Jutta Maria Herrmann Schuld bist du

117/2019 Rezension – unbezahlte Werbung

Autorin – Jutta Maria Herrmann SCHULD BIST DU

Der Journalist Jakob Auerbach kehrt nach einem Auslandsaufenthalt

rechtzeitig heim, um beim Umzug aufs Land zu helfen.
Er findet die Wohnung leer geräumt vor und auf der Fensterscheibe steht in blutrot geschrieben „SCHULD BIST DU“.
Er macht sich sofort auf den Weg ins neue Heim, aber auch dort ist niemand. Hat er sich im Datum geirrt?
Kurz darauf erreicht ihn übers Handy ein Hilferuf seiner Tochter Mia.
Auf der Suche nach ihr und Anne stolpert er über mehrere Leichen.
Wird er Mia und Anne lebend finden?

Jutta Maria Herrmann hat hier einen außergewöhnlichen Psychothriller geschrieben.
Die Spannung zieht sich permanent durch die ganze Geschichte und reißt nicht ab.
Es gibt zwei Handlungsstränge, die am Ende gekonnt zusammengeführt werden.
Zum einen geht es um Jakob, der auf der Suche nach seiner Frau und Tochter ist, zum anderen um eine Frau an einem Krankenbett, die in ihrer Kindheit Schuld auf sich geladen hat.
Die Charaktere sind geheimnisvoll, da die Autorin die Kapitel oft mit einem Cliffhanger versieht.
Das Ende hat eine Überraschung parat, mit der man so nicht gerechnet hat.
Ein Psychothriller, der sich mit Schuld und Schuldgefühlen befasst.
Mein Fazit: äußerste Spannung, packend, mitreißend und aufregend.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.
💥💥💥💥💥

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