Funke Florian

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Florian Funke, geboren 1983, lebt in Sachsen-Anhalt. Nach vielen Jahren als Unternehmer veränderten persönliche Erfahrungen sein Leben – und schließlich auch sein Schreiben.

Im April 2026 veröffentlichte er mit „ICECREAM – Ein Tag für ein Leben“ sein erstes Buch. Darin geht es um Liebe, Familie, Verlust und die Frage, wie ein einziger Tag ein ganzes Leben verändern kann.

Auch in seinen fiktionalen Geschichten stehen ganz normale Menschen mit ihren Beziehungen, Entscheidungen und Schicksalen im Mittelpunkt.

Sein Schreiben ist geprägt von persönlichen Erfahrungen, genauer Beobachtung und dem Wunsch, Geschichten nah am Menschen zu erzählen.

Ganz herzlichen Dank, lieber Florian, für die interessanten Einblicke in dein Leben und deine Bücher.

Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und viele begeisterte Leserinnen und Leser!

Nash Thomas

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Heute freue ich mich sehr, euch den sympathischen Autor Thomas Nash vorzustellen.

Ich bin Schauspieler, Sprecher und Drehbuchautor und daher eigentlich im Metier Film zu Hause. Ich liebe den Film, er vereint alle künstlerischen Formen. Ich mag es, vor der Kamera und am Set zu sein, gemeinsam mit anderen etwas zu erschaffen, das später gesehen werden kann. Als Drehbuchautor wiederum erfinde ich Geschichten für die Leinwand. Allerdings ist Filmemachen teuer und nicht jedes Drehbuch wird auch tatsächlich verfilmt. Gerade Fantasy – mein Lieblingsgenre – ist finanziell eher schwierig umzusetzen.

Anders beim Roman. Egal ob epischer Weltenbau oder Alltag, der Druck kostet quasi dasselbe. So hab ich letztlich das Buch als Medium für meine kreativen Auswüchse entdeckt. Hier kann ich alles erzählen und es redet mir keiner drein. Ich muss zum Beispiel nicht eine einzelne Hauptfigur haben, die alle Stationen der Heldenreise durchmacht, wie man das bei der klassischen Filmdramaturgie gerne sieht. Ich darf viel freier agieren. In meinen bisher erschienenen Romanen „Émenor – Welt ohne Schatten“ und „Der Pakt der Alchemisten“ etwa schicke ich ein ganzes Figurenensemble auf Reisen, um zusammen ein Problem zu lösen. Companionship hat einen großen Reiz auf mich, weil es da um Gemeinschaft geht. Ich liebe solche Geschichten. Sie passen perfekt ins Genre Fantasy und sie geben mir die Möglichkeit, mit Gruppendynamik zu spielen, denn es herrscht ja unter den Figuren nicht immer eitle Wonne. Spannung, Ereignisdichte, Abenteuer, Mystik, das alles findet sich in meinen Romanen wieder, aber ich lege auch Wert auf eine Prise Humor. Es darf düster sein, soll aber trotzdem Passagen zum Lachen bieten. Und weil es mir auch wichtig ist, WIE eine Geschichte erzählt wird, wende ich viel Zeit für Dialoge und Satzbau auf. Ein interessanter Sprachrhythmus ist mir ein Anliegen. Deswegen dauert es bei mir auch länger, bis ich ein Buch endlich fertiggestellt habe.

Ich danke Helga für die Vorstellung.

Ganz herzlichen Dank für die interessanten Einblicke in dein Leben und deine Bücher. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg, kreative Ideen und viele begeisterte Leserinnen und Leser.

James Frank D.

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Heute freue ich mich, euch einen weiteren Autor vorzustellen. Vielen Dank, dass du mein Gast bist und uns einen Einblick in dein Leben und deine Bücher gibst.

Frank D. James

Hinter dem Pseudonym Frank D. James steht ein Autor mit einer besonderen Vorliebe für Psychothriller, Crime, Retro-Pulp und Geschichten über Menschen, die nach außen harmloser wirken, als sie tatsächlich sind.

In seinen Geschichten interessieren ihn vor allem dunkle Geheimnisse, psychologische Abgründe, moralische Grenzbereiche und Wendungen, die nicht nur überraschen, sondern im Rückblick möglichst logisch erscheinen. Dabei darf es spannend, düster, manchmal hart und gelegentlich auch ein wenig pulpig werden.

