Martin Jana 📖 Ich war kein braver Junge

Gabriel wird wegen des bestialischen Mordes an seinen Eltern zu lebenslanger Haft in die Psychiatrie eingewiesen. Seine behandelnde Ärztin, Dr. Braunschweig, hat anfangs große Schwierigkeiten, zu ihm durchzudringen, da er alle Gespräche verweigert. Doch mit viel Geschick und Geduld gelingt es ihr schließlich nach einem Jahr, ihn dazu zu bringen, sich über das Geschehene zu äußern.

Der Roman beginnt mit einem schockierenden Notruf. Gabriel hat seine Eltern getötet. Durch die abwechselnden Perspektiven, insbesondere in den Sitzungen mit seiner Psychiaterin, kommt nach und nach die schmerzliche Wahrheit ans Licht. Die erschreckenden Details und der Gänsehautfaktor, den ich dabei erlebte, sind dabei durchgehend präsent und halten die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht. Auch Elenas Sichtweise fügt der Geschichte emotionale Tiefe hinzu und brachte mich an meine Grenzen. Die Spannung könnte nicht intensiver sein.

Fazit: Das Buch ist schockierend, fesselnd und unglaublich. Der Thriller besticht durch eine bildreiche Sprache und wirft die Frage auf: Wer ist hier das Opfer und wer der Täter? Die unerwartete Wendung am Ende der Geschichte hat mich völlig überrascht und war so nicht vorhersehbar. Die Autorin hat dies äußerst geschickt inszeniert und die Gefühle und Gedanken der Protagonisten eindrucksvoll eingefangen. Dieses Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

https://www.janamartinbooks.com

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke

Klaffke Bernhard

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Bernhard Klaffke vorstellen.
Vielen Dank,  dass Du heute mein Gast bist.

Schon immer hat es mich fasziniert, was sich in den Köpfen anderer Menschen abspielt – besonders die dunkle Seite der Seele. Die menschlichen Abgründe, über die niemand gerne redet. Wie zum Beispiel: Was treibt gewöhnliche Menschen dazu an, sich in schreckliche Ungeheuer zu verwandeln, ohne dass es jemandem zuvor auffällt?

Irgendwann saß ich mit einem wirklich guten Freund bei einem Glas Rotwein zusammen, und wir waren uns einig: Duisburg birgt ein riesiges Potenzial für fesselnde und packende Geschichten. Man könnte jetzt an „Tatort“ und Schimanski denken, doch das war nicht der Punkt. Mein Freund war der verrückten Ansicht, dass die dunklen Gedanken, die mir hin und wieder durch den Kopf gehen, genug Stoff für ein Buch bieten könnten. Was an jenem Abend jedoch unklar blieb: War das als Kompliment gedacht, oder sprach da der Wein aus ihm?

Der Gedanke, zu schreiben, hatte mich nie beschäftigt. Bis dahin war ich vollkommen zufrieden damit, mich in den Geschichten anderer zu verlieren. Anfangs schien mir die Vorstellung, ein Buch zu schreiben, vollkommen unrealistisch. Dazu muss man vielleicht sagen, ich komme aus dem Handwerk und bin gelernter Maschinenbaumechaniker. Was ich sagen will: Ich habe alle Rechtschreibreformen verpasst, die es bis dato gab. Doch rückblickend war der Gedanke vielleicht das Beste, was mir passieren konnte. Anfänglich hatte ich selbstverständlich meine Probleme, denn Schreiben ist weit mehr als nur das Aneinanderreihen von Wörtern – nach und nach fing ich an zu verstehen, wie es funktioniert. Um das klarzustellen: Ich rede von Jahren.

Inzwischen bereitet es mir eine fast diabolische Freude, wenn Leser;innen mir mitteilen, dass ich mit meinen Texten Bilder in ihren Köpfen erschaffe oder sie zum Lachen bringe. Solche Rückmeldungen sind für uns Autor;innenm von unschätzbarem Wert. Wichtiger als das Lob ist jedoch die Kritik – ohne sie geht es nicht. Ich bin meinen Leser;innen deswegen auch aufrichtig dankbar, wenn wir uns über meine Arbeit austauschen. Angelehnt daran schreibe ich gerne folgenden Text in meine Bücher: „Ein Autor ohne Leser ist wie eine Ente ohne Wasser.“

Bernhard Klaffke, 1968 in Duisburg geboren, machte zunächst eine Ausbildung zum Maschinenbaumechaniker. Anschließend arbeitete er als Vorarbeiter für die Deutsche Gesellschaft für Industriekultur. Zudem war er als freier Mitarbeiter und Projektleiter im Restaurierungsatelier „Die Schmiede“ in Duisburg tätig.

