Lemark Joseph 📖 In der Fremde

Meine #Rezension zu  

Joseph Lemark In der Fremde

Ein schweres Ereignis hat Josef Vierziger veranlasst, sich in Apulien niederzulassen. Er liebt die Abgeschiedenheit seines Hauses. Eines Tages taucht ein schwer verletzter Afrikaner bei ihm auf und er pflegt ihn. Bei seinen Nachforschungen, was mit Jacobo passiert ist, kommt er einem Geheimnis auf die Spur. Ist der ehemalige Kommissar jetzt in Gefahr?

Der Autor Joseph Lemark beleuchtet nicht nur die Sonnenseite Apuliens. Nein, er macht auf die Nöte der FlĂŒchtlinge aufmerksam. Gleichzeitig aber auch die Ängste der Einwohner.
Anfangs gibt es viele HandlungsstrÀnge und man ahnt nicht, was dahintersteckt.
Josef wird gut beschrieben. Er scheut keine Gefahr um hinter das Geheimnis zu kommen. Kochen tut er sehr gerne und liebt sein neues Heim.
Hier geht es um Macht, Gier, Mafia, Drogen und Erpressung und Josef gerÀt zwischen die Fronten.
Da das Buch in Italien spielt, wurden viele Wortwendungen und Wörter in Italienisch verwendet. Am Ende des Buches gibt es ein Glossar mit Übersetzungen. Da ich ein wenig die Sprache beherrsche, war es fĂŒr mich einfach alles zu verstehen. Im anderen Fall wĂ€re es mir zu lĂ€stig gewesen, immer die Übersetzung zu suchen. Das hĂ€tte meinen Lesefluss beeintrĂ€chtigt.

Fazit: Der Krimi besticht durch seine bildliche Sprache. Mir hat ein wenig Spannung gefehlt, er hat mich dennoch gut unterhalten.

Von mir gibt es eine absolute  Leseempfehlung und â­â­â­â­

Vielen Dank an Federfrei Verlag. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

http://www.federfrei.at/

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