Weiße Häuser, glitzerndes Meer und ein Ort, an dem makelloses Aussehen zum Geschäft geworden ist: Für ihre neue Reportage reist Reisejournalistin Mira Belgusto gemeinsam mit Ex-TV-Star Claudio Bertani nach Monopoli in Apulien. In einem als Schönheitsklinik umfunktionierten Gutshof stehen sie plötzlich vor einer Leiche: Der gefeierte Chefarzt der Klinik liegt tot in seinem Büro.
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Kriminalhauptkommissar Böcker erwacht inmitten der Weinberge und neben ihm liegt die Leiche einer Frau. Für das Team aus Kleingrubenstetten wird dies zu einer komplizierten Angelegenheit, da die Zeit drängt und der Chef nicht ins Gefängnis kommen soll. Es werden Gruppen gebildet, die jeder noch so kleinen Spur nachgehen. Die Frage ist, was Böcker in den Weinbergen gemacht hat und welche Verbindung er zur Ermordeten hatte. Leider kann er sich daran nicht erinnern.
Dies ist bereits der fünfte Fall für die Schwabencops und auch diesmal wird es keineswegs langweilig. Im Gegenteil: Die Geschichte hat wieder einiges zu bieten und sorgt für Spannung, Unterhaltung und die eine oder andere humorvolle Szene. Diesmal gerät ausgerechnet der Chef selbst unter Verdacht. Böcker wird blutverschmiert am Tatort aufgefunden und die Beweislage sieht zunächst alles andere als gut für ihn aus. Für die Schwabencops beginnt damit eine schwierige Aufgabe, denn sie sind fest entschlossen, seine Unschuld zu beweisen. Besonders gut gefallen hat mir, dass in diesem Band deutlich weniger Anglizismen vorkommen. Auch die Namensverwechslungen, die mich in den vorherigen Büchern gelegentlich aus meinem Lesefluss gebracht haben, sind diesmal ausgeblieben. Ich hoffe sehr, dass das auch in den nächsten Fällen so bleibt, denn dadurch lässt sich die Geschichte für mich noch angenehmer lesen. Wie schon bei den vorherigen Fällen überzeugen mich auch diesmal die unterschiedlichen und liebevoll gezeichneten Charaktere. Die Handlung spielt erneut auf der Schwäbischen Alb und der schwäbische Dialekt wird dezent eingesetzt. Wer nicht mit allen schwäbischen Begriffen vertraut ist, findet im Glossar am Ende hilfreiche Erklärungen.
Fazit: Es ist wieder eine spannende und unterhaltsame Geschichte mit einer gelungenen Mischung aus Krimi, Humor und schwäbischem Lokalkolorit. Die Handlung bleibt interessant und die Schwabencops sind für mich inzwischen zu einer liebgewonnenen Ermittlertruppe geworden. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
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Tod in der Mittagsstunde, Aufruhr in der Koblenzer Katzencommunity und ein herrenloser Hund
An einem heißen Sonntag im August, kurz nach dem größten Koblenzer Sommerevent Rhein in Flammen, sitzt beim spanischen Restaurant ein Toter am Tisch. Warum musste der Fremde sterben? Was haben der Boxerhund Ferdinand, ein treuloser Professor, eine verschwundene Ärztin und die Influencerin Lilly damit zu tun? Kater Elvis und seine Katzenfreundin Chloe nehmen wieder ihre Ermittlungen auf. Dabei führt es sie an die Koblenzer Universität, auf eine Bootstour, ins Theaterzelt auf der Festung und in die digitale Welt der Menschen.
Inmitten von Sommerstimmung und Touristentrubel geht es in der Stadt an Rhein und Mosel erneut um einen spannenden Kriminalfall. Gelingt es, die Wahrheit herauszufinden und wieder für Ruhe in den Koblenzer Gässchen zu sorgen?
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Als in einem Weinberg bei Metzingen eine unbekannte Frauenleiche entdeckt wird, steht ausgerechnet Kriminalhauptkommissar Böcker direkt daneben – blutverschmiert und ohne jede Erinnerung daran, wie er dorthin gekommen ist.
Für das Kleingrubenstetter Team wird der Fall schnell zu einer Gratwanderung zwischen Dienstpflicht und Loyalität, denn plötzlich gehört der eigene Chef zu den Hauptverdächtigen.
