Becker Elke

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Elke Becker vorstellen.
Vielen Dank,  dass Du heute mein Gast bist.

Autorinnen-Interview mit Elke Becker

1.       Dein neuer Roman ist der 2. Band einer dreiteiligen historischen Familiensaga, in der du die Familiengeschichte einer bekannten Haferflocken-Firma verarbeitest. Wie kam dir die Idee zu diesem Projekt?
Ich bin ein Landkind, von daher sind mir Getreidefelder in jeglicher Form bekannt. Hafer ist besonders schön, also haben wir oftmals die Körner direkt vom Feld gegessen. Die Spelze stachen dabei oft in den Gaumen, daher haben wir sie aufgebissen, um an den feinen Hafer zu gelangen. Meine Kindheit ist schon ein paar Tage her, doch irgendwie kam mir beim Frühstück von Kölln-Haferflocken der Gedanke, wie man damals wohl auf die Idee kam, einzelne Körner in so hübsche und zarte Flocken zu pressen und wie das wohl geklappt hat, denn bei mir sind die Körner als Kind geradezu „explodiert“, wenn man sie platt gemacht hat. Von Neugierde gepackt, machte ich mich auf die Suche nach der Antwort.

2.       Wie hat sich die Recherche gestaltet?
Die Recherche zur Familie Kölln und deren Firmengeschichte gestaltete sich recht schwierig. Es gab einen sehr großen Brand, der die komplette Fabrik und das Wohnhaus zerstörte, es gibt also aus dieser Zeit keine Firmendokumente oder Unterlagen. Gerade zu den Ehefrauen und den Geschwistern ist bei der Familiengeschichte wenig bekannt. Da musste ich Realität und Fiktion miteinander verknüpfen, um die damalige Zeit entsprechend einzufangen.

3.       Bist du während der Vorbereitung der Reihe auf besonders spannende, neue Erkenntnisse gestoßen, die die ursprüngliche Idee der Geschichte noch einmal anders beeinflusst haben?
Ich recherchiere vor Arbeitsbeginn sehr genau, zumindest für den ersten Band, der weitere Verlauf entwickelt sich dynamisch, da tatsächliche Begebenheiten und Fiktion vermischen und die Charaktere zum Leben erwachen und ein Eigenleben entwickeln. Ein spannender Umstand war allerdings beim großen Werksbrand. Es blieb nichts übrig, außer einem Schrank mit bestem Leinen. Es muss ein seltsames Bild abgegeben haben, den Schrank auf der Straße zu sehen, während alles andere ein Opfer der Flammen wurde. Die Geschichte und die Bedeutung des Schranks für die Ehefrau des damaligen Fabrikinhabers muss groß gewesen sein, ich habe das zumindest so empfunden, also habe ich ihm eine große Bedeutung gegeben.

4.       Für die Recherche zum Buch bist du extra von deiner Wahlheimat Mallorca nach Norddeutschland gereist. Worin begründet sich deine Faszination für diese Unternehmens- und Familiengeschichte?
Bevor ich nach Hamburg/Elmshorn reiste, habe ich alle zu Kölln erhältlichen Bücher auf die Insel bestellt. Darunter auch das Buch zum 125-jährigen Firmenjubiläum, darin erfuhr ich vom frühen Tod des Mühlenwerks. Peter Ferdinand Köllns Ehefrau musste das Werk führen, bis ihr Sohn Peter Claus Kölln in der Lage war, das Werk zu führen. Das erforderte in der damaligen Zeit Mut, Fingerspitzengefühl und Durchsetzungskraft zur gleichen Zeit. Wie die Witwe das geschafft hat, wollte ich erfahren, also reiste ich nach Norddeutschland und begab mich auf die Spuren der Familie. Im Industriemuseum Elmshorn bekam ich eine Fülle an Informationen, wie Elmshorn in dieser Zeit gewesen ist. Damit stand fest, diese Geschichte will ich schreiben.