Der Musiker/Autor und Songwriter Frank D. James lebt mit seiner Familie im Burgenland in Österreich. Viele seiner Ideen entstehen aus kleinen Beobachtungen, ungewöhnlichen Situationen oder aus der Frage, was sich hinter einer scheinbar ganz normalen Fassade verbergen könnte.

Aktuell ist sein Kurzthriller „Der Mörder zwischen den Zeilen“ erschienen – ein bewusst kompakter Psychothriller mit 53 Seiten, einer abgeschlossenen Geschichte und möglichst wenig Leerlauf. Damit möchte er auch Menschen erreichen, die von sich behaupten, eigentlich keine großen Leser zu sein.

An seinem nächsten Thriller arbeitet Frank D. James bereits.

Ganz herzlichen Dank, lieber Frank D. James, für die interessanten Einblicke in dein Leben und deine Bücher. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg, viele begeisterte Leserinnen und Leser und viel Freude beim Schreiben deiner nächsten Geschichten.

Maier Robert

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Heute darf ich euch wieder einen interessanten Autor vorstellen. Hinter jedem Buch steckt nicht nur eine Geschichte, sondern auch ein Mensch mit seinen eigenen Erfahrungen, Ideen und besonderen Wegen zum Schreiben.

Herzlich willkommen, lieber Robert Maier, auf meinem Blog. Schön, dass du mein Gast bist und uns einen Einblick in dein Leben und deine Bücher gibst.

Robert Maier wurde 1961 in Frankfurt am Main geboren. Die ersten drei Jahrzehnte seines Lebens verbrachte er in der Mainmetropole, bevor ihn die 1990er Jahre nach München führten. Später kehrte er in die Region zurück und lebt heute in Bad Vilbel bei Frankfurt.

Schon während seines Physikstudiums in Frankfurt entwickelte er den analytischen Blick, der bis heute viele seiner Kurzgeschichten prägt. Beruflich verschlug es den Diplom-Physiker allerdings nicht in die Forschung, sondern in die Welt der Informationstechnologie.

Der Weg zum Schreiben begann eher zufällig: Bei einem feuchtfröhlichen Abend voller Erinnerungen an allerlei Jugendsünden meinte seine Frau irgendwann: „Darüber sollte jemand mal ein Buch schreiben.“ Hätte sie nicht kurzerhand Notizblock und Stift geholt, wäre sein Erstlingsroman Pankfurt vermutlich nie entstanden.

Mit der Reihe Virus Cop schuf Robert Maier ein ungewöhnliches Ermittlerduo, das seine Fälle mit viel Kreativität und einer eher flexiblen Auslegung gesetzlicher Grenzen löst. In seinem ersten Wetterau-Krimi Handkäs Masala setzt er erneut auf außergewöhnliche Figuren und schickt diesmal ein ebenso eigenwilliges Ermittlertrio ins Rennen.

Ein Thema, das ihm besonders am Herzen liegt, ist die Macht von Desinformation. In seinen Kriminalromanen Frankfurter Fake News und Frankfurter Verschwörung beschäftigt er sich mit den gesellschaftlichen Folgen von Manipulation und Verschwörungserzählungen.

Robert Maier ist verheiratet, Vater von zwei erwachsenen Kindern und war bis Ende 2024 als IT-Manager bei einer großen deutschen Fluggesellschaft tätig. Seit seinem Eintritt in den Ruhestand widmet er sich verstärkt dem Schreiben und genießt die neu gewonnene Freiheit.

Er ist Mitglied im Autorenverein „Syndikat“.

Ganz herzlichen Dank, lieber Robert Maier, für die interessanten Einblicke in dein Leben und deine Bücher. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg, viele kreative Ideen und zahlreiche begeisterte Leserinnen und Leser, die deine Geschichten entdecken.

Falckner Sanna

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Heute möchte ich euch eine ganz besondere Autorinnenvorstellung präsentieren. Hinter dem Pseudonym Sanna Falckner steckt ein kreatives Autorenduo, das gemeinsam spannende Geschichten mit besonderen Figuren und viel Liebe zum Detail entwickelt.

