Limar Fiona SCHWESTERNBLUT


Nachts läuft eine junge Frau aus dem Wald, bekleidet mit einem dunklen Kittel und rosafarbenen Badelatschen und bricht mitten auf der Straße zusammen.
Schnell stellt sich heraus, dass es Katrins und Isabellas Schwester Grit ist, die vor knapp 5 Jahren mitgeteilt hat, dass sie jemand kennengelernt hat und nicht mehr zurückkehrt. Zu Geburts- und Feiertagen kam immer eine Postkarte von ihr. Niemand hat Fragen gestellt oder sie vermisst.
Leider wurde Grit die ganzen Jahre von einem Ehepaar festgehalten und misshandelt.
Die Vergangenheit lässt Grit und ihre Schwestern nicht los, denn der Albtraum beginnt jetzt erst recht.
Auch die Polizei tappt erst mal im Dunkeln und die Suche gestaltet sich mehr als schwierig, da Grit nur vage Erinnerungen hat.
Wieso schweben die Schwestern in Gefahr? Wer hat es auf die Familie abgesehen?

Fiona Limar schafft es jedes Mal mich unter Hochspannung zu setzen. Dieser Thriller hält den Spannungsbogen von Anfang an hoch. Die psychologischen Ausführungen halten mich in Atem.
Der Plot ist sehr gut durchdacht und wunderbar umgesetzt. Er hält einige Überraschungen parat und endet mit einem Showdown.
Sie hat einen klaren Schreibstil. Das Buch lässt sich gut lesen und die Seiten fliegen nur so dahin.
Die Charaktere sind lebendig und mit Leben gefüllt. Man fühlt und leidet mit ihnen.

Das Cover hat mich sehr angesprochen. Ich finde es sehr passend zur Geschichte.

Ich gebe hiermit eine absolute Leseempfehlung.
💥💥💥💥💥

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