Thomas Alex Totenbuch

Buchvorstellung

Entsetzen auf der weltbekannten Berliner Museumsinsel: Im Kuppelsaal der Nofretete wird eine grausam verstümmelte Leiche entdeckt. Augen, Ohren und Zunge wurden entfernt. Kurz darauf wird ein zweites Opfer gefunden. Die ganze Stadt spricht schon bald von einem Pharaonenfluch. Kommissarin Annetta Niedlich und ihr pensionierter Ex-Chef Magnus Böhm stehen vor einem Rätsel, denn der Täter hinterlässt keine Spuren – nur ein mysteriöses Symbol aus dem Ägyptischen Totenbuch. Dann schlägt der Killer im Pergamonmuseum zu und es wird klar, die Opfer verbindet ein dunkles Geheimnis. Aber was hat es mit der „Waage der Maat“ auf sich?

Auf dieses Buch freue ich mich besonders. Schon Pietà hat mir unglaublich gut gefallen und das Besondere an diesem Buch ist, dass mein Zitat auf der Rückseite des Covers ist.

Unbezahlte Werbung da Rezensionsexemplar wofür ich mich bei Gmeiner Verlag herzlich bedanke

Kuhl + Sandrock Bittere Nacht

Buchvorstellung

Im frühen Morgengrauen eines Januartages stößt eine Stand-up-Paddlerin im Alsterkanal mit einer Leiche zusammen. Juha und Lux, die nach der spektakulären Lösung ihres ersten gemeinsamen Falls zur Mordkommission des LKA Hamburg gewechselt sind, übernehmen – doch das Sterben geht weiter. Auf dem Handy des Getöteten müssen sie live mit ansehen, wie dessen Geschäftspartner gefesselt in einer Sauna um sein Leben kämpft. Jede Rettung kommt zu spät. Die Spuren führen zu einem Freundeskreis erfolgreicher junger Menschen, die sich bereits aus Studententagen kennen. Juha ahnt, dass sie unter ihnen den Täter finden, doch die Verbliebenen hüllen sich in Schweigen. Entschlossen graben sich die beiden Ermittler tiefer in den Fall, der für Lux bald überraschend persönlich wird und die tiefe Freundschaft zwischen ihnen auf die Probe stellt. Stück für Stück offenbart sich eine Geschichte, die ihren verhängnisvollen Anfang Jahre zuvor nahm und sich seitdem unaufhaltsam in die Gegenwart frisst.

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Rowohlt Verlag herzlich bedanke

Eisfeldt Carla

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Carla Eisfeldt vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Die Liebe zu Geschichten wurde Carla Eisfeldt von ihrer Omi in die Wiege gelegt: Aufgewachsen mit den Märchen der Brüder Grimm, entdeckte die Autorin bereits früh ihre kreative Ader, die sie schließlich zur Grafikerin machte. Schreiben? Lange nur beruflich. Erst der Corona-Lockdown brachte den Impuls, ihren ersten Kurzgeschichtenband zu veröffentlichen – ein zweiter ließ nicht lange auf sich warten.
Heute lebt Carla Eisfeldt mit Mann, zwei Söhnen und einer Katze in Frankfurt, unweit des Hauptfriedhofs. Dort spaziert sie gerne und hält besondere Momente mit der Kamera fest. Einer dieser Streifzüge lieferte die Idee für ihren ersten Krimi.
Ihr Motto? Geschichten warten überall darauf, entdeckt zu werden – manchmal sogar zwischen Grabsteinen.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.com/autorenvorstellung-a-z/

Esser Frank – Tatort Ostsee Falsche Fährten

Rezension

Die Polizeiinspektion Wismar hat diesmal einen besonders ungewöhnlichen Mordfall zu bearbeiten. Nicole wurde auf grausame Weise in der Ostsee getötet. Enno Schulz und seine Kollegin Karo haben schon bald einen Hauptverdächtigen, und zwar Nicoles Verlobten. Dieser ist ein erfolgreicher Autor, dessen Manuskript diese Mordhandlung beschreibt. Doch ist er tatsächlich der Mörder?

Der neue Krimi spielt in Wismar, wo ein Mordfall die Ermittler auf Trab hält.
Die Nachforschungen erweisen sich als äußerst schwierig, da kurz nach dem ersten Mord ein weiterer geschieht, der die Polizei vor neue Rätsel stellt.  Der Autor hat raffinierte Wendungen und irreführende Hinweise eingebaut, die dazu führten, dass ich mitgerätselt habe. Die Spannung bleibt bis zum Schluss bestehen, und die unerwarteten Enthüllungen machen die Geschichte umso fesselnder. Die Charaktere sind sympathisch und bestens besetzt.