Liebe Helga, vielen Dank, dass wir uns hier vorstellen dürfen.
‚Wir‘ deshalb, weil wir eigentlich zu zweit schreiben, unter dem Pseudonym Sanna Falckner. Und das kam so:
Mein Co Autor ist Installateur und sagte eines Tages zu mir: „Was ich alles in meinem Beruf erlebe, darüber müsste man einen Roman schreiben.“ Ich bin Autorin und in meinem Kopf setzte sich eine Idee fest. So entstand Lena, eine Installateurin, die zur Privatermittlerin wird, weil sie unter Mordverdacht gerät. Natürlich musste mein Co Autor mit ins Boot, denn Recherche nehme ich ziemlich genau. Da wir beide in Heidelberg leben und ich diese Stadt einfach liebe, war auch schnell der Schauplatz klar. So nach und nach entstand das ganze Figurenensemble um Lenas Opa Tasso, die sanierungsbedürftige Villa, in der Lena mit ihrem Opa lebt, und alles andere.

Schnell wurde auch deutlich, dass Lena als Installateurin gut undercover ermitteln kann, weil sie durch ihre Arbeit in Wohnungen und Häuser kommt und dort die Leute in ein Gespräch verwickelt. So war klar, dass diese Figur auf jeden Fall als Hauptfigur in einer Reihe funktioniert.

Wenn ich Lena zum Beispiel in einem Hotel ermitteln lassen muss, frage ich meinen Co Autor, was sie in dem Haus arbeiten könnte. Dann müssen wir sie nur noch plausibel an den Ort des Geschehens bringen.

Diese gemeinsame Arbeit macht viel Spaß. Ich bin froh, dass wir einen so tollen Verlag gefunden haben. Wir sitzen derzeit an Band zwei und schicken Lena wieder auf Montage in ihrem neuen Fall, in dem sie Tassos Freundin Mathilde zu Hilfe kommen muss.

Ganz herzlichen Dank, liebe Sanna, für die interessanten Einblicke in dein Leben und deine Bücher.

Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und viele begeisterte Leserinnen und Leser!

Richardson Maurice

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Heute möchte ich euch einen Autor vorstellen, der mit seinen Krimis die besondere Atmosphäre seiner oberbayerischen Heimat einfängt. Lernt den sympathischen Autor Maurice Richardson kennen und entdeckt seine spannenden Geschichten voller Geheimnisse und überraschender Wendungen.

„Ich bin Maurice Richardson. Ein Autor aus dem schönen Oberbayern und jemand, der sich viel zu viele Gedanken über den perfekten Mord macht. Aber keine Sorge: natürlich nur auf Papier.
Meine Geschichten entstehen dort, wo ich mich selbst am wohlsten fühle: in meiner Heimat, zwischen Bergen, Seen und kleinen Orten, in denen die Welt auf den ersten Blick noch in Ordnung scheint. Genau diese Mischung aus Heimat, Idylle und dunklen Geheimnissen fasziniert mich.

Der Weg zum Autor war bei mir allerdings kein gerader. Neben dem Schreiben arbeite ich in einem ganz anderen Beruf und habe mir das Schreiben Schritt für Schritt aufgebaut. Irgendwann wurde aus der Idee, einen eigenen Krimi zu schreiben, tatsächlich ein fertiges Manuskript und daraus schließlich mein Krimi Debüt Mord auf der Herreninsel.

Seitdem lässt mich die Welt zwischen Verbrechen, Ermittlungen und überraschenden Wendungen nicht mehr los. Mit Tod auf der Fraueninsel ist inzwischen der nächste Fall meiner Reihe Tödliches Alpenland erschienen.

Wenn ich gerade nicht schreibe, lese ich selbst gerne, bin in den Bergen oder am Wasser unterwegs, sammle neue Eindrücke und frage mich vermutlich ein bisschen zu oft, wie man daraus einen guten Krimi machen könnte.

Ich freue mich, wenn ihr Lust habt, gemeinsam mit mir in die eine oder andere mörderische Geschichte einzutauchen.

Ganz herzlichen Dank, lieber Maurice, für die interessanten Einblicke in dein Leben und deine Bücher.

Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und viele begeisterte Leserinnen und Leser!

Eismann Sigra

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Sigra Eismann vorstellen.

