Martina Bauer Stilles Kind

Meine Rezension zu
Martina Bauer STILLES KINDNach 20 Jahren kehren Lars und seine Frau Ilona in sein Elternhaus zurück. Schon nach kurzer Zeit ertönen nachts Stimmen und Geräusche.
Die Kriminaloberkommissarin Kerstin Mohr wird damit beauftragt, auf dem Gut Malik nach dem Rechten zu sehen.
Sie zieht auf das Gut und es ereignen sich mysteriöse Dinge, wofür es keine Erklärung gibt.
Dann entdeckt sie im Schrank eine Tasche mit brisantem Inhalt.
Kommt sie hinter die mysteriösen Vorgänge oder schweben alle in großer Gefahr?
Um das zu erfahren, müsst ihr das Buch selbst lesen.Was für ein Thriller. Dieser hält einen von Anfang an gefangen und in Atem.
Man weiß nicht, wohin das Ganze führt.
Es zieht den Leser immer mehr in seinen Bann.
Kerstin ist eine Polizistin mit Ecken und Kanten und ihre Person ist sehr gut ausgearbeitet
Es wird zum einen in der Ichform der Polizistin erzählt, wie sie die Dinge erlebt.
Zum anderen kommt so nach und nach zur Sprache, was sich in der Vergangenheit ereignet hat.
Auch die anderen Charaktere sind sehr authentisch und glaubhaft dargestellt. Man fühlt und leidet mit ihnen.
Das Cover und der Titel finde ich absolut ansprechend.
Ein wenig gruselige Elemente tragen zur sehr guten Unterhaltung bei.
Fazit: Spannend, fesselnd und anfangs nicht erkennbar, wohin das führt.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.
Ich freue mich wieder eine neue tolle Autorin kennengelernt zu haben.
💥💥💥💥💥
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an @Droemer . Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

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