Maier-Lenz Felix und Oidtmann Rachel LÅGOMBY

#blogger #rezensionen #krimi

Hier ist meine Rezension zu

LÅGOMBY

von Felix Maier-Lenz und @Rachel Oidtmann

Marie Falk bricht ihre Brücken in Heilbronn ab und folgt einem interessanten Jobangebot nach Lågomby in Schweden. Sie möchte einen Neubeginn. Am nächsten Morgen macht sie sich auf zu ihrer neuen Arbeitsstelle und große Ernüchterung stellt sich ein, als sie statt eines großen Reisebüros nur eine Touristikinformation vorfindet. Ihr Kollege Lennart Sandburg ist aber überzeugt, dass sie ein Konzept entwickeln können, um Touristen nach Lågomby zu locken.
Sie geht zum Joggen um nachzudenken, ob sie die richtige Entscheidung getroffen hat und stolpert im Wald über eine Leiche.
Kommissar Bengt und seine Assistenten Liza ermitteln und eine erste Spur führt sie zu der namhaften Brauerei Alfredssons.
Wer ist die Tote und wer hatte was gegen sie?

Dies ist der Debütroman von Felix Maier-Lenz und Rachel Oidtmann.
Der Schreibstil hat mich sehr gefangen genommen, ist fließend und spannend.
Eine äußert bildhafte Sprache lässt einen alles gut vor Augen erscheinen. Die Autoren bringen uns die Gegend näher.
Marie gefällt mir sehr. Sie ist sympathisch, authentisch und lebendig.
Die Story ist gut durchdacht.
Eine Brauerei-Dynastie mit Geheimnissen, denen man lieber nicht zu nahe kommt.
Am Ende wird man mit einem Täter überrascht, den man nicht im Visier hatte.
Keine Minute wird die Geschichte langweilig.
Das Buch ist spannend, wirkt sehr lebendig und glaubwürdig und besticht durch bildhafte Beschreibungen.
Ich kann mir gut eine Fortsetzung vorstellen und ich möchte mehr über Marie erfahren.
Sehr schöne Lesestunden begleiteten mich und ich empfehle das Buch gerne weiter.
Von mir gibt es 💥💥💥💥💥
Weitere Rezensionenen findet ihr unter
https://helgasbuecherparadies.com/

Das Buch aus dem kladdebuchverlag ist noch nicht erschienen.
Wenn ihr das Projekt „Lågomby“ unterstützen und euer Bücherregal um eine Krimi-Perle bereichern wollt, schaut gerne mal hier vorbei: https://kladde.bookbakers.de/lagomby/

Albrecht Ilja SIBIRISCHER WIND

#bloggerin #rezensionen #Buch #Buchvorstellung

📖📖📖 Buchvorstellung 📖📖📖

Von Edel Elements hat mich dieses interessantes Buch erreicht. Ich kenne den Autor Ilja Albrecht noch nicht und bin schon sehr gespannt.

Klappentext
Bei seinem Morgenspaziergang am Wannsee wird der 72-jährige Industriemagnat Friedrich Lautenschläger brutal zusammengeschlagen und erschossen. Für Kiran Mendelsohn, der gemeinsam mit dem eigenwilligen Kommissar Bolko Blohm die Ermittlungen leitet, tut sich ein Abgrund aus illegalen Machenschaften, Waffen- und Menschenhandel auf. Doch nichts kann ihn vorbereiten auf die Skrupellosigkeit des wahren Killers, der eine Seite in Kiran weckt, die der junge Ermittler eigentlich für immer vergessen wollte.

Haller Elias DER LUZIFER KILLER

#bloggerin #rezensionen #thriller

Meine Rezension zu
Elias Haller DER LUZIFER KILLER

Ein kleiner Junge ist in einen zugefrorenen Teich eingebrochen. Bei seiner Rettung wird ein Sarg im Eis gefunden. Eine Leiche befindet sich nicht darin, aber ein Foto von Klara Frost und ihrem ehemaligen Studienkollegen Erik Donner.
Ein rätselhafter Code befindet sich auf der Innenseite. Die Kommissarin Klara Frost macht sich auf die Suche nach Erik, er ist zunächst unauffindbar. Dann wird Klara und der Öffentlichkeit ein Video zugespielt. Kurz darauf wird eine schrecklich zugerichtete Leiche gefunden. Auf seiner Stirn ist ein L eingeritzt. Was hat es mit dem Video und dem Code auf sich?
Werden weitere Menschen sterben und vor allem, wie ist Klara Frost involviert?