Doch wer steckt hinter der Autorin? Das erzählt sie euch heute selbst:

Ein Leben ohne Bücher ist sinnlos – das war für mich schon als Kind klar. Wenn meine Großeltern Besuch hatten, wurde ich dazu gerufen, um allen vorzulesen, weil ich das „doch so schön kann“. Als Teenie schrieb ich Buffy-Fanfiction und die Horror-Story „Insel des Grauens“. Es gab nie Zweifel: Beruflich will ich mal was mit Schreiben machen. In der thüringischen Provinz, in der ich aufgewachsen bin, gab es dahingehend aber nicht viele Optionen und so brachte mich 2013 dann ein Volontariat beim Onlinemagazin Promiflash nach Berlin. Ein Schritt, der mein Leben in vielerlei Hinsicht komplett verändert hat.
In den folgenden Jahren hab ich immer irgendwie mit Content gearbeitet: für Startups, Medienhäuser, Digitalagenturen. Der Wunsch, ein Buch zu schreiben, war immer da, wurde im Laufe der Jahre aber einfach vom Leben zugeschüttet. Und die Grube letztlich von Selbstzweifeln und fehlendem Mut bewacht. Irgendwann inspirierte mich Herzschmerz wieder zum Schreiben kurzer Texte, aber weiterhin hat die große Idee gefehlt, die sich für mich für ein Buch richtig angefühlt hat. Im Herbst 2024 kam die dann endlich und jetzt sind wir hier und ich darf mich nach der Veröffentlichung meiner Debüt-Novelle „Vergiss nicht, was uns Zuflucht war“ am 28.07.2026 nun Autorin nennen. Verrückt, sehr oft irrational und beängstigend. Ich bin ein sehr sensibler, empathischer Mensch, der dazu neigt, alles zu zerdenken – das ist bei dem Ganzen wirklich nicht hilfreich. Auf der anderen Seite wäre mein Buch sicher auch nicht das, was es ist, wenn ich nicht so wäre.
Und sonst? Auch nach 13 Jahren in Berlin bin ich der Stadt nicht müde. Ihr hab ich die mir liebsten Menschen zu verdanken und dass ich mich selbst gefunden hab. Ich liebe gutes Essen, Rosé und Margaritas, bin für immer Linkin Park- und Buffy-Fan. Und sehr, sehr dankbar, dass ich das Privileg hatte, meinen Traum zu verwirklichen.

Ganz herzlichen Dank für die wunderbaren und persönlichen Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg, viele inspirierende Momente und alles Gute für Deinen weiteren Weg als Autorin!

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Dannenberg Meike

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Meike Dannenberg vorstellen.

Liebe Meike, herzlichen Dank, dass du heute mein Gast bist. Ich freue mich sehr, dich hier begrüßen zu dürfen.

Neugierig auf die Autorin? Dann lest weiter.

Ich wurde 1974 in Bremen geboren, aufgewachsen bin ich im Hamburger Schanzenviertel. Noch bevor es zum international bekannten Szene-Hotspot wurde, war es dort sehr lebendig, meine Mutter hatte mit zwei Frauen ein alternatives Café. In dem gab es auch ein kleines Programmkino. Diese Zeit, unorthodox, voller Menschen, mit  Live-Musik im begrünten Hinterhof, hat mich geprägt. Im Sommer fuhren wir häufig mit einem Bulli nach Griechenland, campten bei Fischern auf einer Wiese.

Ich bin mit meinem Mann und unserer Tochter vor einigen Jahren in diese Bucht zurückgekehrt. Es gab Ältere dort, die erinnerten sich noch an meine Eltern. Eines der Fotos, das ich mitbrachte, zeigte das einzige existierende Abbild der Eltern einer Frau. Wir haben beide geweint.
Warum erzähle ich das?


An diesem Strand überwältigte mich als Kind die Liebe zur Literatur. Die Bücher von Astrid Lindgren und Kurt Held hatte ich bereits auf der Fahrt gelesen. Blieb die Lektüre meiner Mutter. Es war so heiß, man konnte sich kaum bewegen, unter einem Feigenbaum las ich „Das Geisterhaus“ und „Die Herrin vom Nil“ wieder und wieder. Es war um mich geschehen. Die Kinderbibliothek war bereits weidlich ausgeschöpft, jetzt war die Erwachsenenbibliothek dran. Warum erzähle ich das?
Weil dieses Leben in einem so alternativen Kontext, in einer Wohnung voller Bücher, mich darauf vorbereitete, hinzusehen, intensiv zu fühlen, um die Ecke zu denken, aber nicht unbedingt zu verstehen, wie man konventionell das Richtige sagt oder tut. Weil Bücher mir Welten eröffneten, in die ich fliehen konnte, wenn alles zu verwirrend war.

