D’Arachart Nadine und Wedler Sarah

Heute stelle ich euch das sympathische und erfolgreiche Autorenduo Nadine d’Arachart und Sarah Wedler vor

Eure Vorstellung
Nadine d‘Arachart und Sarah Wedler schreiben zusammen, seit sie 12 Jahre alt waren.
Das Schreiben hat sie durch die Schulzeit und das sozialwissenschaftliche Studium begleitet.
2012 erschien ihr erster Roman im Bereich Krimi/Thriller.
Nebenher verfassten sie auch Kurzgeschichten und eine Fantasy-Trilogie. 2019 erschien mit ANGSTRAUM das vierzehnte gemeinsame Buch des Autorinnen-Duos.

Ihr findet uns unter:
https://www.facebook.com/darachart.wedler/

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Ich danke euch ganz herzlich für eure Vorstellung und wünsche euch weiterhin viel Erfolg.

https://helgasbuecherparadies.com/2020/02/29/darachat-nadine-und-wedler-sarah-angstraum/

Gebhardt Heidi

#bloggerin #rezensionen #autorenvorstellung

🎙🎙🎙 Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sympathische Autorin Heidi Gebhardt und ihre Tante-Frieda-Krimis vorstellen.
Sie erzählt, was sie als Selfpublisher erlebt hat und gibt sehr gute Tipps.

Liebe Helgas Bücherparadies-LeserInnen!

Sätze, die ihr von Autorinnen sehr oft lesen könnt:

1. Ich schreibe, seit ich laufen kann. (Nö)

2. Ich bin erst zum Schreiben gekommen, als die Kinder aus dem Haus waren. (Nö)

3. Ich bin mega erfolgreich und alle sind begeistert. (hätte ich gerne)

4. Ich wurde oft nominiert und habe viele Preise abkassiert (dazu müsste ich meine Bücher erstmal bei Ausschreibungen einreichen).

Ich möchte euch lieber erzählen, wie rasant die Entwicklung der Selfpublisher vor sich ging – dabei lernt ihr mich ein bisschen kennen und findet vielleicht den einen oder anderen Tipp, falls ihr auch ein Buch veröffentlichen wollt.

Erst als ich 2013 mit dem Schreiben meines ersten Romans „Tante Frieda“ fertig war, habe ich geschaut, wie und wo ich veröffentlichen kann. Es gab noch nicht die Möglichkeit, es einfach bei Amazon hochzuladen (oder es gab sie schon und ich habe davon nichts mitgekriegt) und bei BoD hat mir die Qualität nicht gefallen. Also: Eine Lektorin beauftragt (sehr wichtig!), das Buch setzen und das Cover professionell illustrieren lassen (auch sehr wichtig!), ISBN gekauft, bei VLB (Verzeichnis lieferbarer Bücher) eingetragen, Druckerei gesucht (eine, die Umweltfreundlich produziert), hochwertiges Papier ausgewählt. Gerechnet und kalkuliert (gelernt: der Buchhandel bekommt immer 40% , der Großhändler noch mehr). Buchhandlungen abgeklappert, Flyer produziert und ausgetragen. (Zum Glück ist meine Tochter Art Director und auch die Gestaltung der Cover liegt in ihren Händen). Das Buch wurde in den regionalen Zeitungen vorgestellt – das war eine große Hilfe!

Ich weiß noch, dass ich stolz wie Oskar war, als ich von einer Buchhändlerin zum allerersten Mal nach einer Lesung und meinem Honorar gefragt wurde. Völlig überwältigt sagte ich: Ich lese natürlich kostenlos!“ … und erntete dafür einen Blick, als sei ich komplett übergeschnappt. Sehr streng (wirklich sehr streng) antwortete die Buchhändlerin: „Das sagst du nie wieder! Du musst immer ein Honorar nehmen! IMMER! Was nichts kostet, ist auch nichts wert. Es ist dein Werk, deine Arbeit, deine Zeit – und das muss honoriert werden.“ Ich bin ihr noch heute dankbar dafür.

