Lemark Joseph 📖 Sieben Tage

Der Anstieg der Zahl mutmaßlicher Suizide beunruhigt den ehemaligen Kommissar Josef Vierziger, der sich jetzt Giuseppe Quaranta nennt. Sein Misstrauen ist geweckt und er sucht nach Gemeinsamkeiten der Selbstmörder. Durch Zufall findet er einen und vermutet, dass weitere Menschen sterben könnten. Kann er dies stoppen?

Dies ist mein zweites Buch von Joseph Lemark und Dottor Quaranta hat mir sehr gut gefallen. Seine ruhige und lockere Art zu recherchieren und der Umgang mit seiner Franca, für die er gerne kocht, machen ihn sehr sympathisch. Der Fall ist kompliziert, jedoch spannend. Es gibt lange keine wirkliche Spur zum Täter, da bleibt Zeit zum Miträtseln. Auch die Landschaft Apuliens und die winterliche Atmosphäre haben mich beeindruckt.

Fazit: Das ist ein spannender, interessanter und kulinarischer Krimi, kurzweilig und höchst unterhaltsam.
Es gibt ein paar Sätze auf Italienisch, aber ich habe sie alle mit meinen Italienischkenntnissen verstanden. Im Anhang gibt es ein Glossar mit Erläuterungen und drei Kochrezepten. Ich hatte tolle Lesestunden und habe eine Leseempfehlung mit ⭐⭐⭐⭐⭐

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Hafermeyer Franz Das Extrawurscht- Manöver

Privatschnüffler Sven Schäfer macht sich heftige Vorwürfe, als er auf die Leiche der vermissten Iris Gulden stößt. Denn obwohl er seit Tagen nach ihr sucht, konnte er sie nicht retten. Der einzige Zeuge bessert seine Laune auch nicht gerade, es handelt sich nämlich um einen ziemlich verfressenen Mops. Doch halt – warum nicht vorgeben, es gäbe tatsächlich jemanden, der den Mord beobachtet hat? Jetzt muss er nur noch Kommissarin Elsa Dorn von seinem Plan überzeugen …

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Hafermeyer Franz 📖 Die Schampus Verschwörung

Elsa Dorn bekommt ihren ersten Mordfall, denn eine skelettierte Leiche wurde im Augsburger Siebentischwald gefunden. Dass ausgerechnet der Privatdetektiv Sven Schäfer die Leiche entdeckt, stört Elsa gewaltig, denn sie ahnt, dass er sich wieder einmischen wird.
Eine erste Spur führt sie zur Bazi-Schickeria. Nachdem sie vom Kriminaldirektor Jansenbrink ausgebremst wird, stellt sie eigene Ermittlungen an und bekommt auch gleich den ersten Rüffel.
Als weitere Toten folgen, nimmt sie gerne die Hilfe von Sven an. Es scheint, dass einige Dreck am Stecken haben und jetzt um ihr Leben fürchten müssen.

Dies ist mein erstes Buch des Autors und hat mich begeistert. Erwartet habe ich einen harmlosen Cosy-Krimi, aber es geht hier mitunter ganz schön zur Sache. Der Mörder geht nicht zimperlich vor.
Ella Dorn kommt endlich zur Mordkommission und sie nimmt ihre Sache sehr ernst. Setzt sich über Verbote hinweg und weiß, ihren Weg zu gehen. Auch Sven ermittelt und nebenher hat er sich verliebt. Ella hingegen hat private Probleme. Beide gefallen mir sehr gut.
Ich bin begeistert, was für eine Dynamik dieses Buch nimmt. Dazu die Spannung, die der Autor hoch hält.

