Matiszik Thomas đź“– Blutgeschwister

Das erste Opfer des Erlösers hat überlebt, liegt aber schwer verletzt im Koma.
Es wurden ihm die Achillessehnen durchgeschnitten und er wurde in eine Jauchegrube geworfen und auf seinem Bauch stand Schuldig.
Als dann ein berĂĽhmter Schauspieler entfĂĽhrt wird und auf eine Art und Weise schwerste Misshandlungen erleidet, die es einem erst heiĂź und dann eiskalt den RĂĽcken herunter laufen lässt, ermitteln Peer Modrich und seine  seine Kollegin Gudrun Faltermeyer in alle Richtungen und stehen vor einem Rätsel.
Im Laufe der Ermittlungen stehen beide Kommissare selbst im Visier des Erlösers.

Dies ist der zweite Fall von Thomas Matiszik und ich war gespannt, ob er an den Erfolg von Karlchen anknĂĽpfen kann.
Es ist im hervorragend gelungen. Von Anfang bis Ende war die Spannung und das Tempo sehr hoch.
Am Schluss ĂĽberschlagen sich die Ereignisse bis zum finalen Ende.

Modrich ist diesmal fast ein bisschen zu brav dargestellt. Seine Exzesse  sind keinesfalls so ausschweifend wie beim ersten Buch. Ein Gesundheitsfanatiker ist aus ihm geworden. Das hab ich ein wenig bedauert.

Das Buch ist flĂĽssig geschrieben. Kurze Kapitel, hohes Tempo und sympathische Charaktere halten einen in Atem. Rasche Szenenwechsel und seine bildhafte Sprache zeichnen dieses Buch aus.
Es kann auch unabhängig vom ersten Lesen. Ich freue mich auf eine Fortsetzung.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und đź’Ą đź’Ą đź’Ą đź’Ą đź’Ą

Anmerkung: Diese Rezension ist von 2018. Ganz am Anfang als Bloggerin

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