Berndt Denise Yoko Flammenweib

100/2019 Rezension – unbezahlte Werbung

Denise Yoko Berndt FLAMMENWEIB

Der Friedhofsverwalter vom Tübinger Bergfriedhof sperrt den Haupteingang auf und bemerkt einen seltsamen Geruch. Umso näher er den Steinkreuzen kommt, umso unangenehmer riecht es.
Er entdeckt eine verkohlte Leiche.
Der Journalist Tom ist schnell vor Ort und ihn ergreift das Grausen. Seiner Freundin Oscar erzählt er hiervon und sie recherchiert, wer die Tote ist.
Sie war Mitglied eines Hexenzirkels. Oscar stoßt auf Alexa, die diesen Hexenzirkel leitet. Neugierig nimmt Oscar an einem Treffen teil.
Der Täter droht Oscar, wenn sie weitere Nachforschungen übernimmt.
Ist sie in Gefahr? Wer hat so einen Hass auf die Frauen, dass er sie verbrennt?

Dies ist der 3. Teil der Tübinger Reihe um Oscar. Sie können aber unabhängig voneinander gelesen werden, denn sie sind in sich geschlossene Geschichten.
Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen.
Es beginnt spannend, lässt zur Mitte ein wenig nach und nimmt zum Ende richtig Fahrt auf.
Besonders beeindruckt haben mich die Ortsbeschreibungen, da ich Tübingen sehr gut kenne.
Gefallen haben mir Oscar und ihr Freund, die die Ermittlungen selber in die Hand genommen haben. Sie sind gut dargestellt und kommen authentisch rüber.

Ich hatte schöne Lesestunden und empfehle das Buch gerne weiter.
💥💥💥💥

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