Meinen ersten Roman begann ich mit elf, aber da hatte ich Allende schon gelesen und betrachtete kritisch, viel zu kritisch, meine eigenen Worte.

Und als Kleinkind hatte ich bereits kahle Stellen im Kopfhaar, als Teenagerin wurde daraus Alopecia totalis, wie ich sie noch heute habe.

Die Literatur gab mir Halt, doch wirklich gefunden habe ich mich erst, als ich endlich, viel später, die Zweifel überwand und selbst Geschichten zu schreiben begann.

Der Weg führte über Journalismus, auch über Literatur, ich bin seit bald zwanzig Jahren Mitarbeiterin des BÜCHERmagazins. Aber erst als unsere Tochter geboren wurde, nahm ich ernst, wie sehr ich meine eigenen inneren Welten kennenlernen wollte. Kriminalromane geben mir die Möglichkeit, die Dunkelheit zu begreifen, sie einzuhegen.

Gleichzeitig bleiben das unfassbare Blau des Mittelmeeres, die Liebe zur Natur und das Glück unter dem Feigenbaum Teil meines Schreibens. Dafür bin ich dankbar, ebenso allen, die an dieser Reise teilhaben und mir so das Privileg schenken, immer tiefer und weiter in mein persönliches Meer der Geschichten rauszuschwimmen.

Foto © Phil Porter

Bücher:

Die Ärztin Bd. 1 – Gefährliche Nachtschicht, Lübbe 2024
Die Ärztin Bd. 2 – Gefährlicher Besuch Bd. 2, Lübbe 2026

Blumenkinder, btb, 2016
Gefährdet, btb, 2019

Insta: @meike_dannenberg_autorin
Facebook: @meike_dannenberg_autorin

Ganz herzlichen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg!

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Marcs Ella und Andi

Autorenvorstellung

Heute möchte ich euch das sehr sympathische Autorenpaar  Andi und Ella Marcs vorstellen.
Vielen Dank, dass ihr heute meine Gäste seid.

Andi und Ella Marcs sind ein verheiratetes Autorenduo, reisen gerne um die Welt und sind begeisterte Camper. Schnitzel, Mord und Tunke ist ihr erster gemeinsamer Kriminalroman entstanden zwischen Grillrost, Bierchen und vielen guten Ideen. Während Andi die Einfälle und verrückten Wendungen liefert, kümmert sich Ella um das Schreiben der Geschichten. Die perfekte Arbeitsteilung … zumindest, wenn man Andi fragt. Wenn sie nicht gerade neue Mordfälle ersinnen, genießen die beiden das Leben mit Familie, Hund und Katzen, lieben Freunden und möglichst viel Zeit auf Reisen.
Ella Marcs’ Herz schlägt außerdem für humorvolle Liebesromane. Ihr Debütroman „Lieber den Spatz in der Hand als gar keinen Vogel“ wurde über hunderttausend Mal verkauft.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg!

Klinger Christian

Autorenvorstellung

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Christian Klinger vorstellen.
Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Christian Klinger liebt als Autor nicht nur Triest und seine Geschichte, was in seiner historischen Romantrilogie rund um den Fahrrad fahrenden Ispettore Gaetano Lamprecht Niederschlag findet, er liebt auch schrullige Menschen und die Interaktion zwischen verschiedenartigen Menschentypen. Davon finden sich eine Menge in seinem letzten Roman, der als Antikrimi untertitelt ist, denn auch wenn es eine Leiche und einen Ermittler gibt, gibt es nicht das klassische Verbrechen, selbst wenn das Buch mit List und Betrug angefüllt ist. Denn es sind die kleinen Sünden, die bestraft werden.
Christian Klinger wurde in Wien geboren, wo er aufwuchs und Rechtswissenschaften studierte. Seit 2005 regelmäßige Publikationen (Romane, Anthologiebeiträge, Zeitschriften).

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg!

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