Inmitten von herbstlich leuchtenden Weinbergen, ehrgeizigen Winzern und schwäbischen Besenwirtschaften beginnt die Ermittlungsarbeit, bei der nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Und während die Soko-Trollinger versucht, Ordnung ins Chaos zu bringen, wird immer deutlicher: Irgendjemand spielt ein sehr geschickt eingeschenktes Spiel, bei dem Böcker eine Hauptrolle wider Willen übernommen hat.
Das Buch erscheint am 01.08.2026
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Der Physiotherapeut Stefan, der für die Frauenfußballmannschaft des SV Donauwörth verantwortlich ist, ist plötzlich verschwunden. Tanja, Loretta und Ina sind der Meinung, dass sein Verschwinden möglicherweise ein Verbrechen ist, da Stefan als Physiotherapeut für das deutsche Nationalteam während der Weltmeisterschaft tätig sein wird und er keinen Grund hätte, seine Arbeit aufs Spiel zu setzen. Die Frauen beschließen, sich auf die Suche nach ihm zu machen.
Die Frauen sind überzeugt, dass mehr hinter dem scheinbar harmlosen Verschwinden von Stefan steckt, und wenden sich an Siggi, der bei der Kriminalpolizei tätig ist und auch im Vorstand ihres Vereins sitzt. Statt Unterstützung zu erhalten, werden sie von ihm jedoch nicht ernst genommen. Also beschließen sie, selbst aktiv zu werden, und fangen an, eigenständig Nachforschungen anzustellen. Dabei schrecken sie auch vor einem Einbruch zurück. Sie sind unglaublich sympathisch und brachten mich mit ihren Dialogen immer wieder zum Schmunzeln.
Fazit: Bisher kannte ich den Autor hauptsächlich von seinen eher harten und teilweise brutalen Krimis, und ich war gespannt, wie er sich in diesem Genre schlägt. Er hat mich überrascht. Die Geschichte wird lockerer erzählt, überzeugt mit Humor und charmanten Charakteren und lässt sich flott lesen.
Fazit: Es handelt sich um einen unterhaltsamen Cosy Crime, der auf die WM einstimmt. Zum Ende hin erhöht sich das Tempo und die Auflösung ist spannend inszeniert. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐
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Die Damen des SV Donauwörth wittern ein Verbrechen. Denn der Vermisste, der die Frauenmannschaft ehrenamtlich betreut, würde sie niemals so kurz vor dem Saisonabschluss hängen lassen. Die Polizei winkt ab, und der Vereinsvorstand fordert, dass die Frauen sich auf den anstehenden Spieltag konzentrieren sollen.
Doch die Freundinnen Tanja (Mittelfeld), Loretta (Abwehr) und Ina (Tor) gehen in die Offensive: Sie stoßen auf eine heimliche Affäre, dubiose Rivalitäten und den Spott der Herrenmannschaft – bis ein blutiger Fund sie auf die richtige Spur bringt …
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Domenico Spina ist ein begeisterter Fotograf, der es liebt, früh am Morgen zum Rocca di Garda zu gehen. Eines Morgens entdeckt ein Paar seinen leblosen Körper auf einem Felsvorsprung. Kommissar Lanza stellt schnell fest, dass es sich um ein Verbrechen handelt. Als Paul Zeitler von dem toten Fotografen erfährt, entdeckt er ein früheres Hobby neu und mischt sich natürlich in die Ermittlungen ein. Spina hatte sich einige Feinde gemacht. Wurde ihm das zum Verhängnis?
Der vierte Teil der Serie hat mich erneut sehr unterhalten. Die Geschichte spielt wieder im malerischen Bardolino am Gardasee. Paul Zeitler hat zwar seinen alten Beruf als Kommissar hinter sich gelassen und betreibt nun erfolgreich sein Café, doch seine Leidenschaft für Kriminalfälle ist nach wie vor ungebrochen. Kaum kündigt sich ein neuer Fall an, wird seine Neugier geweckt. Besonders gefallen hat mir wieder das Zusammenspiel von Lanza und Zeitler. Die beiden ergänzen sich hervorragend und sorgen mit ihren unterschiedlichen Herangehensweisen für viele unterhaltsame Momente. Unterstützung in seinem Café erhält er mittlerweile tatkräftig von Emil, der äußerst erfrischend ist. Auf ihn möchte ich nicht mehr verzichten. Die große Stärke des Krimis liegt einmal mehr in den liebenswerten Charakteren und der stimmungsvollen Kulisse am Gardasee. Den Täter hatte ich bis kurz vor der Auflösung überhaupt nicht auf dem Schirm, weshalb mich das Ende überraschte.