Nachdem ich fünf Mal hintereinander je 500 Bücher gedruckt und verkauft hatte (Wow, das liest sich toll: 5. Auflage!), wurde ich mutig und bestellte mit zitternden Knien gleich 1000 Exemplare auf einmal. Justament wurde ich vom Ullstein-Verlag entdeckt. Bei einem Verlag zu veröffentlichen hat Vorteile. So musste ich mich nicht mehr um die Produktion und den Vertrieb kümmern (Mein Mann, unsere Tochter und unser Sohn waren zum Bücherausliefern eingespannt und im Geheimen froh, diese Dienste nicht mehr übernehmen zu müssen). Alles andere, zum Beispiel Marketing fürs eigene Buch machen oder Lesungen organisieren, bleibt trotzdem. Große Verlage bewerben nämlich, auch bei vielversprechenden anderen und zeitgleichen Neuerscheinungen, nur einen einzigen „Spitzentitel“.

Mein Mann indes versuchte, nach den ganzen Erfahrungen, die ich gemacht habe, mich zu überreden ein Handbuch für Selfpublisher zu schreiben. „Ach“, sagte ich, „das braucht doch kein Mensch! Wie es geht, findet man doch im Internet!“ Mittlerweile gibt es diese Ratgeber-Bücher haufenweise. Was zeigt, der Bedarf ist doch vorhanden. Manche dieser Ratgeber-Autoren bezeichnen sich als „Selfpublisher-Pabst“, andere veröffentlichen selbstherrlich unnützes Wissen oder Selbstverständlichkeiten. (*Notiz an mich: Männer hauen immer tüchtig auf den Putz. Tun so, als hätten sie die Welt erfunden und erklären das gerne wortreich allen anderen. Unbedingt ein bisschen davon übernehmen – was ich hiermit versuche). Da fällt mir eine Begegnung auf der Buchmesse ein: An einem Stand erklärt mir ein älterer Herr (ohne mich zu kennen), was für ein toller Autor er ist und dass er mit seinem T-Shirt, auf das er seinen Buchtitel gedruckt hat, der absolute Prof ist, was Werbung angeht. Ich habe nicht gesagt, dass ich Autorin bin. Ich habe nicht gesagt, dass ich aus der Werbung komme und welche Etats ich betreut habe. Ich frage Euch: Muss man immer laut herausschreien, was man kann und macht? Diesbezüglich habe ich noch viel zu lernen.

Wenn ihr die Idee, ein Buch zu schreiben, wirklich ernst meint und ebenfalls selbst veröffentlichen wollt: Auf der FBM gibt es mittlerweile eine ganze Halle mit Angeboten und Vorträgen nur für Selfpublisher. Ihr findet dort Leute, die euch motivieren mit dem Schreiben anzufangen; Menschen, die euch „bei der Stange halten“; Andere, die erklären, wie man ein Exposé schreibt; einen Plot entwickelt, Charaktere schafft; AutorInnen die Schreib-Workshops halten; den Lektoren-Verband, Druckereien, Marketing-Fachleute und und und… Das erinnert mich an einen Cartoon: Die Buchmesse hat zwei Eingänge. Über der einen Tür steht „Leser“ über der anderen Tür „Autoren“. Durch die Tür „Leser“ trödeln zwei Menschen, vor der Tür „Autoren“ steht eine endlose Schlange. Gefühlt ist das momentan die Realität.

Wenn ihr versuchen wollt, über einen Verlag zu veröffentlichen, dann sucht zunächst eine Literaturagentur, denn viele Verlage lesen nur Manuskripte, die sie über eine Agentur empfohlen bekommen haben. Literaturagenturen findet ihr im „Uschtrin“, Handbuch für Autoren. Agenturen und Verlage wollen immer ein Exposé und 30 Seiten Leseprobe. Fürs Exposé schreibt man einfach auf einer halben bis ganzen Seite kurz und knackig, worum es in dem Buch geht, beschreibt die Handlungsstränge und den Ausgang. Für viele ist das Exposé das Schwierigste am Bücherschreiben überhaupt. Vielleicht geht mir das Schreiben eines Exposés so leicht von der Hand, weil ich als Kundenberaterin in Werbeagenturen verständliche Konzepte verfasst habe – und ein Exposé ist fast das Gleiche, nur in Kurz.