5.       Im Laufe der Trilogie begleiten wir drei sehr unterschiedliche Protagonistinnen, die alle Teil einer großen Familie sind. Wessen Geschichte hat dich am meisten gefesselt?
Jede Geschichte hat ihre Besonderheit, ich kann mich beim besten Willen nicht entscheiden. Selbst die Nebenfiguren sind stark und zeigen, wie sehr manche Frau für ihr Glück kämpfte, obwohl ihnen fast alles verboten war. Jede für sich fand ihren Weg, die Regeln so zu beugen, um ans Ziel zu kommen.

6.       Was hat dich beim Schreiben dieser neuen Reihe am meisten begeistert?
Wie alle Frauen ihren Weg finden, ihre Ziele trotz der Einschränkungen durchsetzen. Und es war Frauen damals fast alles verboten, das Radfahren ist nur ein kleines Beispiel dafür. Ich glaube, ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass es die eine oder andere Protagonistin gab, die sich nicht davon abhalten ließ. Das ist alles noch gar nicht so lange her. Alles, was wir inzwischen für selbstverständlich halten, war für die Frauen damals ein Kampf um ihre Individualität. Wir haben den mutigen Frauen von damals sehr viel zu verdanken.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke.
Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.


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Roos Sonja

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Sonja Roos vorstellen.

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Gerne stelle ich mich Dir vor.
Vita: Sonja Roos, Jahrgang 1974, lebt und arbeitet im Westerwald, wo sie mit Mann, drei Töchtern und einem Australien Shepard zuhause ist. Privat liebt sie es zu reisen, Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen, zu lesen und Serien auf Netflix wegzusuchten. Von Haus aus ist Sonja Roos Journalistin, sie arbeitet mit halber Stelle bei einer großen Tageszeitung. Während der Elternzeit ihrer dritten Tochter 2014 kam ihr alter Wunsch wieder auf, ein Buch zu schreiben, so dass sie die (wenigen) freien Zeiten, in denen ihr Baby schlief und ihre anderen Töchter beschäftigt waren, nutzte, um ihren ersten Roman zu verfassen. Es dauerte dann aber, bis ihre Bücher den Weg zum Publikum fanden. Der erste Roman blieb nämlich zunächst in der Schublade, weil das Buch mehr ein Verarbeitungsprozess war, denn in dieser Zeit erkrankte eine gute Freundin von ihr unheilbar an ALS. Da sie aber nun wusste, dass sie genug Ideen, Ausdauer und Kreativität hatte, um ein Buch zu schreiben, setzte sie sich an ihren zweiten Roman – „Für immer und ein Vierteljar“ erschien 2019 im Acabus-Verlag. Dann ging es Schlag auf Schlag. Sie fand eine Agentur und über diese ein Zuhause für ihre nächsten Romane, nämlich den Goldmann-Verlag. Hier erschienen bereits „Der Windhof“ (2021), „Die Lavendeljahre“ (2022), und zuletzt „Die Sonntagsschwestern“ im Dezember 2023. Das Besondere an diesem Buch: Es ist ihr erster Roman, den sie überarbeitet hat und ihrer mittlerweile verstorbenen Freundin widmete. Unter dem Pseudonym Sienna David hat sie zudem eine Roman-Biografie über Ada Lovelace verfasst (Ada und die Gleichung des Glücks, erschienen 2022 bei Lübbe). Jetzt, 2024, kommt mit „Eine grenzenlose Welt“ ihre erste, rein historische, Trilogie, ebenfalls bei Goldmann. In den Romanen geht es um vier Auswanderer, die 1892 von Hamburg aus nach New York gehen, um ihr Glück zu suchen. Es geht aber auch um Journalismus, ums Zeitungsmachen und darum, wie spannend die Anfangsjahre der Branche waren – besonders im schillernden New York des Gilded Age. Somit ist die Trilogie auch ein Brückenschlag zwischen ihren beiden Berufen.

