Während eines Abenteuerurlaubs in den schwedischen Bergen verschwinden zwei Frauen spurlos und eine dritte wird schwer verletzt aufgefunden. Zunächst sieht alles nach einem tragischen Unfall aus. Doch dann taucht in Göteborg die Leiche einer Frau auf, die zwei Jahre zuvor in der gleichen Gegend verschwand. Den Ermittlern stellt sich nun die Frage, wo sich die Frau in den vergangenen Jahren aufgehalten hatte. Verdächtig ist auch, dass in beiden Fällen der gleiche Guide die Tour begleitete. Hat er etwas mit dem Verschwinden der Frauen zu tun? Schließlich ist er außerdem der Hauptverdächtige in einem Mordfall, der drei Jahre zurückliegt. In der Hoffnung, die vermissten Frauen noch lebend zu finden, nehmen Alva Claesson und ihr Team die Spur auf. Doch die führt sie in tiefere Abgründe, als sie vermutet hatten.
Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Hanni Faller vorstellen. Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.
Hanni Faller dachte immer, dass die Welt besser wird, wenns mehr Schwarzwaldkrimis gibt. Deshalb begann sie mit dem Schreiben. Heute, zwei Jahre später, ist die Welt zwar erst recht im Eimer, aber es gibt immerhin mehr Schwarzwaldkrimis. Teilerfolg! Hanni lebt mit ihrem Mann, fünf Gitarren, sieben Mundharmonikas und einem Cajon in der Nähe von Freiburg. Wenn man ihr eine Frage stellt, wie: »Woher beziehen Sie die Inspiration für die Protagonisten Ihrer Werke?« Dann legt sie die Hand ans Kinn und blickt nach rechts oben ins Leere. Das macht sie aber nicht, weil sie über die Frage nachdenkt, sondern weil jemand, der so fragt, von einer Autorin erwartet, dass die so guckt. Nach einer angemessenen Pause würde sie wahrscheinlich antworten: »Ich denke, es ist eine Melange aus Eindrücken von Menschen, die mich auf meiner Reise als Autorin begleiten.« Das wäre zwar genauso verschwurbelt dahergeredet wie die Frage, aber Hanni hätte das Wort ›Reise‹ untergebracht. Das ist nämlich das erklärte Lieblingswort vieler Autorinnen (Nein, das ist nicht gegendert. Es sind wirklich nur weibliche Autoren gemeint). Tatsächlich hadert Hanni mit den Bezeichnungen ›Autor‹ oder ›Schriftsteller‹. Hierzulande haben beide einen vergeistigten Beigeschmack und man erwartet dann immer sowas wie das oben erwähnte sinnierende Gucken. In den englischsprachigen Regionen hat man es als Angehöriger der schreibenden Zunft erheblich einfacher. Da kann man sich anstandslos ›Writer‹ nennen und alles ist gesagt. Bezeichnet man sich in Deutschland als ›Schreiber‹, klingt das nach schwarzen Fingerkuppen, und von ›Schreiber_ling_‹ wollen wir gar nicht erst anfangen, obwohl Hanni das eigentlich ganz süß findet. Wenn man jetzt den Eindruck gewonnen hat, dass Autorin, Schriftstellerin und Schöngeist Hanni Faller sich nicht so ganz ernst nimmt, dann täuscht der nicht. Und genauso geht sie an ihre Geschichten ran.
Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Mike Mateescu vorstellen. Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.
