Lo Blacklock wagt einen Neuanfang: Obwohl die traumatischen Erlebnisse auf dem Kreuzfahrtschiff vor vielen Jahren sie noch immer begleiten, ist die Einladung zur Neueröffnung eines Luxushotels in der Schweiz ihre Chance endlich ins Berufsleben als Reisejournalistin zurückzukehren.
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Ein schockierendes Video verbreitet sich rasant, in dem ein Täter seine Opfer live tötet und aus deren Blut sogenannte Kunstwerke schafft. Die Ermittlerin Tara Kronberg vom LKA übernimmt zusammen mit ihrem Partner Gabriel die Ermittlungen, bis sie persönlich betroffen ist und das BKA die Aufklärung übernimmt.
Dies ist der dritte Teil der Serie und gleichzeitig mein absoluter Favorit. Schon zu Beginn wird man sofort gepackt und kann sich nicht mehr losreißen, da man sofort mitten im Geschehen ist. Der Prolog ist fesselnd und schafft die Grundlage für ein finsteres Katz-und-Maus-Spiel, das sich durch das gesamte Buch zieht. Der Täter kontaktiert Tara und inszeniert mit ihr ein gefährliches Spiel. Es werden Rätsel hinterlassen, die nur schwer zu lösen sind. Während das BKA die Ermittlungen zunächst leitet, arbeitet Tara eigenständig weiter. Sie beweist ein gutes Gespür und entdeckt Details, die dem BKA entgangen sind. Ihre persönliche Betroffenheit macht sie greifbar und man spürt förmlich, wie nah die Bedrohung ist. Der Täter geht äußerst brutal vor, was dem Buch eine zusätzliche grausame Intensität verleiht. Dieses Buch ist nicht für schwache Nerven ausgelegt, und genau das macht diesen Thriller so packend. Es gibt keinen Raum für Entspannung, bis das Finale die Spannung endgültig erreicht.
Fazit: Der Blutmacher ist sehr spannend inszeniert, fesselnd und nervenaufreibend. Es ist ein Thriller, der es in sich hat. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
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Sechs Jahre sind vergangen, seit Anka ihrem sadistischen Entführer entkam. Gequält und gefoltert hat die Gefangenschaft Spuren bei ihr hinterlassen – sie quittierte ihren Dienst als Polizistin. Bis eine rätselhafte SMS mit GPS-Daten und dem Wort HILFE sie zurück in ihre Albträume reißt. In einer Hütte im Wald stößt Anka auf makabre »Kunstwerke«: menschliche Körperteile, fein säuberlich eingelegt in Formaldehyd, ausgestellt wie in einer Galerie. Es ist die Handschrift ihres einstigen Peinigers. Doch ist er wirklich zurück? Plötzlich spürt Anka etwas, das sie nie wieder fühlen wollte: Todesangst.
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Im Maßregelvollzug gibt es einen neuen Fall, der der Psychiaterin Ilka Herzog zugewiesen wird. Bianca Keller steht unter dem Verdacht, einen Mord begangen zu haben. Sie betont jedoch ihre Unschuld und erwähnt immer wieder eine Frau sowie einen Mann mit einem auffälligen Tattoo in Form einer Fledermaus. Währenddessen ist Kriminalkommissar Malte Wächter auf der Suche nach einem Täter, der nachts Frauen in ihren eigenen vier Wänden überfällt.
Die Autorin hat erneut einen fesselnden Psychiatrie-Thriller geschrieben, der mich von der ersten Seite an packte und mit einer cleveren und gut durchdachten Handlung begeisterte. Besonders spannend ist die Frage, ob Bianca tatsächlich lügt, um einer Bestrafung zu entgehen, oder ob ihre Aussagen der Wahrheit entsprechen. Zunächst glaubt niemand an die Existenz der mysteriösen Frau, die Bianca beschreibt. Doch als Carina ebenfalls von einer Frau und einem Tattoo berichtet, eröffnet sich für Ilka und Malte eine erste Spur.
Fazit: Die Autorin zeigt erneut ihr Talent. Sie verbindet eine packende Erzählung mit einem psychologischen Aspekt, der förmlich unter die Haut geht. Es ist äußerst spannend und beim Lesen vergeht die Zeit wie im Flug. Ich kann es kaum erwarten, den nächsten Teil zu lesen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
Mehrere Selbsttötungen stellen für Kriminalhauptkommissarin Tara Kronberg und ihr Dezernat für extreme Gewaltverbrechen, eine erhebliche Herausforderung dar, da die Umstände äußerst rätselhaft sind. Ein Podcast scheint die Menschen dazu zu bewegen, Selbstmord zu begehen. Nachdem eine 16-Jährige mit seltsamen Abschiedsworten gefunden wird, wird Tara zusammen mit ihrem Team beauftragt, das Dezernat K11 in Leipzig zu unterstützen.
Nach Signalrot ist dies der zweite Fall für Tara Kronberg. Im Mittelpunkt steht ein Podcaster, der Menschen in den Tod treibt. Der Podcast nutzt die Verzweiflung der Menschen. Der Aufbau mit kurzen Kapiteln sorgt für eine konstant spannende Lektüre. Die kurzen Kapitel halten das Erzähltempo hoch. Tara Kronberg ist eine starke Persönlichkeit, die sympathisch, glaubwürdig und entschlossen wirkt. Anfangs war es vorgesehen, dass Tara lediglich eine Überwachungsaufgabe beim K11 übernimmt, doch sie gerät immer tiefer in die Serie der Verbrechen hinein. Die Geschichte wirkt nicht immer vollkommen glaubhaft, bleibt jedoch trotzdem fesselnd.