Fazit: Es ist bereits der fünfte Fall, kann jedoch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Der spannende Regionalkrimi nimmt eine unerwartete Wendung, wobei ich eine bestimmte Person von Anfang an in Verdacht hatte und ist mit einer Portion Humor gewürzt.
Der gute Schreibstil ließ mich nur so durch die Zeilen gleiten und auch die Charaktere haben die richtige Mischung. Es ist ein Krimi mit Klasse und höchst unterhaltsam.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Blunk Malin 📖 Gefallene Sonne

Ein vierjähriges Mädchen wird vermisst und nach zwei Tagen tot aufgefunden. Andresen und sein Team nehmen die Ermittlungen auf und stellen fest, dass die Ehe der Eltern alles andere als harmonisch ist. Es passiert ein weiteres Unglück innerhalb der Familie und die Ermittler sind erst mal ratlos. Akribisch in ihrer Recherche finden sie eine erste Spur.

Dies ist bereits der 13. Fall für Andresen und sein sympathisches Team, und es wird nicht langweilig. Alle sind fassungslos, dass ein kleines Mädchen ermordet wurde. Es scheint, dass die Eltern etwas zu verbergen haben. Sie benehmen sich befremdlich. Aber Stück für Stück finden sie immer mehr heraus. Dies wird spannend erzählt. Ich mag das gesamte Team und auch die Einblicke in deren Privatleben. Es gibt hier keine Zickereien. Sehr sympathisch allesamt.

Fazit: Es ist ein spannender Krimi mit sympathischen Charakteren, die harmonisch zusammenarbeiten. Er hat mich sehr gut unterhalten, und der Autorin ist es gelungen, die Spannung von Anfang an hochzuhalten. Mit dem Ende hätte ich so nicht gerechnet. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Jäger Helmut 📖 Faule Äpfel

Ein früherer Kollege nimmt Kontakt mit Carl Sopran auf, denn im Immobiliensektor am Bodensee und Umgebung soll ein Clan tätig sein. Da er fast pleite ist und wieder als Journalist Fuß fassen möchte, nimmt er das Angebot an. Gestört bei seiner Recherche wird er, als Francesca ein aufgerissenes Paket mit brisantem Inhalt erhält. Seine Spürnase ist geweckt, als der Paketbote spurlos verschwunden ist. Er sticht bei seinen Recherchen in ein Wespennest ungeahnten Ausmaßes und gerät zwischen die Fronten. 

Dies ist bereits der dritte Fall für Carl Sopran und mein erstes Buch von Helmut Jäger.  Anfangs war es nicht einfach, alle Handlungsstränge zu verfolgen. Viele Themen hatten mich zunächst verwirrt. Aber nach und nach konnte ich die Zusammenhänge besser verstehen.
Es gibt mehrere Schauplätze, die erst viel später zusammengeführt werden. Im beschaulichen Ravensburg wird Carl in einen kriminellen Sog gezogen, der große Ausmaße annimmt.
Nicht nur einmal wird es für ihn gefährlich, als er sich den Kriminellen nähert.
Carl hatte jetzt nicht unbedingt meine Sympathie, denn er wirkt unstrukturiert und vernachlässigt sich selber. Was mir wiederum sehr gut gefallen hat, ist seine Beharrlichkeit, den Dingen auf den Grund zu gehen. Er verbeißt sich in den Fall mit Hilfe von Francesca und Julia.

Fazit: Es ist ein spannender Regionalkrimi mitten in der idyllischen Bodenseeregion und Umgebung, sowie im Montafon, mit sehr kriminellen Machenschaften.
Kurze Kapitel und ein flüssiger Schreibstil ließen mich nur so durch die Zeilen gleiten. Die Spannung steigerte sich immer mehr bis zum Showdown. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne

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Sueße Thorsten 📖 Ein Mord ist nicht genug

Kriminaloberkommissar Raffael Störtebecker und seine Kollegin Andrea Renner haben es mit einem Mord an einer jungen Frau zu tun. Sie wurde erdrosselt und ihre Haare wurden abrasiert. Zuletzt hatte sie sich in der rechten, als auch der linken Szene aufgehalten,  sehr zum Missfallen ihres erfolgreichen Vaters. Kurz darauf gibt es weitere Todesfälle in der Familie. Übt der Täter Rache?