Ich entstamme einer ziemlich durchgeknallten und sprachaffinen Familie, weshalb ich schon mit sechs Jahren naiv eigene Geschichten zu zeichnen begann und mit zehn Chefredaktor meiner eigenen Schülerzeitung war. Da sich mit Zeichnen und Schreiben aber kaum eine taugliche Ausbildung finden liess und mich sämtliche Werbeagenturen hochkantig ablehnten (was ich mir bis heute nicht zu erklären vermag), machte ich mich gänzlich frei von Enthusiasmus auf, eine satangesteuerte Konzerndrohne zu werden. Meine Reise führte von der Telekommunikation in die Musikindustrie. Kurzzeitig arbeitete ich sogar als Texter und Velomechaniker. Irgendwann klingelte es an der Tür und die Bündner Privatdetektivin Enitta Carigiet stand auf der Matte. Das war mein Aufruf. Gemeinsam veröffentlichten wir beim Emons-Verlag »Mordfondue«, »Auf glühendem Eis«, »Der König von Wiedikon« und »Altstetten«. Während ich die Serie neben anderen Titeln auf meinem eigenen Label weiterlaufen lasse, schlage ich mit Kantonspolizistin Danica Eagle-Owl Troy in »Hardbrücke« beim Th. Gut-Verlag ein neues Kapitel auf. Meine Geschichten sind grundsätzlich ein deftiger Eintopf aus Abenteuerromanen, Thrillern und unpolitischer, beissender Gesellschaftskritik. Oder was ich gemeinhin »Ablebe-Literatur« nenne. Lesefluss, Interkonnektivität und plastische Charakterzeichnung stehen dabei an oberster Stelle. Und wenn ich auf ein Ziel hinarbeite, dann darauf, dass wir uns alle ein bisschen weniger ernst nehmen.
Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Tan Prifti vorstellen. Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.
Zunächst möchte ich mich ganz herzlich bei Helga für die Möglichkeit bedanken, mich hier vorzustellen.
Ich bin Tan Prifti, 52 Jahre alt, und habe schon früh meine Liebe zum Schreiben entdeckt. Bereits als Kind verfasste ich Gedichte und Kurzgeschichten. Mein Lebensweg war von vielen Erfahrungen geprägt, und alles, was mich inspiriert, findet seinen Weg auf Papier. Heute lebe ich mit meiner Familie in der wunderschönen Stadt Boppard am Rhein. In meinen Büchern verbinde ich Spannung mit psychologischem Tiefgang und unerwarteten Wendungen. Wer fesselnde und inspirierende Literatur sucht, wird in meinen Geschichten keine Langeweile finden.
Ein großes Dankeschön an alle Leser – bleibt gespannt, es wird immer etwas Neues geben!
Heute möchte ich euch das sehr sympathische Autorin Cat Tyler vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.
Hallo, ich bin Cat. Ich liebe es zu reisen und neue Orte und Geschichten zu entdecken. Meine größte Liebe gilt den schottischen Highlands, wohin ich mich einmal im Jahr zurückziehe und in einem kleinen Cottage in den Bergen meine Romane schreibe. Der Kamin flackert, die Tasse Earl Grey dampft … und ich haue in die Tasten. So entstehen dann entweder leidenschaftliche Liebesromane oder märchenhafte Romantasy. Beim Entwickeln meiner Geschichten ist mir die Gefühlswelt meiner Figuren sehr wichtig. Was sind ihre Träume, ihre verrückten Ideen, ihre traurigen Momente? Was begehren sie? Was bereuen sie? Obwohl meine Romane alle in längst vergangenen Zeiten spielen, erschaffe ich gern „moderne“ Figuren mit einem „aufgeklärten“ Blick auf die Welt. Das mag manchmal anachronistisch sein – aber ich denke, meinen Leserinnen und Lesern fällt es so leichter, sich in die Figuren hineinzuversetzen. Bei allen Höhen und Tiefen, die meine Figuren durchleben – egal ob Wikinger oder Normannenfräulein, ob liebeskranker Ritter oder beherzte Nixenschwester – der Humor und die Lebensfreude dürfen nicht zu kurz kommen. Und wer genau hinliest, wird bestimmt entdecken, wo ich mit einem amüsierten Augenzwinkern geschrieben habe … Wenn Ihr mehr über mich und meine Bücher erfahren wollt, dann besucht mich doch auf Facebook: http://www.facebook.com/autorin.cat.taylor oder Instagram: http://www.instagram.com/cattaylor_romance Dort zeige ich Euch, was mich zu meinen Romanen inspiriert, nehme Euch mit auf meine Recherchereisen und versorge Euch mit Gewinnspielen, Cover Reveals und Buchempfehlun-gen. Ich freue mich, von Euch zu hören.
