Stein Nick

Autorenvorstellung

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Nick Stein vorstellen.
Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Vielen Dank für die Einladung!
Ich komme aus Niedersachsen, und dass meine friesische Mutter mir schon die Anlagen zum Schreiben von Ostfrieslandkrimis mitgegeben hat, liegt somit nahe. Davon sind inzwischen elf erschienen, der Thriller „Quantenkiller“ ist der bisher letzte aus der Reihe.
Es war schon immer die Lust am Fabulieren, die mich zum Schreiben brachte. Ich erinnere mich noch an die 7. Klasse – wir sollten damals im Deutschunterricht eine Geschichte fortsetzen, die der Lehrer uns vorgesetzt hatte. Ich machte daraus eine spannende Jagd, die in Tanger tragisch endete. Mein Lehrer empfahl mir, mit dem Schreiben anzufangen. War das der posthypnotische Befehl, jetzt ein Buch nach dem anderen aus meiner Feder zu entlassen? Wer weiß. Vielleicht lag es auch an der Lust zu lesen, denn die Dorfbibliothek mit ihren 300 Büchern hatte ich schnell durch.
Irgendwer gab mir den Rat: Wenn du was veröffentlichen willst und bekannt werden willst, fang mit Krimis an. Da mir schon immer die Natur sehr am Herzen lag, wurden Umwelt- und Klimaschutzfragen gleich in die Krimis mit hineingepackt. Der erste, Adlerkiller, handelte von Kriminellen, die die damals noch wenigen Seeadler aus wirtschaftlichen Gründen bekämpften.
Durch alles zog und zieht sich das sehr ernste Thema, wie wir leben sollten, wie die Natur um uns überleben kann, wie wir uns zu verhalten haben. Das musste irgendwann ein Ende haben, und so entstand „Tyrannthropos muss sterben“, das Sachbuch über notwendig erachtete Änderungen des politischen und wirtschaftlichen Systems und unserer selbst.
Mein letztes Buch, „Quantenkiller“, spielt in der Jetztzeit und verarbeitet sehr aktuelle Themen. Zwei weitere Bücher, eine Fortsetzung des historischen Romans „Die Bierhexe“ und ein Sachbuch, sind ebenfalls fast fertig. Ich bin selbst gespannt, wie es danach weitergeht.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

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Bonvin Christine

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Christine Bonvin vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Christine Bonvin lebt seit mehr als zwanzig Jahren im Kanton Wallis, im Süden der Schweiz.
Die Betriebswirtschafterin leitete lange den administrativen Teil des eigenen Ingenieurbüros. Startschuss für das Schreiben, war eine Anfrage zur Mithilfe eines Reiseführers über Historische Gast-Häuser und Hotels in England, Wales und den Kanalinseln. Es folgten zwei Genusskrimis, Kurzgeschichten in vielen Anthologien, ein Freizeitführer und die Buchreihe mit der Hauptprotagonistin Laura Pfeiffer. „Matterzorn“ erschien 2023 beim Gmeiner Verlag. 2024 folgte „Letzter Ton in Montreux“ und dieses Jahr „Brand im Alpenland“. Die drei Krimis spielen an verschiedenen Orten in Fünfsternehotels. Laura gerät jedes Mal ungewollt in massive Schwierigkeiten aus denen sie sich rauswindet.
Nebst ihrer Leidenschaft für das Schreiben setzt Christine Bonvin ihre Energie für die Vereine ein, bei denen sie Mitglied ist. Das sind: Krimi Schweiz – Verein für schweizerische Kriminalliteratur (Geschäftsstelle und Vorstand Finanzen, seit 2020), SYNDIKAT – Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur (2017 Sprecherin und 3 Monate Betreuung der Geschäftsstelle, 2018 – 2021 Vorstand Finanzen, 2024 Finanzen ad Interim), Mörderische Schwestern, WAdS – Walliser Autoren deutscher Sprache (Vorstand Finanzen ab 2024, SEV – La Société des écrivains valaisans.
Wenn die Autorin nicht in die Tasten haut oder am Kugelschreiber käut, ist sie im Naturgarten, betreut die Gäste ihres B&B oder genießt ein Glas Wein mit regionalen Spezialitäten.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