Fazit: Es ist ein gelungener Auftakt, der nicht nur durch die spannende Handlung besticht, sondern auch durch die sympathischen Charaktere.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Wasner Simon – Mord mit Talblick

Rezension

Martin und Larissa verwirklichen ihren Traum von einer Eigentumswohnung. Leider stellt sich ihre Nachbarin Frau Strobl als Hausdrachen heraus und macht ihnen von Anfang an das Leben schwer. Da kommt der Gewinn eines Aufenthalts in einem Chalet in der Schweiz gerade recht, doch wen treffen sie dort? Ihre Nachbarin ist ebenfalls anwesend. Bereits am ersten Morgen entdecken sie eine Leiche im Alpakagehege, und ein Erdrutsch macht es ihnen unmöglich, die Polizei zu benachrichtigen.

Der Alpenkrimi entführt in die malerische Kulisse der Alpen, in der der Urlaub von Martin und Larissa alles andere als erholsam verläuft. Mit einem humorvollen Stil und skurrilen Protagonisten wird man von der ersten Seite an überrascht, was für viel Unterhaltung sorgt. Die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf, als das Paar unverhofft seiner Nachbarin begegnet und ein Mordfall die Idylle auf den Kopf stellt. Die Verwirrung ist groß, und die beiden finden sich mitten in einem spannenden Krimi wieder, in dem Alpakas eine unerwartete Rolle spielen. Was mich besonders begeistert hat, sind die zahlreichen Verwicklungen und der schwarze Humor, der sich durch die gesamte Handlung zieht. Die verschiedenen Wendungen sind nicht nur amüsant, sie sind auch so clever platziert, dass man nie sicher ist, was als Nächstes geschehen wird.

Mein Fazit: Der Alpenkrimi ist eine völlig schräge Geschichte, die zwar manchmal etwas übertrieben wirkt, aber dadurch meinen Lesespaß keineswegs gemindert hat. Es ist ein spannendes, unterhaltsames und unvorhersehbares Lesevergnügen, das mich regelmäßig zum Lächeln gebracht hat. Insbesondere Alpaka Richie hat mein Herz gewonnen. Die Geschichte glänzt mit ihren Überraschungen und unerwarteten Wendungen. Wer Spaß an humorvollen Kriminalromanen mit einer Portion Absurdität hat, wird hier fündig.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar wofür ich mich bei Piper Verlag herzlich bedanke

Meckert Philipp J.

Autorenvorstellung

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Philipp J.  Meckert vorstellen.
Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.

Geschichten haben den langjährigen Tageszeitungs-Chefreporter Philipp Meckert immer fasziniert. Schon als Kind schrieb er fantastische Aufsätze,  später mit der Reiseschreibmaschine Kurzgeschichten und wilde Stoffe für Drehbücher und Romane. Seit 2000 lebt und arbeitet Meckert in Köln. „Mond und die Villa Winter“ ist der dritte Teil der Krimireihe über die mysteriösen Fälle von Peter Mond, dem schlagkräftigen Reporter und Detektiv der Stadtgeschichte.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.com/autorenvorstellung-a-z/

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Brun Georg 📖  Stirb für damals

Rezension

Der ehemalige Mordermittler Nathan Weiß erhält ein Manuskript von Karl Denke, in dem er erwähnt, dass das dritte Kapitel des Romans zur Realität werden soll. Er droht damit, einen Obdachlosen zu töten. Zum Glück kann dies verhindert werden, aber kurz danach schlägt Karl Denke zu und das Opfer hat keine Überlebenschance. Die Kriminalpolizei in München arbeitet eng mit Nathan zusammen, und es scheint, als ob der Täter einen persönlichen Rachefeldzug gegen Nathan plant. Sie müssen dringend herausfinden, denn auch seine Frau Gudrun gerät ins Fadenkreuz des Mörders.

Der Täter scheint ihnen ständig einen Schritt voraus zu sein, und alle Versuche, ihn zu fassen, scheitern. Die Frage, wer hinter diesem Racheakt steckt, zieht sich durch die Handlung und sorgt für anhaltende Spannung.
Die Struktur des Buches ist besonders gelungen, da die kurzen Kapitel für eine abwechslungsreiche Erzählweise sorgen. Endlich finden sie eine Spur, der schließlich auf den Täter hinweist und das hat mich überrascht.

Fazit: Dies ist bereits der dritte Teil der Reihe ist und man kann das Buch problemlos unabhängig von den vorherigen Teilen lesen. Für mich handelte es sich um einen gut inszenierten Krimi, der nicht nur spannend, sondern auch überraschend war.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

https://www.georgbrun.de/

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Wood Dany R. 📖 Die eiskalte Strohwitwe von Sylt

Rezension

Oma Käthe wird von ihrer Nachbarin gebeten, für kurze Zeit deren Stelle als Haushälterin bei der wohlhabenden Familie Lindholm zu übernehmen, da diese erkrankt ist. Nicht von allen Familienmitgliedern wird sie herzlich empfangen. Gleich zu Beginn kommt es zu Konflikten mit der attraktiven Fernanda. Diese wird am darauffolgenden Tag tot am Strand aufgefunden. Das weckt sofort Käthes Interesse und sie möchte sofort den Mörder aufspüren.