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Gabriele Hasmann vorstellen. Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.
Gabriele Hasmann wurde 1968 in Wien geboren und begann schon als junges Mädchen Geschichten zu schreiben. Ab ihrem 20. Lebensjahr präsentierte die Jungliteratin Texte vor Publikum auf selbstorganisierten Events wie Marathon-Lesung, Haiku-Lesung oder Erotik-Liege-Lesung und brachte außerdem eine Literaturzeitung heraus. Nach ihrem Studium der Germanistik und Philosophie arbeitete sie als Kolumnistin, Lokal- und Kultur-Redakteurin, Lokal-Reporterin sowie TV-Redakteurin und Producerin.
Seit 2010 ist Gabriele Hasmann als selbstständige Schriftstellerin tätig und verfasst Sachbücher zu Themen in den Bereichen True Crime, Gruseliges, Historisches, Regionales und Unterhaltendes. Darüber hinaus veranstaltet sie das „Mystery Dinner“ und führt auf historischen Pfaden durch Wien. Foto (Copyright Tina King)
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Anna Holden vorstellen. Es freut mich, dass du heute mein Gast bist. Geschichten zu erfinden, ist Anna Holdens größte Leidenschaft. Ihr geht sie nach, solange sie zurückdenken kann. Doch bevor ihre ersten Geschichten aufs Papier gelangten und veröffentlicht wurden, vergingen etliche Jahre, in denen sie als Krankenschwester und Buchhalterin arbeitete, ein eigenes Hotel führte, Sozialmanagement studierte und als Pflege- und Sozialberaterin unterwegs war. Seit 2013 schreibt sie unter verschiedenen Pseudonymen für Verlage. Inzwischen lebt sie ihren großen Traum und arbeitet hauptberuflich als Autorin. Ihr Debüt als Selfpublisherin erschien 2022 mit „Windmagie – Lockruf des Windes“, einem romantischen Zeitreise-Roman, in dem sich die Heldin auf die Suche nach dem Glück begibt. „Du möchtest wissen, in welche Zeit ich gehöre? Immer in die, in der ich glücklich bin.“ In ihren Büchern sind Magie und Mystik gern gesehene Gäste und eine Liebesgeschichte gehört immer dazu. Anna Holden lebt mit ihrem Mann und vielen Tieren an der deutschen Ostseeküste. Sie liebt es, am Strand zu spazieren und aufs Meer hinauszusehen oder sich ein gemütliches Plätzchen im Haus zu suchen und die Nase in ein gutes Buch zu stecken. Und natürlich liebt sie es noch immer, Geschichten zu erfinden, die ihre Leser fesseln und zum Träumen bringen. https://www.facebook.com/AnnaHoldenAutorin
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Jenny (Herrera) Fleischmann vorstellen. Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.
Bereits in ihrer Jugend hat Jenny Alltagsbegleitung für Senioren angeboten und eine Spielgruppe ins Leben gerufen. Bei wöchentlichen Treffen wurden Gesellschaftsspiele gespielt und alle schwärmten von den guten alten Zeiten. Später arbeitete Jenny als Teil des sozialtherapeutischen Dienstes in einer gerontopsychiatrischen (Psychiatrie des Alters) Wohngruppe einer Seniorenresidenz. Zusammen mit ihrem Herzenshund Stella hat sie ihr Wissen bei „4 Pfoten für Sie“, einem Besuchsdienst für Menschen mit Demenz, erweitert und ein Hundebesuchsteam gebildet. Für die „Alzheimer Gesellschaft Düsseldorf e.V.“ hat das Team Menschen mit Hilfebedarf besucht. Doch auch privat spielt das Thema Pflege eine große Rolle. Die gebürtige Düsseldorferin lebt mit ihren zwei Kindern in ihrer Heimatstadt und pflegt dort seit Jahren ihre mehrfach chronisch erkrankte Mutter. Um Pflegenden den Alltag zu erleichtern, hat sie das Buch „Halt Stopp! Vom Stehenbleiben und Durchatmen pflegender Angehöriger“ geschrieben. Sie begleitet Menschen, die privat und beruflich pflegen, als Mentoring bei Entscheidungsfindungen. Sie hilft, den Spaß an der Pflege wiederzufinden und erarbeitet mit ihren Klienten Wege, den eigenen Akku wieder aufzuladen.
Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Roland Müller vorstellen. Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.
Hallo zusammen, ich bin Thriller-Autor, verheiratet, lebe und schreibe im Taunus und gestehe: Ich bin vom Arktis-Virus befallen! Schon lange. Eigentlich seit meinem Studium in Göttingen und später in Mainz. Schreiben wollte ich schon immer und konnte es auch. Jedenfalls gut genug, um mich davon zu ernähren – als Texter, Kreativdirektor, Fachjournalist und zuletzt Konzeptioner in der Finanzkommunikation. Dann kam Corona. Eine lange geplante Grönlandreise platzte. In meiner Frustration darüber begann ich tiefer im Eis zu graben. Ich stieß in einer Studie auf Informationen, aus denen mein Debüt EISRAUSCH entstand. Dann ging alles Schlag auf Schlag: Exposé und Leseprobe erstellen, Literaturagenturen anschreiben, warten … und warten und warten und … eines Morgens dann diese knappe Mailantwort im Eingangsordner meines Macs: „Ihr Buchprojekt gefällt mir außerordentlich gut! Das Szenario ist aktuell und wie Sie es umsetzen, finde ich sehr eingängig“. Nach mehreren Absagen und oft beredtem Schweigen der Agenturen, die ich bis dato angeschrieben hatte, hielt ich das erst für einen Scherz und recherchierte, wer dieser Dirk Meynecke war, der mir da schrieb. Was ich las, gefiel mir. Und so schlug ich ein, als er mir einen Agenturvertrag anbot. Kurz darauf fand EISRAUSCH einen Verlag. Nicht irgendeinen, sondern meinen Wunschverlag Aufbau in Berlin. Und die Dinge nahmen ihren Lauf: EISRAUSCH wurde für den Glauser-Preis 2025 nominiert. In der Folge trudelten erste Anfragen für Veranstaltungen und Lesungen beim Verlag ein. Der Folgeband EISFALLE erscheint am 17.09. und kann bereits vorbestellt werden. Am dritten Band schreibe ich gerade. Es bleibt also spannend im „Autorenhome“. Wer @rm.eisrausch auf Insta folgt, wird dazu ein paar Eindrücke gewonnen haben und auch die meisten unserer sieben (!) Sibirischen Katzen kennen – die euch übrigens schön grüßen lassen!
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Lily Winter vorstellen. Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.
Die Autorin, die unter dem Pseudonym Lily Winter schreibt, wurde in Indien geboren und wuchs zunächst in einem Waisenhaus auf. Glücklicherweise wurde sie irgendwann nach Deutschland adoptiert, wo sie nach wie vor mit ihrer Familie lebt. Sie liest gerne Liebesromane oder auch Fantasy und natürlich auch den ganzen Vampirkram. Die meisten Buchideen kommen ihr im Schlaf oder im Urlaub, vorzugsweise beides. Die Idee zu ihrem ersten Buch und dem Auftakt der Sommertrilogie „Gestern, Morgen, für immer?“ kam ihr wie ein Tagtraum vor. Im Geiste sah sie zwei Personen sich küssen und dann in verschiedene Züge steigen. Da sie dringend wissen wollte, wie es weiter geht, fing sie an, das Ganze aufzuschreiben.
Das Pseudonym Lily Winter wurde ihr übrigens von ihrer Freundin vorgeschlagen, die ihr versicherte, dass sie Bücher unter solch einem Namen ganz bestimmt eher kaufen würde.