Reinhardt Helena

🎤🎤🎤 Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Helena Reinhardt
Ich freue mich, dass du dich auf meinem Blog vorstellst.

Als Autorin für Regionalkrimis heiße ich Helena Reinhardt und danke Helga ganz herzlich dafür, dass sie mich in ihrem Blog vorstellen möchte!
Ich war schon als Teenie begeisterte Krimileserin, auch im englischen Original, habe dann Anglistik und Neugermanistik im Literaturzweig studiert und danach in verschiedenen Büros gearbeitet, u. a. für ein Bestattungsinstitut. Somit ist es wohl nicht verwunderlich, dass ich zum „Mörderische Schwestern e. V.“ gehöre.
2009 bin ich alte Ruhrpöttlerin ins schwäbische Wildberg gezogen, um meinem Leben mit 48 Jahren eine andere Richtung zu geben. Immer noch fühle ich mich wie im Urlaub, auch wenn ich weiterhin meinem Broterwerb in einer Verwaltung nachgehe. Meine „neigschmeckte“ (nicht eingeborene) Perspektive finde ich hilfreich beim Schreiben.
Wildberg, das schwäbische Städtchen im Nordschwarzwald, habe ich 2021 als Schauplatz von „Sonnwendtod“ gewählt, und mein Nachfolgekrimi, der voraussichtlich im Oktober 2022 bei Emons veröffentlicht wird, stellt die ca. 35 km entfernte und von mir vielbesuchte alte Universitätsstadt Tübingen mit ihrer wunderbar historischen und akademischen Atmosphäre vor.
Meine drei HauptprotagonistInnen sind inzwischen so etwas wie Familienmitglieder geworden und ich möchte sie sich und ihre Beziehung zueinander entwickeln lassen.

https://www.moerderische-schwestern.eu/wer-wir-sind/autorinnen/w/default-50ef1d9b99/

https://www.facebook.com/helena.reinhardt.35

Vielen Dank für deine interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr
https://helgasbuecherparadies.com/autorenvorstellung-a-z/

3 Kommentare zu „Reinhardt Helena

  1. Ich kenne sowohl den Ruhrpott als auch Tübingen aus eigener Anschauung, das sind verschiedene Welten auf verschiedenen Planeten, aber das eine haben sie gemeinsam: hinter jeder Straßenecke lauern verwunschene Winkel, in denen alles möglich scheint, aber auch wirklich alles. Krimiautoren leuchten hinein in das Böse unter der Sonne, aber genau das, dass sie hineinleuchten, gibt uns immer wieder die behagliche Gewissheit, zum Schluss kommt doch Licht ins Dunkel. Ich glaube, deshalb lieben die Leser Krimis so. Selbst wenn nicht immer die Gerechtigkeit siegt, es kommt auf jeden Fall Licht ins Dunkel. Und Licht im Dunkel, das brauchen wir.

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