baden-Baden« ist mein erster Krimi.

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Weber Daniel

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Daniel Weber vorstellen.
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Daniel Weber, geboren 1993 in Wien, studiert Austrian Studies an der Universität Wien und ist diplomierter Schauspieler. Der leidenschaftliche Autor bewegt sich hauptsächlich im Genre der Phantastik und ist außerdem der Lyrik sehr zugetan.
Als er das Werk von H.P. Lovecraft mit circa 17 Jahren entdeckte, entwickelte er den Wunsch, Texte nach seinem Geschmack zu schreiben. Aus diesem Wunsch entstand, u.a., die Welt rund um Phillipsdorf und seine Bewohner.
Nebenbei ist er auch Tanzlehrer in Ausbildung und arbeitet in einer Tanzschule. Nach der Schauspielausbildung und diversen nicht besonders zufriedenstellenden Brotjobs, fand er Spaß und Freude am Gesellschaftstanz und kann nun mit Stolz von sich sagen, dass er in seinem Leben nur Dinge macht, die er liebt.
Seit 2016 veröffentlicht er regelmäßig. 2022 erschien das Buch: Phantasmagoria Park. Aktuell: Die zweifelhafte Erbschaft, Die unerwartete Zeugin, Das zerfallende Genie, Die andere Welt und Der ewig junge Herr. Außerdem schreibt er für Schattenchronik. Alle seine Bücher erscheinen im @BLITZ-Verlag. Weber lebt und schreibt in Wien und Wolkersdorf (Niederösterreich). http://www.weberdaniel.at

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Stroot Marc


Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Marc Stroot vorstellen.
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Marc Stroot wurde 1983 in Lohne (Oldb) geboren und studierte Spanisch und Geschichte auf Lehramt in Bremen.
Heute lebt er mit seinem Mann und endlos vielen Büchern in Lingen (Ems).
Er ist in mehreren Genres zuhause und bedient unter anderem Thriller/ Krimis, Romance sowie auch Fantasy.
Schon seit Jugendjahren beschäftigte er sich mit dem Schaffen neuer Geschichten und Welten und konnte dadurch abtauchen und zurückziehen. Inspirieren lässt er sich vom Leben und vom Alltag bzw. den Menschen, denen er bewusst oder unbewusst begegnet.
Wenn er mal nicht an einem neuen Roman schreibt, genießt er gutes Essen und guten Wein, treibt Sport, steckt seine Nase in Bücher oder kommt seiner Film- und Seriensucht nach.
https://marcstroot.com/

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Klaffke Bernhard

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Bernhard Klaffke vorstellen.
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Schon immer hat es mich fasziniert, was sich in den Köpfen anderer Menschen abspielt – besonders die dunkle Seite der Seele. Die menschlichen Abgründe, über die niemand gerne redet. Wie zum Beispiel: Was treibt gewöhnliche Menschen dazu an, sich in schreckliche Ungeheuer zu verwandeln, ohne dass es jemandem zuvor auffällt?

Irgendwann saß ich mit einem wirklich guten Freund bei einem Glas Rotwein zusammen, und wir waren uns einig: Duisburg birgt ein riesiges Potenzial für fesselnde und packende Geschichten. Man könnte jetzt an „Tatort“ und Schimanski denken, doch das war nicht der Punkt. Mein Freund war der verrückten Ansicht, dass die dunklen Gedanken, die mir hin und wieder durch den Kopf gehen, genug Stoff für ein Buch bieten könnten. Was an jenem Abend jedoch unklar blieb: War das als Kompliment gedacht, oder sprach da der Wein aus ihm?

Der Gedanke, zu schreiben, hatte mich nie beschäftigt. Bis dahin war ich vollkommen zufrieden damit, mich in den Geschichten anderer zu verlieren. Anfangs schien mir die Vorstellung, ein Buch zu schreiben, vollkommen unrealistisch. Dazu muss man vielleicht sagen, ich komme aus dem Handwerk und bin gelernter Maschinenbaumechaniker. Was ich sagen will: Ich habe alle Rechtschreibreformen verpasst, die es bis dato gab. Doch rückblickend war der Gedanke vielleicht das Beste, was mir passieren konnte. Anfänglich hatte ich selbstverständlich meine Probleme, denn Schreiben ist weit mehr als nur das Aneinanderreihen von Wörtern – nach und nach fing ich an zu verstehen, wie es funktioniert. Um das klarzustellen: Ich rede von Jahren.

