Fitz Noah LIEBSTES KIND

Meine Rezension zu Noah Fitz

LIEBSTES KIND

Ein grausamer Mord ist geschehen und die Kommissarin Anne Glass und ihr Kollege Francesco gehen von einem Ritualmord aus. Alles deutet darauf hin, dass weitere Morde noch passieren, da der Täter eine Zahl an der Leiche hinterlassen hat.
Tatsächlich werden kurz darauf neue Leichen aufgefunden.
Bei einem der Ermordeten kommen auf einmal Erinnerungen bei Anne auf, die sie zutiefst erschüttern.
Was war ihr in den Kinderjahren zugestoßen?
Werden sie den Täter finden, bevor er weiter mordet?Noah Fitz gelingt es, einen von Anfang an in Spannung zu versetzen und dies konstant bis zur letzten Seite durchzuziehen.
Der Prolog beginnt schon sehr fesselnd und man ist voller Erwartung, was weiter passieren wird.
Das Tempo wird hoch gehalten und der Schreibstil ist flüssig, dass man nur so durch die Seiten fliegt.
Anne ist sehr eigenwillig und gibt kaum was von sich preis.
Deshalb wirkt sie sehr unnahbar. Ihre Beziehung zu Joshua ist deshalb getrübt, da sie sich nicht öffnet.
Immer wieder wird in Rückblenden erzählt und man kann erahnen, was damals passiert ist.
Das Ende hätte ich so nicht erwartet.
Eine Fortsetzung könnte ich mir vorstellen.
Für mich war es wieder ein reines Lesevergnügen.
💥💥💥💥💥
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

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