Eigenbrodt Viola MARMOR, WEIN UND BIENENGIFT

Meine Rezension zu
Viola Eigenbrodt
MARMOR, WEIN UND BIENENGIFT

Eine junge Frau wird tot im Marmorsteinbruch in Südtirol mit einem eingeschlagenen Schädel entdeckt. Matthias Ohnewein und Franco Marini nehmen die Ermittlungen auf.
Es gibt mehrere Spuren, eine davon führt ins SM-Millieu. Ist etwa der Besitzer des Steinbruchs involviert?
Wer hatte es auf die junge Frau abgesehen und warum?

Ich habe mich schwer getan in die Geschichte zu kommen, da unglaublich viele Protagonisten beteiligt sind.
Schwierig war es auch die Personen auseinander zu halten, da diese mal mit Vornamen, Nachnamen und Spitznamen genannt wurden. Auch die fast ähnlich klingenden Namen verwirrten mich.
Im Laufe der Geschichte wurde es aber klarer. Eine große Spannung konnte ich leider auch nicht feststellen.
Die Charaktere waren alle ein wenig blass, nur Ohnewein wurde etwas näher beschrieben.
Hervorheben möchte ich die bildhafte Sprache, die mir Südtirol näher gebracht hat. Ich kenne die Gegend und sie wurde sehr gut beschrieben.
Von mir gibt es 3,5 Sterne.
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.
Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Weitere Rezensionen findet ihr unter
http://www.helgasbuecherparadies.com

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