Wilczek Kirsten

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Kirsten Wilczek vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Wenn sie nicht in ihrem schwarzen Kittel, ähnlich einer Fledermaus, durch die Gerichtssäle der Republik flattert, schreibt die Kirsten – am liebsten keine Krimis. Sie kommt aber immer wieder darauf aus. Denn Miss-Marpeln ist ihr eigentliches Hobby. In Mittäterschaft mit Eva-Maria Silber hat sie schon verschiedene True Crimes begangen. Aktuell ist der gemeinsame Tatort Köln, aber nicht das heutige, sondern das aus dem Jahre 1847/48, wo ein Anwalt und sein Referendar versuchen, buchstäblich die Hälse ihrer Mandanten zu retten, während die industrielle Revolution Umwälzungen bringt und die Märzrevolution ihre Schatten vorauswirft.
Schreibt Kirsten nicht, dann liest sie „querbeet“. Im Jazz-Circle findet man sie bei Konzerten nicht am Klavier, sondern hinter der Theke. Mit ihren Hunden stapft sie „querfeldein“ durch den Niederrhein, wo sie zu Hause ist und gelegentlich mit dem lieben Gott klängert, der ja, wie Hanns Dieter Hüsch verpetzt hat, auch Niederrheiner ist.
Und für den Fall, dass ihr doch mal langweilig ist, glotzt sie Krimis – am liebsten steinalte, wo die Kommissare noch eine Fluppe nach der andern paffen und zur Bulette zwischendurch ein Altbier zischen durften.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

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Soost Rachel

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Rachel Soost vorstellen.
Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Ich bin selbst manchmal noch ganz ungläubig, wenn ich mich als Schriftstellerin vorstelle. Das war ursprünglich nie mein Plan.
Eigentlich habe ich vor 12 Jahren nur herausfinden wollen, was mit der Familie meines jüdischen Vaters während der NS-Zeit passiert ist. Da er verstarb, als ich noch ein Kleinkind war, bin ich ohne jeden Bezug zu diesem Teil meiner Herkunft aufgewachsen.
In über 10 Jahren Recherche habe ich dann nicht nur herausfinden können, wie es meinem Vater, seinen Geschwistern und Eltern, meinen Großeltern, ergangen ist, sondern auch noch etliche Verwandte und ihre Schicksale finden dürfen.
Bald wurde ihr klar, dass ihre Geschichten zu lange vergessen gewesen waren und es wurde meine Lebensaufgabe, dies zu ändern. Seit September sind für alle Smedresmans an drei Orten in Berlin Stolpersteine verlegt und ich schreibe ihre Erlebnisse auf. So erschien im letzten November „Bernie und Luise“ und in diesem November „Hilde und Robin“.
Warum als Romane? Ich bin selbst eine begeisterte Leserin, sowohl von Romanen, als auch von Sachbüchern. Allerdings habe ich festgestellt, dass mich Romane oft tiefer berühren, da ich während des Lesens den Personen nahe bin und gewissermaßen eine Zeit mit ihnen verbringe. Ihre Geschichten vergesse ich nicht so schnell.
Und das ist es, was ich mit meinen Romanen über die Familie Smedresman erreichen möchte: Jeder Leser, jede Leserin ist eine Person mehr, die sich mit mir an sie erinnert.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

Hoppe Rosita

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Rosita Hoppe vorstellen.
Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Rosita Hoppe ist in einem kleinen Ort, unweit der Rattenfängerstadt Hameln, aufgewachsen und lebt noch heute dort. Sie ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. Die gelernte Reiseverkehrsfrau arbeitete einige Jahre als pädagogische Mitarbeiterin an einer Grundschule und als freie Mitarbeiterin für die Lokalzeitung ihres Heimatortes, als sie die Liebe zum Schreiben entdeckte.
Ihre Leidenschaft gilt den Liebesromanen, in denen sich die Höhen und Tiefen des Lebens zeigen. Inspiration für ihre einfühlsamen, turbulenten wie auch prickelnden Werke, die unter verschiedenen Namen veröffentlicht sind, findet die Autorin unter anderem bei Reisen.
Ihre Liebe zum Meer und ganz besonders zu den Nordseeinseln spiegelt sich auch in ihren Romanen wider.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

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Schöll Björn

Autorenvorstellung

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Björn Schöll vorstellen.
Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Mein Name ist Björn Schöll. Ich wurde 1977 südlich von Stuttgart geboren und bin dort bei meinen Eltern zusammen mit 2 Geschwistern aufgewachsen.
In meiner Jugendzeit interessierte ich mich für Literatur und Philosophie, entschied mich dann während des Zivildienstes aber spontan für das Studium der Mathematik und arbeite seither als Software-Ingenieur in der Industrie.
2006 habe ich geheiratet und später mit meiner Frau 2 wunderbare Kinder bekommen. Beim allabendlichen Vorlesen wurde mir bewusst, dass eine Sache viele Jahre lang in meinem Leben gefehlt hat: Das Schreiben.
Die ersten Versuche, einen ganzen Roman zu verfassen, scheiterten allesamt. Traurigerweise war es das Weltgeschehen, welches mich letztlich dazu motiviert hat, nicht aufzugeben: Die kriegerischen Konflikte in so vielen Ländern, unser erschreckendes Verhalten während der Corona Pandemie, der politische Aufstieg menschenverachtender Soziopathen etc.
Ich beschloss, mich von nun an diesen schwierigen gesellschaftlichen Themen schriftstellerisch zu widmen. Und begann mein Vorhaben mit dem Roman „Briefe aus dem Feindesland“ beim Verlag Archelon aus Österreich.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