Dies ist ein sehr spannender Thriller von Elias Haller. Er hat Klara Frost und Erik Donner zusammen agieren lassen. Bisher gibt es drei Bände der Klara Frost-Reihe und sieben Bände der Erik Donner-Reihe. Das Zusammenspiel ist dem Autor sehr gut gelungen.
Erstmals gibt es tiefe Einblicke in die Vergangenheit von Klara Frost. Sie ist ein eigenwilliger Charakter und mit ihrem außergewöhnlichen Aussehen fällt sie auf.
Auch Erik Donner ist ein Kommissar mit Ecken und Kanten.
Wer mich am meisten überrascht hat, war der absolut gelungene Kommissar Vogel. Man konnte sich diesen hässlichen alten Mann richtig gut vorstellen. Aber auch alle Nebencharaktere sind mit Leben gefüllt und nicht oberflächlich.
Das Buch ist von Anfang bis Ende hochspannend.
Elias Haller lockt den Leser mehrmals auf die falsche Fährte und überrascht mit einem Täter, den man nicht im Visier hatte.
Die Geschichte ist sehr gut erzählt und bleibt bis zum Ende rätselhaft.
Das Cover ist gelungen und passt hervorragend zur Geschichte
Ein Genuss für Spannungsliebhaber.
Fazit: spannend, fesselnd und mitreißend.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung
💥💥💥💥💥
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Weitere Rezensionen findet ihr unter
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Maier-Lenz Rachel Oidtmann LÅGOMBY

#bloggerin #rezensionen #Buch #krimi

Und noch einen kleinen Vorgeschmack auf diesen tollen Schwedenkrimi von dem Autorenduo @Felix Maier-Lenz und Rachel Oidtmann möchte ich euch vorstellen.

Welches Geheimnis haben die Besitzer der hiesigen Brauerei Alfredsson?

Wenn ihr das Projekt „Lågomby“ unterstützen und euer Bücherregal um eine Krimi-Perle bereichern wollt, schaut gerne mal hier vorbei: https://kladde.bookbakers.de/lagomby/

Stährmann Birte DER DUFT NACH VANILLE

#bloggerin #rezensionen #Buch #Buchvorstellung

Und hier noch ein überaus reizvolles Buch von Birte Stährmann

Klappentext
Kann ein Duft ein ganzes Leben verändern, das in wohlgeordneten Bahnen ohne große Überraschungen verläuft? Der Stuttgarter Bibliothekar Frank Mühe ist dabei, mit seiner Freundin Anna zusammenzuziehen; da erreicht ihn eine wertvolle Bücherkiste als Schenkung von einem Unbekannten aus Florenz. Als er die Kiste öffnet, entströmt ihr ein Duft nach Vanille. Wie aus dem Nichts tauchen Erinnerungen auf aus seiner Vergangenheit. Frank begibt sich auf eine Reise in die Toskana, die sein Leben auf den Kopf stellt – auf der Spur der Bücher und seiner Jugendliebe. Ein Buch für alle, die das Lesen gerne mit allen Sinnen erleben, eine Leidenschaft haben für Bücher und die Liebe.

Stährmann Birte WELLEN KOMMEN WELLEN GEHEN

#bloggerin #rezensionen #Buch #Buchvorstellung

Mit diesem Buch hat Birte Stährmann in der Kategorie „Best Book“, den „Innocent Award 2019“ gewonnen. Auch hier nochmal Herzlichen Glückwunsch
Das Cover ist schon sehr eindrucksvoll.