Wie geht ihr mit Kritik um? Ich musste es erst lernen. Ich meine jetzt nicht wohlwollende, konstruktive Kritik, sondern ifese, hinterhältige: Hanebüchene „Rezensionen“ auf entsprechenden Plattformen, bei denen man sofort erkennt: das Buch wurde niemals gelesen. Von einer erfolgreichen Beststeller-Autorin habe ich mir sagen lassen, dass hinter solchen „Beurteilungen“ neidische Kolleginnen stecken. Damit hatte ich nicht gerechnet, denn Neid ist etwas, was mir völlig abgeht.

Was mir passiert ist (und ich niemanden wünsche): Bei Lesungen wurde mir oft freudig und stolz von den ZuhörerInnen mittgeteilt, dass man bereits alle drei Romane von mir gelesen hätte. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt aber definitiv erst zwei geschrieben – und mich sehr gewundert, bis ich diesen ominösen dritten Titel zufällig bei Amazon entdeckte – in einer Reihe mit meinen. Jemand hat meine Figuren geklaut und „Tante Frieda… (irgendwas)“ als Titel genommen. Dieser Fake-Titel durfte natürlich nicht länger veröffentlicht werden, trotzdem war das mehr als ärgerlich. Es gilt: Wer zuerst nachweislich veröffentlicht hat, hat auch die Rechte. Prüft also erst genau, ob es euren Wunsch-Titel im gleichen Genre noch nicht gibt und schreibt bitte nicht von anderen ab. Glaubt mir, das wird von keiner Autorin, keinem Autor als Kompliment aufgefasst.

Es gibt einige Verbände und Vereine für SchriftstellerInnen die Treffen, Workshops, Ausschreibungen und Seminare für Autoren anbieten. Schaut, ob das für euch in Frage kommen kann. (Auch hier gilt: Da gibt es sehr viele nette und hilfsbereite Menschen, aber auch ein paar, die – warum auch immer – Informationen vorenthalten oder falsche Infos weitergeben.) Immer die

Augen offen halten und mit so vielen wie möglich sprechen.

Warum ihr trotzdem an gute Ideen glauben sollt:

Ich erinnere, dass mich mein Mann vor sehr langer Zeit überzeugen wollte (bevor es Google und Facebook gab) meine Rezepte und die neuen Gerichte, die ich aus Reste koche, im Internet zu veröffentlichen. Ich koche leidenschaftlich gerne und habe ein Faible für gute und naturbelassene Lebensmittel und kann außerdem Verschwendung nicht leiden. „Ach“, sagte ich, „Resteverwertung – das will doch keiner lesen, das ist so unsexy!“ Genau mit dieser Idee sind heute ein paar Menschen sehr erfolgreich und veröffentlichen Bücher und Filme. Wäre ich vielleicht damit reich und berühmt geworden?

Was ich damit sagen will: Hört auf euch und eure Freundinnen, Kumpel und EhepartnerInnen. Erkennt die guten Ideen! Wo liegen eurer Talente, euer Wissen? Sagt euch nicht, so wie ich: ‚Das weiß doch jeder‘ oder ‚Wer will das wissen‘? Denkt lieber darüber nach, was euch besonders viel Spaß macht und was davon ihr besonders gut könnt. Und dann macht ihr genau das. Just do it! Noch nie waren die Gegebenheiten für Startups so gut wie heute. Lasst euch nicht von Zweiflern verunsichern. Zweifelt vor allen Dingen nicht an euch selbst. Seid zuversichtlich und positiv – und haut ordentlich auf den Putz.