Mehr über Sonja Roos findet ihr hier:
https://www.sonjaroos.de
https://www.instagram.com/sonja_roos_autorin?igsh=M3g1dGlhbXQycWR2&utm_source=qr
https://www.facebook.com/sonjaroosautorin

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Kreher Gabi

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Gabi Kreher vorstellen.
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Gabi Kreher ist gelernte Kauffrau für Bürokommunikation. Sie ist Jahrgang 1966 und wuchs im Kreis Freudenstadt auf. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im Kreis Rottweil.
Seit zehn Jahren ist sie als Postzustellerin bei der Deutschen Post AG angestellt und übt diese berufliche Tätigkeit mit Leidenschaft aus.
Der perfekte Gegenpart zur körperlichen Arbeit, ist für sie das Schreiben.
Die Burgruine Wehrstein in ihrem Wohnort Sulz a. N. – Fischingen inspirierte sie zu dem Jugendroman „Wehrstein“, welchen sie im Selfpublishing im Dezember 2018 über BOD veröffentlichte.
Eigentlich schlägt ihr Herz jedoch für Frauenschicksale. In ihrem zweiten Roman „Albtraumland“ beschreibt sie das bewegende Leben einer jungen Frau. Spannung, Drama, Gewalt, Liebe und Romantik – das sind die Schlagwörter, in deren Welt sie sich am liebsten bewegt.
Schon als Kind hat sie Bücher verschlungen. Sie liebt es, in ihre Erzählungen rätselhafte Andeutungen einzustreuen und den Leser bis zum Schluss im Unklaren zu lassen. Denn nichts ist, wie es scheint …

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Rogasch Julia


Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Julia Rogasch vorstellen.

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Julia Rogasch, geboren 1983, wohnt mit ihrem Ehemann und ihren Töchtern in Hannover. Daneben ist die Nordseeinsel Sylt die Heimat ihres Herzens und Inspiration für ihre Bücher. Schon als Kind schrieb sie erste Geschichten. Beruflich ging sie zunächst andere Wege, lernte nach dem Abitur Drogistin und verkaufte Autos für ein Autohaus, für das sie heute im Marketing arbeitet. Inspiriert vom Leben als Mama mit Job, und ihrer großen Leidenschaft für Sylt und emotionale Romane, griff sie ihren Kindheitstraum vom Schreiben auf und das erste Buch entstand. Es folgten weitere Sylt-Romane über die Liebe, das Glück, Schicksal, Familie und Freundschaft. In ihren Romanen lässt sie die Figuren die schönsten Orte entdecken und emotionale Geschichten erleben, die von Träumen, Schicksal und Mut erzählen.

Mit „Herzklopfen im kleinen Bonbonladen am Meer“ ist beim Ullstein Verlag nach der „Winterzauber auf Sylt-Reihe“ wieder einmal ein sommerlicher Roman erschienen.
Insgesamt sind mittlerweile zwölf Romane von Julia Rogasch bei Ullstein / beim Forever Verlag erschienen.

„Träume können wahr werden. Danke, dass Ihr meinen Traum begleitet und ermöglicht. Meine Romane handeln auch immer von einem Traum, der gelebt werden will und Menschen, die dabei helfen, ihn zu verwirklichen. Es geht dabei immer auf die wunderschöne Insel Sylt.“

Meine Homepage: http://julia-rogasch.com
Instagram: https://www.instagram.com/juliarogasch/
Facebook: https://www.facebook.com/juliarogaschautorin

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Nüchtern Elvira

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Elvira Nüchtern vorstellen.