Kein leichter Fall für Störtebecker und Team. Von Beginn an ist es spannend. Als weitere Morde geschehen, ist zunächst zu klären, warum diese Menschen sterben mussten. Verdächtige gibt es einige.
Mir war der Ermittler Störtebecker sympathisch. Es umgibt ihn hanseatische Kühle, aber auch etwas Humor ist vorhanden. Dazu die Story um Emil, die seine weiche Seite zeigt. Ganz eingelebt hat er sich immer noch nicht in Hannover. Andrea kann ich noch nicht so richtig einschätzen.
Hier steht nicht die Ermittlerarbeit im Vordergrund, sondern was den Täter veranlasst hat, so zu agieren.

Fazit: Es ist ein spannender Krimi mit viel Lokalkolorit. Sehr interessante Geschichte mit geschickten Wendungen, sodass ich auf die falsche Spur geführt wurde. Die Charaktere sind vielseitig und authentisch. Hier geht es um Gier und Niederträchtigkeit.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Windisch Birgid 📖 Bischofsgrüner Schneemann-Samba

Magda, Herbert und Fränzchen verbringen ihren Urlaub in Bischofsgrün. Fast schon zur Gewohnheit wird, dass sie das Verbrechen anziehen, denn sie finden, kaum dass sie angekommen sind, eine Leiche. Was zuerst wie Selbstmord aussieht, entpuppt sich schnell als Mord. Nicht genug bekommt der Täter, denn er mordet immer schneller. Unterstützung hat Magda durch Susi und Eddie, die auch ihren Urlaub dort verbringen, und den Fichtelgebirgs-Kommissaren Bella und Eduard. Wird es ihnen gelingen, den Täter zu stoppen?

Dies ist bereits der achte Mümlingtalkrimi und er hat mich wieder sehr gut unterhalten. Er spielt in Bischofsgrün, und die Autorin bringt uns mit viel Lokalkolorit die Gegend näher.
Das Team ist eigentlich zur Erholung da, aber da der Mörder keine Pause macht, ermitteln sie akribisch. Sie stellen fest, dass er schon viel früher mit seinen Taten begonnen hat. Dabei stellt sich die Suche nach dem Serienmörder nicht einfach dar. Er ist ihnen immer einen Schritt voraus.
Wechselnde Perspektiven, auch aus Tätersicht, halten das Ganze spannend. Der Täter labt sich an der Angst seiner Opfer. Er ist gefühlskalt und hat Freude am Morden.

Fazit: Es ist ein spannender Krimi mit viel Lokalkolorit, der zum Ende richtig dramatisch wird und es gibt einen Helden zu feiern. Mir hat es wieder viel Vergnügen bereitet, mitzurätseln, wer dahintersteckt. Auch das Team gefiel mir ausgesprochen gut. Es hat die richtige Mischung von Humor, Spannung und Ermittlungsarbeit.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. 
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Wood Dany R. 📖 Nur Rita raste rasanter

Nicht nur  Inge nervt Jupp mit ihren ständigen Führerscheinfragen, auch Käthe verlangt ihm einiges ab mit ihrer Frühstückspension. Dann bekommt er auch noch einen „Praktikanten“ vor die Nase gesetzt. Da ist es verständlich, dass sich Jupps Laune im Keller befindet.
Kurz darauf wird der Dorfpolizist zu einem Verkehrsunfall gerufen. Im Schlepptau sein lästiger Praktikant. Ist es Fahrerflucht oder ein heimtückischer Mord?

Dies ist bereits der sechste Teil mit dem Dorfpolizisten Jupp Backes. Diesmal ist er nur genervt von seiner Frau, Schwiegermutter und dem neuen Kollegen. Er weist ihn auch gleich in seine Schranken. Schließlich braucht der neue ihm nicht in seine Karten zu blicken. 
Mit viel Wortwitz führt uns der Autor durch die Seiten. Jupp ist eigenbrötlerisch und Einfühlsamkeit wird bei ihm kleingeschrieben. Nicht einfach für seine Umwelt, aber trotzdem ist er liebenswert. Manchmal kommen auch seine guten Seiten an die Oberfläche.
Käthe mag ich ja seit dem ersten Buch, genauso Inge. Meine Sympathie hat auch der  sogenannte Praktikant Ole erreicht.
Nicht einfach gestaltet sich die Aufklärung des Unfalls. Viele Verdächtige gibt es.