Dies ist der zweite Teil der Sylt-Reihe mit Oma Käthe. Sie ist eine bemerkenswerte Frau, die offen, ehrlich und manchmal sogar zu direkt ist, was ihre Persönlichkeit prägt. Sie lässt sich nichts gefallen und hat den Wunsch, den Fall zu klären, auch wenn es keine einfache Aufgabe wird.
Die Geschichte ist gut durchdacht und bietet viele Verdächtige, von denen jedoch keiner um die Verstorbene trauert. Besonders haben mir Käthes und Hinnerks sorgfältige Ermittlungen gefallen, die auch kleinste Details berücksichtigen.
Auch zu Hause ist es zurzeit für Käthe nicht einfach, da Hinnerks Schwester bei ihnen eingezogen ist. Der Humor kommt im Buch nicht zu kurz. Ein wenig schade ist, dass Jupp und seine Frau dieses Mal nicht dabei sind, aber das mindert den Unterhaltungswert nicht.

Fazit: Das Buch ist humorvoll, unterhaltsam und besticht durch eine charmante Besetzung. Ich habe mich wieder sehr gut unterhalten gefühlt.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Teil 1
https://helgasbuecherparadies.com/2024/07/22/wood-dany-r-%f0%9f%93%96-der-tote-kurschatten-von-sylt/

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https://www.arturo-verlag.de/autor/

Kohfink Heiko 📖 Rosalie und der Bienenstich

Rezension

Rosalie Rosenstein hat eine große Begeisterung für ihren regelmäßig stattfindenden Krimi-Club und schätzt die Stille in Steinhilben, bis sie eines Tages ihre Nachbarin schwerst verletzt in ihren Bienenstöcken entdeckt. Rosalies kriminalistischer Instinkt wird geweckt, und zusammen mit ihrem Freund Gustav geht sie auf Spurensuche. Dabei gilt es, ein Rätsel zu lösen, und die Situation wird auch gefährlich.

Der Autor entführt uns in ein malerisches schwäbisches Dorf, das durch den Vorfall mit Amalia gehörig erschüttert wird und die friedliche Atmosphäre gehört der Vergangenheit an.
Rosalie, die leidenschaftliche Hobbyermittlerin, und Gustav beginnen die Nachforschungen und folgen den Spuren von Miss Marple und Mister Stringer. Mit viel List, Tücke und einem guten Gespür für Details stoßen sie auf die ersten Hinweise. Besonders gefallen haben mir die originellen Charaktere, die das Buch lebendig machen. Der Humor, gewürzt mit schwäbischen Sätzen, sorgte bei mir zusätzlich für Vergnügen.
Auch die bekannten Schwaben-Cops sind mit von der Partie und erweisen sich nicht unbedingt als große Unterstützung.

Fazit: Dies ist ein sehr unterhaltsamer Krimi, der durch seinen humorvollen Stil und die liebevoll gezeichneten Charaktere besticht. Das Glossar am Ende, welches die schwäbischen Ausdrücke erklärt, ist eine gelungene Ergänzung und macht das Buch auch für Leser außerhalb von Schwaben zugänglich. Ich freue mich bereits auf die Fortsetzung.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne

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Schiller B.C. 📖 Gretchen Larssen und das Ostseeherz

Rezension

Gretchen Larssen weilt auf der Sonnwendfeier in Rügen, als ein Anruf sie erreicht. Ein junges Mädchen wurde überfahren und es stellt sich heraus, dass es sich um die seit Wochen vermisste 17-jährige Karolina handelt. Das Mädchen war als Au-pair in einer Arztfamilie tätig. Hauptkommissarin Gretchen und ihr Kollege Henry finden heraus, dass bereits ein Jahr zuvor schon ein Mädchen vermisst gemeldet wurde. Unter den Verdächtigen befindet sich auch der Illusionist Nikolai Korbi, der in seiner Show junge Frauen verschwinden lässt.

Dies ist bereits der achte Fall für Gretchen Larssen und ihr Team, und ich bin immer wieder begeistert. Dem Autorenpaar gelingt es, kurze Rückblicke auf die vorherigen Bücher einzufügen, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Das ist angenehm, sowohl für die Leser, die alle Bände kennen, als auch für diejenigen, die neu einsteigen.
Der Rügener Kommissariat steht vor einem schwierigen Fall, der viele Verdächtige aufweist, aber nur wenige belastbare Hinweise liefert. Neben den Ermittlungen hat Gretchen auch mit ihrer anstehenden Hochzeit genügend zu tun. Dann passiert etwas Unvorhergesehenes.

Fazit: Mich hat das Buch wieder begeistert. Von Anfang an herrscht Spannung und sie bleibt auch erhalten. Besonders gut fand ich, dass ein Täter präsentiert wird, den ich nicht im Visier hatte. Bei jedem Buch frage ich mich, ob Gretchen ihren Sohn jemals wiedersehen wird, und auch dadurch bleibt die Spannung hoch.
Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung und darauf, wie die Geschichte weitergeht.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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