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Kurzvita: Als Lehrerin habe ich viel Erfahrungen mit mehrsprachigen Lesungen -z.Bsp. arabisch, russisch- mit Eltern, Schülern und auch Kollegen mit Migrationshintergrund gesammelt und für interessante Aufführungsorte gesorgt.
Während der Pandemie habe ich meinen ersten Regionalkrimi geschrieben und veröffentlicht. Ich liebe es, besondere Locations für meine Events zu entdecken und dort mörderische Lesungen mit Gänsehautfaktor zu performen. Zudem biete ich Abende mit Gintastings in besonderen Brennereien an. Bei Stella im italienischen Ambiente kamen mit italienischen Spezialitäten und live Musik mit Saxophon, Gitarre und Gesang dazu.
Mein nächster Regionalkrimi spielt zwischen Freiburg und Palermo und trägt den Arbeitstitel „Der Mann aus Palermo“. Ihr könnt gespannt sein!
Homepage:www.elviranuechtern.de
E-Mail für Leser: info.elviranuechtern@gmail.com
Facebook: http://www.facebook.com/elvira.nuechtern

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Göhr Michaela

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Michaela Göhr vorstellen.
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Tadaaa … bin ich!

Seit 2016 bin ich als Freizeit-Autorin aus Leidenschaft tätig, mit Welten voller Geschichten im Kopf, die drängeln, schubsen und darum betteln, rausgelassen zu werden. Meine Bücher fließen über vor Fantasie und Magie, sind gespickt mit ungewöhnlichen Helden und faszinierenden Ideen. Mich inspirieren Was-wäre-wenn-Gedanken und Alles-ist-möglich-Vorstellungen, deshalb schreibe ich vorwiegend im Bereich der Phantastik – und zwar für jede Altersstufe ab 4 Jahren. Gedichte und Kurzgeschichten runden mein Autorenprofil ab.

Nebenbei arbeite ich als Sonderpädagogin, Mutter, Haus- und Gartenbesitzerin, bewege mich gern an der frischen Luft, schwitze im Kampfsport-Outfit, tauche im Urlaub ab oder lese auch mal selbst ein Buch. 

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Rimkus Claudia

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Claudia Rimkus vorstellen.
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Claudia Rimkus wurde in Hannover geboren, wo sie noch heute lebt und an zahlreichen Projekten arbeitet. Schon als Schülerin hat sie Gedichte und Kurzgeschichten geschrieben. Später kamen Novellen und Romane dazu. Die zweifache Mutter und dreifache Großmutter ist mit ihrer Heimatstadt eng verbunden. Deshalb ist die Leinemetropole oftmals Schauplatz ihrer Geschichten. Diese sind trotz aller Dramatik immer mit Humor gewürzt.
Zwei ihrer Romane wurden erfolgreich als Fortsetzungsromane in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und den dazugehörigen Regionalzeitungen veröffentlicht. Mittlerweile sind acht Romane als Taschenbücher und E-Books erhältlich.
Wenn die Autorin nicht schreibt, ist sie gern mit der Kamera unterwegs. Das genaue Beobachten ihrer Umwelt inspiriert sie zu ihren Geschichten. Ihre Fotos haben schon mehrere Preise gewonnen.
EICHENGRUND, der erste Charlotte-Stern-Hannover-Krimi aus 2018 hat deutschlandweit und darüber hinaus Fans gefunden und läuft mittlerweile in der 6. Auflage.
Im August 2019 erschien in Zusammenarbeit mit einer befreundeten Autorin: Mörderisches aus Hannover.
Der zweite Charlotte-Stern-Krimi mit dem Titel: RABENECK folgte im März 2020.
Im September 2021 erschien UHLENBROCK, der dritte Krimi dieser Reihe. Der vierte mit dem Titel ERLENRIED kam im August 2022 auf den Buchmarkt. Der fünfte Band heißt: LETZTES KAPITEL HANNOVER: Er wird am 10. April 2024 dazukommen.
In der Charlotte-Stern-Reihe stolpert eine Handvoll munterer Senioren in Kriminalfälle und unterstützt die Polizei bei den Ermittlungen.
Kürzlich hat sie sich an der Anthologie SCHICKSALSSOMMER beteiligt. Der Erlös kommt komplett dem Bollerwagen-Café zugute, das sich für Obdachlose in Hannover einsetzt.
Derzeit arbeitet Claudia Rimkus an einer Ostseeküstenkrimireihe (Deutschland, Skandinavien, Polen) und einem noch geheimen Projekt.
https://www.claudia-rimkus-autorenseite.de/

