Laura Benedict DER EINDRINGLING

Meine Rezension zu

Laura Benedict DER EINDRINGLING

Kimber steht vor ihrem eigenen Haus, der Schlüssel passt nicht und sie sieht einen fremden Mann darin.
Sie ruft die Polizei und der Fremde behauptet, dass er das Haus von ihr gemietet hat. Fassungslos und bestürzt greift sie ihn an und da er einen Mietvertrag vorweisen kann, lässt die Polizei Kimber nicht ins Haus.
Als ihr auch noch eine Unterschlagung im Büros vorgeworfen wird, beginnt für sie ein Alptraum.
Wer ist der Fremde in ihrem Haus und warum bedroht er sie und mit was?Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut. Ich habe ausnahmsweise den Klappentext gelesen.
Der Psychothriller fängt mit dem Prolog sehr spannend an.
Es gibt zwei Handlungsstränge.
Zum einen wird das frühere Leben von ihrer Schwester Michelle und Kimber erzählt, zum anderen kommt das Heute zur Sprache.
Kimber hatte nicht meine Sympathie und ich wurde nicht richtig warm mit ihr. Sie ist egoistisch. Einige Charaktere kann man gut nachvollziehen, wie ihren Exmann, dafür bleiben die anderen blass.
Die bildhafte Sprache hat mir gut gefallen und der Schreibstil ist klar und flüssig.
Die Geschichte an sich ist gut, aber es ist ein wenig in die Länge gezogen, da wird die Spannung unterbrochen.
Das Ende wiederum hat mich überrascht.
Diesmal habe ich mich mit meiner Bewertung schwer getan, aber weil die Geschichte an sich gut durchdacht ist und mich am Ende überrascht hat, gibt es
💥💥💥💥
Vielen Dank an den Dromer Verlag für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

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