
Buchvorstellung
Er malt, um die Stille zu hören.
Theodor malt Weiß in allen Schattierungen – Muschelgrau, Elfenbein, Perlweiß. Mit Hilfe des Uhrenhändlers Sir Walter wird die Kunstszene auf ihn aufmerksam, schnell werden seine Bilder gefeiert, seine Ausstellungen sind schon bald Monate im Voraus ausverkauft. Doch je heller seine Leinwand leuchtet, desto dunkler wird die Einsamkeit dahinter.
Als die wenigen Menschen, die ihm nahestehen, nach und nach sterben, scheint auch seine Schaffenskraft zu schwinden. Doch ausgerechnet mit Hilfe einer Toten findet Theodor schließlich zurück zu seiner Kunst.
Ein eindringlicher Roman über Aufbruch und Vergänglichkeit, über Freundschaft, Verlust – und das Gelingen, in der Stille weiterzuleben.
Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke.