Klappentext

Der Roman einer großen Liebe, die Zeit-, Sprach- und Ortsgrenzen überwindet. Nach einer wahren Geschichte. 1953, Stuttgart / Barcelona: Die junge Fremdsprachenkorrespondentin Elisabeth bricht aus der Enge Deutschlands auf in das vom Franco-Regime durch Repressalien geprägte Barcelona. Dennoch findet Elisabeth in dieser Stadt eine bisher nie gekannte Freiheit. Ihr katalanischer Kollege Emanuel und sie empfinden schon bald viel füreinander. Doch Emanuel ist verheiratet und hat eine kleine Tochter. 1993, Stuttgart / Barcelona: Elisabeth macht sich erneut auf in die Stadt am Meer. Erfüllt sich endlich ihr Traum vom Leben und Lieben? Nach „Der Duft nach Vanille“ mit den Schauplätzen Stuttgart und Toskana der neue Roman von Birte Stährmann.

Stährmann Birte

#bloggerin #rezensionen #romane #autorenvorstellung🎙🎙🎙 Autorenvorstellung 🎙🎙🎙Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Birte Stährmann vorstellen.
Ich habe sie auf der Frankfurter Buchmesse kennengelernt und sie hat eine sehr große Ausstrahlung.

Vielen Dank, dass du dich auf meinem Blog vorstellst.

Wer ich bin

Mein Name ist Birte Stährmann, ich bin fast 53 Jahre alt, lebe mit meinem lieben Mann und Lektor meiner Romane Martin in Stuttgart. Ursprünglich bin ich ein Nordlicht aus Flensburg – und das Meer, das fehlt mir manchmal sehr. Das schreibe ich mir dann herbei, beispielsweise an einem schwülen, stickigen Sommertag …

Im Herbst 2019 ist mein dritter Roman erschienen, „Schatten und Licht in Lissabon“. Das fühlt sich richtig gut an, denn die Reaktionen meiner Leser*innen sind sehr positiv, die Presseresonanz Mut machend, die Lesungen gut besucht.Aktuell bin ich mit meinem zweiten Roman „Wellen kommen, Wellen gehen“ in der Kategorie „Best Book“, zusammen mit vier anderen Romanen, nominiert für den „Innocent Award 2019“. Meine Chancen zu gewinnen sind klein, aber es ist schön, nominiert worden zu sein.

Kleine Anmerkung: Birte hat den Innocent Award 2019 gewonnen.
Hier nochmals Herzlichen Glückwunsch.

Dennoch ist es nicht immer leicht als Autorin, denn ich schreibe nicht in den erfolgreichen Selfpublishing-Genres, wie Thriller, Krimi oder Liebesromane …Mein Erzählschwerpunkt sind Romane, die meist auf mehreren Zeitebenen spielen und politische und geschichtliche Situationen aufnehmen. Im Zentrum stehen meist starke Frauen (und ihre Männer) mit ihrem Leben, Leiden und Lieben, die sich auf eine innere und äußere Reise begeben – im aktuellen Roman nach Lissabon, in den Büchern davor nach Barcelona und in die Toskana.

Vom Schreiben leben zu können, ist illusorisch. Aber das ist nicht schlimm, da mein Broterwerb mir auch Freude macht – ich arbeite mit 80 Prozent als Referentin für Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising in einem Non-Profit-Unternehmen. Schreiben ist durchaus etwas Einsames; mein Beruf erdet mich.

Weshalb ich schreibe

Es ist für mich das Ausdrucksmittel, mit dem ich mir schon immer die Welt und mein Inneres verstehend erschlossen habe. Als ich in der Pubertät war, habe ich durch Tagebuchschreiben und Gedankengedichte (so nannte ich meine reimlosen Gedichte) versucht, die Welt und mich zu verstehen. Und ab der Oberstufe, im Deutsch-Leistungskurs, wurde mein Interesse am journalistischen Schreiben geweckt. Das war lange Zeit die Schreibform, in der ich am meisten zu Hause war.

Mit Fachveröffentlichungen für die Pflege; ein Buch gibt es schon im 20. Jahr, in der 5. Auflage (unter Birte Mensdorf).Aber irgendwann war das nicht mehr befriedigend.

Da schlummerten Geschichten in mir, die heraus wollten. Ein Jahreslehrgang Schreiben mit vielen Präsenzseminaren hat mir das nötige Handwerkszeug vermittelt. Insbesondere das Romanseminar bei Bernd Storz (sehr zu empfehlen) war hervorragend!