Herzlichst Eure Heidi Gebhardt
https://www.facebook.com/heidi.gebhardt.35/

Vielen Dank für die interessanten Einblicke und Tipps.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter
http://www.helgasbuecherparadies.com

Hebesberger Roland

#bloggerin #rezensionen #thriller #autorenvorstellungen

Heute möchte ich euch den sympathischen Autor Roland Hebesberger vorstellen.
Gleich mit seinem Debütthriller erhält er viele positive Stimmen.

Deine Vorstellung

Roland Hebesberger wurde im Jahr 1986 in Tamsweg / Österreich geboren. Schon als Kind träumte er davon Drehbuchautor zu werden.
Roland war schon als Kind fasziniert von Filme und Serien und entdeckte schon in junge Jahren Logiklöcher in den Geschichten und versuchte sie in seinem Kopf besser zu erzählen.
Früh begann er auch damit viele Bücher zu lesen, insbesondere die Thomas Brezina Bücher „Tom Turbo“ und „Die Knickerbockerbande“.
Im jugendlichen Alter entdeckte er Wolfgang Hohlbein, der unter anderem auch Stargate SG-1 Bücher schrieb.
Spätestens zu diesem Zeitpunkt wurde Roland zu einer Leseratte und verschlang viele Bücher.
Durch die Entdeckung von Harry Potter, noch bevor der Hype auf die Bücher kam, tauchte er auch in die Fantasy Welt ab und las fortan auch Fantasy, Mystery, Horror, SciFi und Thriller Bücher.
Als ganz großer Fan von der Serie Stargate SG-1, wo er auch eine Fanseite als Homepage mit hohen Besucherzahlen betrieb, begann er im Jahre 2000 damit eigene Geschichten über die Serie zu schreiben und stellte sie auf seine Homepage. Diese Geschichten fanden so großen Anklang, dass er ein Serienformat daraus machte und eine Alternative Zeitlinie ab der dritten Staffel machte. Er wurde auch darauf hingewiesen, dass man so etwas „Fanfiction“ nennt und es viele Leute gibt, die so etwas machen.
Dadurch, dass Rolands Geschichten so viele Stammleser bekam, wurden die Online Portale VTV (Virtuelle Television) und DTV (Deutsche virtuelle Television) auf ihn aufmerksam und baten ihn darum, seine virtuelle Serie Stargate SG-1 ins Programm aufnehmen zu können. Im Zuge dessen entwickelte Roland auch eine selbst erfundene Serie namens „Teen Agent“. Von der Stargate Serie gab es 10 Staffeln mit je 22 Folgen, von Teen Agent 3 Staffeln mit je 22 Folgen. Roland konnte dabei viele Preise gewinnen. Stargate erhielt unter anderem dem „UNI Award 2002“, „ATV Award 2002“, „Fanfic Award 2003“ und konnte auch bei den DVT Awards abräumen.

DVT Awards 2004:
Stargate SG-1: Beste virtuelle SciFi Serie / Bester virtueller Serien Mainwriter
Teen Agent: Bester virtueller Serien Mainwriter

DVT Awards 2005:
Stargate SG-1: Bester männlicher Hauptcharakter / Beste virtuelle SciFi Serie / Beste Homepage / Beste Promotion / Bester virtueller Serien Mainwriter
Teen Agent: Bester männlicher Nebencharakter / Beste virtuelle Action-Thriller Serie / Beste Staffelpremiere / Bestes Staffel Finale / Bester virtueller Serien Mainwriter