Fazit: Ich liebe diese Reihe und auch dieser Dorfkrimi hat meine Begeisterung entfacht. Mit Wortwitz, etwas saarländischem Dialekt (er hält sich in Grenzen) und sympathische Charaktere machen dieses Buch zu einem Lesegenuss. Was wirklich geschah, erfährt man erst ganz zum Schluss.

Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
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Windisch Birgid 📖 Schwarze-Witwen-Mambo

Kaum hat Magda ihren Dienst wieder angetreten, wird ein älterer Mann aufgefunden, der vergiftet wurde.
Magda und ihr Team haben alle Hände voll zu tun, bei diesem Getöteten. Parallelen gibt es auch zu einem lange zurückliegenden Fall.
Dies bleibt aber nicht der einzige Vergiftete.
Wer hat ein Motiv, ältere Männer zu ermorden?

Dies ist bereits der fünfte Fall für die Kommissarin Magda Wild und ihr Team.
Mit Zuckerweck lässt es sich im Team viel besser nachdenken und so gibt es zu jeder Besprechung Süßes dazu.
Sie verfolgen noch so jeder kleinen Spur, denn Verdächtige gibt es einige.
Der Täter veranstaltet ein Katz-und-Maus-Spiel und führt die Kommissare zunächst in eine Sackgasse.
Die Charaktere sind sehr liebenswert und authentisch. Der Krimi spielt im Odenwald und bringt uns die Gegend nahe.

Fazit: Auch in diesem Fall gibt es wieder sehr viel Lokalkolorit und ganz dezenten Dialekt, der mir gut gefallen hat.
Eine locker und leichte Lektüre mit sympathischen Charakteren. Es ist ein in sich abgeschlossener Fall und kann unabhängig von den anderen gelesen werden.
Von mir gibt es 4 Sterne.

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Teil 1
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Teil 2
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Teil 3
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Teil 4
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Konrad Claudia 📖 Schwarze Villa

Claudia Konrad Schwarze Villa

Peter Wellendorf bekommt eine Einladung zu einer Trauerfeier in die Schwarze Villa.
Der Immobilienmakter und Künstler Kai Sander hat dieses denkmalgeschütze Haus über Nacht ganz in Schwarz gestaltet. Komplett alles, von der Dachrinne bis zu den Glasscheiben.
Welle wird kurz darauf von Kai beauftragt, nach den Geistern im Haus zu suchen, die seit dem Anstrich ihr Unwesen treiben. Als dann auch noch eine Leiche aufgefunden wird, ist es mit der Ruhe vorbei.
Nicht nur dieser Fall beschäftigt Welle, sondern ein Geheimnis im Hochmoor von Kaltenbronn.

Der Einstieg ins Buch fiel mir leicht. Ich habe mich gefreut, wieder von Welle und seiner Freundin zu lesen.
Diesmal geht es ein wenig mystisch zu. Geister gehen um.
Die Stadt Pforzheim mit der schwarzen Villa steht hier im Vordergrund. Außerdem werden wir ins Kriegsjahr 1945 entführt.  Geschickt hat die Autorin zwei Zeitebenen verknüpft.
Im Hochmoor von Kaltenbronn ermittelt Welle  Mithilfe seiner Freundin Tula und Polizisten und kommen der Wahrheit immer näher.
Der flüssige Schreibstil sowie die bildhafte Sprache haben mich das Buch fast in einem Rutsch lesen lassen.

Fazit: Ein Krimi mit liebenswerten Charakteren und einer spannenden Geschichte führen zu einem sehr guten Lesegenuss.
Von mir gibt es ⭐⭐⭐⭐
Da ich die Gegend kenne, kann ich eine Wanderung durchs Hochmoor in Kaltenbronn wärmstens empfehlen

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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