Fazit: Das Buch bietet eine spannende Handlung mit einem unerwarteten Täter und überraschenden Wendungen. Das Ende weckt die Neugier auf die Fortsetzung und lässt vermuten, dass auf Tara weitere Herausforderungen warten könnten. Die dunkle Atmosphäre ist geprägt von Themen wie Suizid und Depression. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
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Als wäre es damit nicht genug, dass sich David an der Schule outet, weil er schwul ist, finden seine Mitschüler in seinem Vornamen den Bezug zur jüdischen Abstammung. Das reicht aus, um ihn unerträglichen Quälereien auszusetzen. Als sich allerdings Gewalt gegen die beteiligten Schüler und Schülerinnen richtet, stellen sich Polizei und Beteiligte die Frage, wer sogar vor Mord nicht zurückschrecken könnte, um die Schuldigen zu bestrafen. Ein ergreifendes Plädoyer gegen Mobbing und Vorverurteilungen. Menschlichkeit kann sogar bei denen fehlen, von denen man es besonders erwarten dürfte. Davids Weg beschreibt den vieler Schüler nicht nur in Deutschland.
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Die Privatdetektivin Elena Gerink erhält den Auftrag, den Mörder einer Frau ausfindig zu machen. Vor vielen Jahren konnte ihm die Tat nicht nachgewiesen werden, weshalb er freigesprochen wurde. Ihre Nachforschungen führen sie nach Griechenland. Dort treffen Elena, ihr Mann Peter und dessen Partner Dino Scatozza aufeinander, die nach einer vermissten Urlauberin suchen. Das gestaltet sich als nicht einfach.
Einige Jahre nach Herzgrab erscheint der zweite Teil. Das Buch hat mich von der ersten Seite in eine spannungsgeladene Geschichte mitgenommen. Zwei Handlungsstränge dominieren das Geschehen. Zum einen begleitet man Elena auf der Suche nach einem freigesprochenen Mann und stößt dabei auf zahlreiche Ungereimtheiten, die alles andere als ungefährlich sind. Andererseits suchen die BKA-Entführungsspezialisten eine vermisste Frau. Bald arbeiten sie gemeinsam an den Ermittlungen. Besonders gut gelingt es dem Autor, das Tempo und die Spannung durchgängig zu steigern. Mit jeder neuen Seite wuchs die Anspannung, und die düstere Stimmung ließ es mir schwerfallen, das Buch aus der Hand zu legen.
Fazit: Der Einstieg hat mich sofort abgeholt. Ich mag die Charaktere und ihr Zusammenspiel. Insbesondere der Perspektivwechsel sorgt für abwechslungsreiche Spannung. Gegen Ende nimmt die Handlung nochmals deutlich Fahrt auf, und das Finale bietet einen packenden Höhepunkt. Insgesamt empfinde ich Herzfluch als stärker als Herzgrab. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
Sydney Shaws Online-Dating Erfahrungen enden häufig in Enttäuschungen. Dann trifft sie den smarten Arzt Tom und verliebt sich in ihn. Als in ihrer unmittelbaren Nähe ein Mord geschieht, ist sie zutiefst betroffen. Die Polizei geht nach diesem Verbrechen von einem Serientäter aus.
Verschiedene Perspektiven werden dargestellt. Einerseits ist da Sydney, die immer wieder auf die falschen Männer trifft. Andererseits erfahren wir in Rückblicken mehr über Toms Kindheit und andere Geheimnisse. Sydney meint, in Tom den Mann fürs Leben gefunden zu haben, aber ist er wirklich der, für den er sich ausgibt?
Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Auch wenn es nicht vor Spannung geprickelt hat, ist diese doch unterschwellig vorhanden. Wie gewohnt gibt es auch hier unerwartete Wendungen. Als ich glaubte, die Lösung sicher zu kennen, wurde ich von einer unerwarteten Wendung überrascht, die ich nicht vorhergesehen hatte. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
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Ein Serienmörder erschüttert die Öffentlichkeit: Vor laufender Kamera tötet er seine Opfer und erschafft aus ihrem Blut verstörende Kunstwerke. Die Videos gehen anonym online, die Bilder werden meistbietend versteigert.
Tara Kronberg vom LKA Sachsen übernimmt mit ihrem Dezernat 47 die Ermittlungen. Was erst nach wahlloser Brutalität aussieht, entwickelt sich zu einem Spiel aus Gewalt, Inszenierung und Manipulation. Je näher Tara dem Täter kommt, desto mehr wächst die Gewissheit: Dieses Spiel ist persönlich. Und sie ist längst Teil seines Plans.
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Eine Serie rätselhafter Selbstmorde stellt Kriminalhauptkommissarin Tara Kronberg und ihr Dezernat für extreme Gewaltverbrechen im LKA vor eine schier unlösbare Aufgabe. Die Ermittlungen führen sie zu einem Podcast, der eine verstörende Fangemeinde anzieht – Menschen am Abgrund, die im trügerischen Versprechen auf Hilfe ihr Verderben finden.
Als in einer verlassenen Fabrik die Leiche einer 16-Jährigen entdeckt wird, findet die Polizei nicht nur Spuren einer bizarren Tötungsmethode, sondern auch merkwürdige Abschiedsworte an einer Wand. Für Tara sind diese Zeilen der Schlüssel zu einem Mann, der von innerer Zerrissenheit getrieben ist und eine tödliche Audiobotschaft verbreitet. Einem Mann, der sich selbst Kadaver nennt …
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