Trupp Sabine

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Sabine Trupp vorstellen.
Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Ich bin 1967 in Koblenz am Rhein geboren und habe meinen ersten “Roman“ mit 10 geschrieben, den ich abends heimlich mit der Taschenlampe unter der Bettdecke in ein Schulheft kritzelte. Meine späteren Berufswege verliefen jedoch anders und ich arbeite auch heute noch im medizinischen Bereich. 2018 packte es mich schließlich. Ich trat dem Berliner Literatur Verein “Mörderische Schwestern e.V.“ bei, und absolvierte ein Jahr lang ein Mentoring in belletristischer Romanschreibung bei der österreichischen Schriftstellerin Dr. Alexandra Bleyer. Nach dieser wundervollen Zeit schrieb ich zunächst als Co-Autorin zusammen mit meiner Tochter Jessi ein Buch über Australien.  Im April 2025 veröffentlichte ich dann den ersten Roman “Wer mich töten will“ zu meiner geplanten Thriller-Reihe. Ich freue mich schon jetzt auf meine zweite Veröffentlichung im Frühjahr 2026.

Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

Sommerfeld Mila

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Mila Sommerfeld vorstellen.

Hallo, mein Name ist Mila Sommerfeld und ich wurde in einem kleinen Dorf in Rumänien geboren, wo sich mein Leben als Mädchen meist im großen Obstgarten hinter dem Haus oder am Bach davor abspielte. Heute noch durchstreife ich gerne mit meinem Hund die Natur und spinne mir dabei gedanklich den Ablauf meiner Geschichten zusammen. Seit 1970 lebe ich mit meiner Familie im Kreis Würzburg, und hier spielen auch meine Romane, weil ich die Stadt gut kenne. Vor rund sieben Jahren entdeckte ich die Leidenschaft für das Schreiben und blieb ihr treu. Erste Geschichten wurden in Anthologien veröffentlicht und mit dem ersten Band der Kaufhaussaga, einer historischen Reihe, mein Debütroman. Von der Kaufhaussaga gibt es drei Bände: Tage des Schicksals, Tage der Hoffnung, Tage des Neubeginns, und nun den ersten Band der Fortsetzung der Saga: Die Sehnsucht einer neuen Zeit.

Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

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Mächler Birgit

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Birgit Mächler Michelbuch vorstellen.
Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Ehe Birgit Mächler – also ich – erkannte, dass ich Menschen mit meiner Erzählweise fesseln konnte und es zum Aufschreiben kam, mussten sich einige Faktoren in meinem Leben mit der Zeit zusammenfügen.
Seit frühester Lebenszeit basiert mein Sein auf Unternehmungslust, feiner Kreativität, dem Sinn für das Kleine vor meiner Nase, auf dem Anspruch, „normal“ ist nicht genug, sowie dem Bedürfnis, mich rege mitzuteilen.
Meine Berufswahl scheint im Nachhinein gesehen einem gewissen Ziel gefolgt zu sein. Als handwerkliche Schriftsetzerin, Studium und ab 1990 (bis 2024) durch das Betreiben einer kleinen feinen Druckerei folgte ich stets mit viel Herz meiner Berufung.
Die Natur als Zaungast auf Augenhöhe zu fotografieren, ergab sich erst, als mir mein Lebensmittelpunkt in einer dörflichen Umgebung als großes Privileg tief bewusst wurde.
Ab dem 50. Lebensjahr entdeckten mein Mann und ich unsere Liebe zum Motorbootwandern auf Binnengewässern. Ich erhielt damit die Grundlage für schier unendlichen Erzählstoff. Zwei Katzen begleiten uns dabei von Anfang an.
Mit Lebenserfahrung und der Suche nach meiner Bestimmung, kam ich schließlich zu der Erkenntnis, einst als Freudebereiterin losgeschickt worden zu sein. Diese Antwort erdete mich ungemein und nun arbeite ich daran, meinen Auftrag bestmöglich zu erfüllen.
Ziemlich spät mit 52 Jahren beschloss ich, die erlebten Episoden aufzuschreiben und als Bücher im Selbstverlag herauszugeben.
So entstanden nach der Lyrikreihe zum Thema „vom Luxus des Innehaltens“ ab 2014 meine Michelbuch-Trilogie mit sympathischen, bebilderten Katzengeschichten. 2018 erblickten drei Knubbelwuppse die reale Welt und forderten ihre eigenen Bücher als „PapierrandGeschichten“ ein. Im März 2025 erschien mein erstes Taschenbuch „Die Katzenbekennerin“.
Der großen Neugierde, wohin es mich in Zukunft treibt, stelle ich mich gern. Wer weiß schon, wie das Finale aussieht?

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

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