Daniel Neufang

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Dieses tolle Paket hat mich von Daniel Neufang erreicht.
Vielen Dank. Ich freue mich sehr und bin schon mächtig gespannt.
VERDRĂ„NGTE ZEITEN
ist mir immer noch stark im Gedächtnis geblieben und bisher meine Lese Highlight in 2019.Da meine Rezension zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt, stelle ich euch die Bücher kurz vor.Klappentext zu FLEURY1873. Die Benoits besitzen einen Bauernhof in Fleury-devant-Douaumont, einem idyllischen Dorf in den Hügeln vor Verdun, Frankreich. Ihr Leben ist geprägt von harter Arbeit und unvorhersehbaren Schicksalsschlägen. Als der Bauer Paul Benoit bei einem tragischen Unfall stirbt, tritt dessen Sohn Gilbert in seine Fußstapfen. Gemeinsam mit seinen Söhnen Romain und Charles versucht er mit aller Kraft, den Hof in Zeiten der industriellen Revolution auszubauen. Doch alle Zeichen stehen zur Jahrhundertwende auf Sturm.
1914 ziehen Charles und Romain, angetrieben von dem Patriotismus der jungen Männer ihrer Zeit und geleitet von falschen Versprechungen, in den Krieg. Für ihre Familien und sie selbst beginnt die härteste Prüfung ihres Lebens.
Die Schlacht um die Stadt von Verdun breitet sich rasend schnell aus, wie ein Lauffeuer, welches keiner aufzuhalten vermag.Klappentext zu DIE ORDENSSCHWESTER
Nach ihrer Ausbildung im Franziskanerinnen-Kloster von Waldbreitbach, kehrt die junge Ordensschwester Gabriele Meschenbier in ihre Heimat Saarlouis zurück, um fortan in dem hiesigen Hospital zu arbeiten. Gefestigt in ihrem Glauben, kümmert sie sich mit voller Hingabe und gemeinsam mit Pfarrer Krüger, der Mutter Oberin Viktoria und ihrer Freundin Maria um ihre Patienten. Doch der Ausbruch des Ersten Weltkrieges im Sommer 1914 sollte alles verändern.
Unter dem strengen Major von Böklewitz wird das Hospital von einem auf den anderen Tag zu einem Militärkrankenhaus umfunktioniert. Während blutige Schlachten die Westfront beherrschen, geraten Gabriele und ihre Vertrauten an ihre körperlichen und seelischen Grenzen. Nur die Briefe ihres Freundes Walter Schilling, der als Sanitäter an der Front dient, und die Hoffnung ihn bald wiederzusehen, halten Gabriele mehr aufrecht. Konfrontiert mit den Schrecken des Krieges und Gefühlen, die sie bislang niemals empfunden hatte, beginnt Gabriele ihren Glauben in Frage zu stellen. Wird sie die ewige Profess ablegen?

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