Buchvorstellung Catherine Shepherd Düsteres Wasser
Er stößt dich in die Dunkelheit und dein Albtraum beginnt!
In einer dunklen Winternacht ertrinkt eine junge Frau im eiskalten Wasser. Rechtsmedizinerin Julia Schwarz geht zunächst davon aus, dass sie sich von einer Brücke in den Tod gestürzt hat, denn sie trägt einen Abschiedsbrief bei sich. Doch bei der Autopsie entdeckt Julia etwas an dem Leichnam, das zweifellos auf einen Mord hindeutet. Schlimmer noch, offenbar hat der Täter sein Opfer vor dem Tod gefoltert. In den nackten Fußsohlen der Frau stecken zahlreiche Glassplitter. Während Kriminalkommissar Florian Kessler den Mörder im Umfeld der Frau sucht, überrascht Julia einen Mann im rechtsmedizinischen Institut, als er die Tote aus dem Kühlfach holen will. Einen Mann, den sie kennt. Plötzlich ist nichts mehr, wie es scheint. Julia deckt den grausamen Plan eines Serienkillers auf und gerät dabei selbst in tödliche Gefahr …
Er ‑ die Inkarnation des Bösen Sie ‑ eine selbstbewusste junge Frau Nur für einen Augenblick kreuzen sich ihre Wege ‑ doch diese Begegnung wird Judith zum Verhängnis.
Von einem Moment auf den anderen findet sich die Berliner Busfahrerin Judith in einem Albtraum wieder. Ihre Kollegin ist tot. Judith entdeckt sie ermordet in ihrer Wohnung. Der Täter scheint es aber auch auf Judith abgesehen zu haben und macht gnadenlos Jagd auf sie. Die Polizei sieht sich nicht in der Lage, Judith zu schützen, verdächtigt sie sogar. Als sie nur knapp einem Mordanschlag entgeht, gibt es für Judith nur noch einen Ausweg: Flucht. Doch der Verfolger ist ihr dicht auf den Fersen. Und er kennt nur ein Ziel: Judiths Tod.
Wenn die Vergangenheit einen blutigen Schatten wirft Ein entführtes Kind, eine ermordete Ärztin und eine Leiche, die aus der Rechtsmedizin verschwindet: Auf den ersten Blick haben die drei Fälle nichts miteinander zu tun. Die einzige mögliche Zeugin ist ebenfalls tot, und sie unternahm kurz zuvor eine Reise, über deren Ziel sie hartnäckig schwieg. Während Polizeiinspektorin Alva Claesson und ihr Team die Fäden zu entwirren versuchen, begibt sich auch die Mutter des verschwundenen Kindes auf die verzweifelte Suche nach ihrem Sohn. Doch wem kann sie überhaupt noch vertrauen? Bald zweifelt sie nicht nur an ihrem Ehemann, sondern auch an ihrer eigenen Wahrnehmung. Und sie ahnt nicht, in welche Gefahr sie sich mit ihren Nachforschungen begibt.
Die Detective der Sondereinheit LAPD Robert Hunter und Carlos Garcia bietet sich ein Bild des Schreckens, als sie zu einem Tatort gerufen werden. Ein Täter lässt seine Opfer auf brutalste Weise leiden und weidet sich an ihrer Angst. Als weitere Menschen bestialisch ermordet werden, suchen die Ermittler nach Gemeinsamkeiten der Opfer. Jeder wurde auf eine andere Art umgebracht. Das macht es extrem schwierig. Zumal sie nicht wissen, wann und wo er wieder zuschlagen wird. Ein sehr komplexer Fall, der alle an ihre Grenzen bringt.
Chris Carter ist ein Meister seines Fachs. Der Thriller bringt nicht nur die Ermittler an ihre Grenzen. Auch ich musste schwer schlucken und immer wieder das Buch aus der Hand legen. Der Mörder agiert auf brutalste Weise und die Ermittler stehen lange vor einem Rätsel. Stück für Stück fügen sich die Erkenntnisse wie Puzzleteile zusammen, um dann noch wiederum zerlegt zu werden. Die Spannung ist extrem hoch und wird durchgehend gehalten. Sehr detailliert sind die Beschreibungen und definitiv nichts für schwache Nerven. Der Täter zieht alle Register und ist durch nichts aufzuhalten. Sein Hass ist unendlich groß. Durch die kurzen Kapitel wird das Tempo enorm hochgehalten. Auch wenn das Buch fast 500 Seiten hat, wird es nicht einmal langweilig.
Fazit: Dieser Thriller hat mich von Anfang an in Atem gehalten. Er besticht durch Spannung, spart aber nicht an detaillierten Beschreibungen. Es zeigt die Abgründe des Bösen. Ist definitiv aber nichts für schwache Nerven. Bis zum Schluss ahnt man nicht, wer dahinter stecken könnte. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
Vielen Dank an Ullstein Verlag für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Weitere Rezensionen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.com/
Maarten S. Sneijder ist am Boden zerstört, denn beim letzten Einsatz hat er seine besten Mitarbeiter verloren. Dann erreicht ihn ein Anruf und er hat die Hoffnung, dass Sabine Nemez noch am Leben ist. Mit zwei jungen Studenten macht er sich auf die Suche und stößt dabei auf den Ermittler Pulaski. Dieser hat aber gerade andere Sorgen, denn er selbst ist von einem brisanten Fall betroffen. Werden sie Sabine lebend finden und wie gestaltet sich die Zusammenarbeit zweier Ermittler, die beide nicht gerade einfach sind?