Fazit: Ein weiterer gelungener Band der Reihe, der mit seinen humorvollen Dialogen und italienischem Flair überzeugt. Ich empfehle auch, die vorherigen Bücher zu lesen, auch wenn sie unabhängig voneinander sind. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
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Der Fotograf Domenico Spina wird in den frühen Morgenstunden auf einem Felsvorsprung des Rocca di Garda tot aufgefunden. Der Mann aus Bardolino war bekannt für seinen besonderen Blick, mit dem er Mensch und Natur jahrzehntelang perfekt in Szene gesetzt hatte.
Commissario Lanza wird gerufen und ist sich schnell sicher, dass Spina nicht freiwillig den kürzesten Weg nach unten genommen hat. Ungewollt erhält er Unterstützung von Barista und Ex-Kommissar Paul Zeitler, der es erneut nicht lassen kann, auf seine Weise in diesem Fall zu ermitteln. Erste Informationen führen nach Verona, wo Spina sich bereits in jungen Jahren als Fotograf der berühmten Opernsängerin Carmen Belotti etabliert hatte. Doch der Fotograf neigte wohl auch dazu, Menschen zu fotografieren, die nicht wussten, dass sein Fokus auf ihnen lag.
Drückte Domenico Spina vielleicht im falschen Augenblick auf den Auslöser seiner Kamera?
Das Buch erscheint am 09.06.2026
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Eigentlich wollte Rosi Ritter nur eine Busreise entlang der deutschen Weinstraße leiten – doch dann fällt erst der Würstchenwärmer aus, und während einer Pause im Pfälzer Wald stolpert sie auch noch über eine Leiche. Die junge Winzerin Anna Zeder wurde brutal erschlagen. Neben ihr: das Amulett von Rosis bester Freundin Grete, deren Weingut der größte Konkurrent des Opfers ist! Rosi, ehemalige Kanzlerreferentin mit Organisationstalent, Olga, Ex-Kommissarin mit Betonfrisur, und Monique, charmante Tangotänzerin mit ausgeprägtem Spürsinn, ermitteln auf eigene Faust. Zwischen Zumba-Kursen, Weinfesten und Familienfehden stoßen die drei auf ein Netz aus Intrigen, Eifersucht und Geheimnissen, das tief ins Herz der idyllischen Pfalz führt.
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Als Dr. Pat Phillips vom Selbstmord eines Klienten erfährt, kann sie es kaum fassen. Er war in ihrer Therapie und schien weit davon entfernt zu sein, sich das Leben zu nehmen. Zusammen mit ihrem Nachbarn Pritchard möchte sie den Täter ausfindig machen. Das gestaltet sich als schwierig, da sie bei einigen Leuten nicht besonders beliebt ist.
Dies ist ein Cosy Crime mit psychologischem Feingefühl. Im Mittelpunkt steht die Therapeutin Pat, die sich nicht vorstellen kann, dass ihr Klient freiwillig von einer Klippe gestürzt sein soll. Gemeinsam mit ihrem Nachbarn beginnt sie nachzuforschen und stößt dabei auf zahlreiche Ungereimtheiten. Besonders interessant ist, wie Pat ihre therapeutischen Fähigkeiten anwendet, um die Menschen zu beobachten, zwischen den Zeilen zu lesen und versteckte Motive zu erkennen. Die Geschichte spielt in einem kleinen Dorf an der englischen Küste, dessen malerische Umgebung wunderbar zur Erzählung passt. Besonders beeindruckt hat mich die Szene in der Bar mit einem depressiven Mann. Hier wird deutlich, dass der Roman nicht nur ein Kriminalwerk ist, sondern dass die Autorin ihre persönlichen Erfahrungen als Therapeutin einfließen lässt. Die Charaktere sind liebenswert gezeichnet und sorgen immer wieder für unterhaltsame und humorvolle Szenen. Pat ist eine sympathische Ermittlerin, die hartnäckig nach der Wahrheit sucht und sich nicht mit einfachen Antworten zufriedengibt.
Fazit: Es ist ein atmosphärischer Cosy Crime Roman mit britischem Flair, interessanten Figuren und einer gelungenen Mischung aus psychologischen Touch. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐
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