Seit 2004 ist er bis heute an der Kunstakademie Düsseldorf beschäftigt, unter anderem als technischer Mitarbeiter im Bereich Bauunterhaltung. 2005 eröffnete er seine eigene „Galerie 9/46“ in Duisburg-Ruhrort. 2023 veröffentlichte er im CW Niemeyer Buchverlag seinen ersten Thriller „Totemwald. Band zwei erscheint im Herbst 2025.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter
https://helgasbuecherparadies.com/autorenvorstellung-a-z/

Unbezahlte Werbung 

Nisi Sarah 📖 Haltlos

Emilys Freundin Liv stürzt auf die Bahngleise, was bei Emily zu einem Gedächtnisverlust führt. Während die Polizei von einem tragischen Unfall ausgeht, ist Emily überzeugt, dass Liv absichtlich gestoßen wurde. Entschlossen, die Wahrheit ans Licht zu bringen, begibt sie sich auf eine spannende und gefährliche Suche.

Von der ersten Seite an hat mich das Buch gefesselt. Die Autorin erzählt die Handlung aus Emilys Perspektive, ergänzt durch die Sichtweisen weiterer Charaktere. Diese abwechslungsreiche Erzählweise steigert die Spannung kontinuierlich. Emily kämpft mit ihrer Amnesie und fragt sich immer wieder, ob die Erinnerungsfetzen tatsächlich zuverlässig sind. Diese Zwickmühle, in der sie sich befindet, wird äußerst eindrucksvoll eingefangen. Als Emily in die Wohnung von Liv einzieht, um sie zu räumen, trifft sie auf Shakes, einen Kleinkriminellen, der in der Nachbarschaft von Liv lebt. Zunächst bleibt er undurchsichtig, und die Andeutungen, dass er etwas verbirgt, hielten meine Neugier bis zum Schluss aufrecht.
Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet. Obwohl die Spannung im Mittelteil leicht nachlässt, gewinnt die Handlung gegen Ende rasant an Fahrt und überrascht mit einem unerwarteten Finale.

Fazit: Dieser Thriller ist nicht nur spannend und fesselnd, sondern wirft auch einen kritischen Blick auf Missstände im Gefängnissystem. Die gut durchdachte Handlung hat mich überzeugt.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Home

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Bloggerportal herzlich bedanke

Hebesberger Roland 📖 Der Zuschauer

Hauptkommissar Arthur Köhler und sein Team werden zu einem schrecklichen Tatort gerufen. Eine ganze Familie wurde gezwungen, sich selbst das Leben zu nehmen. Es deutet alles darauf hin, dass der Serienmörder aus den 70er und 80er Jahren erneut aktiv ist. Damals wurden ebenfalls ganze Familien ausgelöscht, weil sie gezwungen wurden, ein grausames Spiel zu spielen. Für die Ermittlungen wird die OPE, mit Jan Theurer und Lisa Seifert, hinzugezogen. Doch als sie dem Täter zu nahe kommen, schlägt dieser erbarmungslos zu und versetzt alle in Schockstarre.

Dieser fesselnde Thriller beginnt sofort mit einer spannenden und grausamen Szene. Die Kommissare stehen vor einem rätselhaften Fall: Ein Serienverbrecher, der bereits vor einigen Jahren aktiv war, schlägt plötzlich wieder zu. Der Grund, warum der Zuschauer jetzt erneut in Erscheinung tritt, zieht sich wie ein roter Faden durch die Handlung und hielt mich in Atem.
Die Kommissare Theurer und Seifert versuchen, dem Täter durch Profilerstellung auf die Spur zu kommen. Die Wendungen, die die Geschichte nimmt, sind unerwartet. Immer wieder wurde ich überrascht, und als ich dachte, es könnte nicht schlimmer werden, legt der Autor noch eins drauf.

