Gruber Andreas đź“– Die schwarze Dame

Meine #Rezension zu
Andreas Gruber DIE SCHWARZE DAME

Peter Hogart reist nach Prag, um seine vermisste Kollegin zu finden.
Dort lernt er die attraktive Privatdetektivin Ivona Marjovic kennen. Diese arbeitet an einem Fall, in der ein Serienmörder sein Unwesen treibt.
Sie ermitteln gemeinsam und kommen nicht nur einmal in groĂźe Gefahr.
Ob er seine Kollegin findet und sie den Serientäter aufspüren, müsst ihr unbedingt selbst lesen.

Nachdem ich vom dritten Teil „Der Knochennadel“ so begeistert war, wollte ich unbedingt den ersten Teil lesen.
Dieses Buch erschien bereits 2007.
Man merkt dem Buch an, dass die Erfahrung von Andreas Gruber zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausgereift war.
Erst im letzten Drittel kommt richtig Spannung auf.
Die Story ist an sich gut, aber das gewisse Etwas, das ich an seinen Büchern so schätze, fehlt hier.
Eine zähe Handlung reicht nicht an seine heutigen Werke heran.
Allerdings besticht hier die bildliche Sprache und bringt uns unter anderem Prag näher, sodass man sich gleich aufmachen möchte, um diese Stadt zu erkunden.
Fazit: ein solider Thriller, der erst im letzten Drittel an Fahrt aufnimmt, aber dennoch eine gute Story hat.
Von mir gibt es đź’Ąđź’Ąđź’Ąđź’Ą
Vielen Dank fĂĽr das Rezensionsexemplar.
Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Weitere Rezensionen findet ihr unter http://www.helgasbuecherparadies.com

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