Woher die Ideen kommen

Das ist sehr vielfältig: beim Spazierengehen, in der Vorbereitung auf einen Urlaub, beim Lesen in der Zeitung, beim Betrachten von Fotos, beim Austausch mit anderen … Ich habe einen dick gefüllten Ideenordner, den ich vor neuen Werken als Inspirationsquelle nutze. Und wenn eine Grundidee da ist, beginnt die Recherche und ich überlege, wie ich die Geschichte erzählen möchte, welche Protagonisten auf die Bühne sollen.

Was ich tue, wenn ich schreiben will, aber die Sätze nicht fließen wollen

Akzeptieren, dass es im Augenblick so ist. Das ist der Vorteil als Selfpublisherin: Das Tempo gebe ich vor, kein Abgabetermin sitzt mir im Nacken. Meist sind solche Auszeiten wertvoll für den Fortgang der Geschichte – etwas muss erst in mir heranreifen, bevor ich es in Worte fassen kann. Manchmal schnappe ich mir die Jacke und gehe spazieren. Beim Laufen arbeitet es in mir weiter.

Woran ich aktuell arbeite

Ich schreibe an einem Roman, der in der Jetzt-Zeit in meiner schönen Heimatstadt Flensburg beginnt und in die Bretagne führt. Die zweite Zeitebene ist in den sechziger Jahren angesiedelt.

Was ich mache, wenn ich nicht schreibe

Die Zweisamkeit genießen, lesen, ins Freie gehen, mit Freunden treffen, im Café sitzen, Filme im Kino anschauen (wir haben keinen Fernseher) … Ich freue mich an jedem Tag, der mir geschenkt wird.Wo man/frau mehr über mich erfahren kannNatürlich in meinen Romanen:Der Duft nach Vanille (2016, tredition)
Wellen kommen, Wellen gehen (2018, tredition)
Schatten und Licht in Lissabon (2019, tredition)
Auf meiner Homepage: http://www.birte-staehrmann.deBei facebook: https://www.facebook.com/birte.stahrmann.9

Lesehighlight Februar 2020 D’Arachart Nadine und Wedler Sarah ANGSTRAUM

#bloggerin #rezensionen #thriller Lesehighlight

Meine Rezension zu
Nadine d’Arachart und Sarah Wedler

ANGSTRAUM

Fünf Jugendliche werden mehrere Wochen vermisst und tauchen teils schwer verletzt nach mehreren Wochen wieder auf.
Sie mussten diesen Zeitraum in einem Kellerverlies verbringen und wurden einzeln nach oben in einen Raum geführt. Sie wachten später wieder im Keller ohne Erinnerungen auf.
Dem Alptraum entronnen, versuchen alle Jugendliche ein normales Leben zu führen, bis David verletzt im Krankenhaus weilt. Seine Freunde treffen sich bei ihm und ein schlimmerer Alptraum beginnt, denn es werden geliebte Menschen in ihrer näheren Umgebung getötet.
Die Vergangenheit holt sie ein.
Sie versuchen sich an das Geschehen vor 13 Jahren zu erinnern. Ob ihnen das gelingt und was sie in dem Raum erlebt haben, müsst ihr unbedingt selbst lesen.

Wow, was für ein rasanter Psychothriller des Autorenduos Nadine d`Archarart und Sarah Wedler.
Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel kurz und dementsprechend fliegt man nur so durch die Seiten.
Es spielt in zwei Zeitzonen und wird immer wieder in Rückblenden erzählt.
Nach und nach erfährt man mehr, was damals geschehen ist. Auch das hier und heute ist so spannend erzählt, dass es einen mitreißt.
Das Buch hält einen in Atem. Eine Hochspannung, die sich von Anfang bis zum Ende durchzieht.
Es ist eine absolut gut durchdachte Story, ohne dass man ahnt, wie sie ausgeht. Ein Psychoeffekt am Ende lässt uns staunend zurück.
Erzählt wird aus der jeweiligen Sicht der Jugendlichen, sodass man diese gleich näher kennenlernt. Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet und bleiben dabei immer ein wenig geheimnisvoll. Sagen sie einander die Wahrheit?
Die Räumlichkeiten werden detailgetreu beschrieben, alles erscheint bildlich vor Augen.
Ein Psychothriller der Superlative. Er hat alles, was ein Thriller braucht.
Mein Fazit: absolute Spannung, sehr gut durchdachte Story, fesselnd, nervenaufreibend, atemraubend und perfide. Ein absoluter Alptraum.
Ich hatte selten ein Buch, dass mich so fasziniert hat. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung 💥💥💥💥💥 und ist
mein Lesehighlight im Februar 2020.
Weitere Rezensionen findet ihr unter
https://helgasbuecherparadies.com/