Fazit: Der zweite Teil ist sehr gelungen, auch wenn die Handlung vielleicht etwas überladen wirkt. Dem Autor gelingt es, die Spannung durchgehend hochzuhalten und das Tempo der Erzählung rasant zu gestalten. Die actionreichen Szenen sind mitunter brutal und nichts für schwache Nerven.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

https://www.roland-hebesberger.com/de

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke

Peck Quentin Minus 22 Grad

Ein Tag im Winter, kurz vor Mitternacht. Laura Gehler ist mit ihrem Trekkingrad im tief verschneiten Wald unterwegs. Wie aus dem Nichts taucht hinter ihr ein SUV auf. Der Fahrer drängt sie vom Weg ab und überwältigt sie. Stunden später erwacht sie in einem Käfig aus Plexiglas. Zwischen Laura und ihrem Entführer beginnt ein tödliches Spiel: Sie muss das Rätsel des Käfigs lösen – sonst wird sie sterben.
Lauras Mutter bekommt zeitgleich eine unheimliche Botschaft: eine Barbiepuppe mit Sterbedatum. Kommissar Lukas Johannsen erkennt darin die Handschrift eines nie gefassten Mörders. Soll Laura sein nächstes Opfer werden? Lukas macht sich bereit, in der Winterkälte ein Phantom zu jagen

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Bloggerportal herzlich bedanke

Nisi Sarah Haltlos

Sie wurde getötet. Du hast es gesehen. Doch du kannst dich nicht erinnern … Emily führt in London seit Monaten das Leben einer Außenseiterin. Sie kann ihren Alltag nicht mehr bewältigen, musste ihr Studium aufgeben. Vor drei Monaten starb ihre Freundin Liv beim Sturz auf die U-Bahn-Gleise. Emily stand neben ihr, doch erinnern kann sie sich nicht. Das Trauma hat eine Amnesie ausgelöst. Während die Polizei von einem Unfall ausgeht, spürt Emily, dass dies nicht die ganze Wahrheit ist. Sie muss einen Weg finden, um ihr Gedächtnis zurückzuholen. Doch warum reagieren alle, mit denen sie darüber spricht, so ausweichend? Und was, wenn etwas ans Licht käme, das sie selbst belasten würde? Emily beginnt nachzuforschen ― ohne zu ahnen, in welcher Gefahr sie bereits schwebt. Ein brillant konstruierter Psychothriller über die Unzuverlässigkeit der Erinnerung und die gefährliche Suche nach der Wahrheit.

Home

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke

Westerkamp Stina 📖 Nachtflut

Die Warnungen vor der herannahenden Sturmflut häufen sich, doch Elisa zögert und verlässt ihr Zuhause in letzter Minute. Als sie eine Katze im Nachbarhaus entdeckt und sie retten möchte, trifft sie auf ihre Nachbarn, die eigentlich bereits am Vortag hätten aufbrechen wollen. Ihr seltsames Verhalten fällt Elisa sofort auf. Die Situation wird bedrohlich, als sie erfährt, dass Häftlinge aus der benachbarten Justizvollzugsanstalt geflohen sind. Einer von ihnen, Paul, hat Rache geschworen.

Bereits der Anfang dieses Thrillers hat mich gepackt. Der Prolog beginnt mit einem hohen Spannungslevel, und die düstere Atmosphäre ist von Anfang an spürbar. Regen prasselt unablässig, der Damm steht kurz vor dem Bruch, während die Sturmflut unaufhaltsam näher rückt. Die geheimnisvollen Nachbarn schüren ein Gefühl der Ungewissheit, und Elisas ständige Kämpfe mit Panikattacken steigern die Spannung zusätzlich. Die Erzählperspektive aus Elisas Sicht und der Flucht zweier Häftlinge halten das Tempo atemberaubend hoch. Besonders interessant sind die Tagebucheinträge, die zunächst schwer einzuordnen sind, im Verlauf der Geschichte jedoch an Bedeutung gewinnen. Der Höhepunkt des Thrillers ist nicht nur die drohende Naturkatastrophe, sondern auch die unerwarteten Wendungen, die letztlich alle Geheimnisse lüften.

Fazit: Dieser Thriller ist sowohl spannend als auch fesselnd und hat mich begeistert. Die drohende Gefahr durch den Sturm wird so anschaulich beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, direkt im Geschehen zu stehen. Für mich ist er ein echter Pageturner
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Ullstein Verlag herzlich bedanke

Haller Elias 📖 Der Seher

Inmitten einer Baustelle wird ein schockierender Fund in einer Zeitkapsel gemacht. Die Hinweise deuten darauf hin, dass es sich um einen vor siebzehn Jahren verschwundenen Säugling handelt. Diese Zeitkapsel ist mit einem geheimnisvollen Code versehen, und somit ein Fall für den Kryptologen Arne Stiller. Nach dem Ausscheiden von Inge steht ihm die junge Kommissaranwärterin Sandy Rosenberg zur Seite. Der Fall nimmt eine alarmierende Wendung, als ein weiteres Baby vermisst wird und eine rätselhafte Traueranzeige mit dem Namen des verschwundenen Kindes auftaucht. Auch ein Hellseher möchte seinen Teil zur Aufklärung beitragen. Werden sie das Kind lebend finden können?