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Bühler Doris

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Doris Bühler vorstellen.
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Schon in jungen Jahren begann die Autorin Doris Bühler mit der Schreiberei.
Nachdem es ihr während ihres Berufslebens (als Fotografin und als Steuerfachgehilfin) oft an genügend Zeit fehlte, hat sie sich als Rentnerin, und seit 2017, nachdem ihr Ehemann verstarb, nun noch intensiver um die Schriftstellerei kümmern können.
Seither ist eine Reihe von knapp zwanzig sehr unterschiedlicher Romane entstanden, – von realistisch und lebensnah bis mystisch und geheimnisvoll, – doch immer voller Spannung.
https://www.facebook.com/Gedankenwelten

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Kassner Stefan S.

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Stefan S. Kassner vorstellen.
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Es war einmal ein Junge, der fürchtete die Nacht. Sobald sich die Dunkelheit wie ein schwarzes Tuch über sein Zimmer legte, erwachten in der Finsternis Wesen. Sie wisperten Geschichten von Orten, die niemals Licht erhellte und die er in diese Welt bringen sollte.
Der Knabe aber fürchtete sich, und je mehr er versuchte, die Wesen zu ignorieren, desto stärker schwoll ihr Flüstern zu einem Gesang an, der sich mit seinen Träumen verwob, die ihn zu diesen finsteren Welten führten.
Der Junge wurde älter, und als er erwachsen war, erschien die Dunkelheit der Nacht leer und die Träume farblos. Jetzt ein Mann wurde er seines Verlustes gewahr. Er begann, aufzuschreiben, was ihm die Stimmen in seiner Kindheit eingeflüstert hatten, und damit kehrten die Träume zurück.
Heute ist die Dunkelheit für ihn wieder voller Geheimnisse, führen düstere Winkel in fremde Welten, doch jetzt fürchtet er sich nicht mehr, denn er weiß, tief hinter der Finsternis verbirgt sich immer das Licht.

Der Schriftsteller Stefan S. Kassner hängte im Oktober 2022 den Arztkittel an den Nagel und lebt seitdem als hauptberuflicher Autor mit seinem Hund Goliath auf der Sonneninsel Mallorca.

Im Oktober 2020 wurde er in die Agentur Ashera aufgenommen und veröffentlich seit 2021 Romane Novellen und Kurzgeschichten in unterschiedlichen Genres, unter anderem Thriller, Krimi, Cosy Crime, Familiengeheimnis, Familiensaga, (Gay-)Romance, (düstere) Phantastik, Horror, Steampunk und Humor.

Dies prägte auch den Slogan des Schriftstellers: ‚Vielseitigkeit hat einen Namen – Stefan S. Kassner.‘

Weitere Informationen zum Autor und seinen Projekten unter http://www.stefan-kassner.de

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Peter Maria W.

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Maria W. Peter vorstellen.
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Autorenvita – Marie Pierre („Das Pensionat an der Mosel“)

Marie Pierre ist im Spannungsfeld der deutsch-französischen Grenzregion aufgewachsen. Ihre Studienzeit in Metz sowie die Geschichte ihrer Familie, die sich über Deutschland, Frankreich und Luxemburg erstreckt, inspirierten sie dazu, sich intensiv mit der Vergangenheit zu befassen. Besonders Lothringen ist sie sehr verbunden. Unter dem Namen Maria W. Peter schreibt sie historische Romane und Theaterstücke, von der Römerzeit bis hin ins 19. Jahrhundert, für die sie unter anderem mit dem Literaturpreis „Homer“ ausgezeichnet wurde. Vielleicht war das Leben ihrer Großtante, die in der Zwischenkriegszeit ein Mädchenpensionat im lothringischen Bouzonville besuchte, der zündende Funke zu ihrer aktuellen Reihe.

Besuchen sie die Autorin auch auf ihrer Homepage: http://www.mariawpeter.de und auf http://www.facebook.com/mariawpeter

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