D’Arachat Nadine und Wedler Sarah ANGSTRAUM

#bloggerin #rezensionen #Buch

Meine Rezension zu
Nadine d’Arachart und Sarah Wedler

ANGSTRAUM

Fünf Jugendliche werden mehrere Wochen vermisst und tauchen teils schwer verletzt nach mehreren Wochen wieder auf.
Sie mussten diesen Zeitraum in einem Kellerverlies verbringen und wurden einzeln nach oben in einen Raum geführt. Sie wachten später wieder im Keller ohne Erinnerungen auf.
Dem Alptraum entronnen, versuchen alle Jugendliche ein normales Leben zu führen, bis David verletzt im Krankenhaus weilt. Seine Freunde treffen sich bei ihm und ein schlimmerer Alptraum beginnt, denn es werden geliebte Menschen in ihrer näheren Umgebung getötet.
Die Vergangenheit holt sie ein.
Sie versuchen sich an das Geschehen vor 13 Jahren zu erinnern. Ob ihnen das gelingt und was sie in dem Raum erlebt haben, müsst ihr unbedingt selbst lesen.

Wow, was für ein rasanter Psychothriller des Autorenduos Nadine d`Archarart und Sarah Wedler.
Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel kurz und dementsprechend fliegt man nur so durch die Seiten.
Es spielt in zwei Zeitzonen und wird immer wieder in Rückblenden erzählt.
Nach und nach erfährt man mehr, was damals geschehen ist. Auch das hier und heute ist so spannend erzählt, dass es einen mitreißt.
Das Buch hält einen in Atem. Eine Hochspannung, die sich von Anfang bis zum Ende durchzieht.
Es ist eine absolut gut durchdachte Story, ohne dass man ahnt, wie sie ausgeht. Ein Psychoeffekt am Ende lässt uns staunend zurück.
Erzählt wird aus der jeweiligen Sicht der Jugendlichen, sodass man diese gleich näher kennenlernt. Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet und bleiben dabei immer ein wenig geheimnisvoll. Sagen sie einander die Wahrheit?
Die Räumlichkeiten werden detailgetreu beschrieben, alles erscheint bildlich vor Augen.
Ein Psychothriller der Superlative. Er hat alles, was ein Thriller braucht.
Mein Fazit: absolute Spannung, sehr gut durchdachte Story, fesselnd, nervenaufreibend, atemraubend und perfide. Ein absoluter Alptraum.
Ich hatte selten ein Buch, dass mich so fasziniert hat. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung 💥💥💥💥💥 und ist
mein Lesehighlight im Februar 2020.
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Maier-Lenz Felix Oidtmann Rahel LÅGOMBY

#bloggerin #rezensionen #krimi

LÅGOMBY

Und noch einen kleinen Vorgeschmack auf diesen tollen Schwedenkrimi von dem Autorenduo Felix Maier-Lenz und Rachel Oidtmann möchte ich euch hier geben.

Kennt ihr Snus? Auf jeden Fall hat sich Marie die Gelegenheit nicht entgehen lassen, dies auszuprobieren. Ob es ihr bekommt?

Vielen Dank an den kladdebuchverlag, dass ich das Buch vorab lesen durfte.

Wenn ihr das Projekt „Lågomby“ unterstützen und euer Bücherregal um eine Krimi-Perle bereichern wollt, schaut gerne mal hier vorbei: https://kladde.bookbakers.de/lagomby/
Wir freuen uns auf euch! 😊