Adamah Georg

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor  Georg Adamah vorstellen.
Vielen Dank,  dass du heute mein Gast bist.

Georg Adamah, der divenhafte Schriftsteller, Bierliebhaber und Frauenversteher, wurde 1964 in einem kleinen Dorf im Fränkischen geboren. Er studierte Volkswirtschaftslehre, Politikwissenschaften, Psychologie und Soziologie an Universitäten im In- und Ausland, war beruflich bei internationalen Organisationen tätig und ist inzwischen Geschäftsführer seiner eigenen Politikberatung. Zu seinen Klienten gehören unter anderem der Vatikanstaat, das Königreich Lesotho sowie die Union der Komoren.

Der erste von ihm verfasste Roman, das Beziehungsdrama »Die Sonne über dem südlichen Wendekreis«, wurde im Redrum Verlag veröffentlicht, zunächst unter dem Titel »Liliths Töchter, Adams Söhne«. Danach verlegte sich Adamah vor allem auf Kurzgeschichten, die in diversen Anthologien (insbesondere des Strange Tales Clubs) und später auch in einer eigenen Kurzgeschichtensammlung (»Von Frauen, Fremden und Phantomen«) herausgegeben wurden.

Neben dem Schreiben praktiziert Adamah in seinem Privatleben asiatische Kampfsportarten, klassischen Gesang und Malerei. Seit 2015 engagiert er sich ehrenamtlich im Rahmen der Integration afrikanischer Immigranten.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.

Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter
https://helgasbuecherparadies.com/autorenvorstellung-a-z/

Ein Kommentar zu „Adamah Georg

  1. Das Bild gefällt mir. Die Denkerfaust, vor den Mund geklemmt, verbirgt das Gesicht, alles Tarnung, genauso wie die Sonnenbrille und die weißblonde Perücke. Würde man den Mann auf der Straße wiedererkennen, oder überhaupt, sonstwo? Man darf zweifeln. Das Zimmer ist genauso retro wie die Schreibmaschine, die jüngere Leser gar nicht mehr als Schreibgerät identifizieren dürften. Der altdeutsch-wuchtige Regalaufsatz im Hintergrund, beleuchtet von einer Stehlampe mit gedrechseltem Ständer, birgt keine Bücher, sondern Gläser und Flaschen. Die rechte Hand des Meisters schiebt ein Whiskyglas ins Bild, andeutend, woher die offenbar ausbleibende Inspiration doch noch kommen soll. So präsentiert er sich uns, der Frauenversteher und politische Berater des Vatikanstaats (was den Vatikanstaat anbelangt, kommt mir der Gedanke, aha, deshalb).
    Was lernen wir daraus? Wenn es um die Selbstpräsentation und -repräsentation von Autoren geht, wird von uns nicht erwartet, überhaupt irgendetwas zu glauben. Der Autor will uns amüsieren und unterhalten, und jede einzelne Geste sagt: Bleibt mir vom Leib.

    Gefällt 1 Person

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