Durch diese Erfolge entschied sich Roland ein Buch zu schreiben, was ihm 2006 auch gelang. Allerdings gab es damals die Möglichkeiten des Selfpublishing noch nicht wie heute und die Verlage lehnten sein Buch ab.
Da beide Serien abgeschlossen waren und das Buch nicht angenommen wurde, beendete Roland seine Autorentätigkeit und konzentrierte sich auf seine Arbeitsstelle und auf andere Tätigkeiten.
Er wurde Vorstand im heimischen Fußballklub, gründete einen Fanclub, war in mehreren wohltätigen Organisationen aktiv und über 10 Jahre Moderator bei dem Internetradio „DasLiveRadio“ und stieg dort sogar bis in die Führungsetage auf (Junior Chef).
Dem Schreiben blieb er trotzdem treu. Roland schrieb Vereinszeitungen, Blogs, Spielberichte, führte Interviews uvm. Allerdings blieb die Kreativität bestehen und er notierte sich weiterhin neue Ideen und arbeitete immer wieder aus Spaß seine alten Projekte weiter aus, die er als weitere virtuelle Serien veröffentlichen wollte. 2013 meldete sich „Earliner“ bei Roland mit der Bitte, seine Serie Teen Agent als Hörspiel verarbeiten zu dürfen. Seit 2014 sind 10 Folgen auf YouTube gratis anzuhören.
Roland begann in diesem Zeitraum wieder an Projekten zu arbeiten. Doch es folgten immer weitere Absagen und die Plattformen der virtuellen Serien gab es nicht mehr. Deshalb verflachte hier sein Engagement im Schriftstellerbereich wieder.

Im Februar 2019 wurde das Feuer bei Roland wieder entfacht. Bei Gesprächen mit Freunden kam er wieder auf das Hörspiel und sah die Reaktionen, wie sehr den Usern die Geschichten gefielen. Da Roland immer wieder sagte, dass er irgendwann wirklich ein Buch rausbringen will, entschied er sich, dieses Projekt nun anzupacken. Er informierte sich und begann die alten Notizen zu durchsuchen und konnte dabei den Plot für das Buch „Abzweigungen“ erarbeiten. Das bereitete ihm so viel Freude, dass er gleich weitere Bücher geplant hatte und er begann im März 2019 am Buch zu schreiben und war im Juni fertig. Danach folgte die Suche über den Selfpublisher Verlag MyMorawa für ein Lektorat, dass er in Person von Marieke Kühne / Textzucker fand. Nach einer intensiven Bearbeitung inklusive Coaching Lehrgängen war im November das Skript fertig. Die Firma KWER wurde als Illustrator ins Boot geholt und am 06.12.2019 wurde das Buch veröffentlicht.

Durch die vielen positiven Rückmeldungen, nicht nur von Freunden, sondern auch von Bloggern und Usern bei Lovelybooks und co. ist Roland nun davon überzeugt, dass er nicht nur ein guter junger virtueller Serienschreiber war, sondern das er das Talent zu einem Schriftsteller hat. Aktuell arbeitet er am zweiten Buch, das im Sommer 2020 veröffentlicht werden sollte. Ein weiteres sollte noch im Winter folgen. Sollten sich die Bücher selbst finanzieren, sollen viele weitere Bücher folgen. Nicht nur im Thriller Bereich, sondern zukünftig auch in anderen Genres.

Wer mehr über Roland Hebesberger erfahren möchte, kann ihm auf den Social Medias folgen oder immer wieder auf seine Homepage blicken, damit man immer auf dem aktuellsten Stand bleibt:

Homepage: http://www.roland-hebesberger.com

Facebook: https://www.facebook.com/rolandhebesberger.at

Instagram: https://www.instagram.com/rolandhebesberger

Twitter: https://twitter.com/RolandHebesber1

Roland Hebesberger möchte sich sehr bei Helga bedanken, die einer der Ersten war, die sein Buch rezensiert hat und ihm nun auch die Möglichkeit gab, eine Autorenvorstellung, wie auch eine Buchverlosung über ihre Community zu machen! So eine Unterstützung ist für einen Neu-Autor, gerade im Selfpublisher-Bereich unbezahlbar! Danke Helga!

Vielen Dank für die sehr interessanten Einblicke und deine lieben Worte.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und freue mich auf dein neues Buch
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter

http://www.helgasbuecherparadies.com

Kladdebuchverlag

#bloggerin #rezensionen #Buch

Heute möchte ich euch diesen dynamischen, sympathischen und jungen Verlag vorstellen:

kladdebuchverlag

Hier könnt ihr nachlesen, was dieser bietet und leistet.

> Ein fröhliches Hallo vom Team des kladde | buchverlags aus Freiburg!

Es ist gar nicht mal so einfach, uns, unser Konzept und unseren Verlag in eine kurze Vorstellung zu packen, aber wir wollen unser Bestes geben …

Eines Tages im Jahr 2013 haben sich mehrere Freiburger Studenten mit Buchbegeisterung, Brillanz und Bereitschaft zur Innovation zusammengesetzt und ein Universitäts- und Forschungsprojekt mit Vision ins Leben gerufen: eine Verbindung von Verlag und Crowdpublishing/-funding – der erste Crowdpublishing-Verlag Deutschlands.

Was bedeutet Crowdpublishing? – Das bedeutet schlicht, dass wir unseren potentiellen Leser*innen keine fertigen Buchexemplare vor die Nase setzen, die gefälligst gelesen werden sollen. Bei uns sollen die Leser*innen mitbestimmen, mitgestalten. Nur, was gelesen werden will, wird letztendlich gedruckt.

So sind wir natürlich immer auf der Jagd nach neuer Inspiration, neuen Ideen, neuen Unterstützer*innen. Auf dieser Jagd achtet unser Verlag auf Nachhaltigkeit, regionale Produkte, Transparenz, Zusammenarbeit und wofür stehen wir noch? – Natürlich gute Literatur, nämlich die, die ihr aussucht.

Haben wir euch neugierig gemacht und möchtet ihr noch mehr über uns und unsere aktuellen Projekte erfahren, schaut immer gerne vorbei:

kladdebuchverlag

lagomby

Ich freue mich sehr, dass ich das Buch von Felix Maier-Lenz und Rachel Oidtmann LÅGOMBY vorablesen und es auf meinem Blog vorstellen durfte.

Herzlichen Dank, dass ihr euch vorstellt. Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg.

Maier-Lenz Felix und Oidtmann Rachel

🎙🎙🎙 Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Ich freue mich das Autorenduo Felix Maier-Lenz und @Rachel Oidtmann vorzustellen.
Sie haben gemeinsam den Schweden-Krimi
LÅGOMBY
geschrieben.

Hier ist die AUTORENVORSTELLUNG

Rachel Oidtmann und Felix Maier-Lenz wurden 1981/82 in Freiburg geboren, wo sie nach unterschiedlichen Stationen für Studium und Arbeit jetzt auch wieder wohnen. Während Felix im Content Management verschiedener Medienbetriebe arbeitete, hat Rachel zunächst Zeitgenössischen Tanz studiert und später als Drehbuchautorin gearbeitet.

Mit ihrem Debütroman „Lågomby“ haben die beiden einen waschechten Schweden-Krimi geschrieben. Dabei ist „Lågomby“ jedoch kein düsterer Thriller im Stile Mankells oder Larssons, sondern vielmehr ein Cosy Crime-Roman, bei dem die Figuren und ihre Entwicklungen im Vordergrund stehen. „Unser Buch ist quasi eine Mischung aus Mankell und Lindström“, erklären die Autoren augenzwinkernd.

Wen diese Mischung interessiert, der kann den jungen Autoren nun bei der Veröffentlichung ihres Buches helfen. Zusammen mit dem Freiburger kladdebuchverlag läuft aktuell eine Crowdfunding-Kampagne, über die Lektorat, Satz und Druck des Romans finanziert werden sollen.

Und als Unterstützer bekommt man nicht nur das fertige Werk – man erscheint auch ganz persönlich in den Danksagungen im Buch und kann sich sogar das exklusive Bier zum Buch sichern!

lagomby

Die Arbeit im Team war für beide eine durchweg positive Erfahrung.

🎙R.O.: Ich fand es sehr schön und inspirierend zu zweit zu arbeiten. Wenn man alleine schreibt, kann das sehr schnell etwas einsam werden. Oder man dreht sich immer wieder um die eigene Achse. Im Team muss man sich zwar sehr genau abstimmen, aber dafür bekommt man auch immer sofort Feedback und wenn man mal an einer Stelle nicht weiter kommt, kann man sie erstmal dem anderen überlassen. Ein, zwei Mal sind auch schöne Ideen entstanden, weil wir uns eigentlich missverstanden haben. Sachen, auf die man sonst vielleicht nicht gekommen wäre.

🎙F. M.-L: Uns war wichtig, dass wir das Buch wirklich zusammen schreiben, also dass wir den Text gemeinsam erstellen und nicht einer dem anderen zu arbeitet. Wir haben lange zusammen an der Struktur gearbeitet, bevor wir mit dem eigentlichen Schreiben begonnen haben. So hatten wir dann einen mehr oder weniger festen Rahmen, den wir mit Inhalt füllen konnten. Gleichzeitig wollten wir offen bleiben für die Veränderungen, die sich unterwegs angeboten haben.

Dass der Roman „Lågomby“ in Schweden spielt, hat weniger damit zu tun, dass es unbedingt ein „Schwedenkrimi“ werden sollte. Vielmehr hat sich das Setting den beiden Autoren ganz natürlich angeboten.

🎙F. M.-L.: Wir haben beide einen starken persönlichen Bezug zu den Nordischen Ländern. Ich habe während des Studiums auch mal ein halbes Jahr in Nordschweden gelebt. Für Schweden entschieden haben wir uns aber auch, weil es für Deutsche vielleicht das präsenteste der skandinavischen Länder ist.

🎙R.O.: Die konkrete Idee zu dem Buch ist bei einer Fährfahrt zwischen Schweden und Deutschland entstanden: Eine etwas langweilige Überfahrt – kein richtig schönes Wetter und alle hingen gelangweilt in den Innenräumen des Schiffs herum. Beim Beobachten der anderen Passagiere hat sich dann wie von selbst eine erste Idee entwickelt. Dadurch war dann von Vornherein klar, dass der Roman in Schweden spielen soll

lagomby

Ich danke Euch ganz herzlich für die Vorstellung und wünsche Euch viel Erfolg.

Werner Ingrid

Heute stelle ich euch die sehr sympathische Autorin Ingrid Werner vor.

Vielen Dank, dass Du Dich heute hier vorstellst.

Ich halte meine Vorstellung kurz, damit Ihr mehr Zeit habt, meine Bücher zu lesen.

Eigentlich bin ich ein Münchner Kindl. Dort arbeitete ich als Bankkauffrau und später als Juristin.
Dann bekam ich drei eigenwillige, aber zauberhafte Töchter. Wir zogen nach Niederbayern um, ich wurde Heilpraktikerin, Entspannungspädagogin und Kunsttherapeutin.

2010 kam ich endlich zum Schreiben. Seither sind einige Kriminalromane und zahlreiche Kurzgeschichten erschienen.
Da ich gern mit Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeite – ich bin auch Mitglied beim Syndikat und den Mörderischen Schwestern –, liebe ich es, Anthologien herauszugeben.
Auch als Lektorin bin ich tätig.

Eine Leidenschaft von mir gilt dem Leiten von Workshops. Mit der von mir entwickelten Methode CharakterCards® lernen Autorinnen und Autoren die Figuren ihres Romanprojekts auf kreative Weisekennen.

Gerade sitze ich selbst an meinem ersten Liebesroman und hoffe, dass keine Leiche auftaucht.

Meine Bücher
Niederbayerische Affären (mein Debüt)

Karpfhamer Katz, weil es so lebhaft wie ein Volksfest ist

Mordsmäßig Münchnerisch 24. Krimis für jede Lebenslage

Außerdem sind einige Kurzgeschichten von mir erschienen und ich war schon mehrmals für Krimipreise nominiert.
Das findet ihr auf meiner Homepage http://www.werner-ingrid.de

Ich bedanke mich ganz herzlich für diese interessanten Einblicke und wünsche Dir weiterhin viel Erfolg