Inzwischen bereitet es mir eine fast diabolische Freude, wenn Leser;innen mir mitteilen, dass ich mit meinen Texten Bilder in ihren Köpfen erschaffe oder sie zum Lachen bringe. Solche Rückmeldungen sind für uns Autor;innenm von unschätzbarem Wert. Wichtiger als das Lob ist jedoch die Kritik – ohne sie geht es nicht. Ich bin meinen Leser;innen deswegen auch aufrichtig dankbar, wenn wir uns über meine Arbeit austauschen. Angelehnt daran schreibe ich gerne folgenden Text in meine Bücher: „Ein Autor ohne Leser ist wie eine Ente ohne Wasser.“

Bernhard Klaffke, 1968 in Duisburg geboren, machte zunächst eine Ausbildung zum Maschinenbaumechaniker. Anschließend arbeitete er als Vorarbeiter für die Deutsche Gesellschaft für Industriekultur. Zudem war er als freier Mitarbeiter und Projektleiter im Restaurierungsatelier „Die Schmiede“ in Duisburg tätig.

Seit 2004 ist er bis heute an der Kunstakademie Düsseldorf beschäftigt, unter anderem als technischer Mitarbeiter im Bereich Bauunterhaltung. 2005 eröffnete er seine eigene „Galerie 9/46“ in Duisburg-Ruhrort. 2023 veröffentlichte er im CW Niemeyer Buchverlag seinen ersten Thriller „Totemwald. Band zwei erscheint im Herbst 2025.

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Dross Anna

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Anna Dross vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

In meinem Leben war lange Zeit der Wechsel das einzig Beständige: von Kiel in den Südlichen Hochschwarzwald, von der Arbeit als Arzthelferin zum Kunststudium, von einer unbefristeten Anstellung im Öffentlichen Dienst nach Mallorca ohne Arbeit und ohne Wohnung. Und auch dort: von der gut bezahlten Praxis-Managerin zum Existenzminimum als freiberufliche Malerin und vom Dauer-Single-Leben in die Ehe mit einem Spanier.

Ein Leserbrief in der ZEIT über die miserablen Deutschkenntnisse deutscher Studenten war vor 40 Jahren meine erste Veröffentlichung. Es folgten in den 80-igern Artikel und Kurzgeschichten in der ZEIT, der taz und in der Bremer Literaturzeitschrift skript. 1989 erhielt ich vom Bremer Senat das mit 5000 DM dotierte Autorenstipendium für den Beginn eines Romans, zu dessen Vollendung es nie kam. Stattdessen wagte ich mich an einen Roman über die Wiedervereinigung – und kassierte 39 Verlags-Absagen.

2016 kauften wir ein Wohnmobil und ich schrieb mein selbstironisch erzählendes Sachbuch „Abenteuerreise Wohnmobil“, erschienen im Goldmann-Verlag. Mein zweites Buch, den Psychokrimi „Der Tod trinkt Rot … am Gardasee“, habe ich 2024 selbst veröffentlicht und bin froh, dass ich nicht vorher gewusst habe, was da auf mich zukam – dann hätte ich es vielleicht nicht getan. Heute, wenn ich die positiven Bewertungen lese, bin ich stolz darauf, diesen Schritt mit 72 Jahren gewagt zu haben. Das erste Mordopfer liegt im Wohnmobil, so gar nicht cosy-mäßig. Gerade arbeite ich am Folgekrimi, der mit derselben Protagonistin auf Mallorca spielt.

Ihr könnt mich stalken auf meiner Webseite https://www.womo-kladde.net und auf Instagram anna_dross_reisende_Autorin

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Götz Gaby

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Gaby Götz vorstellen.
Vielen Dank,  dass Du heute mein Gast bist.


Schreiben wollte ich schon immer. Hier sammelte ich erste Erfahrungen bei der lokalen Zeitung,sowie durch eine Hospitanz bei der Deutschen Presse-Agentur. Dann kam es aber anders. Nach einem Jurastudium arbeitete ich überwiegend in der Landes – und Kommunalverwaltung. Nebenher entstanden schon mal Texte, die aber in der Schublade landeten, weil ich sie zeitmäßig nicht weiter verfolgen konnte. Allerdings las ich zweimal bei den Tübinger Bücherfesten an der Poet’s Corner und gehörte zweimal  zu  einer der drei Gewinner/innen des Literaturwettbewerbs.
Der Liebe wegen zog ich vor bald sechs Jahren von Tübingen nach Graubünden in die Bündner Herrschaft. Seitdem widme ich mich voll und ganz – neben der Arbeit in unserem kleinen Rebberg – dem Schreiben. 
Im September erschien nun im Driftwood Verlag in Chur „Kein Leben lang.“ Ein Erzählband mit sechs Geschichten, in denen ich mich mit der Vielfalt und Komplexität von und in Beziehungen auseinandersetze – heute wie gestern. Zudem gehöre ich zu den 25 Autoren/Autorinnen des im März im Qultur Verlag erscheinenden Buches
„Graubünden schreibt.“ In diesem Zusammenhang lese ich die Geschichte „Das gefährlichste Spielzeug“. Zu hören bin ich auch in der September Folge des Literatur- Podcasts „Literatur rockt.“ (www.literaturrockt.ch/literatur-rockt-24 oder abrufbar bei Spotify).

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