Krauser Uwe PHOBE EINE STRAßENHÜNDIN CHECKT EIN


Phoebe tristet ihr Dasein in einem Tierheim. Obwohl sie die Besucher mit großen und lieben Augen anschaut, nimmt sie keiner mit nach Hause.
Bis Uwe kommt. Beide sind sich auf Anhieb sympathisch und endlich kann sie die Tage im Tierheim hinter sich lassen.
Uwe und Oliver führen ein Hotel und Phoebe bekommt die Aufgabe als Hotelhund zu agieren. Mit dieser Aufgabe fühlt sie sich pudelwohl.
Sie lernt den Mops Hector kennen und gemeinsam hecken sie viele Streiche aus. Hector lehrt sie aber auch, wie Menschen wirklich ticken.

Das Buch wird aus Sicht des Hundes erzählt. Es ist keine Zeile langweilig, das Gegenteil ist der Fall. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Es zeigt auch, wie wichtig ein Tier für den Menschen sein kann und Trost spendet, so wie in diesem Buch.

Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen. Die bildhafte Sprache trägt dazu bei, dass man sich in die jeweilige Situation hinein versetzen kann.
Das Cover hat mich gleich angesprochen.
Es ist eine rührende und einfühlsame Geschichte. Ich hoffe auf eine Fortsetzung, denn ich hatte ganz tolle Lesestunden.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
💥💥💥💥💥

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