Als bereits siebter Teil der Reihe um Arne Stiller, den Kryptologen, überzeugt der Thriller nicht nur durch seine fesselnde Erzählweise, sondern hat mich von der ersten Seite an gepackt. Die Herausforderungen, mit denen Arne konfrontiert wird, sind nicht nur knifflig, sondern auch von emotionaler Intensität geprägt, insbesondere wegen des grausamen Fundes.
Vor Arne liegt ein großes Rätsel, das durch eine kryptische Botschaft zusätzlich kompliziert wird. Die Dringlichkeit der Situation wird verstärkt, da ein weiteres Baby vermisst wird. Dank kurzer Kapitel und geschickt platzierter Rückblicke bleibt die Spannung aufrecht. Zudem bringt die Kommissaranwärterin Sandy frischen Wind in die Ermittlungen.

Fazit: Auch nach sieben Bänden bleibt die Reihe spannend, fesselnd und einnehmend. Besonders überrascht hat mich die unerwartete Wendung, die der Thriller genommen hat. Sie macht das Buch für mich zu einem echten Pageturner.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

https://www.eliashaller.com

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke

Kassner Stefan S. Cry Island

Nach ihrer Scheidung ist die fünfundvierzigjährige Ruth dankbar, einen Job gefunden zu haben. Denn ihrem Ex-Mann gelang es nicht nur, sie jahrelang zu hintergehen, sondern sie nahezu leer ausgehen zu lassen. Auf der Privatinsel Edward Lensingtons, einem Milliardär, der durch die Folgen eines Schlaganfalls eingeschränkt ist, hofft sie, als dessen Pflegekraft neu anfangen zu können. Doch die vorerst glückliche Idylle verliert schnell ihren Glanz, als Ruth in einer stürmischen Nacht selbst mysteriöse Lichter in der Nähe des stillgelegten Leuchtturmes erblickt und Schreie vernimmt. Immer mehr verdichten sich Ruth’ seltsame Beobachtungen zu einer unheilvollen Ahnung, und lassen sie zweifeln, ob es klug war, die unheimlichen Geschichten der Einheimischen als Seemannsgarn abzutun

https://stefan-kassner.de

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke

Jaschinski Christian 📖 Starck und der erste Tag

Andreas Starck verbrachte fünf Jahre unschuldig im Gefängnis. Jetzt beherrscht ihn ein einziger Gedanke, seine Tochter Greta wiederzusehen. Dieses Vorhaben erweist sich jedoch als äußerst kompliziert, denn jemand ist entschlossen, dies zu verhindern. Er beginnt Nachforschungen und wird dabei nicht nur von einem Kommissar unterstützt. Er entdeckt, dass auch sein verstorbener Vater Geheimnisse vor ihm hatte und eine Bank in Zürich nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein. Wird es ihm gelingen, seine Tochter in die Arme zu schließen und seine Unschuld zu beweisen?

Die Geschichte beginnt mit Andreas‘ Entlassung aus dem Gefängnis, wo er fünf Jahre lang unschuldig verbracht hat. Als Staatsanwalt war er in einen heiklen Fall involviert und seine Widersacher schienen alles daranzusetzen, ihn zum Schweigen zu bringen. Nach seiner Rückkehr sieht er sich einem Strudel aus Geheimnissen gegenüber. Es ist nicht nur ein Rätsel, das es zu lösen gilt. Zum Glück hat er mit Duncan, einem ehemaligen Mitinsassen, einen loyalen Verbündeten an seiner Seite. Selbst sein Nachbar und einstiger Freund scheint ihn am liebsten wieder ins Gefängnis zu sehen.
Starck ist permanent in Gefahr, und die ständige Bedrohung sowie die kurzen Kapitel und Szenenwechsel hielten mich in Atem.

Fazit: Dies ist ein wahrhaft spannender und fesselnder Thriller, der zahlreiche Facetten bietet  und einen gelungenen Auftakt für eine neue Reihe darstellt. Hier geht es mitunter um Korruption, Ungerechtigkeit und Mord und Totschlag. Das offene Ende lässt einige Fragen unbeantwortet.
Auch wenn es eine Trilogie ist, ist es mir lieber, es sind in sich abgeschlossene Geschichten.
Dies ist hier jedoch nicht der Fall und ich freue mich auf die Fortsetzung.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

https://www.christian-jaschinski.de

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke