Troi Heidi 📖 Ein letztes Opfer

Vera ist fĂŒr die literarische Seite einer Grazer Zeitung zustĂ€ndig und eine Ausschreibung fĂŒr besonders schöne Gedichte findet statt. Dabei stĂ¶ĂŸt sie auf ein Gedicht, das sehr emotional wirkt. Sie möchte von diesem Autor ein PortrĂ€t erstellen. Dieser wohnt jedoch sehr abgeschieden auf dem Einödhof in den Bergen und bittet Vera fĂŒr ein Interview zu ihm zu kommen. Im Dorf erfĂ€hrt sie, dass jedes Jahr zur gleichen Zeit eine Frau stirbt und sie macht sich trotz der Warnungen auf den Weg zu ihm.

Dies ist Heidi Trois erster Ausflug ins Genre Thriller und ich finde, es ist ihr sehr gut gelungen.
DĂŒster ist die AtmosphĂ€re und der Nebel und Regen tragen dazu bei. Vera ist mutig und macht sich mit ihrer Freundin auf den Weg zum Einödhof. Der Regen peitscht ihnen ins Gesicht. Oben angekommen und im GesprĂ€ch mit Wilhelm Schneider ist Vera  nicht wohl. Er wirkt undurchschaubar. Hat er mit den jĂ€hrlichen Toten zu tun?
Kurze Kapitel halten das Tempo hoch und der Mörder kommt zu Wort, ohne dass man ahnt, wer dahinter steckt. Die Charaktere sind vielschichtig und die Spannung ungebrochen bis zum Schluss.

Fazit: Ein dĂŒsteres Setting und bedrohliche Stimmung, sowie Misstrauen und Vorurteile wurden hier sehr gut wiedergegeben. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz und es wird ein Mörder prĂ€sentiert, den ich nicht auf dem Radar hatte.
Von mir gibt eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank fĂŒr das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Weitere Rezensionen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.com/

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