Wow, was für ein siebter Teil. Auch hier drückt sich meine Begeisterung für die Thriller von Andreas Gruber aus. Mit einem sehr komplexen Fall müssen sich diesmal Sneijder mit Team und Pulaski herumschlagen. Es beginnt gleich dramatisch und knüpft direkt an das Vorgängerbuch an. Die Suche nach Nemez gestaltet sich schwierig und noch ein anderer Fall kostet dem ganzen Team viel Kraft. Über das Zusammentreffen der beiden außergewöhnlichen Ermittler habe ich mich schon im Vorfeld gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Die Charaktere sind wieder klasse. Alle kommen an ihre Grenzen. Es gibt verschiedene Handlungsstränge und ich war gespannt, wie diese zusammenhängen. Am Ende wird alles spannend aufgelöst. Mehr verrate ich euch nicht.
Fazit: Auch der siebte Fall für Maarten S. Sneijder wird spannend erzählt und hält einen von Anfang an in Atem. Mich konnte dieser Teil wieder begeistern. Ich fieber jetzt schon der Fortsetzung entgegen. Herr Gruber hat es einfach drauf. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Weitere Rezensionen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.com/
Meine Rezension zu Markus Kleinknecht Hamburg im Zorn
Während Charlotte Sander ihre Freundin Lucia vom Flughafen abholt, erreicht sie der Anruf von Jan Fischer, dass es einen Anschlag auf das Redaktionsbüro Lauffeuer gegeben hat. Christian wurde dabei schwer verletzt und das gesamte Journalistenteam versucht zu ergründen, warum und wer den Anschlag verursacht hat. Dabei stellen sie fest, dass es weitere Anschläge in Hamburg gegeben hat. Eine erste heiße Spur führt sie in die Politik und sie unternehmen eine gefährliche Mission. Wird diese von Erfolg gekrönt sein?
Auch dieser zweite Teil mit der Fotografin Charlotte und dem Journalist Jan gestaltet sich sehr spannend. Diesmal geht es politisch zu, was aber meinem Lesevergnügen kein Abbruch getan hat. Mehrere Anschläge halten Hamburg in Atem. Gleichzeitig sorgt die Partei SfD Stimme für Deutschland für Aufruhr im ganzen Land. Konstantin Kraft sieht sich als neuer Bundeskanzler. Seine Ansichten schaden aber eher dem Land. Markus Kleinknecht ist es gelungen, einen spannenden und fesselnden Thriller zu kreieren. Dabei geht es mitunter ganz schön zur Sache. Auch hier bestechen wieder die gut ausgearbeiteten Charaktere und die Schauplätze Hamburgs. Sehr bildgetreu beschrieben, sodass man nah dabei ist. Das politische Geschehen ist so integriert, dass es interessant, spannend und fesselnd ist. Es kommt keinerlei Langeweile auf. Auch aus Tätersicht wird erzählt, sodass man einen direkten Blick auf das Geschehen hat.
Fazit: Ein Politthriller, der es in sich hat und mit einem Thema und einem Täter punktet, den man nicht auf dem Radar hatte. Erst am Schluss erfährt man, wer er ist und was seine Gesinnung war. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Weitere Rezensionen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.com/
Die Radiomoderatorin Nadine Just spricht einen Text ins Mikrofon, in dem sie ihren eigenen Tod ankündigt. Kurze Zeit später wird sie ermordet von ihrem Ex-Freund Tibor Glaser aufgefunden. Sogleich steht er im Fokus der Ermittlungen. Serafina Plank und ihr Kollege Oliver suchen die Nadel im Heuhaufen, denn es gibt viele Nachahmer im Internet. Ein bekannter Blogger hat sich ähnlich geäußert und wird vermisst. Werden sie dem Täter das Handwerk legen?
Dies ist das erste Buch der Autorin, welches ich lese. Schon zu Beginn wird es spannend. Fina gefällt mir sehr, muss sie sich doch als junge Kommissarin bewähren. Sticheleien von ihrem Kollegen Oliver gibt es zuhauf. Das nervte allerdings mit der Zeit. Fina geht aber ihren eigenen Weg und ermittelt in alle Richtungen. Wie es sich im Nachhinein herausstellt, hatte die Moderatorin viele Feinde. Tibor Glaser versucht seine Unschuld zu beweisen und kommt dem Abgrund immer näher. Es gibt noch einen unbekannten Dritten, der in das Geschehen eingreift. Zum Ende wird es richtig spannend und ein Cliffhanger deutet auf die Fortsetzung.
Fazit: Am Anfang und Ende ist der Thriller spannend, aber in der Mitte etwas zäh. Die ewigen Sticheleien zwischen Fina und Oliver haben mich genervt. Aber die Idee mit dem angekündigten Tod war super und ich fieberte mit, ob Tibor mit dem Tod was zu tun hatte. Dies war gut konstruiert. Auch dass ich bis zum Schluss nicht ahnte, wer dahintersteckt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐
Vielen Dank an Droemer Knaur für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Weitere Rezensionen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.com/
Eine tolle Buchbox hat mich von Goldmann Verlag und ehrlich & anders erreicht. Ganz herzlichen Dank
Kommissar Nils Trojan steckt in einer Sackgasse. Innerhalb weniger Tage wurden drei Menschen getötet, zwischen denen es scheinbar keine Verbindung gibt. Was sie eint, ist allein die schaurige Inszenierung ihrer Augen, die golden wie Bernstein leuchten. Aber dann stößt Trojan plötzlich auf eine Spur: ein mysteriöser Thriller, in dem eine Frau in einem Verlies um ihr Leben schreibt. Und jedes der Opfer scheint mit diesem teuflischen Werk vor seinem Tod in Berührung gekommen zu sein. Als eine weitere junge Frau verschwindet, weiß Trojan, dass der Countdown läuft. Denn das »Nachtland« ist nicht nur der Titel des Romans – es ist ein realer Ort, an dem sich ein altes Versprechen auf grausame Weise erfüllt …
Meine Rezension zu H.C. Scherf Déjá-vu Klammern der Angst
Draußen herrscht ein richtiger Schneesturm und Romy und ihre Tochter sind alleine zu Hause, als es an der Haustür läutet. Zwei Fremde hatten eine Autopanne und bitten um ein Telefonat. Gastfreundlich wie Romy ist, bittet sie die Fremden herein. Ein nicht enden wollender Alptraum beginnt für Romy und ihre Tochter.
Dieser Thriller beginnt gleich sehr dramatisch und bleibt es auch die ganze Zeit. Romy und Emma müssen fürchterliches erleiden und ein Fliehen ist fast unmöglich. Man leidet von Anfang an mit und dem Autor gelang es, dass mich beim Lesen immer wieder ein Schauer befiel. Durch die kurzen Kapitel wird das Tempo hochgehalten und zieht einen in Bann. Dabei geht es recht brutal zu und die Sprache ist zum Teil sehr derb. Wenn ich erwartet habe, dass das Leiden ein Ende hat, legt H.C. Scherf noch eine Schippe darauf. Allerdings konnte ich die Handlungsweise von Romy und Emma oft nicht verstehen. Das hat mein Lesegenuss etwas geschmälert. Diese Vertrauensseligkeit nach einem traumatischen Erlebnis kann ich nicht nachvollziehen.
Fazit: Der Autor kann Spannung erzeugen und das Buch ist beklemmend und das von Anfang bis Ende. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Weitere Rezensionen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.com/
Die Kommissarin Amaia Salazar besucht eine Fortbildung der FBI Akademie und fällt durch ihre scharfsinnigen Analysen auf. Der Leiter Andrew Dupree möchte, dass sie sich bei einem aktuellen Fall beteiligt. Eine Familie wurde Opfer eines Hurrikans. Zweifel kommen auf und bei einem ähnlichen Fall gibt es Hinweise, dass die Familien getötet wurden. Ein Hurrikan in New Orleans wird erwartet und sie hoffen, dass sie den Täter finden, bevor weitere Familien dem Täter zum Opfer fallen. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, denn das Team befindet sich im Auge des Hurrikans.
Dieser Thriller hat mir sehr gut gefallen. Von Anfang an herrscht Spannung. Amaia besticht durch Intelligenz und Scharfsinn und erkennt vor allen anderen Zusammenhänge. Dabei hat sie mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen. Sie ist äußerst taff, ihre Kollegen finden sie hochmütig und mich haben ihre messerscharfen Analysen beeindruckt. Gleichzeitig wird Dupree mit einem alten Fall konfrontiert, dem sie auch nachgehen. Im letzten Drittel wird es mystisch. Das ist nicht unbedingt mein Thema. Dadurch wird das Buch in die Länge gezogen. Die Rückblicke auf Amaias Kindheit war spannend. Dass aber die Autorin auch noch Duprees Vergangenheit beleuchtet hat, hat meinen Lesefluss unterbrochen. Ich hätte die eingefügte Geschichte nicht benötigt. Absolut gut gewählt war New Orleans als Szenarium. Die Ausmaße des Hurrikans Katrina im Jahr 2005, die das Leid und Elend, die Plünderungen und Verbrechen darstellen, wurden sehr gut integriert.
Fazit: Ein spannender und beklemmender Thriller, in dem ein Täter unbemerkt Verbrechen während einer Naturkatastrophe begeht, hat mir sehr gut gefallen. Allerdings war das Mystische nicht unbedingt meins. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐ Vielen Dank an Bloggerportal und BTB für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Weitere Rezensionen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.com/